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Premiere: Auktion im Restaurant Fortuna in Diessenhofen

Gastgeber Albin Brüllhardt veranstaltet eine Live-Auktion in seinem Restaurant Fortuna in Diessenhofen. Zu kaufen gibt es allerlei: Fahrzeuge, Schmuck, Uhren, Briefmarken, Möbel oder Bilder.

Thomas Brack
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Antiquitäten, die Gastgeber Albin Brüllhardt bislang erworben hat, darunter ein Spielzeug Bugatti mit dem Jahrgang 1910.

Antiquitäten, die Gastgeber Albin Brüllhardt bislang erworben hat, darunter ein Spielzeug Bugatti mit dem Jahrgang 1910.

Bild: Thomas Brack

Selbst eine Auktion durchführen: Zu dieser Idee ist Gastgeber Albin Brüllhardt nach Besuchen an diversen Flohmärkten und Auktionen gekommen. Gedacht, getan: So findet am 10. Dezember die erste Live-Auktion als Premiere im Restaurant Fortuna in Diesssenhofen statt. Auch wenn Brüllhardt Auktionen kennt, schon selbst Antiquitäten geliefert und ersteigert hat, hat er Unterstützung für die Organisation. In Pirmin Dähler, einem professionellen Auktionator, fand er eine Person, die Gewähr für einen einwandfreien Ablauf bietet.

Albin Brüllhardt vor einem Gemälde von Hans Niederhauser.

Albin Brüllhardt vor einem Gemälde von Hans Niederhauser.

Bild: Thomas Brack

Autos, Schmuck und Briefmarken

Am Auktionstag, am Samstag, 10. Dezember, können vormittags von 9 bis 12 Uhr die meisten Gegenstände im Restaurant Fortuna besichtigt werden. Getränke zur Erfrischung und kleine Snacks stehen bereit. Nachmittags ab 14 Uhr findet die eigentliche Versteigerung statt. Diese läuft in verschiedenen Rubriken ab, die jeweils eine halbe oder, je nach Anzahl Gegenstände, eine ganze Stunde dauern. Zuerst werden Fahrzeuge, Oldtimer und Elektrofahrzeuge versteigert, danach Schmuck und Uhren. In einer weiteren Rubrik werden Münzen, Noten und Briefmarken angeboten. Etwa ab 15.30 Uhr können Porzellan, Antiquitäten und Sammlerstücke erworben werden. Später geht es um Einrichtungsgegenstände, Möbel und Dekoratives, um etwa 17 Uhr stehen Bilder, Gemälde und Aquarelle zu Gebot.

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer der Auktion erhält eine Bieternummer. Wer nicht live dabei sein kann, kann auch schriftlich mit einem Bieterformular mitbieten. Dafür sind Name, Adresse und Telefonnummer und Maximalgebot des Bieters zu notieren. Grundsätzlich gilt: Der jeweils Höchstbietende kriegt den Zuschlag. Auf den Kaufpreis kommen noch 20 Prozent Aufgeld als Unkostenbeitrag. In der Regel gilt Barzahlung. So können die Gegenstände gleich im Anschluss an die Auktion nach Hause genommen werden.

Hinweis: Einlieferungen für die geplante Live-Auktion sind bis Ende November nach Absprache via Telefon 052 657 14 69 oder per E-Mail niblatosch@yahoo.de möglich.