Am Sonntag wählt die Weinfelder Bevölkerung ihren neuen Stadtpräsidenten. Der Wahlkampf dafür wurde schon lange losgetreten. Nun zeigt sich, wie viel die Kandidaten investierten.
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Am Montag sind sie wieder weg, die Plakate. Rund sechs Wochen grinsten Politikerinnen und Politiker von den Kandelabern. Nicht so Stadträtin Ursi Senn-Bieri. Die SP wollte beim Kampf um die besten Kandelaber nicht mitmachen. «Im Sinne der Nachhaltigkeit verzichteten wir auf Plakate», sagt Claudio Votta von der Weinfelder SP. Die Einsparnisse von 1000 Franken hat die Partei bereits an das Weinfelder Familienzentrum gespendet.