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      <title>Ostschweiz - Thurgau - Untersee</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St. Galler Tagblatt News</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 04:14:15 +0200</pubDate>
      <lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 04:14:15 +0200</lastBuildDate>      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:31 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Alte Zeiten wieder aufleben lassen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991939</link>
         <description><![CDATA[  Sie hat ihren Kost&uuml;mverleih und Wohnsitz von Schaffhausen nach Diessenhofen verlegt: Monika Stahel inszeniert vergangene Zeiten gekonnt und er&ouml;ffnet nun ihr neues Museum.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Sie hat ihren Kost&uuml;mverleih und Wohnsitz von Schaffhausen nach Diessenhofen verlegt: Monika Stahel inszeniert vergangene Zeiten gekonnt und er&ouml;ffnet nun ihr neues Museum.</b><br /><br /><p>DIESSENHOFEN. 20 junge Badenixen liegen in Badekost&uuml;men der 40er-Jahre in der Rheinbadi Schaffhausen. Eine Gotthelfsche Kindstaufe befindet sich auf ihrem Kirchgang am Sonntagmorgen mitten durch die noch ruhige Stadt. &laquo;W&ouml;schwiiber&raquo; keifen am Landsknechtbrunnen. Das sind einige der Inszenierungen von Monika Stahel der letzten Jahre. Dazu kommt der Kost&uuml;mverleih ans Schaffhauser Sommertheater oder an die Operettenb&uuml;hne.</p> <p>Und nun befindet sich dieser Kost&uuml;mverleih im ehemaligen Restaurant Bahnhof in Diessenhofen, das einer Freundin von Monika Stahel geh&ouml;rt und das letztere nun mietete. Auch f&uuml;r ihre kleine private Wohnung bot sich Platz in diesem grossen Haus.</p> <h4>Es begann mit zwei alten Koffern</h4> <p>Vor etwa 20 Jahren startete Monika Stahel mit zwei alten Koffern. Daraus ist die grosse Sammlung an Kleidern und Alltagsgegenst&auml;nden aus der Zeit von etwa 1900 bis 1970 entstanden. Im &laquo;Haus zur gewesenen Zeit&raquo;, beheimatet nun im ehemaligen Restaurant Bahnhof, haben diese Sch&auml;tze eine neue Bleibe gefunden. Und die unerm&uuml;dliche Sammlerin pr&auml;zisiert: &laquo;Ich m&ouml;chte meine riesige Sammlung nicht einfach als Museum pr&auml;sentieren. Es ist mir wichtig, dass die Sachen getragen und benutzt werden.&raquo;</p> <h4>Beizchen mit Ambiente</h4> <p>Im Parterre des Hauses hat die Gestalterin Stahel mit alter M&ouml;blierung ein gem&uuml;tliches Beizchen eingerichtet. Gleich daneben befindet sich die Sammlung von alten Schulb&uuml;chern und weiterem Material aus ehemaligen Schulzimmern. Die R&auml;ume im Parterre und dazu der Garten unter Kastanienb&auml;umen kann auch gemietet werden. Platz hat es f&uuml;r Gruppen bis zu 40 Personen.</p> <p>Solche Anl&auml;sse k&ouml;nnen unter eigener Regie oder unter Regie des Hauses durchgef&uuml;hrt werden, so zum Beispiel als &laquo;inszenierter Ap&eacute;ro&raquo;. Spannend ist f&uuml;r kleinere Gruppen auch ein Gang durch den Kost&uuml;mverleih oder zur Sammlung Wintersport der 30er- und 40er-Jahre im Keller.</p> <p>Ab einem Jahresbeitrag von 100 Franken kann man Mitglied des Vereins &laquo;gewesene Zeit&raquo; werden, Pr&auml;sident Richard Meier gibt unter Telefon 052 620 29 50 gerne Auskunft. Am Samstag, 2. Juni findet ab 13 Uhr die Er&ouml;ffnungsfeier des Museums statt. Der Anlass ist &ouml;ffentlich und dauert bis etwa 17 Uhr. Private Besuche im Haus &laquo;gewesene Zeiten&raquo; sind nach telefonischer Vereinbarung unter 052 654 10 90 mit Monika Stahel, Bahnhofstrasse 16, m&ouml;glich.</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:31 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Frischer Wind im Tourismusverein  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991965</link>
         <description><![CDATA[  ERMATINGEN. Ab sofort schm&uuml;ckt ein neues Logo die Drucksachen von Ermatingen Tourismus. Ebenfalls wurde in den letzten Monaten fleissig an der Erarbeitung einer eigenen Website geschaffen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>ERMATINGEN. Ab sofort schm&uuml;ckt ein neues Logo die Drucksachen von Ermatingen Tourismus. Ebenfalls wurde in den letzten Monaten fleissig an der Erarbeitung einer eigenen Website geschaffen. Dort finden sich nun Informationen &uuml;ber die Geschichte Ermatingens, die Fischerei sowie &uuml;ber Traditionsanl&auml;sse wie Groppenfasnacht und Gangfischschiessen. Zudem werden Ausflugsziele rund um Ermatingen, Veranstaltungen, Informationen &uuml;ber die Fisch-Restaurants, Hotels und Ferienwohnungen vorgestellt. Zu finden ist die neue Homepage im Netz unter <a class="more" href="http://www.ermatingen-touris">www.ermatingen-touris</a> mus.ch. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991965</guid>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:31 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Frühschoppen am Bahnhof  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991966</link>
         <description><![CDATA[  ERMATINGEN. Die Swiss-German-Dixie-Co Kurt Lauer &amp;amp; Band spielt am Pfingstmontag von 11.03 bis 14.05 Uhr zum Fr&uuml;hschoppen auf dem Bahnhofareal. Eine Festwirtschaft ist vorhanden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>ERMATINGEN. Die Swiss-German-Dixie-Co Kurt Lauer &amp; Band spielt am Pfingstmontag von 11.03 bis 14.05 Uhr zum Fr&uuml;hschoppen auf dem Bahnhofareal. Eine Festwirtschaft ist vorhanden.</p> <h3>Spielgruppe &laquo;Zwergli&raquo;</h3> <p>SALENSTEIN. In der Spielgruppe &laquo;Zwergli&raquo; hat es noch freie Pl&auml;tze f&uuml;r Kinder ab drei Jahren bis zum Kindergarten. Bis zu dreimal treffen sich die Kleinen pro Woche zum Spielen, Singen oder Geschichtenh&ouml;ren. Bis 9. Juni bei Ines Ilg unter 071 660 05 85 anmelden. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:07:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Neue Brücke im Hardtobel  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2990546</link>
         <description><![CDATA[  STECKBORN. Gestern halfen die Soldaten des Katastrophenhilfe- Bataillons am Untersee gleich an mehreren Orten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>STECKBORN. Gestern halfen die Soldaten des Katastrophenhilfe- Bataillons am Untersee gleich an mehreren Orten.</b><br /><br /><p>Heute soll die Br&uuml;cke im Hardtobel nahe Steckborn schon fertig sein. Das sagten die Soldaten, die gestern die alte Br&uuml;cke abbauten, auf die im vergangenen Herbst ein Baum gefallen war. &laquo;Ab 6.30 Uhr arbeiten wir vor Ort&raquo;, meldete Zugf&uuml;hrer Philipp Meyer. Schon am sp&auml;ten Vormittag waren die rund 20 Mann dabei, die neue Br&uuml;cke aufzubauen, damit der Wanderweg wieder durchg&auml;ngig begehbar ist.</p> <p>Auch ersetzten die Soldaten verrottete Holzstufen in dem steile Gel&auml;nde. Neu werden die ins Erdreich gegrabenen Stufen durch Steinplatten gest&uuml;tzt.</p> <p>Die Arbeiten im Hardtobel geh&ouml;ren zur Dreil&auml;nder-Katastrophen&uuml;bung Terrex 12. Doch die Soldaten machen sich am Untersee noch an anderen Orten n&uuml;tzlich. In diesem Gebiet arbeitet Major Christian Schmid als Projektkoordinator. Gestern vormittag war er im Hardtobel anzutreffen, wusste aber auch um die anderen Eins&auml;tze: In Mammern bauen die Soldaten eine alte Trafostation ab, in Ermatingen erledigen sie Vorarbeiten zur Kugelfangsanierung, in Salenstein sichern sie den Wanderweg unterhalb der Ruine Sandegg und bei Berlingen bauen sie eine noch gr&ouml;ssere Br&uuml;cke als im Hardtobel.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2990546</guid>
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            <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:04:46 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Konfirmation in Ermatingen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2989482</link>
         <description><![CDATA[  Am Auffahrtssonntag liessen sich 18 Jugendliche in der Dorfkirche Ermatingen konfirmieren. Als Thema der Feier w&auml;hlten sie &laquo;Hoffnung&raquo;. Die Konfirmation bereiteten die Jugendlichen in Walzenhausen vor.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Am Auffahrtssonntag liessen sich 18 Jugendliche in der Dorfkirche Ermatingen konfirmieren. Als Thema der Feier w&auml;hlten sie &laquo;Hoffnung&raquo;. Die Konfirmation bereiteten die Jugendlichen in Walzenhausen vor. Jeder Jugendliche erhielt ein selber ausgew&auml;hltes Konfirmandenbild von Pfarrer Hansj&ouml;rg Haller und einen pers&ouml;nlichen Segen von Brigitte Leuch oder Heiner B&auml;r. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2989482</guid>
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            <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:04:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Renaturierung bald beendet  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2989440</link>
         <description><![CDATA[  DIESSENHOFEN. Die Bauarbeiten des neugestalteten 90 Meter langen Flachufers unterhalb der Klinik St. Katharinental in Diessenhofen dauern bis zum 20. Juni. Der grosse Bunker gleich neben dem Flachufer wurde abgerissen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>DIESSENHOFEN. Die Bauarbeiten des neugestalteten 90 Meter langen Flachufers unterhalb der Klinik St. Katharinental in Diessenhofen dauern bis zum 20. Juni. Der grosse Bunker gleich neben dem Flachufer wurde abgerissen.</b><br /><br /><p>&laquo;Wir haben den grossen Bunker zertr&uuml;mmert&raquo;, sagt Heinz Rutishauser vom Thurgauer Amt f&uuml;r Umwelt und zust&auml;ndig f&uuml;r den Unterhalt der Fl&uuml;sse im Kanton. Mit einem 70- Tonnen-Bagger sei der Bunker innert knapp zwei Wochen r&uuml;ckgebaut worden.</p> <p>Dabei habe das grosse Risiko bestanden, &laquo;dass gleich nebenan die historischen Gem&auml;cher der Klinik St. Katharinental durch Ersch&uuml;tterungen Risse bekommen h&auml;tten&raquo;, erkl&auml;rt Marco Baumann ebenfalls vom Thurgauer Amt f&uuml;r Umwelt und Leiter der Abteilung Wasserwirtschaft/Wasserbau. &laquo;Die Messungen haben aber gezeigt, dass nichts passiert war.&raquo; Zweieinhalb Meter Beton, durchzogen mit starken Eisenarmierungen, &laquo;galt es beim R&uuml;ckbau des Bunkers abzutragen&raquo;, sagt Rutishauser. Die Bruchst&uuml;cke des Bunkers k&ouml;nnen sp&auml;ter als Zuschlagstoffe bei der Produktion von neuem Beton wiederverwendet werden, erkl&auml;rt Baumann. &laquo;Das Bunkerfundament bleibt aber weiterhin im Boden&raquo;, f&uuml;gt Rutishauser an.</p> <h4>Bunker aus dem 2. Weltkrieg</h4> <p>&laquo;Um den Bunker abzureissen, mussten wir zuerst abkl&auml;ren, ob er aus historischen Gr&uuml;nden erhaltenswert war&raquo;, sagt Baumann. Der Bunker sei 1938 zusammen mit mehreren anderen am Rheinufer gebaut worden. W&auml;re der Bunker, der seit dem Zweiten Weltkrieg hier stand, ein Einzelexemplar gewesen, h&auml;tten sie ihn behalten, versichert Baumann, und Rutishauser f&uuml;gt gleich l&auml;chelnd an: &laquo;Im Katharinental selber gibt es einen Bunker&raquo;, der sei aber so gut getarnt, dass man ihn nicht sehe.</p> <h4>Neues Flachufer</h4> <p>Das neugestaltete Flachufer, das momentan aus Kies besteht und bis 20. Juni fertig sein wird, ist knapp 90 Meter lang. Vorher stand hier eine Mauer - die von der Bootsrampe bis zur Kinderbadi verlief -, diese wurde wie der Bunker ebenfalls zertr&uuml;mmert.</p> <p>Man plazierte grosse Steine auf dem Flachufer, damit die Leute darauf sitzen k&ouml;nnen, &laquo;f&uuml;r m&uuml;de Wanderer beispielsweise&raquo;, sagt Baumann. Jetzt k&ouml;nnten die Leute hier auch baden gehen und die Boote k&ouml;nnten ebenfalls ans Ufer fahren. &laquo;Es bringt allen was&raquo;, sagt Heinz Rutishauser.</p> <p>Ein grosser &ouml;kologischer Vorteil sei, dass das Flachufer den Fischen viel mehr M&ouml;glichkeiten biete, ihren Laich abzulaichen.</p> <h4>Weitere Stellen renaturieren</h4> <p>Das Kiesufer werde nach einiger Zeit so wie ennet dem Rhein aussehen, versichert Baumann und zeigt auf die andere Seite des Ufers auf eine hell schimmernde Uferpartie. Sollte die Renaturierung bei den Leuten gut ankommen, &laquo;wovon wir nat&uuml;rlich ausgehen&raquo;, k&ouml;nne man auch weitere Renaturierungen an anderen Stellen den Rhein entlang vornehmen, sagt Baumann.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2989440</guid>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:11:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Die Seifenfabrik verschwindet  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2988294</link>
         <description><![CDATA[  STEIN AM RHEIN. Seit knapp 100 Jahren gibt es die Seifenfabrik Permatin in Stein am Rhein. Ende Mai beginnt der Abbruch. Ein St&uuml;ck regionaler Firmengeschichte geht damit zu Ende.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>STEIN AM RHEIN. Seit knapp 100 Jahren gibt es die Seifenfabrik Permatin in Stein am Rhein. Ende Mai beginnt der Abbruch. Ein St&uuml;ck regionaler Firmengeschichte geht damit zu Ende.</b><br /><br /><p>Eindr&uuml;cklicher h&auml;tte es nicht sein k&ouml;nnen: Abgebaute Maschinen, abgestellte R&uuml;hrwerke, stillstehende Zeiger, das Bild eines weinenden M&auml;dchens, nostalgische Musik und Geschichten von anno dazumal. Am Samstag ging ein St&uuml;ck regionaler Firmengeschichte und hochstehender Seifenkultur dem Ende entgegen.</p> <p>Die Permatin an der Kaltenbacherstrasse 32 in Stein am Rhein hatte zum Tag der offenen T&uuml;ren und zum Abverkauf geladen. Er dauert bis zum 31. Mai - danach wird abgerissen.</p> <h4>Zukunft der Arbeiter gesichert</h4> <p>Die Zukunft der Mitarbeiter sei, laut Gesch&auml;ftsleiter Mark Laager, gesichert. Ihren Namen verdankt die Permatin dem ersten Produkt. Es wurde 1919 hergestellt. Man r&uuml;ckte der Druckerschw&auml;rze zu Leibe. Produziert wurde das fl&uuml;ssige Waschmittel in einem Hinterhaus der Druckerei Fischli, die an der Charregass zu finden war. 1933 kam es zur Produktion der ersten Schmierseife. Zw&ouml;lf Jahre sp&auml;ter wurde ein Geb&auml;ude beim Bahnhof bezogen. &laquo;Letzten Samstag brachten einige weiss besch&uuml;rzte Frauen Betrieb in die grau verh&auml;ngten Gassen unseres St&auml;dtchens&raquo;, hiess es im Oktober 1952 im &laquo;Steiner Anzeiger&raquo;.</p> <h4>Ber&uuml;hmte Hotels beliefert</h4> <p>Man warb f&uuml;r &laquo;Valan&raquo;. Trotz Werbung drohte Permatin sich daran zu verschlucken. Ein Krisenstab musste her. Sp&auml;ter trat ein Herr Kuhbier als Aktion&auml;r bei. 1962 besass die Familie aus Nordrhein-Westfalen 98% der Aktien. Die Permatin erstarkte und konnte 1963 den Neubau im Stadtteil &laquo;Vor der Brugg&raquo; beziehen. Mark Laager, seit 1989 Gesch&auml;ftsleiter, baute zusammen mit Mitarbeitern die Produktion aus.</p> <p>So bot man unter anderem auch Papierspender, Seifen f&uuml;r den Gast, Gallseife sowie Seifen f&uuml;r Body und Haar an. Auch die Seife, die dem Emmentaler K&auml;se gleicht. Zeitweise wurden die ber&uuml;hmtesten Hotels des Landes beliefert. Aber die Konkurrenz aus Fernost setzte zu.</p> <h4>Seifenkultur geht verloren</h4> <p>Es kam zu Neuentwicklungen. Mit der Armee wurde die &laquo;Beschussseife&raquo; entwickelt. Anhand der Bl&ouml;cke kann die Schusslaufbahn bestimmt werden. Die Seifenkultur geht in Stein am Rhein verloren. Mark Laager klopfte vor Jahren beim Stadtrat an. Mit einem Konzept, wie im alten Zeughaus ein Seifenhaus entstehen k&ouml;nnte. Der Stadtrat hatte aber was anderes vor.</p> <p>Das Zeughaus steht heute noch leer. Sp&auml;ter entschied sich die Mehrheit des Rates auch gegen den Kauf des Landes, das der Permatin geh&ouml;rte. Via Implenia schlug nun Coop zu.</p> <p>Es entsteht ein Einkaufszentrum mit Bau und Hobby. Und das in n&auml;chster N&auml;he von anderen L&auml;den in Wagenhausen, Eschenz und Stein am Rhein. Auch in der N&auml;he der Migros in Stein am Rhein und der geplanten Landi in Eschenz. Gemeinsam haben sie, dass &Auml;hnliches verkauft wird.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2988294</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:04:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Raddampfer-Pioniere auf Kurs  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2986660</link>
         <description><![CDATA[  MAMMERN/SCHAFFHAUSEN. Mit der Gr&uuml;ndung des &laquo;Vereins Pro Dampfer&raquo; machen die Initianten f&uuml;r ein neues Dampfschiff auf Untersee und Rhein erneut Dampf f&uuml;r ihre Vision. Sie wollen eine Volksbewegung ausl&ouml;sen und so die finanziellen Probleme l&ouml;sen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Mit der Gr&uuml;ndung des &laquo;Vereins Pro Dampfer&raquo; machen die Initianten f&uuml;r ein neues Dampfschiff auf Untersee und Rhein erneut Dampf f&uuml;r ihre Vision. Sie wollen eine Volksbewegung ausl&ouml;sen und so die finanziellen Probleme l&ouml;sen.</b><br /><br /><p>MAMMERN/SCHAFFHAUSEN. Die Initianten zur Gr&uuml;ndung des &laquo;Vereins Pro Dampfer&raquo; - Historiker Eduard Joos aus Schaffhausen und Mammerns Gemeindeammann Hansj&ouml;rg Lang - strahlten gestern Sonntag am Landungssteg in Mammern.</p> <p>&laquo;Am n&auml;chsten Donnerstag, 24. Mai, haben wir Gr&uuml;ndungsversammlung, und bereits jetzt haben wir 61 angemeldete Mitglieder&raquo;, informierte Joos und f&uuml;gte gleich an: &laquo;Eine Person hat spontan 1000 Franken gespendet.&raquo; &laquo;500 Mitglieder w&auml;ren gut, tausend w&auml;ren super&raquo;, meint Lang.</p> <h4>Mehr Innovationskraft</h4> <p>Joos und Lang sp&uuml;ren Aufwind; sie sehen sich als Partner der Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein (URh), der helfen will, die Probleme zu l&ouml;sen: &laquo;Wir w&uuml;nschen der URh etwas mehr Innovationskraft und betriebswirtschaftliches Denken. Schliesslich handelt es sich nicht um einen Staatsbetrieb, sondern um eine Aktiengesellschaft. H&auml;tte es keine Vordenker und Pioniere der Technik gegeben, w&uuml;rden wir immer noch auf den B&auml;umen hocken&raquo;, argumentiert Joos und pr&auml;zisiert: &laquo;Ein modernes Dampfschiff ist eine Heirat zwischen Innovation und Tradition.&raquo;</p> <h4>Dampfschiff ist zu teuer</h4> <p>Als Raddampfer-Vordenker ergreift Historiker Eduard Joos seit Jahren das Wort an den Generalversammlungen der URh und wirbt mit Feuereifer f&uuml;r die Verwirklichung eines Dampfschiffes auf Untersee und Rhein.</p> <p>Seine Voten werden stets von grossem Beifall begleitet. Der Verwaltungsrat der URh sieht dies anders: Ein Dampfschiff auf Untersee und Rhein w&auml;re ja &uuml;beraus reizvoll und sch&ouml;n, ein zus&auml;tzlicher touristischer Anziehungspunkt. Aber die Finanzierung eines Dampfschiffes mit Investitionen von 10 bis 12 Millionen Franken &uuml;bersteige die M&ouml;glichkeiten der URh bei weitem. Auch sei das Kosten-Nutzen-Verh&auml;ltnis im Betrieb betriebswirtschaftlich nicht vertretbar (TZ berichtete). Die URh ist schon heute auf finanzielle Beitr&auml;ge der &ouml;ffentlichen Hand angewiesen.</p> <h4>Opfer der Kantone</h4> <p>1967 wurde mit dem Dampfschiff Schaffhausen das letzte Dampfschiff auf Untersee und Rhein ausgemustert.</p> <p>Joos erkl&auml;rt: &laquo;Das verschrottete Dampfschiff Schaffhausen war das Opfer der Kantone Schaffhausen und Thurgau: Ihre Aktienstimmen haben den Ausschlag gegeben, als 1967 im Konzilsgeb&auml;ude Konstanz die Aktion&auml;re &uuml;ber Erhalten oder Abwracken entscheiden konnten. Die &uuml;berwiegende Mehrheit der Aktion&auml;re stimmte f&uuml;r Erhalt, aber die grossen Aktienpakete der Kantone TG und SH erzwangen das Abwracken. F&uuml;nf Jahre sp&auml;ter w&auml;re kein Mensch mehr f&uuml;r das Abwracken gewesen.&raquo;</p> <p>Seither wurde mehrfach die Machbarkeit eines Dampfschiffes gepr&uuml;ft. Hansj&ouml;rg Lang dazu: &laquo;Die URh denkt nur an die problematischen Seiten des Dampfschiffs und nicht an die positiven. Ein Dampfer ist attraktiv, er wird von Gesellschaften ben&uuml;tzt, er kann als Kurs eingesetzt werden - es ist ein anderes Gef&uuml;hl f&uuml;r den Passagier. Ich w&uuml;nschte mir, die Verantwortlichen w&uuml;rden von der positiven Seite an das Projekt treten, die Chancen abw&auml;gen und die Probleme, die es zweifelsohne gibt, anpacken und l&ouml;sen.&raquo;</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2986660</guid>
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            <item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 10:59:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Wieder fotogen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2985285</link>
         <description><![CDATA[  DIESSENHOFEN. Seit dem Auffahrtstag erstrahlt der Siegelturm in Diessenhofen auch auf seiner westlichen, bisher etwas verwitterten Seite in neuem Glanz. Am Vortag war das Ger&uuml;st nach knapp einer Woche wieder entfernt worden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Diessenhofen. Seit dem Auffahrtstag erstrahlt der Siegelturm in Diessenhofen auch auf seiner westlichen, bisher etwas verwitterten Seite in neuem Glanz. Am Vortag war das Ger&uuml;st nach knapp einer Woche wieder entfernt worden. Nach dem Facelifting macht der Turm - das wohl meistfotografierte Wahrzeichen des Rheinst&auml;dtchens - beste Werbung f&uuml;r das Tourismusgebiet Rhein/Hegau/Bodensee. (ge)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2985285</guid>
      </item>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 10:59:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  50 Jahre im Dienste des Waldes  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2985284</link>
         <description><![CDATA[  DIESSENHOFEN. Wie sich der Wirtschaftswald zum Waldreservat wandelte: Drei Generationen von Kreisf&ouml;rstern trafen sich im Diessenhofer Schaarenwald, um ihre Erkenntnisse und Erfahrungen auszutauschen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>DIESSENHOFEN. Wie sich der Wirtschaftswald zum Waldreservat wandelte: Drei Generationen von Kreisf&ouml;rstern trafen sich im Diessenhofer Schaarenwald, um ihre Erkenntnisse und Erfahrungen auszutauschen.</b><br /><br /><p>Linus Gemperli und Heinz Kuhn waren zusammen &uuml;ber 50 Jahre verantwortlich f&uuml;r den Thurgauer Forstkreis 3. Seit Anfang Juli 2011 ist Ulrich Ulmer zust&auml;ndig f&uuml;r das Waldgebiet, das sich &uuml;ber den westlichen Teil des Seer&uuml;ckens und die Region Diessenhofen zwischen Thur sowie Untersee und Rhein erstreckt.</p> <p>Das Treffen der drei F&ouml;rstergenerationen im Reservat Schaarenwald ist keine nostalgische Veranstaltung, sondern ein Austausch von Erfahrungen und Erkenntnissen. Allen drei gemeinsam ist die Verbundenheit mit dem Wald.</p> <h4>Wirtschaftswald, Sonderreservat</h4> <p>Die dreifache Sicht auf die Naturressource Wald zeigt, dass die Ziele der Forstwirtschaft in der Region einem steten Wandel unterworfen sind. Unter dem Dach der &ouml;kologischen Aufwertung des Wald finden sich heute einerseits die nachhaltige Holznutzung, welche die gesellschaftlichen Bed&uuml;rfnisse ber&uuml;cksichtigt, und andererseits das Erbringen immaterieller, forstlicher Leistungen, wie etwa die Erhalt der W&auml;lder als Schutz- und Erholungsraum.</p> <p>&laquo;Ich staune, wie die Umwandlung vom Wirtschaftswald zum heutigen Sonderreservat Schaaren funktioniert hat&raquo;, erkl&auml;rt Linus Gemperli. Neben einer rund 200 Jahre alten Eiche blickt er auf den Boden und ruft: &laquo;Hier, eine Blindschleiche!&raquo; Der junge Kreisf&ouml;rster Ulrich Ulmer eilt herzu, nimmt sie sorgf&auml;ltig auf, um sie vom weichen Trampelpfad weg ins sichere Unterholz zu tragen.</p> <h4>Naturnaher Waldbau</h4> <p>Die Lebensr&auml;ume f&uuml;r standorttypische Tiere und Pflanzen zu erhalten und gef&auml;hrdete Tier- und Pflanzenarten zu sch&uuml;tzen und so eine &ouml;kologische Aufwertung herbeizuf&uuml;hren sind den Forstleuten ein Herzensanliegen. Linus Gemperli war von 1959 bis 1990 Forstmeister im Forstkreis 3. Seine Hauptanliegen waren der naturnahe Waldbau mit einer grossen Artenvielfalt an B&auml;umen und die Behandlung von stufigen ehemaligen Mittelw&auml;ldern, einer Besonderheit der Region Diessenhofen.</p> <p>Dabei leistete er viel Aufbauarbeit und f&ouml;rderte insbesondere bei den Waldbesitzern das Verst&auml;ndnis f&uuml;r den naturnahen Waldbau. Daneben widmete er sich der Erschliessung des Waldes mit Waldwegen, der Intensivierung der nachhaltigen Holznutzung sowie der F&ouml;rderung der Holzenergie.</p> <h4>Reservate eingerichtet</h4> <p>&laquo;R&uuml;ckblickend erlebte ich eine gute Zeit. Ich habe gerne mit meinen elf F&ouml;rstern zusammengearbeitet und bekam optimale Unterst&uuml;tzung durch den Kantonsforstingenieur Paul Gruber mit seinen Mitarbeitern&raquo;, sagt Heinz Kuhn, Gemperlis Nachfolger als Kreisforstingenieur von 1990 bis Ende Juni 2011. Im Zentrum seiner Arbeit stand die Ausarbeitung der Regionalen Waldpl&auml;ne (RWP) mit der Mitwirkung aller Akteure im Wald. Bei der Umsetzung dieser Waldpl&auml;ne wurden diverse Waldreservate geschaffen. &laquo;Heinz Kuhn engagierte sich stark f&uuml;r die F&ouml;rderung des stufigen Dauerwaldes im Forstkreis 3, wobei f&uuml;r waldbauliche Fragen auch die Eidgen&ouml;ssische Forschungsanstalt WSL beigezogen wurde. Weitere wichtige Arbeiten waren die Schaffung der neuen Forstreviere sowie die Bew&auml;ltigung der Folgen des Orkans Lothar&raquo;, skizziert Ulmer die Laufbahn von Heinz Kuhn.</p> <p>Ein Drittel der Waldfl&auml;che des Forstkreises 3 hat als herausragende Funktion die Biodiversit&auml;t. &laquo;Entsprechend konnte ich zusammen mit den F&ouml;rstern und Waldbesitzern viele Auenwald-, Sonderwald- und Naturwaldreservate sowie Eichenf&ouml;rderungsfl&auml;chen und Feuchtgebiete ausscheiden&raquo;, erkl&auml;rt Kuhn und pr&auml;zisiert stolz: &laquo;Der Schaaren war das erste grosse Sonderwaldreservat-Pilotprojekt im Thurgau.&raquo;</p> <p>Viele seltene V&ouml;gel haben sich neu angesiedelt. &Uuml;ber die Strecke von rund zwei Kilometern f&uuml;hrt ein Reservat-Lehrpfad, der auf die im Gebiet vorhandene Fauna und Flora aufmerksam macht - eine Maturaarbeit von Simone Bachmann aus Diessenhofen.</p> <p>&laquo;Die W&auml;lder bereichern uns, oder sie verarmen mit uns&raquo;, erkl&auml;rt Ulrich Ulmer, seit Mitte 2011 als Kreisforstingenieur f&uuml;r den Forstkreis 3 zust&auml;ndig. &laquo;In welche Richtung es geht, liegt in unserer Hand.&raquo; Nachdenklich f&uuml;gt er an: &laquo;Die Natur hat im Wald vieles selbst ausgeb&uuml;gelt.&raquo; Seine Aufgabe besteht darin, zusammen mit den Revierf&ouml;rstern und den Waldeigent&uuml;mern dem Erreichten Sorge zu tragen und die Waldentwicklung weiter durch nachhaltige naturnahe Waldwirtschaft und Erhalt der Lebensr&auml;ume artenreich auf Kurs zu halten und f&uuml;r k&uuml;nftige Generationen zu bewahren.</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 07:13:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Renentalstrasse wird saniert  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983103</link>
         <description><![CDATA[  BERLINGEN. Der Kanton saniert in der Gemeinde Berlingen den unteren Abschnitt der Kantonsstrasse von Berlingen nach B&uuml;ren ab Oberm&uuml;hle. Der Verkehr wird zun&auml;chst mit einer Lichtsignalanlage geregelt, bevor Anfang Juli eine Vollsperrung von rund zwei Wochen notwendig wird.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Berlingen. Der Kanton saniert in der Gemeinde Berlingen den unteren Abschnitt der Kantonsstrasse von Berlingen nach B&uuml;ren ab Oberm&uuml;hle. Der Verkehr wird zun&auml;chst mit einer Lichtsignalanlage geregelt, bevor Anfang Juli eine Vollsperrung von rund zwei Wochen notwendig wird. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 21. Mai. Gutes Bauwetter vorausgesetzt, werden sie bis Ende Juli abgeschlossen sein. Die Sanierung der Fahrbahn wird in mehreren Etappen ausgef&uuml;hrt. F&uuml;r die Regelung des Verkehrs sorgt eine mobile Lichtsignalanlage. Sch&auml;tzungsweise Anfang Juli wird eine Vollsperrung von rund zwei Wochen notwendig. Die Umleitung wird in beiden Richtungen &uuml;ber Ermatingen gef&uuml;hrt. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2983103</guid>
      </item>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 07:13:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Ein Platz für Tiere im Lokalfernsehen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983104</link>
         <description><![CDATA[  STECKBORN. Das Lokalfernsehen zeigt am 22. und 23. Mai &laquo;Das war die &amp;lt;Gast 2012&amp;gt;&raquo;. Am 24. und 25. Mai wird &laquo;Ein Platz f&uuml;r Tiere&raquo; ausgestrahlt. Die Sendungen beginnen um 12 Uhr und werden bis circa 2 Uhr wiederholt. (red.)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Steckborn. Das Lokalfernsehen zeigt am 22. und 23. Mai &laquo;Das war die &lt;Gast 2012&gt;&raquo;. Am 24. und 25. Mai wird &laquo;Ein Platz f&uuml;r Tiere&raquo; ausgestrahlt. Die Sendungen beginnen um 12 Uhr und werden bis circa 2 Uhr wiederholt. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2983104</guid>
      </item>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 07:13:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Windpark soll Kliniken nicht gefährden  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983105</link>
         <description><![CDATA[  GAILINGEN/DIESSENHOFEN. Die Schmieder Kliniken wollen keine Windenergieanlage auf dem Rauhenberg von Gailingen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>GAILINGEN/DIESSENHOFEN. Die Schmieder Kliniken wollen keine Windenergieanlage auf dem Rauhenberg von Gailingen.</b><br /><br /><p>Ein klares Bekenntnis hat der Gailinger B&uuml;rgermeister Brennenstuhl abgegeben: &laquo;Das Ziel, die Rahmenbedingungen f&uuml;r die Neurologische Rehabilitation in Gailingen zu erhalten, ist klar.&raquo; Unklar ist der Weg zu diesem Ziel. Es gibt gesetzliche Vorgaben der gr&uuml;n-roten Landesregierung. Dies ging aus der gutbesuchten &ouml;ffentlichen Sitzung des projektbegleitenden Ausschusses Windkraft am Dienstagabend im B&uuml;rgersaal des Rathauses Gailingen hervor.</p> <p>Fakt ist: Die Nutzung der Windenergie als erneuerbare Energiequelle erh&auml;lt Auftrieb. Nach dem neuen Windatlas des Landes Baden-W&uuml;rttemberg eignet sich der Standort Rauhenberg Gailingen besonders gut. Der Rauhenberg befindet sich in unmittelbarer N&auml;he zu den Schmieder Kliniken, wo allein im Jahr 2011 rund 3100 Patienten etwa nach Schlaganf&auml;lle oder Sch&auml;del-Hirn-Traumen behandelt wurden.</p> <h4>Das Image pflegen</h4> <p>Die Einsch&auml;tzung der Kliniken, das Image der Gemeinde werde &uuml;ber Rehabilitation, Tourismus, Natur, Artenschutz, Brutgebiet vom Rotmilan, Naherholung, Ruhe und Infrastruktur wahrgenommen, teilte B&uuml;rgermeister Brennenstuhl. &laquo;Dieses Image gemeinsam weiter zu pflegen, halte ich f&uuml;r unsere wichtigste kommunale Aufgabe. Schliesslich heisst der Slogan der Gemeinde: Leben, Erholung &amp; Gesundheit.&raquo; Die zum Teil heftigen Diskussionen zeigen, wie schwierig das Thema ist. &laquo;Es sollte unsere Gemeinde aber nicht spalten, wir hatten bisher den gesellschaftlichen Zusammenhalt und wollen ihn auch k&uuml;nftig&raquo;, sagte B&uuml;rgermeister Brennenstuhl. Allen ist wichtig, dass die Wertsch&ouml;pfung der Kliniken Gailingen mit 297 Mitarbeitern in der Region bleibt.</p> <h4>Patienten gegen Windr&auml;der</h4> <p>Das klare Bekenntnis zur langfristigen Sicherung von Gailingen als Standort der Schmieder Kliniken freute Heike Schmieder-Wasmuth als stellvertretende Beiratsvorsitzende der Kliniken. Den Kliniken Schmieder geht es nicht um eine Ablehnung der Windkraft, sondern um die Gef&auml;hrdung des Standortes durch die geplanten Windr&auml;der auf dem Rauhenberg, die dazu f&uuml;hren w&uuml;rden, dass ein Teil der Patienten diese Reha-Klinik nicht mehr w&auml;hlen wird.</p> <p>Der Grossteil vom Plateau Rauhenberg ist im Besitz der B&uuml;rgergemeinde Diessenhofen. Deshalb wird diese ein W&ouml;rtchen mitzureden haben. &laquo;Wir sind im Gespr&auml;ch mit der B&uuml;rgergemeinde&raquo;, so Axel Wasmuth von den Kliniken Schmieder. (k&uuml;)</p>   ]]></content:encoded>
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      </item>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 07:12:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Podest knapp verfehlt  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983117</link>
         <description><![CDATA[  DIESSENHOFEN. Am vergangenen Wochenende fand das erste Wettfahren der Pontoniersaison statt. Deshalb machten sich die Diessenhofer Pontoniere mit 22 Aktivmitgliedern und Jungpontonieren auf den Weg nach Aarau. Dort fand der &laquo;Adler Cup&raquo; statt, der trotz des schlechten Wetters hart, aber fair ausgetragen wurde.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Diessenhofen. Am vergangenen Wochenende fand das erste Wettfahren der Pontoniersaison statt. Deshalb machten sich die Diessenhofer Pontoniere mit 22 Aktivmitgliedern und Jungpontonieren auf den Weg nach Aarau. Dort fand der &laquo;Adler Cup&raquo; statt, der trotz des schlechten Wetters hart, aber fair ausgetragen wurde. Fahrchef Patrick Meier und Marcel Niggli erk&auml;mpften sich den 4. Platz in der Kategorie C, ebenfalls verfehlten Lukas St&ouml;r und Tobias Brunner knapp einen Podestplatz in der Kategorie 1. Am 20. Mai nehmen die Pontoniere am Sektionswettfahren in Bremgarten und am 17. Juni am Einzelwettfahren in Olten teil. Beide Wettk&auml;mpfe n&uuml;tzen die Pontoniere als Generalprobe f&uuml;r den Saisonh&ouml;hepunkt, das 38. eidgen&ouml;ssische Pontonierwettfahren, welches vom 29. Juni bis 1. Juli in Klingnau durchgef&uuml;hrt wird. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 07:12:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Bê Ignacio singt in Ermatingen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983107</link>
         <description><![CDATA[  ERMATINGEN. In der alti Woogi Halle wird am Samstag, 19. Mai, ab 19 Uhr das brasilianische Musik-Spektakel B&ecirc; Ignacio live in concert pr&auml;sentiert. Ihre Stimme erinnert stark an Sade, die Rhythmen sind sonnig und leicht. Das Latin-Pop Album &laquo;Azul&raquo; ist das aktuelle und dritte Album.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Ermatingen. In der alti Woogi Halle wird am Samstag, 19. Mai, ab 19 Uhr das brasilianische Musik-Spektakel B&ecirc; Ignacio live in concert pr&auml;sentiert. Ihre Stimme erinnert stark an Sade, die Rhythmen sind sonnig und leicht. Das Latin-Pop Album &laquo;Azul&raquo; ist das aktuelle und dritte Album. Es huldigt der blauen Stunde, der Zeit der D&auml;mmerung. Tickets sind per Telefon 071 663 70 70 zu den B&uuml;rozeiten oder per Mail auf info@alti-woogi-halle.ch erh&auml;ltlich. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 07:12:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Halbstundentakt: Zürich rückt näher an den Rhein  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983115</link>
         <description><![CDATA[  SCHAFFHAUSEN. Schwerpunkt der diesj&auml;hrigen Image-Kampagne von Schaffhausen bildet die Kommunikation rund um die Einf&uuml;hrung des Halbstundentaktes von und nach Z&uuml;rich.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>SCHAFFHAUSEN. Schwerpunkt der diesj&auml;hrigen Image-Kampagne von Schaffhausen bildet die Kommunikation rund um die Einf&uuml;hrung des Halbstundentaktes von und nach Z&uuml;rich.</b><br /><br /><p>Die Schaffhauser Regierung ist &uuml;berzeugt, dass mit der ausgebauten Verbindung zwischen den beiden Orten Schaffhausen eine noch attraktivere Alternative als Wohn- und Lebensraum wird. Das ist auch f&uuml;r die angrenzenden Thurgauer Gemeinden wie Schlatt oder Diessenhofen nicht uninteressant. Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen h&auml;lt an der Fortsetzung der Profilierung &laquo;Schaffhausen. Ein kleines Paradies&raquo; fest. Er ist &uuml;berzeugt, dass der eingeschlagene Weg richtig ist und damit die Region optimal im Grossraum Z&uuml;rich als attraktiven, erstrebenswerten Wohn- und Lebensraum positioniert. Die Resonanz ist sehr gut, es werden nachweislich vermehrt Informationen &uuml;ber Schaffhausen als Wohn- und Arbeitsort nachgefragt.</p> <p>Ab Dezember verkehren auf der Strecke Schaffhausen-Z&uuml;rich pro Stunde je zwei Schnellz&uuml;ge in beide Richtungen. Die Fahrtzeit betr&auml;gt lediglich rund 40 Minuten. Die Kampagne setzt in diesem Jahr unter anderem die Vorteile dieser schnellen Verbindung in den Mittelpunkt. Dabei bildet die Homepage <a href="http://www.einkleinesparadies.ch" class="more">www.einkleinesparadies.ch</a> die zentrale Kommunikationsplattform. Am 9. Dezember wird der Halbstundentakt eingef&uuml;hrt. An diesem Wochenende werden die Z&uuml;rcher eingeladen, mit dem Zug nach Schaffhausen zu reisen und den Weihnachtsmarkt zu besuchen. Im und rund um den Kreuzgang des Allerheiligen herum findet zum erstenmal dieser Markt im romantischen Ambiente statt. Als Rahmenprogramm sind Konzerte, Theaterauff&uuml;hrungen und ein Sonntagsverkauf geplant. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 07:11:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Im Schloss spielt die Musik  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983121</link>
         <description><![CDATA[  H&Ouml;RHAUSEN. Drei Musiker aus H&ouml;rhausen spielen in der international anerkannten Swiss Army Brass Band. Deshalb gibt diese Formation am 1. Juni ein Konzert auf Schloss Klingenberg.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>H&Ouml;RHAUSEN. Drei Musiker aus H&ouml;rhausen spielen in der international anerkannten Swiss Army Brass Band. Deshalb gibt diese Formation am 1. Juni ein Konzert auf Schloss Klingenberg.</b><br /><br /><p>Drei junge M&auml;nner schafften es von ihrer Dorfmusik in die Swiss Army Brass Band. Von so einem Sprung wagten sie kaum zu tr&auml;umen. Doch nachdem die drei schon ins Milit&auml;rspiel aufgenommen wurden, bew&auml;ltigten sie auch die zus&auml;tzliche Aufnahmepr&uuml;fung in die Swiss Army Brass Band. Damit stellt die Musikgesellschaft H&ouml;rhausen zehn Prozent der international anerkannten Formation. Die drei jungen M&auml;nner bleiben ihrem Heimatverein weiterhin treu und kommen regelm&auml;ssig nach H&ouml;rhausen in die Probe.</p> <h4>Wie das Konzert zustande kam</h4> <p>&laquo;Wenn du da einmal mitspielst, hast du es geschafft.&raquo; Das dachte sich Christian Schwager vor ungef&auml;hr zehn Jahren, als er erstmals die Swiss Army Brass Band in M&auml;rstetten h&ouml;rte. Damals dachte er, in dieser Formation spielten nur Berufsmusiker, heute weiss es der 23j&auml;hrige Informatiker besser. Denn er spielt im dritten Jahr selbst mit. Christian Schwager ist auch derjenige, der beim musikalischen Leiter Philippe Monnerat anfragte, ob die Swiss Army Brass Band nicht in der Gemeinde seines Heimatvereins auftreten k&ouml;nnte.</p> <p>Im Hintergrund allerdings erwies sich Pr&auml;sident Hans Villiger als treibende Kraft: &laquo;Ich fand, die m&uuml;ssen fast zwingend auftreten. Denn die drei sind die ersten Thurgauer in der Swiss Army Brass Band, und dann kommen sie auch noch aus H&ouml;rhausen.&raquo; Nun gibt die Formation am 1. Juni ein rund zweist&uuml;ndiges Konzert. Bei sch&ouml;nem Wetter wird sie im Schlosshof auf dem Klingenberg zu h&ouml;ren sein. &laquo;Die Atmosph&auml;re dort ist der Hammer&raquo;, sagt Villiger. Bei schlechtem Wetter wird aber in die Mehrzweckhalle H&ouml;rhausen ausgewichen.</p> <h4>Villiger-Br&uuml;der mit dabei</h4> <p>&laquo;Das Echo ist gut&raquo;, sagt Hans Villiger im Hinblick auf das Konzert. Auch zwei seiner S&ouml;hne spielen mit: der 25j&auml;hrige Primarlehrer Andrin Villiger und der 22j&auml;hrige Janet Villiger, Baumpflegespezialist in Ausbildung. Die Br&uuml;der haben vor zwei Jahren zusammen die Aufnahmepr&uuml;fung bestanden. &laquo;Wir geniessen es, dass wir zu dritt sind&raquo;, sagt Janet Villiger. Auf der Zugfahrt zu den WK und Proben w&uuml;rden sie schw&auml;tzen oder jassen.</p> <div class="mpnl_hinweis">Vorverkauf: 21. bis 28. Mai, 18 bis 19 Uhr, unter Tel. 052 763 23 71 oder toniakressebuch@bluewin.ch.</div>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 07:11:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  In toller Landschaft bewegen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983139</link>
         <description><![CDATA[  REGION. Der Sonntag, 20. Mai, steht anl&auml;sslich des 8. slowUps Schaffhausen-Hegau von 10 bis 17 Uhr ganz im Zeichen eines erlebnisreichen Familientages.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Region. Der Sonntag, 20. Mai, steht anl&auml;sslich des 8. slowUps Schaffhausen-Hegau von 10 bis 17 Uhr ganz im Zeichen eines erlebnisreichen Familientages.</p> <p>Dabei spielt es keine Rolle, ob sich die Teilnehmer per Fahrrad, Inlineskates, Skateboard oder schlicht und einfach per pedes auf die rund 38 Kilometer lange, abgesperrte Rundstrecke begeben. Eines wird ihnen allen gemeinsam sein: das Vergn&uuml;gen eines Strassenvolksfestes. Die Orte sind idyllisch gelegen zwischen Bodensee, Rhein und Hegau. Im slowUp Schaffhausen-Hegau sind Schaffhausen, Herblingen, Thayngen, Gottmadingen, Buch, Ramsen, Gailingen, D&ouml;rflingen und B&uuml;singen zu entdecken. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
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            <item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:05:37 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Jack Bremer ist gestorben  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2981500</link>
         <description><![CDATA[  STEIN AM RHEIN. Nur wenige Wochen vor seinem 80. Geburtstag ist Jakob Bremer-Weideli gestorben, wie aus den Traueranzeigen zu entnehmen ist. Die Trauerfeier findet heute Mittwoch um 14 Uhr in der reformierten Kirche Burg in Stein am Rhein statt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>STEIN AM RHEIN. Nur wenige Wochen vor seinem 80. Geburtstag ist Jakob Bremer-Weideli gestorben, wie aus den Traueranzeigen zu entnehmen ist. Die Trauerfeier findet heute Mittwoch um 14 Uhr in der reformierten Kirche Burg in Stein am Rhein statt. Jack Bremer ist vielen als langj&auml;hriger Organisator des traditionellen &laquo;Rhyschw&uuml;mme&raquo; von Stein am Rhein nach Diessenhofen bekannt. Er war ein passionierter Taucher, bevor ihn ein Unfall in den Rollstuhl zwang. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2981500</guid>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:05:37 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Make-up für den Siegelturm  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2981959</link>
         <description><![CDATA[  Dort, wo der Diessenhofer Siegelturm gegen den (wilden) Westen schaut, bietet er seit dem vergangenen Donnerstag einen eher ungewohnten Eindruck: Er ist mit einem Schutznetz verh&uuml;llt; dahinter steht eine Ger&uuml;stkonstruktion, auf der Nordflanke steigen die zugeh&ouml;rigen Treppen hinauf.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Dort, wo der Diessenhofer Siegelturm gegen den (wilden) Westen schaut, bietet er seit dem vergangenen Donnerstag einen eher ungewohnten Eindruck: Er ist mit einem Schutznetz verh&uuml;llt; dahinter steht eine Ger&uuml;stkonstruktion, auf der Nordflanke steigen die zugeh&ouml;rigen Treppen hinauf. Hinter dem Geflecht sind die Maler von Hanspeter Richner aus Schlatt daran, dem Bauwerk auf der Wetterseite Risssanierungen und neue Anstriche zu verpassen; einen Vor- und zwei mineralische Hauptanstriche werden die Front gen Westen wieder in neuer Pracht erstrahlen lassen. Die anderen drei Fassadenfl&auml;chen haben noch keine Renovation n&ouml;tig, und bereits am kommenden Donnerstag wird das Ger&uuml;st wieder verschwunden sein.</p>   ]]></content:encoded>
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