Jubiläum
Der Gemischte Chor Aawangen-Häuslenen feiert sein 25-jähriges Bestehen –standesgemäss mit einem Konzert

1996 entstanden, kann der Gemischte Chor Aawangen-Häuslenen heuer auf ein Vierteljahrhundert Vereinsgeschichte zurückblicken.

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Der Gemischte Chor Aawangen-Häuslenen tritt in der Kirche Aawangen auf.

Der Gemischte Chor Aawangen-Häuslenen tritt in der Kirche Aawangen auf.

Bild: PD/Heinz Büchi

Ihr 25-Jahr-Jubiläum haben die Sängerinnen und Sänger des Gemischten Chores Aawangen-Häuslenen zum Anlass genommen, ihr diesjähriges Adventsfenster mit einem Konzert in der Kirche Aawangen zu verbinden.

Unter der Leitung von Kaspar Stünzi und begleitet auf der Orgel durch Ai Furuya konnte der Chor so die zahlreichen Besucherinnen und Besucher mit Weihnachtsliedern erfreuen.

25 Kerzen zum 25-jährigen Bestehen.

25 Kerzen zum 25-jährigen Bestehen.

Bild: PD/Heinz Büchi

Zum Vortrag kamen dabei Lieder wie «Schlaf wohl, du Himmelsknabe du», «Mary's Boy Child», «Sind die Lichter angezündet», wie mit «Feliz Navidad» auch ein Beitrag aus Spanien. Als Zugabe wurde zum Abschluss «Mir wünsched e frohi Wiehnacht» vorgetragen.

Glühwein und Punsch gehören zur Adventszeit.

Glühwein und Punsch gehören zur Adventszeit.

Bild: PD/Heinz Büchi

Auch eine Stärkung mit Punsch oder Glühwein hat schliesslich etwas zur weihnachtlichen Stimmung beigetragen.

Aus einem Ad-hoc-Chor entstanden

Am 1. Januar 1996 erfolgte der Zusammenschluss der Ortsgemeinden Aadorf, Aawangen, Ettenhausen, Guntershausen und Wittenwil zur Politischen Gemeinde Aadorf. Im Rahmen dieses historischen Anlasses unter dem Motto «Mis Dorf isch mis Huus» führte die Ortsgemeinde Aawangen vom 24. bis 28. Mai 1995 ein Festspiel auf, in welchem in sechs Bildern die 1156 Jahre alte Geschichte von Aawangen musikalisch aufgearbeitet wurde.

Die Lieder wurden von einem Ad-hoc-Chor aus der Ortsbevölkerung vorgetragen, aus welchem dann in der Folge am 14. Dezember 1995 der Gemischte Chor Aawangen-Häuslenen gegründet wurde. (red)

Das Adventsfenster des Chors.

Das Adventsfenster des Chors.

Bild: PD/Heinz Büchi