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      <title>Ostschweiz - Thurgau - Weinfelden</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St. Galler Tagblatt News</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 04:14:38 +0200</pubDate>
      <lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 04:14:38 +0200</lastBuildDate>      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:31 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Recht verpflichtet  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991912</link>
         <description><![CDATA[  Der Gemeinderat ist einerseits kommunalem und kantonalem Recht, andererseits dem Bundesrecht verpflichtet.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Der Gemeinderat ist einerseits kommunalem und kantonalem Recht, andererseits dem Bundesrecht verpflichtet. Deshalb wird derzeit auch mit Blick auf die Vorgaben des Bundesgesetzes &uuml;ber die Raumplanung &uuml;berpr&uuml;ft, ob die von der Initiative beabsichtigte Umzonung recht- und zweckm&auml;ssig ist und umgesetzt werden kann. (es.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991912</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:31 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  «Komplexe und heikle Fragen»  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991911</link>
         <description><![CDATA[  Die Initiative &laquo;Massvolles Bauen im Hard&raquo; kommt m&ouml;glicherweise bereits am 23. August vor das Weinfelder Gemeindeparlament. Der Gemeinderat strebe diesen Termin an, sagte Gemeindeammann Max V&ouml;geli gestern an einer Medienkonferenz. Somit k&ouml;nnte die Initiative auch bereits am 25.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Die Initiative &laquo;Massvolles Bauen im Hard&raquo; kommt m&ouml;glicherweise bereits am 23. August vor das Weinfelder Gemeindeparlament. Der Gemeinderat strebe diesen Termin an, sagte Gemeindeammann Max V&ouml;geli gestern an einer Medienkonferenz. Somit k&ouml;nnte die Initiative auch bereits am 25. November den Stimmb&uuml;rgerinnen und Stimmb&uuml;rgern vorgelegt werden. Wie er sich zum Inhalt der Initiative stellt, dazu k&ouml;nne der Gemeinderat zurzeit noch keine Aussage machen. V&ouml;geli: &laquo;Es sind komplexe und heikle Fragen wie jene nach der Entsch&auml;digungspflicht sowie Verfahrensfragen, die zurzeit gekl&auml;rt werden.&raquo; Die Initiative war mit 1265 Unterschriften zustande gekommen. Sie verlangt eine Umzonung, um den Bau von Mehrfamilienh&auml;usern im Hard zu verhindern. (es.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991911</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:31 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Behörde muss Gesuch auflegen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991971</link>
         <description><![CDATA[  Die H&auml;berlin AG will im Hard oberhalb von Weinfelden drei Mehrfamilienh&auml;user bauen. Gegen das Vorhaben haben Initianten Unterschriften gesammelt. Trotzdem legt das Bauamt die Pl&auml;ne ab Mittwoch &ouml;ffentlich auf.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die H&auml;berlin AG will im Hard oberhalb von Weinfelden drei Mehrfamilienh&auml;user bauen. Gegen das Vorhaben haben Initianten Unterschriften gesammelt. Trotzdem legt das Bauamt die Pl&auml;ne ab Mittwoch &ouml;ffentlich auf.</b><br /><br /><p>WEINFELDEN. Die Baueingabe der H&auml;berlin AG hat es in sich: Pikanterweise handelt es sich bei der Auflage, die ab dem n&auml;chsten Mittwoch im Rathaus eingesehen werden kann, genau um jenes Projekt, das bereits im letzten Herbst und Winter Gegner auf den Plan rief und das in die Initiative &laquo;Massvolles Bauen im Hard&raquo; mit 1265 Unterschriften m&uuml;ndete. F&uuml;r den Weinfelder Gemeinderat ist die Sache jedoch klar. &laquo;Die Beh&ouml;rde ist an das Legalit&auml;tsprinzip gebunden&raquo;, sagte Gemeindeammann Max V&ouml;geli gestern an einer Medienkonferenz im Rathaus.</p> <h4>Korrekte Baueingabe</h4> <p>Bei korrekter Baueingabe, wie sie erfolgt sei, habe der Bauherr einen Rechtsanspruch auf Behandlung seines Baugesuchs. Der Gemeinderat k&ouml;nne deshalb die Einleitung eines Baubewilligungsverfahrens nicht verweigern, selbst wenn noch Abkl&auml;rungen zur Initiative laufen, die dieses Bauvorhaben verhindern will. Die Initiative will eine &Auml;nderung des Zonenplans. Die Initianten rund um Markus Eugster verlangen, dass die Baugrundst&uuml;cke der Wohnzone f&uuml;r Einfamilienh&auml;user in Hanglage (W2EH) zugewiesen werden. Zurzeit geh&ouml;ren diese Parzellen zur Dorfzone, in der eine dichtere Bebauung mit Mehrfamilienh&auml;usern m&ouml;glich ist.</p> <p>Genau das will die H&auml;berlin AG aus M&uuml;llheim. Sie plant den Neubau von drei zweigeschossigen Mehrfamilienh&auml;usern an der Burgstrasse. Das Projekt weist 21 Wohnungen und insgesamt 38 Autoabstellpl&auml;tze auf. Der Verfasser hat das Projekt inzwischen &uuml;berarbeitet und in bereinigter Form eingereicht.</p> <h4>Um Sistierung bem&uuml;ht</h4> <p>Der Gemeindeammann sowie der Chef des Bauamtes, Martin Belz, und der Ressortchef Hochbau, Gemeinderat Thomas Bornhauser, r&auml;umten gestern ein, dass sie sich beim Bauherrn Konrad H&auml;berlin um eine freiwillige Sistierung des Bauprojektes bem&uuml;ht h&auml;tten, was aber nicht habe erreicht werden k&ouml;nnen. Auch deshalb sehe sich die Gemeinde nun veranlasst, das Bewilligungsverfahren einzuleiten und die &ouml;ffentliche Auflage durchzuf&uuml;hren. Das revidierte Projekt kann somit ab dem kommenden Mittwoch im Weinfelder Rathaus w&auml;hrend der &uuml;blichen &Ouml;ffnungszeiten eingesehen werden.</p> <h4>Einsprachen angek&uuml;ndigt</h4> <p>Parallel dazu k&uuml;mmert sich der Gemeinderat um die Initiative &laquo;Massvolles Bauen im Hard&raquo;, die den Bau der drei Mehrfamilienh&auml;user an der Burgstrasse verhindern will. Ziel des Gemeinderates ist, die Initiative am 23. August vor das Weinfelder Gemeindeparlament zu bringen. So k&ouml;nnten Weinfelder Stimmb&uuml;rgerinnen und Stimmb&uuml;rger bereits am 25. November &uuml;ber die Vorlage befinden. Markus Eugster, der &laquo;Vater&raquo; der Initiative, k&uuml;ndigte gestern abend Einsprachen gegen H&auml;berlins Projekt an: &laquo;Es bleibt uns im Moment ja gar nichts anderes &uuml;brig.&raquo;</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991971</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:07:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  In Weinfelden lässt sich gut leben  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2990500</link>
         <description><![CDATA[  WEINFELDEN. Das Dorf im Mittelthurgau geh&ouml;rt zu den aufstrebenden Orten. Das St&auml;dteranking der Wirtschaftszeitschrift &laquo;Bilanz&raquo; z&auml;hlt Weinfelden zu den vier attraktivsten Ortschaften in der Ostschweiz.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WEINFELDEN. Das Dorf im Mittelthurgau geh&ouml;rt zu den aufstrebenden Orten. Das St&auml;dteranking der Wirtschaftszeitschrift &laquo;Bilanz&raquo; z&auml;hlt Weinfelden zu den vier attraktivsten Ortschaften in der Ostschweiz.</b><br /><br /><p>Tigerstaaten nennt man L&auml;nder, die sich kontinuierlich hocharbeiten. So gesehen ist Weinfelden die Tigerstadt im Thurgau. Gem&auml;ss dem neusten St&auml;dteranking der Schweizer Wirtschaftszeitschrift &laquo;Bilanz&raquo; liegt das Dorf, das partout keine Stadt sein will, im Thurgau zwar noch hinter seinem ewigen Rivalen Frauenfeld an zweiter Stelle. Aber die Weinfelder konnten gegen&uuml;ber dem St&auml;dteranking im Vorjahr ganze 16 Punkte gutmachen und liegen aktuell auf dem 57. Rang, wogegen Frauenfeld f&uuml;nf Punkte liegenlassen musste und sich nun immerhin auf Platz 31 von 140 St&auml;dten sieht.</p> <h4>Ganz vorne in der Ostschweiz</h4> <p>Nach St. Gallen, Rapperswil-Jona und Frauenfeld ist Weinfelden punkto Lebensqualit&auml;t die viertbeste Stadt in der Ostschweiz. Ausgewertet hat die &laquo;Bilanz&raquo; insgesamt elf Kriterien, darunter die Bereiche Einkaufsstruktur, Verkehr und Mobilit&auml;t, Kaufkraft und Arbeitsmarkt sowie die Gebiete Freizeit und Erholung.</p> <p>Im Kanton Thurgau konnte sich gegen&uuml;ber dem Vorjahr nur noch die Stadt Arbon verbessern, vom 129. auf den 126. Platz.</p> <h4>V&ouml;geli: &laquo;Nicht &uuml;berbewerten&raquo;</h4> <p>Amriswil dagegen musste ebenfalls Punkte abgeben und liegt nun auf Platz 132. Die Stadt Kreuzlingen mit ihren 20 000 Einwohnern verlor f&uuml;nf Punkte und besetzt aktuell Platz 84 in der Rangliste der &laquo;Bilanz&raquo;.</p> <p>Die absolute Gr&ouml;sse einer Stadt war allerdings kein Kriterium. Bewertet wurden 140 Ortschaften in der Schweiz mit 10 000 und mehr Einwohnern. Gemeindeammann Max V&ouml;geli freut sich nat&uuml;rlich &uuml;ber die Rangierung der Zeitschrift. Gleichzeitig will er aber solche Ranglisten nicht &uuml;berbewerten. Es gebe auch Bewertungskriterien, die ebenso wichtig sind, die man aber nicht messen k&ouml;nne, sagt V&ouml;geli. Dazu z&auml;hlten eine gute Gespr&auml;chskultur oder ein funktionierendes Vereinsleben. Der Gemeindeammann anerkennt aber, dass die Vergleiche der &laquo;Bilanz&raquo; n&uuml;tzlich sind und auch Handlungsfelder aufzeigen. Fazit f&uuml;r Max V&ouml;geli: &laquo;Wir m&uuml;ssen t&auml;glich mit guten Leistungen &uuml;berzeugen.&raquo;</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2990500</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:07:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Ihr Thema heisst Freundschaft  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2990957</link>
         <description><![CDATA[  An Auffahrt konfirmierte Pfarrer Michael Lo Sardo 22 junge Erwachsene in der Kirche in Bussnang. Der Gottesdienst unter der Mitwirkung der Konfirmandinnen und Konfirmanden und der Organistin Johanna Suter stand unter dem Thema &laquo;Freundschaft&raquo;.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>&nbsp;</p> <p>An Auffahrt konfirmierte Pfarrer Michael Lo Sardo 22 junge Erwachsene in der Kirche in Bussnang. Der Gottesdienst unter der Mitwirkung der Konfirmandinnen und Konfirmanden und der Organistin Johanna Suter stand unter dem Thema &laquo;Freundschaft&raquo;. Beim anschliessenden Ap&eacute;ro wurde die Gelegenheit zum Gratulieren rege genutzt. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2990957</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 07:05:17 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Beim Kreiselbau läuft's rund  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2988269</link>
         <description><![CDATA[  Kreisel und Fussg&auml;ngerschutzinsel auf der Weinfelder Umfahrung sind vielleicht schon im Herbst fertig. Das w&auml;ren zwei Monate fr&uuml;her als geplant.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Kreisel und Fussg&auml;ngerschutzinsel auf der Weinfelder Umfahrung sind vielleicht schon im Herbst fertig. Das w&auml;ren zwei Monate fr&uuml;her als geplant.</b><br /><br /><p>WEINFELDEN. Das grosse Thema in Weinfelden ist zurzeit der Verkehr, der aus dem Oberthurgau durchs Dorf rollt, weil Dufour- und Deucherstrasse nur aus Westen befahren werden k&ouml;nnen. Das kantonale Tiefbauamt ging urspr&uuml;nglich davon aus, dass die Umfahrung im Dezember wieder ganz offen ist. Jetzt kommt aus Frauenfeld eine gute Nachricht.</p> <p>&laquo;Wir sind im Zeitplan&raquo;, sagt J&uuml;rg Sch&auml;r, Stellvertretender Leiter der Abteilung Strassenbau im kantonalen Tiefbauamt, auf Anfrage der Thurgauer Zeitung. Mehr noch: Die Bauarbeiten seien wom&ouml;glich schon im Herbst, das heisst, zwei Monate fr&uuml;her als geplant, fertig.</p> <h4>Noch vereinzelte Reklamationen</h4> <p>&laquo;Voraussetzung ist allerdings, dass das Wetter mitspielt&raquo;, sagt Sch&auml;r. Sch&auml;r ist Projektleiter bei dem grossen Bauvorhaben auf der Umfahrung. Es beinhaltet den Bau eines Kreisels auf der Kreuzung Dufour-/Deucher-/Wilerstrasse und einer Fussg&auml;ngerschutzinsel auf der Wilerstrasse. Wenn die Bauarbeiter nicht gerade vom Wetterpech verfolgt werden, k&ouml;nnte auch die Durchfahrt nach Bussnang fr&uuml;her ge&ouml;ffnet werden und nicht erst Ende Juli wie vorgesehen.</p> <p>Die Sperrung der Durchfahrt nach Bussnang hatte den Unmut vieler Automobilisten geweckt, die wegen 200 Metern Baustelle einen Umweg &uuml;ber B&uuml;rglen oder Amlikon in Kauf nehmen mussten. &laquo;Es gibt zwar noch vereinzelte Reklamationen&raquo;, sagt Sch&auml;r, doch lange nicht mehr so viele wie nach dem Baubeginn kurz nach Ostern. Sch&auml;r ist sich bewusst, dass bei vielen Weinfeldern zurzeit &laquo;ein gewisser Leidensdruck&raquo; besteht. Einigermassen zufrieden seien jetzt wom&ouml;glich nur die Anwohner an der Umfahrung, weil nicht mehr der gesamte Verkehr vor ihren Stubenfenstern vorbeirollt.</p> <h4>Opposition im Dorf</h4> <p>Inzwischen hat sich in Weinfelden eine kleine, stille Opposition gebildet. Immer mehr Leute &uuml;berqueren beispielsweise auf dem Streifen bei der &laquo;Wartegg&raquo; die Strasse, auch wenn sie die Unterf&uuml;hrung ben&uuml;tzen k&ouml;nnten. Mit dieser Aktion wollen sie die Automobilisten zum Anhalten zwingen und ihnen den Transit verg&auml;llen. &laquo;Es gibt halt immer noch zu viele Automobilisten, die durchs Dorf fahren, weil sie meinen, sei seien schneller als auf der Umfahrung&raquo;, wettert einer der Schelme.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2988269</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:04:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Spinat wächst nicht in der Migros  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2988997</link>
         <description><![CDATA[  WEINFELDEN. Beim Martin-Haffter-Schulhaus in Weinfelden gibt es einen Sch&uuml;lergarten. Was die Primarsch&uuml;ler aus ihrem Beet ernten, d&uuml;rfen sie nach Hause nehmen - ein Erfolgserlebnis.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WEINFELDEN. Beim Martin-Haffter-Schulhaus in Weinfelden gibt es einen Sch&uuml;lergarten. Was die Primarsch&uuml;ler aus ihrem Beet ernten, d&uuml;rfen sie nach Hause nehmen - ein Erfolgserlebnis.</b><br /><br /><p>In Jills Beet w&auml;chst ein &laquo;Kaktus&raquo;. &laquo;Iih, kann den jemand wegnehmen? Der sticht mega!&raquo;, ruft sie. Im Sch&uuml;lergarten beim Martin-Haffter-Schulhaus wuseln an diesem Dienstagnachmittag zahlreiche Kinder durcheinander. Jills &laquo;Kaktus&raquo; entpuppt sich als Distel, Silvan braucht noch mehr Erde zum Anh&auml;ufeln der Kartoffeln und Fabienne mag nicht mehr Unkraut j&auml;ten - sie hat Durst. Pascal Pauli beh&auml;lt trotzdem den &Uuml;berblick, gibt Anleitungen, was zu tun ist, und erkl&auml;rt auch, weshalb.</p> <h4>20 Sch&uuml;lerg&auml;rten in Z&uuml;rich</h4> <p>In Z&uuml;rich hat der Sozialp&auml;dagoge die Schulg&auml;rten kennengelernt, allein in der Stadt Z&uuml;rich gibt es derzeit &uuml;ber 20 Sch&uuml;lerg&auml;rten, in denen rund 700 Kinder erleben, wie Gem&uuml;se, Beeren und Fr&uuml;chte heranwachsen und reifen. Heute lebt Pascal Paulin in Weinfelden, und so gab er den Anstoss f&uuml;r einen Sch&uuml;lergarten im Martin-Haffter-Schulhaus: &laquo;Die Kinder sollen mit eigenen Augen sehen, woher das Gem&uuml;se kommt.&raquo; Unterst&uuml;tzt wird er von der Schulgemeinde, von der Weinfelderin Kathrin Fr&ouml;hlich sowie einigen Praktikanten.</p> <h4>Lernen, was Saison hat</h4> <p>Auch Primarlehrerin Veronika Portmann-Imhof ist mit ihrer dritten Klasse regelm&auml;ssig im Sch&uuml;lergarten anzutreffen. Im Rahmen eines Gartenprojekts sollen ihre 23 Sch&uuml;ler mit allen Sinnen erfahren, dass das Gem&uuml;se nicht in der Migros w&auml;chst. &laquo;Kaum eines der Kinder wusste zum Beispiel, was Saisongem&uuml;se ist&raquo;, sagt sie. Neugierig beugen sich die Kinder &uuml;ber die Beete, um zu sehen, was in den letzten Tagen alles gewachsen ist. Zwei Buben sind w&uuml;tend: Schnecken haben ihren Mais aufgefressen. Gleich daneben entdecken einige M&auml;dchen ein Radieschen, das vorwitzig aus der Erde schaut. &laquo;So herzig!&raquo;, finden sie. &laquo;Die gibt es morgen zum Zn&uuml;ni&raquo;, sagt Veronika Portmann-Imhof.</p> <h4>Eltern sind eingeladen</h4> <p>Hoffentlich reicht es f&uuml;r alle. Von den Kartoffeln wird es aber gen&uuml;gend geben. F&uuml;r den Sommer ist deshalb ein &laquo;H&auml;rd&ouml;pfel-Fest&raquo; geplant. Dann werden auch die Eltern eingeladen.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2988997</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:11:02 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Feier zum Thema «Bodeständig»  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2988262</link>
         <description><![CDATA[  Zum Thema &laquo;Bodest&auml;ndig&raquo; haben die zw&ouml;lf Sch&ouml;nholzerswiler Konfirmandinnen und Konfirmanden am Himmelfahrtstag eine eindr&uuml;ckliche Feier gestaltet. Ein- und Auszug waren begleitet vom urchigen Klang von acht Treicheln. Strohballen dienten den Jugendlichen als Sitzgelegenheit.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Zum Thema &laquo;Bodest&auml;ndig&raquo; haben die zw&ouml;lf Sch&ouml;nholzerswiler Konfirmandinnen und Konfirmanden am Himmelfahrtstag eine eindr&uuml;ckliche Feier gestaltet. Ein- und Auszug waren begleitet vom urchigen Klang von acht Treicheln. Strohballen dienten den Jugendlichen als Sitzgelegenheit. Zahlreiche Lieder und pers&ouml;nliche Beitr&auml;ge zum gew&auml;hlten Thema gaben dem farbigen Gottesdienst einen wohltuenden Tiefgang. Da Pfarrer Ruedi Bertschi bald nach Romanshorn an den Bodensee weiterzieht, schenkten ihm die Konfirmanden ein Paar bodenst&auml;ndige Gummistiefel. Der anschliessende Ap&eacute;ro bei pr&auml;chtig frischem Sommerwetter setzte einen w&uuml;rdigen Schlusspunkt hinter den Anlass. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2988262</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:11:02 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Lesezirkel wieder am 4. Juni  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2987434</link>
         <description><![CDATA[  WEINFELDEN. Der n&auml;chste Lesezirkel findet am Montag, 4. Juni, um 19.30 Uhr in der Regionalbibliothek an der Freiestrasse 4 in Weinfelden statt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>WEINFELDEN. Der n&auml;chste Lesezirkel findet am Montag, 4. Juni, um 19.30 Uhr in der Regionalbibliothek an der Freiestrasse 4 in Weinfelden statt.</p> <p>Die Diskussion dreht sich um den Roman &laquo;Der Tag vor dem Gl&uuml;ck&raquo; von Erri de Luca. Der Autor Erri de Luca, geboren 1950 in Neapel, begann erst mit vierzig zu schreiben. Heute ist er einer der meistgelesenen Schriftsteller Italiens und hat Kultstatus. Mit der klaren, bildreichen Sprache des S&uuml;dens erz&auml;hlt Erri de Luca die Geschichte eines Waisenjungen, der im Schatten des Vesuvs erwachsen wird. Es ist zugleich eine Liebeserkl&auml;rung an seine Stadt Neapel: an ihre morbide Sch&ouml;nheit und an ihre stolzen, freiheitsliebenden Bewohner. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2987434</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:04:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  «Hab Sonne im Herzen»  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2986254</link>
         <description><![CDATA[  WEINFELDEN. &laquo;Die Thurgauer Singers&raquo; feierten am Samstag mit fr&ouml;hlichen Liedern ihr 5j&auml;hriges Bestehen. Der Seniorenchor von Kurt K&uuml;nzler hat eine rasante Entwicklung erlebt: Die Mitgliederzahl stieg von 15 auf 70 S&auml;nger.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>&laquo;Die Thurgauer Singers&raquo; feierten am Samstag mit fr&ouml;hlichen Liedern ihr 5j&auml;hriges Bestehen. Der Seniorenchor von Kurt K&uuml;nzler hat eine rasante Entwicklung erlebt: Die Mitgliederzahl stieg von 15 auf 70 S&auml;nger.</b><br /><br /><p>WEINFELDEN. Besonders war vieles an diesem sp&auml;ten Samstagnachmittag bei der Jugendmusikschule. Ladies in weissen Blusen und gr&uuml;nen Schals, Herren in weissen Hemden und gr&uuml;nen Krawatten, alle liessen sich vom Fr&uuml;hlingswind k&uuml;hlen: &laquo;Thurgauer Singers&raquo;, aus 26 Gemeinden, mit Dirigent Kurt K&uuml;nzler, auch er im Chortenue Gr&uuml;n-Weiss. Im &uuml;bervollen Saal der Jugendmusikschule Weinfelden sassen gegen 200 Besucher. Eine Parodie &uuml;ber Mozarts &laquo;kleine Nachtmusik&raquo; erklang. Konzertbeginn mit Inspirationskraft.</p> <h4>Dirigent mit guter Laune</h4> <p>S&auml;nger Hans M&auml;stinger trat hervor, blendete zur&uuml;ck auf den 25. April 2007: &laquo;Damals, vor f&uuml;nf Jahren, haben auf Geheiss vom Weinfelder Kurt K&uuml;nzler, fr&uuml;her Kulturverantwortlicher des Kantons Thurgau, ein Dutzend S&auml;ngerinnen und S&auml;nger den Chor &lt;Die Thurgauer Singers&gt; gegr&uuml;ndet, ein Tages-Chor.&raquo; Inzwischen haben sich die Stimmen ziemlich vermehrt. &laquo;Heute sind wir rund 70 S&auml;ngerinnen und S&auml;nger.&raquo; M&auml;stinger stellte Kurt K&uuml;nzler, den geistigen Vater und Chorleiter der &laquo;Thurgauer Singers&raquo; vor. &laquo;Selbst nach 200 Proben habe ich Dirigent K&uuml;nzler noch nie mit schlechter Laune gesehen&raquo;, schw&auml;rmte M&auml;stinger.</p> <h4>Lieder mit Erinnerungen</h4> <p>Fr&uuml;hlingslieder, Liebeslieder, Evergreens wurden gesungen. Die Klangkraft des Chores nahm eine gewaltige Dimension an. Mit Liedern wie &laquo;Hab Sonne im Herzen&raquo;, &laquo;O Du sch&ouml;ner Rosengarten&raquo; oder dem K&auml;rtner Volkslied &laquo;I hab di gern&raquo; und &laquo;Bajazzo&raquo; wurde das Publikum aus dem Geb&uuml;sch der Erinnerungen herausgelockt. &laquo;De Thurgi isch my Heimat&raquo;, von Lehrer Walter Maag aus Felben, &uuml;bers Appenzeller Landsgemeindelied &laquo;Alles Leben str&ouml;mt aus dir&raquo; bis zu einem Evergreens-Reigen und &laquo;Guete Sunntig mitenand&raquo; reichte das Repertoire. Um den Chor &laquo;Luft holen zu lassen&raquo;, erfreute dazwischen Pianistin Annelies Dumelin auf dem Fl&uuml;gel mit Wiener Walzerkl&auml;ngen. Auch sonst verlieh sie mit ihrem Spiel Drive und Leichtigkeit, was die Lieder zus&auml;tzlich gen&uuml;sslich h&ouml;rbar machte. Ein frischer Chor, dem man gerne zuh&ouml;rt, mit einer anspruchsvollen wie griffigen Dirigierkunst durch Kurt K&uuml;nzler. Er gibt diesem weitgehend mit Altersdurchschnitt &laquo;pensioniert&raquo; zusammengesetzten Chor den Schuss Reife, den diesen wie ein Sturm- und Drang-Chorensemble singen l&auml;sst.</p> <h4>Zugaben gefordert</h4> <p>Dass das Publikum von diesem Chor begeistert war, hat der langanhaltende - geradezu tosende - Applaus gezeigt. Ohne Zugaben ging da gar nichts mehr. F&uuml;r dieses wunderbare Konzert gab es keine Karten, daf&uuml;r wurde mit freiwilligen Spenden gerechnet.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2986254</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:04:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Nur die Stechmücken waren schneller  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2986256</link>
         <description><![CDATA[  WIGOLTINGEN. Beim Wigoltinger Abendlauf nahmen rund 90 L&auml;uferinnen und L&auml;ufer die f&uuml;nf Kilometer lange Laufstrecke beim Heckenmoos in Angriff. Weniger als die Distanz machten den meisten die wild zustechenden M&uuml;cken zu schaffen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Beim Wigoltinger Abendlauf nahmen rund 90 L&auml;uferinnen und L&auml;ufer die f&uuml;nf Kilometer lange Laufstrecke beim Heckenmoos in Angriff. Weniger als die Distanz machten den meisten die wild zustechenden M&uuml;cken zu schaffen.</b><br /><br /><p>WIGOLTINGEN. Die Bedingungen beim 2. Wigoltinger Abendlauf am Freitag waren ideal. Nicht so kalt wie am Mittwoch und auch nicht so l&auml;hmend heiss wie eine Woche zuvor, als Hitzerekorde f&uuml;r den Maianfang gebrochen wurden.</p> <h4>Stechm&uuml;cken als Schrittmacher</h4> <p>Einzig das sich gleich neben dem Startgel&auml;nde liegende Moos, von dem das Gebiet auch den Namen hat und anscheinend ein ideales Brutgel&auml;nde f&uuml;r Stechm&uuml;cken ist, sorgte beim Veranstalter Run Fit Thurgau und den meisten Teilnehmern f&uuml;r Unruhe und hektische Abwehrversuche. Denn Tausende von hungrigen Moskitos fielen &uuml;ber die Organisatoren und die sich im Startgel&auml;nde warmlaufenden Wettk&auml;mpferinnen und Wettk&auml;mpfer her. Da n&uuml;tzten weder wild um sich schlagen noch m&ouml;glichst schnell laufen etwas, denn Stechm&uuml;cken haben eigentlich nur eines im Sinn: wahllos zustechen und Blut saugen. Trotzdem wagten sich an diesem Abend gegen 90 Teilnehmer auf die f&uuml;nf Kilometer messende und 80 Meter H&ouml;hendifferenz aufweisende Strecke s&uuml;dlich der GSA Heckenmoos. Die mehr oder weniger flache Strecke wies allerdings beim Aspiholz, am Rappenberg und beim Buchgr&uuml;ndel drei kurze, aber giftige Steigungen auf.</p> <p>F&uuml;r viele Teilnehmer war der Lauf durch den k&uuml;hlen Wald die letzte Disziplin des Dreikampfs, der aus Schiessen, Handgranatenwerfen und dem F&uuml;nf-Kilometer-Lauf besteht. &laquo;Bis vor zwei Jahren wurde der Wettkampf von einer UOF-Gruppe in Amriswil durchgef&uuml;hrt&raquo;, erkl&auml;rt OK-Chef Felix Schenk aus Wigoltingen. Der 48-J&auml;hrige bietet an diesem Abend fast eine Einmannshow: Schenk ist OK-Pr&auml;sident, schickt zusammen mit Priska Levi die L&auml;ufer auf die Strecke, absolviert dazwischen selbst den Wettkampf, stellt dabei mit 17.43 Minuten die Bestzeit auf und gewinnt den Dreikampf mit fast 200 Punkten Vorsprung.</p> <p>Und wie alle anderen Teilnehmer erh&auml;lt auch er bei der Rangverk&uuml;ndigung als Anerkennung ein Paar Laufsocken. Dass Schenk, der daneben auch noch Vizepr&auml;sident von Run Fit Thurgau ist, zum Abschluss der Veranstaltung in der Sch&uuml;tzenstube der Gemeinschaftsschiessanlage auch noch selbst die Rangverk&uuml;ndigung durchf&uuml;hrt, ist f&uuml;r ihn schon fast selbstverst&auml;ndlich. Und ebenso selbstverst&auml;ndlich vergisst er dabei - obwohl Tagessieger -, sich selbst zu erw&auml;hnen.</p> <h4>Unsichere Zukunft</h4> <p>Wie lange die Veranstaltung allerdings noch durchgef&uuml;hrt wird, kann auch er nicht sagen. &laquo;Momentan sind noch vier Veranstalter, die diesen Dreikampf mit milit&auml;rischem Ursprung durchf&uuml;hren und viele Teilnehmer sind schon im Seniorenalter&raquo;, erkl&auml;rt Schenk. Wenn ein weiterer Veranstalter aufgibt, ist auch der Wettkampf in Wigoltingen kein Thema mehr. &laquo;Ob wir dann den Abendlauf allein durchf&uuml;hren, kann ich im Moment noch nicht garantieren&raquo;, sagt Felix Schenk.</p>   ]]></content:encoded>
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      </item>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 11:01:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Thurgauer Singers geben Konzert  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2984790</link>
         <description><![CDATA[  WEINFELDEN. Der gemischte Chor &laquo;Die Thurgauer Singers&raquo; f&uuml;hrt heute Samstag um 16.30 Uhr im Saal der Musikschule an der Ringstrasse 4 in Weinfelden ein Fr&uuml;hlingskonzert auf. Der Chor wurde vor f&uuml;nf Jahren mit rund einem Dutzend S&auml;ngerinnen und S&auml;ngern gegr&uuml;ndet.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Weinfelden. Der gemischte Chor &laquo;Die Thurgauer Singers&raquo; f&uuml;hrt heute Samstag um 16.30 Uhr im Saal der Musikschule an der Ringstrasse 4 in Weinfelden ein Fr&uuml;hlingskonzert auf. Der Chor wurde vor f&uuml;nf Jahren mit rund einem Dutzend S&auml;ngerinnen und S&auml;ngern gegr&uuml;ndet. Heute geh&ouml;ren dem Chor etwa 70 Mitwirkende aus 26 Thurgauer Gemeinden an. Zur Auff&uuml;hrung gelangen Fr&uuml;hlingslieder, Liebeslieder, Volkslieder und Evergreens.</p> <p>Am Fl&uuml;gel begleitet Annelies Dumelin. Der Chor, der seit dem Jahr 2007 am Mittwochmorgen probt, steht unter der Leitung von Kurt K&uuml;nzler. Zur Deckung der Unkosten wird eine Kollekte erhoben. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
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      </item>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Denner im Zentrum schliesst  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2984879</link>
         <description><![CDATA[  WEINFELDEN. Der Grossverteiler zieht noch dieses Jahr in die Migros auf dem R&ouml;ssli-/Felsenareal und macht deshalb seine Filiale an der Rathausstrasse dicht. Der Zeitpunkt der Schliessung ist noch unklar.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WEINFELDEN. Der Grossverteiler zieht noch dieses Jahr in die Migros auf dem R&ouml;ssli-/Felsenareal und macht deshalb seine Filiale an der Rathausstrasse dicht. Der Zeitpunkt der Schliessung ist noch unklar.</b><br /><br /><p>Dass Denner seine Filiale in der Zentrumspassage wegen des geplantes Umzugs in die Migros fr&uuml;her oder sp&auml;ter schliesst, war im Dorf allgemein erwartet worden. Paloma Martino, Leiterin Unternehmenskommunikation bei Denner, hat die Schliessung jetzt der Thurgauer Zeitung gegen&uuml;ber offiziell best&auml;tigt: &laquo;Ja, wir schliessen die Filiale in der Zentrumspassage. Aber der Zeitpunkt ist noch offen.&raquo;</p> <h4>Gr&ouml;ssere Fl&auml;che im Migros</h4> <p>Geplant ist, dass Denner seine neue Filiale im Erdgeschoss der Migros er&ouml;ffnet, die ihr Gesch&auml;ft auf dem R&ouml;ssli-Felsenareal zurzeit umbaut. Migros geht nach wie vor von einer Er&ouml;ffnung im November aus. Gem&auml;ss Martino werden die Mitarbeitenden in der Zentrumspassage am neuen Ort weiterbesch&auml;ftigt. Die Ladenfl&auml;che in der Zentrumspassage betr&auml;gt 330 Quadratmeter, im Erdgeschoss der Migros werden es etwa 450 Quadratmeter sein. Martino: &laquo;Das Sortiment bleibt mit fast 2000 Artikeln des t&auml;glichen Bedarfs gleich.&raquo;</p> <h4>Lebensmittel ziehen Leute an</h4> <p>Ob Denner am neuen Standort zus&auml;tzliche Arbeitspl&auml;tze schafft, kann Denner-Sprecherin Martino noch nicht beantworten: &laquo;Die Personalbedarfsplanung erfolgt erst sp&auml;ter.&raquo;</p> <p>Offen ist auch, wer der Nachfolger von Denner in der Zentrumspassage wird. Detaillisten in der Umgebung h&auml;tten gerne wieder einen Lebensmittelverteiler, weil der die Leute anzieht. Die Thurgauer Kantonalbank hat die Liegenschaft k&uuml;rzlich an die Immomentum in Buochs verkauft.</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Knapp an einer Katastrophe vorbei  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2984891</link>
         <description><![CDATA[  WEINFELDEN. In den Rebh&auml;ngen am Ottenberg z&uuml;ndeten Weinbauern in der Nacht auf Donnerstag 700 Kerzen an. Mit der erzeugten W&auml;rme bewahrten sie die jungen Triebe vor dem Erfrieren.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WEINFELDEN. In den Rebh&auml;ngen am Ottenberg z&uuml;ndeten Weinbauern in der Nacht auf Donnerstag 700 Kerzen an. Mit der erzeugten W&auml;rme bewahrten sie die jungen Triebe vor dem Erfrieren.</b><br /><br /><p>Einige Weinbauern am Ottenberg sind in der Nacht vom Mittwoch auf den Donnerstag knapp an einer veritablen Katastrophe vorbeigeschrammt. Dank ihres beherzten Eingreifens und der Tatsache, dass die Temperatur dann doch nicht so extrem tief fiel, wie prognostiziert worden war, wurden sie vom Schlimmsten verschont. &laquo;Das war ganz knapp&raquo;, sagt Michael Burkhart vom gleichnamigen Weingut im Hagholz.</p> <p>Einen solch strengen Frost wie in der Nacht vom Mittwoch auf den Donnerstag hat die Schweiz letztmals vor 30 Jahren erlebt. Die Prognosen lauteten auf vier Grad minus in der Nacht zum Auffahrtstag. Die Weinbauern am Ottenberg waren vorgewarnt, wobei nicht alle Anlagen gleichermassen in Gefahr waren.</p> <h4>700 K&uuml;bel aufgestellt</h4> <p>Um die jungen Triebe vor dem Frost zu sch&uuml;tzen, z&uuml;ndeten die Verantwortlichen der Weing&uuml;ter Burkhart im Hagholz und Schloss Bachtobel spezielle Kerzen in Metallk&uuml;beln an, wie sie sonst auch in Kirschenanlagen zum Einsatz kommen. Auch Winzer aus Boltshausen und die Familie Wolfer im Br&uuml;ndlerberg beteiligten sich an der n&auml;chtlichen Aktion. Hundert K&uuml;bel auf einer Hektare k&ouml;nnen die Temperatur immerhin um ein Grad ansteigen lassen. Im Einsatz waren etwa 700 K&uuml;bel.</p> <h4>27 Stunden auf den Beinen</h4> <p>Wer zu sp&auml;ter Stunde zum Ottenberg hinaufschaute, dem pr&auml;sentierte sich tats&auml;chlich ein reizvolles Bild, mit dem manch einer allerdings wenig anzufangen wusste. Das Bild mit den kleinen Feuern in den Rebh&auml;ngen hat es dann auch in die &laquo;Tagesschau&raquo; des Schweizer Fernsehens geschafft. F&uuml;r Michael Burkhart und seine Kolleginnen und Kollegen war die Aktion mit viel Arbeit verbunden. &laquo;Wir waren 27 Stunden auf den Beinen. Aber es hat sich gelohnt. Es hat nur wenige kleine Sch&auml;den gegeben. Das war wirklich ganz knapp.&raquo;</p> <p>Auch Benno Forster, dem Pr&auml;sidenten des Weinbauvereins am Ottenberg, ist nach dieser ausserordentlichen Nacht ein Stein vom Herzen gefallen. &laquo;Dieser Frost nach den Eisheiligen war schon aussergew&ouml;hnlich. Wir gingen knapp an einem Totalausfall vorbei.&raquo; Letztmals habe man in den 1980er-Jahren einen solchen Frost gehabt. Forster erinnert sich, dass Weinbauern vor vielen Jahren bei strengem Frost noch Gas- und &Ouml;l&ouml;fen in die Reben stellten und so die Rebst&ouml;cke w&auml;rmten.</p> <h4>Helikopter in Deutschland</h4> <p>Auch die Winzer im s&uuml;ddeutschen Raum hatten sich vor dem aussergew&ouml;hnlichen Frost gef&uuml;rchtet. Einige flogen deshalb mit Helikoptern &uuml;ber die Weinberge, um die Reben zu sch&uuml;tzen und zu erw&auml;rmen, wie Radio SWR 1 gestern berichtete. Auch die dortige Aktion soll ein Erfolg gewesen sein.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2984891</guid>
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            <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 07:14:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Pfähle erregen die Gemüter  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983007</link>
         <description><![CDATA[  BERG. &Uuml;ber die Rechnungen diskutierten die Stimmb&uuml;rger an der Versammlung der Politischen Gemeinde Berg nicht. Aber an den Verkehrsberuhigungsmassnahmen auf der Ottenbergstrasse entz&uuml;ndete sich eine lebhafte Debatte.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BERG. &Uuml;ber die Rechnungen diskutierten die Stimmb&uuml;rger an der Versammlung der Politischen Gemeinde Berg nicht. Aber an den Verkehrsberuhigungsmassnahmen auf der Ottenbergstrasse entz&uuml;ndete sich eine lebhafte Debatte.</b><br /><br /><p>Es war gut gemeint. Aber die gezielten Massnahmen zur Verkehrsberuhigung auf der Ottenbergstrasse sind vor allem einem Teil der Anwohner offensichtlich in den falschen Hals geraten. So fiel denn an der Gemeindeversammlung der Politischen Gemeinde Berg vom Dienstagabend zu den Rechnungen 2011 der Gemeinde und der Werke kein Votum. Aber die Pf&auml;hle an der Ottenbergstrasse f&uuml;hrten zu l&auml;ngeren, teils emotional gef&uuml;hrten Diskussionen.</p> <h4>Max Soller geht &uuml;ber die B&uuml;cher</h4> <p>So verlangten einige Votanten vehement, dass die Pf&auml;hle sofort entfernt werden m&uuml;ssten, weil sie gef&auml;hrliche Hindernisse seien, den Durchgangsverkehr behinderten und schon zu mehreren Unf&auml;llen (mit Blechschaden) gef&uuml;hrt h&auml;tten. Demgegen&uuml;ber vertrat ein anderer Teil der Votanten die Ansicht, dass die Markierungspf&auml;hle zur Verkehrsberuhigung gef&uuml;hrt h&auml;tten und seither deutlich langsamer gefahren werde. Der Gemeinderat in alter Zusammensetzung hatte die Verkehrsberuhigungsmassnahmen noch vor den Erneuerungswahlen 2011 geplant und aufgegleist.</p> <p>Der Gemeinderat in neuer Zusammensetzung, dem nur noch zwei Ehemalige angeh&ouml;ren, hatte die Massnahmen im vergangenen Herbst realisieren m&uuml;ssen. Gemeindeammann Max Soller versprach aufgrund der heftigen Emotionen, die Situation genau abzukl&auml;ren und bei Bedarf allenfalls Anpassungen vorzunehmen.</p> <h4>Weniger Atomstrom</h4> <p>Keine Diskussionen gab es hingegen zu einem ebenso brisanten Thema. So informierte Gemeinderat Daniel Schenk, dass man aufgrund einer Petition von besorgten Stimmb&uuml;rgern wegen der Ereignisse im japanischen Fukushima den Anteil Atomstrom am Energiemix ab Anfang 2013 massiv senken wolle. So ist geplant, den Anteil Atomstrom von 74 auf 40 Prozent zu reduzieren, w&auml;hrend der Anteil der Grosswasserkraftwerke und der alternativen Stromerzeugung unver&auml;ndert bleiben soll. Die fehlenden 34 Prozent sollen mit erneuerbarer Energie aus der Region ersetzt werden. Die Verhandlungen mit den Stromlieferanten h&auml;tten bereits stattgefunden. &laquo;Durch den neuen Strommix erh&ouml;ht sich der Preis pro Kilowattstunde um einen halben Rappen&raquo;, so Daniel Schenk. F&uuml;r eine Mietwohnung ergeben sich Mehrkosten von 10 Franken.</p> <h4>Publikation im August</h4> <p>F&uuml;r ein Einfamilienhaus ohne W&auml;rmepumpe muss mit Mehrkosten von 30 Franken gerechnet werden, f&uuml;r ein Einfamilienhaus mit W&auml;rmepumpe mit 50 Franken. F&uuml;r Grossbez&uuml;ger ergeben sich Mehrkosten von 500 Franken pro Jahr.</p> <p>Der neue Strompreis wird im August publiziert, und die Stimmberechtigten k&ouml;nnen dann an der Budgetversammlung der Gemeinde Berg im November dazu Stellung nehmen.</p>   ]]></content:encoded>
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      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 07:14:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Gesundheitsmesse in Weinfelden  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983004</link>
         <description><![CDATA[  WEINFELDEN. Vom 18. bis 20. Mai findet eine WEM Wohlf&uuml;hl- und Erlebnismesse im &laquo;Thurgauerhof&raquo; in Weinfelden statt. Die rund 30 Aussteller, unter ihnen auch Therapeuten, bieten ein abwechslungsreiches Angebot an.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Weinfelden. Vom 18. bis 20. Mai findet eine WEM Wohlf&uuml;hl- und Erlebnismesse im &laquo;Thurgauerhof&raquo; in Weinfelden statt. Die rund 30 Aussteller, unter ihnen auch Therapeuten, bieten ein abwechslungsreiches Angebot an. Alle Aussteller und sonstigen Mitwirkenden sind in irgendeiner Form mit dem Thema Gesundheit, Sport oder Fitness verkn&uuml;pft.</p> <p>Die WEM Wohlf&uuml;hl- und Erlebnismessen finden j&auml;hrlich an bis zu 15 Orten in der Schweiz statt und stehen unter dem Patronat der Cooperation Alternativmedizin (CAM). Der Eintritt kostet f&uuml;nf Franken. Auf der Website der WEM kann der Flyer heruntergeladen werden, der als Gratiseintritt gilt. F&uuml;r den Brunch ist eine Anmeldung unter <a href="http://www.WEMevents.ch" class="more">www.WEMevents.ch</a> schon heute m&ouml;glich. Die Messe ist heute Freitag von 16 bis 21 Uhr, am Samstag von 10 bis 20 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr ge&ouml;ffnet. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2983004</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:05:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Längsseitig oder doch senkrecht?  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2981472</link>
         <description><![CDATA[  WEINFELDEN. Die drei Parkpl&auml;tze vor dem Rathaus geben im Weinfelder Parlament zu diskutieren. Es hat an der letzten Sitzung entschieden, die L&auml;ngsparkierung trotz Strassenumbau zu belassen. Das sei nicht zul&auml;ssig, sagt jetzt der Gemeinderat.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die drei Parkpl&auml;tze vor dem Rathaus geben im Weinfelder Parlament zu diskutieren. Es hat an der letzten Sitzung entschieden, die L&auml;ngsparkierung trotz Strassenumbau zu belassen. Das sei nicht zul&auml;ssig, sagt jetzt der Gemeinderat.</b><br /><br /><p>WEINFELDEN. Mitglieder des Weinfelder Gemeindeparlaments trauten ihren Augen nicht, als sie das Kuvert mit den Unterlagen f&uuml;r die n&auml;chste Sitzung vom 14. Juni &ouml;ffneten. Auf der Traktandenliste steht der Umbau der Rathausstrasse. Dabei hat doch das Parlament an seiner letzten Sitzung vom 22. M&auml;rz schon &uuml;ber diese Kreditvorlage ausgiebig diskutiert und auch einen Entscheid gef&auml;llt.</p> <p>Eine angeregte Diskussion entbrannte &uuml;ber die drei Parkpl&auml;tze vor dem Rathaus. Das Umbau-projekt sieht vor, die Parkpl&auml;tze nicht mehr l&auml;ngs der Strasse, sondern senkrecht zum Rathaus anzulegen. Das aber passt nicht allen Parlamentsmitgliedern.</p> <h4>Nochmals eine Abstimmung</h4> <p>CVP-Politiker Thomas G&auml;hwiler stellte an der letzten Sitzung den Antrag, die Parkpl&auml;tze wie bisher in L&auml;ngsrichtung anzuordnen. Sein Antrag wurde schliesslich denkbar knapp, erst durch den Stichentscheid von Parlamentspr&auml;sident Walter Knill (SP), angenommen.</p> <p>Jetzt l&auml;sst der Gemeinderat an der n&auml;chsten Sitzung nochmals &uuml;ber die Parkierordnung vor dem Rathaus abstimmen. Er begr&uuml;ndet sein Vorgehen damit, dass eine L&auml;ngsparkierung in der Form, wie sie im Gemeindeparlament beraten und beschlossen worden war, aus &laquo;rechtlichen Gr&uuml;nden nicht zul&auml;ssig und nicht bewilligungsf&auml;hig&raquo; sei. Im vorgeschlagenen Umbauprojekt k&auml;men die L&auml;ngsparkpl&auml;tze innerhalb der Sichtbermen zu liegen. Aus Sicherheitsgr&uuml;nden seien Sichtbermen vorgeschriebene Blicklinien, welche im Strassenbau f&uuml;r die Verkehrsteilnehmenden zwingend freigehalten werden m&uuml;ssten, heisst es in der Begr&uuml;ndung des Gemeinderates. Die Gemeinde Weinfelden werde sich auf keinen Fall &uuml;ber solche Vorschriften hinwegsetzen, und sie w&uuml;rde die daf&uuml;r erforderliche Bewilligung des kantonalen Tiefbauamtes auch nicht erhalten.</p> <h4>L&ouml;sungen mit Vorbehalten</h4> <p>F&uuml;r eine L&ouml;sung mit L&auml;ngsparkierung gibt es nach Ansicht des Gemeinderates drei Varianten - allerdings mit Vorbehalten: Die Strassenfl&auml;che wird wieder bis auf die heutige Linie verbreitert. Das aber widerspreche diametral dem Gestaltungskonzept Strassen und Pl&auml;tze im Weinfelder Zentrum, welches in der Bev&ouml;lkerung und auch im Gemeindeparlament eine breite Akzeptanz gefunden habe, so der Gemeinderat. Die zweite Variante w&auml;re, dass die Anst&ouml;sser freiwillig auf das Weg- und Fahrrecht s&uuml;dlich des Rathauses verzichten. Das komme aber aus baulichen und betrieblichen Gr&uuml;nden nicht in Frage. Und die dritte Variante w&auml;re, dass die L&auml;ngsparkpl&auml;tze hinter das Trottoir verlegt werden. Das sei aber eindeutig gef&auml;hrlicher als die von ihm vorgeschlagene Senkrechtparkierung, so der Gemeinderat.</p> <p>F&uuml;r den Gemeinderat kommt deshalb vor dem Rathaus nur eine Senkrechtparkierung mit drei Parkfeldern in Frage. Er wird an der Parlamentssitzung vom 14. Juni nochmals diese Variante beantragen.</p> <h4>In der Fraktion diskutieren</h4> <p>F&uuml;r Thomas G&auml;hwiler ist die L&auml;ngsparkierung nach wie vor die beste L&ouml;sung. &laquo;Aber wenn es die Vorschriften und Reglemente offenbar nicht zulassen, m&uuml;ssen wir wohl oder &uuml;bel darauf verzichten.&raquo; So wichtig sei die Frage, wie die Parkpl&auml;tze vor dem Rathaus angelegt seien, nun auch wieder nicht. G&auml;hwiler ist gespannt, wie seine Kolleginnen und Kollegen von der CVP-Fraktion dar&uuml;ber denken. &laquo;An der n&auml;chsten Sitzung werden wir die Begr&uuml;ndung des Gemeinderates genau studieren, insbesondere ob die L&auml;ngsparkpl&auml;tze im vorgeschlagenen Projekt tats&auml;chlich innerhalb der Sichtbermen zu liegen kommen.&raquo;</p> <p>Ganz auf die drei Parkpl&auml;tze vor dem Rathaus zu verzichten, ist f&uuml;r Thomas G&auml;hwiler nicht die L&ouml;sung. Das n&auml;mlich wollte die Fraktion der Gr&uuml;nen an der letzten Sitzung. Doch ihr Antrag ist deutlich abgelehnt worden. Aufgrund der neuen Situation ist aber nicht auszuschliessen, dass im Gemeindeparlament der Verzicht auf die Parkpl&auml;tze nochmals zur Sprache kommen wird.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2981472</guid>
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            <item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 08:12:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Künstler sucht Kunst-Träger  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2979905</link>
         <description><![CDATA[  WEINFELDEN. Heinz Hamann verlegt seine Galerie in Weinfelden an den Dorfrand. Er hat nicht vor, alle Kunstobjekte an den neuen Standort zu z&uuml;geln, und hat sich eine spezielle Aktion ausgedacht.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WEINFELDEN. Heinz Hamann verlegt seine Galerie in Weinfelden an den Dorfrand. Er hat nicht vor, alle Kunstobjekte an den neuen Standort zu z&uuml;geln, und hat sich eine spezielle Aktion ausgedacht.</b><br /><br /><p>Am n&auml;chsten Samstag wird die Frauenfelderstrasse in Weinfelden zu einer &laquo;autofreien Kunst-Tr&auml;ger-Zone&raquo;. &laquo;Ich lade alle dazu ein, Schwellenangst zu &uuml;berwinden und in meiner Galerie ein Bild auszulesen, es unter den Arm zu nehmen und auf der Kunst-Tr&auml;ger-Zone zum Haffterkeller zu tragen&raquo;, sagt Heinz Hamann. Der K&uuml;nstler gibt Ende Mai seine Galerie an der Frauenfelderstrasse auf und zieht an die Peripherie von Weinfelden, in die R&auml;ume von Mocco-Raumkonzept an der Oberfeldstrasse. &laquo;Dort habe ich mehr Platz, um meine Bilder, Zeichnungen, skurrilen Objekte und Figuren zu zeigen&raquo;, sagt Hamann. Acht Jahre hat er die Galerie an der Frauenfelderstrasse gef&uuml;hrt. In dieser Zeit hat sich so einiges angesammelt.</p> <h4>Ein Jahr oder l&auml;nger mieten</h4> <p>Die Idee zur &laquo;Kunst-Tr&auml;ger-Zone&raquo; ist Hamann spontan gekommen. &laquo;Anstatt alle meine Bilder in die neue Galerie zu z&uuml;geln, will ich sie unter die Leute bringen.&raquo; Hamanns Ausstellung im Haffterkeller, die am n&auml;chsten Sonntag er&ouml;ffnet wird und eine Woche dauert, tr&auml;gt den Titel &laquo;Kunst.zwischen.Lagern&raquo;. Die Ausstellungsbesucher k&ouml;nnen die Bilder und Objekte betrachten, sie k&ouml;nnen sie nat&uuml;rlich auch kaufen oder - mieten. &laquo;Was den Leuten gef&auml;llt, k&ouml;nnen sie gegen Quittung und f&uuml;r eine Jahresmiete von 99 Franken mit nach Hause nehmen beziehungsweise zwischenlagern.&raquo; Hamann ist es ernst mit seiner Aktion. &laquo;Heute leisten sich nur noch Gesch&auml;ftsleute und Firmen Kunst. Allen anderen fehlt das Geld oder sie sind nicht bereit, Geld daf&uuml;r auszugeben.&raquo;</p> <h4>Ohne Kaufzwang</h4> <p>Der Weinfelder K&uuml;nstler glaubt, dass seine Aktion hilft, Schwellen&auml;ngste zu &uuml;berwinden. &laquo;Viele gehen nicht an Ausstellungen, weil sie denken, ein Bild kaufen zu m&uuml;ssen. Meine Kunst k&ouml;nnen die Leute, wenn sie ihnen gef&auml;llt, ein Jahr oder l&auml;nger mieten. Und wenn sie sich an ein Bild gew&ouml;hnt haben und nicht mehr hergeben wollen, k&ouml;nnen sie es immer noch kaufen.&raquo; Hamann hofft, dass am Samstag viele Leute seine Kunstobjekte in den Haffterkeller tragen oder sie gleich mieten und mit nach Hause nehmen.</p> <h4>Mit Zwischenhalten</h4> <p>Einige Nachbarn an der Frauenfelderstrasse hat er f&uuml;r seine Aktion bereits gewinnen k&ouml;nnen. &laquo;F&uuml;r alle, die von 10 bis 16 Uhr mithelfen, gibt es zur St&auml;rkung beim Farbbrunnen eine eigen-artige Suppe vom Gasthof Eigenhof, und etwas weiter schenkt Brigitte Isenring von &lt;Tee-Zeit&gt; einen kunterbunten Eistee zur Erfrischung aus, und kurz vor dem Ziel offeriert Hans Sch&auml;tti vom Fachgesch&auml;ft &lt;Wein und mehr&gt; ein Glas Kunst-Wein. Apotheker Richard Heuberger verteilt Pflaster f&uuml;r die Kunst-Blasen, und f&uuml;r die Kinder habe ich einen speziellen Kunst-Tr&auml;ger-Button kreiert.&raquo;</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2979905</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 14 May 2012 07:35:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Ein zaghafter Neustart  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2978743</link>
         <description><![CDATA[  WEINFELDEN. K&auml;lte und N&auml;sse verhindern an der Aufwachparty den erhofften Ansturm ins Weinfelder Inline Drom. Trotzdem scheint die Anlage aus dem Dornr&ouml;schenschlaf erwacht zu sein.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WEINFELDEN. K&auml;lte und N&auml;sse verhindern an der Aufwachparty den erhofften Ansturm ins Weinfelder Inline Drom. Trotzdem scheint die Anlage aus dem Dornr&ouml;schenschlaf erwacht zu sein.</b><br /><br /><p>Schweizer Meisterschaft im Speedskating, Hockey-Turnier f&uuml;r Bambinis, ein Plausch-Inline-Rennen, &laquo;D&auml; schn&auml;llscht Thurgauer Skater&raquo;, Rock 'n' Roll-Show, Muttertagsbrunch, Geschicklichkeitsparcours mit Velo und Bike: am letzten Wochenende war im Inline Drom in Weinfelden endlich wieder mal etwas los.</p> <h4>F&uuml;r zehn Jahre gepachtet</h4> <p>Verantwortlich f&uuml;r den neuen Schwung auf der einzigen gedeckten Inlineskating-Bahn der Schweiz ist die Event Solutions Schweiz AG. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Heiri Br&auml;ndli ist durch eine Inline-Veranstaltung auf die Anlage in Weinfelden aufmerksam geworden und hat sie bei den Eigent&uuml;mern f&uuml;r die n&auml;chsten zehn Jahre gepachtet. &laquo;Ich will aus dem Weinfelder Inline Drom eine erstklassige Adresse mit einer Palette verschiedener Veranstaltungen machen&raquo; sagt der Veranstalter.</p> <p>Einen Vorgeschmack auf das, was alles m&ouml;glich w&auml;re, haben Sportler und Besucher am Samstag und Sonntag erleben k&ouml;nnen. Allerdings machte das Wetter nicht mit. &laquo;Es war f&uuml;r die geplanten Party mit DJ als auch f&uuml;r den Muttertagsbrunch am Sonntag eindeutig zu kalt&raquo;, sagte Br&auml;ndli zu der deutlich unter den Erwartungen gebliebenen Besucherzahl. Die Party am Samstagabend fiel ganz ins Wasser.</p> <p>Immerhin beteiligten sich an beiden Tagen 48 L&auml;ufer und L&auml;uferinnen am erstmals durchgef&uuml;hrten Wettkampf &laquo;D&auml; schn&auml;llscht Thurgauer Skater&raquo;. Den Titel auf der 200 Meter langen Bahn holte sich der 12j&auml;hrige Marcel Huber aus Leimbach. &laquo;Eigentlich spiele ich Eishockey, aber ich fahre auch gerne mit den Inlineskates&raquo;, sagte der beim HC Thurgau spielende Jugendliche.</p> <h4>Felder f&uuml;r Hockey und Fussball</h4> <p>Br&auml;ndli hat im Innenbereich der Skating-Bahn zwei Felder mit Banden und Goals f&uuml;r Eishockey und Rollhockey oder Fussball eingerichtet. Am Wochenende fanden auf beiden Feldern bereits Plauschwettk&auml;mpfe und ein Turnier statt. Der in den Drom integrierte Shop wird vom Spitzen-skater und Mitglied des Schweizer Nationalteams Roman Christen aus Leimbach gef&uuml;hrt und ist von Dienstag bis Samstag ge&ouml;ffnet. Im Sortiment sind Sportartikel und Ausr&uuml;stungsgegenst&auml;nde f&uuml;r Inlineskating und Eishockey. Zudem plant der neue P&auml;chter einen Outdoor-Fitnessparcours.</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Sat, 12 May 2012 01:05:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Laden wird zum Kurszentrum  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2977169</link>
         <description><![CDATA[  WEINFELDEN. Im ehemaligen Coop am Marktplatz in Weinfelden zieht die IG Berufsbildung im Gesundheits- und Sozialwesen Thurgau ein. Anstelle von Kunden werden ab August Lernende ein und aus gehen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WEINFELDEN. Im ehemaligen Coop am Marktplatz in Weinfelden zieht die IG Berufsbildung im Gesundheits- und Sozialwesen Thurgau ein. Anstelle von Kunden werden ab August Lernende ein und aus gehen.</b><br /><br /><p>&laquo;Der Bedarf an ausgebildetem Personal im Gesundheits- und Sozialwesen steigt in den n&auml;chsten 20 Jahren massiv an&raquo;, sagt Anna Kern. Sie ist Leiterin der Gesch&auml;ftsstelle der IBGS-TG, der Interessengemeinschaft Berufsbildung im Gesundheits- und Sozialwesen Thurgau. Die B&uuml;ros der Gesch&auml;ftsstelle befinden sich im Geb&auml;ude des Thurgauer Gewerbeverbandes an der Thomas Bornhauserstrasse in Weinfelden. Aber nicht mehr lange: Anfang August ziehen Anna Kern und ihre Mitarbeiterinnen ganz ins Zentrum von Weinfelden, an den Marktplatz.</p> <h4>Von B&uuml;rglen nach Weinfelden</h4> <p>Mit der Gesch&auml;ftsstelle werden auch die Schulungsr&auml;ume an den Marktplatz verlegt. Diese befinden sich zurzeit im Schulhaus Zeltli in B&uuml;rglen. Durch die steigende Nachfrage sei es dort eng geworden, sagt Anna Kern. Am neuen Standort, in der ehemaligen Coop-Filiale am Marktplatz, hat die IBGS-TG die n&ouml;tige Raumkapazit&auml;t f&uuml;r ihre &uuml;berbetrieblichen Kurse gefunden. Sie hat mit der Besitzerin der Liegenschaft, der UBS, einen Mietvertrag &uuml;ber 20 Jahre abgeschlossen.</p> <p>Ausschlaggebend f&uuml;r die Wahl des neuen Standortes sei neben dem Raumangebot die zentrale Lage und die gute Anbindung von Weinfelden an den &ouml;ffentlichen Verkehr gewesen, so Kern.</p> <h4>T&auml;glich 80 bis 90 Lernende</h4> <p>Lernende aus dem ganzen Kanton besuchen die Kurse der IBGS-TG. &laquo;Es sind aktuell rund 600 Personen, in drei Jahren werden es 860 sein, die wir aus- und weiterbilden&raquo;, sagt die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin. &laquo;Wir sind ein Kurszentrum f&uuml;r viele Berufe in der Pflege und Betreuung.&raquo; Im Sommer seien es 13 Klassen. Durchschnittlich werden es 80 bis 90 Lernende sein, die im neuen Kurszentrum am Marktplatz t&auml;glich ein- und ausgehen. Im Erd- und im Untergeschoss steht der IBGS-TG eine Fl&auml;che von 1670 Quadratmetern zur Verf&uuml;gung. Auf beiden Stockwerken werden Schulungs- und &Uuml;bungsr&auml;ume sowie Gruppenzimmer eingerichtet. Im UG wird es zudem Zimmer mit Spitalbetten geben. &laquo;Unsere &uuml;berbetrieblichen Kurse sind eine Erg&auml;nzung von dem, was die Auszubildenden in der Berufsschule und in der Praxis an ihrem Arbeitsort lernen&raquo;, erkl&auml;rt Anna Kern. Sie und ihre drei Mitarbeiterinnen der Gesch&auml;ftsstelle werden ihre B&uuml;ros im Obergeschoss einrichten.</p> <h4>Start am 7. August</h4> <p>Der Umbau des ehemaligen Coop-Ladens zu einem Zentrum f&uuml;r die Berufsbildung im Gesundheits- und Sozialwesen ist in vollem Gang. Sp&auml;testens bis zum 7. August m&uuml;ssen die Bauarbeiten fertig sein, denn an diesem Tag nimmt die IBGS-TG ihren Betrieb am neuen Standort auf. Sobald alles in geordneten Bahnen l&auml;uft, soll die Bev&ouml;lkerung Gelegenheit haben, das neue Kurszentrum am Marktplatz zu besichtigen.</p>   ]]></content:encoded>
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