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      <title>Ostschweiz - Thurgau - Kreuzlingen</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St. Galler Tagblatt News</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 04:14:41 +0200</pubDate>
      <lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 04:14:41 +0200</lastBuildDate>      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:30 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Bereits diskutiert  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2992360</link>
         <description><![CDATA[  In der Beh&ouml;rde haben wir bereits dar&uuml;ber diskutiert, dass wir nur noch sparsam Bauland einzonen wollen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>In der Beh&ouml;rde haben wir</p> <p>bereits dar&uuml;ber diskutiert, dass wir nur noch sparsam Bauland einzonen wollen.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2992360</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:30 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Ein Dorf bleiben  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2992359</link>
         <description><![CDATA[  T&auml;gerwilen soll ein Dorf mit gr&uuml;nen Flecken und Freiraum bleiben. Wir wollen keine zugepflasterte Gemeinde sein.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>T&auml;gerwilen soll ein Dorf mit gr&uuml;nen Flecken und Freiraum bleiben. Wir wollen keine zugepflasterte Gemeinde sein.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2992359</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:07:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Plötzlich kam noch ein drittes  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2990510</link>
         <description><![CDATA[  SCH&Ouml;NENBAUMGARTEN. Auf dem Bauernhof von Bruno und Ruth Indermaur in Sch&ouml;nenbaumgarten war die &Uuml;berraschung gross, als Kuh Wolga gleich drei K&auml;lbchen zur Welt brachte. Denn Drillingsgeburten sind bei K&uuml;hen h&ouml;chst selten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>SCH&Ouml;NENBAUMGARTEN. Auf dem Bauernhof von Bruno und Ruth Indermaur in Sch&ouml;nenbaumgarten war die &Uuml;berraschung gross, als Kuh Wolga gleich drei K&auml;lbchen zur Welt brachte. Denn Drillingsgeburten sind bei K&uuml;hen h&ouml;chst selten.</b><br /><br /><p>&laquo;Das erleben wir wohl nur einmal&raquo;, erz&auml;hlt Ruth Indermaur, die mit ihrem Mann Bruno in Sch&ouml;nenbaumgarten einen Landwirtschaftsbetrieb f&uuml;hrt. Die Kuh Wolga hat am 18. Mai gleich drei K&auml;lbchen zur Welt gebracht. &laquo;Nach 28 Jahren, in denen wir in der Milchwirtschaft t&auml;tig sind, durften wir das zum erstenmal miterleben.&raquo; Es sei h&ouml;chst selten, dass bei K&uuml;hen Drillinge zur Welt k&auml;men und alle gesund seien. Normalerweise w&uuml;rde eine Kuh die K&auml;lber verlieren, wenn sie mit dreien tr&auml;chtig sei, erkl&auml;rt die B&auml;uerin.</p> <p>&laquo;Wir haben zwar angenommen, dass Wolga Zwillinge bekommt, da ihr Bauch ausserordentlich dick war. Aber die &Uuml;berraschung war sehr gross, als dann noch ein drittes kam.&raquo; Zwei K&auml;lbchen seien weiblich, eines ein kleiner Stier. Namen werden die Tiere allerdings keine bekommen. &laquo;Zur Zucht eignen sich nur gleichgeschlechtliche Geschwister&raquo;, erkl&auml;rt Ruth Indermaur. &laquo;Die drei sind darum Mastvieh.&raquo; (ndo)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2990510</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:07:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Schulhaus: Eine Million weniger  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2990504</link>
         <description><![CDATA[  BOTTIGHOFEN. Der Erweiterungsbau der Primarschule Bottighofen soll nur noch f&uuml;nf Millionen Franken kosten. Die eingesetzte Baukommission hat das Projekt entschlackt. Die Gemeindeversammlung entscheidet n&auml;chste Woche.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BOTTIGHOFEN. Der Erweiterungsbau der Primarschule Bottighofen soll nur noch f&uuml;nf Millionen Franken kosten. Die eingesetzte Baukommission hat das Projekt entschlackt. Die Gemeindeversammlung entscheidet n&auml;chste Woche.</b><br /><br /><p>Zu teuer war den Bottighofer B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern ihr neues Schulhaus. Ein konkretes Projekt f&uuml;r einen Erweiterungsbau von 5,9 Millionen Franken wiesen die Stimmb&uuml;rger der Primarschulgemeinde Ende November zur&uuml;ck. Ebenso wie eine Variante ohne Unterkellerung f&uuml;r 4,9 Millionen Franken.</p> <p>Stimmb&uuml;rger-Pr&auml;sident Fritz Wirz hatte daf&uuml;r Erfolg mit seinem Antrag: Eine Baukommission sollte eingesetzt werden, die sich das Projekt von drei Generalunternehmen noch einmal durchrechnen l&auml;sst. Das ist nun passiert. &laquo;Wir haben einen grossen Aufwand betrieben&raquo;, sagt Michael Thurau, der als Vertreter der Schulbeh&ouml;rde die Baukommission pr&auml;sidiert. &laquo;Wir haben diesen Umweg nicht gesucht, aber es hat sich sicher gelohnt.&raquo;</p> <h4>Sechs vollwertige Schulzimmer</h4> <p>An der Gemeindeversammlung n&auml;chsten Donnerstag liegt den Stimmberechtigten nun tats&auml;chlich ein Projekt vor, welches mit f&uuml;nf Millionen Franken fast eine Million g&uuml;nstiger kommt als das vergleichbare vom November. Ge&auml;ndert wurde die Schulzimmer-Gr&ouml;sse. Die als zu gross kritisierten 100 Quadratmeter wurden auf 80 Quadratmeter reduziert. Grob betrachtet ist dies schon der einzige Minderwert des Projekts. Vorgesehen ist daf&uuml;r aber der Vollausbau der Unterkellerung. So, dass sechs anstatt vier vollwertige Schulzimmer zur Verf&uuml;gung stehen. Und auch eine W&auml;rmepumpe mit Erdsonde geh&ouml;rt nun fix zum Projekt.</p> <p>Fritz Wirz hat selber auch in der Baukommission mitgearbeitet. Er sagt, diese Kostenreduzierung sei m&ouml;glich geworden, weil man viel straffer gerechnet h&auml;tte. &laquo;Das Ganze hat jetzt viel weniger Speck.&raquo; Auch mit dem Architekten habe man sich noch einmal hingesetzt. Er sei selber positiv &uuml;berrascht &uuml;ber das Ergebnis und zuversichtlich, dass sich das Schulhaus-Erweiterungsprojekt nun auf einem guten Weg befinde.</p> <h4>HRS siegt, Sigrist im Ausstand</h4> <p>Insgesamt drei Unternehmen waren eingeladen worden, Offerten abzugeben. Zwei hatten dies auch getan. Die Schulbeh&ouml;rde entschied sich auf Vorschlag der Baukommission f&uuml;r das Angebot der HRS. Etwas pikant dabei: Rainier Sigrist - bis Ende April Verwaltungsratspr&auml;sident der HRS - ist ebenfalls Mitglied der Baukommission. Laut deren Pr&auml;sident Michael Thurau sei Sigrist jedoch bei der Entscheidung in den Ausstand getreten. Er habe sich nicht einmal im Raum befunden. Man habe sehr genau auf ein korrektes Vorgehen geachtet.</p> <p>Wenn die Gemeindeversammlung am 31. Mai gr&uuml;nes Licht gibt, k&ouml;nnte ohne weitere Verz&ouml;gerungen bereits im Herbst Baubeginn sein. Ein Bezug des Schulhauses w&auml;re ein Jahr sp&auml;ter denkbar.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2990504</guid>
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            <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:04:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Wenn der Seerhein überläuft  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2989444</link>
         <description><![CDATA[  GOTTLIEBEN. Das Wasser am Seerhein steigt, es tritt &uuml;ber die Ufer und Gottlieben steht unter Wasser. Ein Szenario, das heute eintritt - aber nur fiktiv. Zivilschutz und Milit&auml;r &uuml;ben den Katastropheneinsatz.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>GOTTLIEBEN. Das Wasser am Seerhein steigt, es tritt &uuml;ber die Ufer und Gottlieben steht unter Wasser. Ein Szenario, das heute eintritt - aber nur fiktiv. Zivilschutz und Milit&auml;r &uuml;ben den Katastropheneinsatz.</b><br /><br /><p>Ein starkes Unwetter hat den Wasserpegel ansteigen lassen, einen Meter &uuml;ber den normalen Stand. Sands&auml;cke werden abgef&uuml;llt, H&auml;user abgedichtet und Holzstege gebaut: In Gottlieben wird heute ein Hochwasser-Szenario gespielt. Das im Rahmen der &Uuml;bung Terrex 2012 der Schweizer Armee und des Zivilschutzes (Kasten). Zweck der &Uuml;bung ist, in F&auml;llen von Hochwasser am Untersee schnell und richtig zu reagieren.</p> <h4>Hilfe vom Milit&auml;r</h4> <p>&laquo;Im Szenario kommen wir an die Grenze unserer Kapazit&auml;ten und m&uuml;ssen das Milit&auml;r um Hilfe bitten&raquo;, sagt Roberto W&uuml;st, Stabchef des regionalen F&uuml;hrungsstabes Untersee. Gestern hat er sich deshalb mit Vertretern der Armee in T&auml;gerwilen getroffen. &laquo;Uns wurde die Hilfe zugesagt&raquo;, sagt W&uuml;st. Hilfe gibt es zum Beispiel beim Bauen von Holzstegen, aber auch Lastwagen und Bagger werden vom Milit&auml;r zur Verf&uuml;gung gestellt. &laquo;Dieses fiktive Hochwasser ist vergleichbar mit jenem von 1999&raquo;, sagt W&uuml;st.</p> <h4>Ein Pegel von &uuml;ber f&uuml;nf Metern</h4> <p>Im Mai 1999 stand Gottlieben das letzte Mal unter Wasser. Viel Schnee, die Schneeschmelze und viel Niederschlag liessen den Wasserpegel damals bis 5,50 Meter ansteigen. &laquo;Wir waren &uuml;berrascht, wie schnell das Wasser kam&raquo;, sagt Hans Wittich, Pr&auml;sident der B&uuml;rgergemeinde Gottlieben, ehemaliger Gemeindeammann und Verantwortlicher f&uuml;r den Pegeldienst. Das Mobiliar musste schnell aus den H&auml;usern ger&auml;umt werden. &laquo;Das ist immer das Schwierigste&raquo;, sagt er. Damals h&auml;tte es noch Schwierigkeiten gegeben: &laquo;Die Feuerwehr hat die Holzstege so gebaut, dass keine Lastwagen f&uuml;r den M&ouml;beltransport mehr zufahren konnten.&raquo; Solchen und anderen Patzern kann mit der &Uuml;bung vorgebeugt werden. Doch den Schaden, der bei einem Hochwasser an H&auml;usern entstehe, k&ouml;nne man wohl nie ganz verhindern.</p> <p>Wittich musste damals seine Firma, die Hans Wittich Service und Verkauf GmbH, nach T&auml;gerwilen z&uuml;geln. &laquo;Erst im Oktober konnten wir wieder zur&uuml;ck. Erst dann war alles trocken und saniert.&raquo; Getroffen hat das Hochwasser auch den Tourismus: Die Schifffahrt in der Region kam zum Erliegen und Restaurants und Hotels konnten keine G&auml;ste mehr aufnehmen. &laquo;Wir hatten zwar Touristen, aber die wollten sich nur das Hochwasser anschauen.&raquo;</p> <h4>Von Gottlieben nach Konstanz</h4> <p>In Gottlieben bleibt der Einsatz eine Trocken&uuml;bung: Hans Wittich ist sicher, dass der Seerhein dieses Jahr nicht &uuml;ber die Ufer treten wird. Das Szenario am Seerhein ist auch nur ein Teil von Terrex 2012. Die Einsatzkr&auml;fte werden bereits morgen nach Konstanz abgerufen, wo grosse Katastrophen-Szenarien auf sie warten.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2989444</guid>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:11:03 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Mäuse und Kuhfladen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2988301</link>
         <description><![CDATA[  Die Primarsch&uuml;ler und Kinderg&auml;rtner aus G&uuml;ttingen starteten im Mai zur ersten Bauernolympiade.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Die Primarsch&uuml;ler und Kinderg&auml;rtner aus G&uuml;ttingen starteten im Mai zur ersten Bauernolympiade. Nach einem gemeinsamen Chiaiai-Tanz haben die Kinder in verschieden Gruppen - gemischt vom Kinderg&auml;rtner bis zum Sechstkl&auml;ssler - auf dem Schulhausplatz und um die Mehrzweckhalle ihre Sportlichkeit und ihr Geschick unter Beweis gestellt. Zum Beispiel, als sie das Korn vor M&auml;usen retteten, den Stiefel in ein Becken warfen oder Kuhfladen einsammelten. Am Schluss hat jede Gruppe einen Preis bekommen. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2988301</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:11:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Schule unter Solarstrom  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2988303</link>
         <description><![CDATA[  KREUZLINGEN. Sch&uuml;ler der Kantonsschule Kreuzlingen haben eine Photovoltaikanlage auf dem Dach ihrer Schule geplant. Nun warten sie auf die Baubewilligung.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>KREUZLINGEN. Sch&uuml;ler der Kantonsschule Kreuzlingen haben eine Photovoltaikanlage auf dem Dach ihrer Schule geplant. Nun warten sie auf die Baubewilligung.</b><br /><br /><p>Angefangen hat alles mit der Zusage des Thurgauer Hochbauamts eine grosse Solaranlage auf dem Dach der Kantonsschule Kreuzlingen (KSK) zu subventionieren. Darauf haben einige Maturandinnen und Maturanden der KSK dieses Vorhaben gleich selbst in die Hand genommen. Im Rahmen der Technikwoche &laquo;Erneuerbare Energien&raquo; haben sie unter der Leitung des Mathe- und Physiklehrers Guido Lang das Projekt &laquo;KSK goes solar&raquo; gegr&uuml;ndet.</p> <h4>Professionelle Planung</h4> <p>Startschuss f&uuml;r das Projekt war bereits am 2. M&auml;rz, als sich Andreas Kern und Philipp Leuzinger vom Thurgauer Hochbauamt mit dem Guido Lang, dem Hausdienst der KSK und dem Ingenieur- und Planungsb&uuml;ro &laquo;3-plan&raquo; trafen. Gleichzeitig haben die Sch&uuml;ler Arbeitsgruppen gebildet. Eine Gruppe nahm auf den D&auml;chern der Schule mit Livio Violka von &laquo;3-plan&raquo; Vermessungen vor. Die Daten wurden von den Sch&uuml;lern mit dem Programm &laquo;AutoCAD&raquo; ausgewertet und in drei-dimensionale Pl&auml;ne umgewandelt.</p> <p>Eine zweite Sch&uuml;lergruppe hat nach den Messungen Offerten bei internationalen Anbietern von Photovoltaikanlagen eingeholt. Schliesslich wurden vier Varianten inklusive Pl&auml;ne beim Hochbauamt in Frauenfeld eingereicht.</p> <h4>Aufbau im Juli</h4> <p>Das Hochbauamt genehmigte eine Anlage mit Modulen des Anbieters &laquo;Sunteck&raquo;. Es handelt sich um eine Anlage mit einer Leistung von rund 50 Kilo-Watt-Peak, due etwa 125 000 Franken kostet. Die Energie, die mit der Anlage produziert werden kann entspricht etwa dem Bedarf von zehn Einfamilienh&auml;usern. Rechnet man mit einem Strompreis von 20 Rappen pro Kilowattstunde, entspricht das einer Energieproduktion im Wert von 10 000 Franken. Entgegen einem Vorurteil, &uuml;bersteigt der Energieaufwand f&uuml;r die Produktion dieser Photovoltaikanlage nicht den Energieertrag, der aus ihr resultiert. Die Anlage der Kanti wird bereits nach einem Jahr die Produktionsenergie kompensiert haben.</p> <p>Im Moment wartet die Projektgruppe auf die Baubewilligung der Gemeinde Kreuzlingen. Voraussichtlich werden die Maturanden die Anlage in der ersten Juliwoche nach ihrer Abschlussfeier aufbauen k&ouml;nnen.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2988303</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:04:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Tägerwiler Gewerbe zeigt sich  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2986613</link>
         <description><![CDATA[  T&Auml;GERWILEN. Zufriedene Aussteller und Besucher an der Gewerbeausstellung &laquo;Aktivia&raquo;: Das T&auml;gerwiler Gewerbe pr&auml;sentierte seine Produkte und Dienstleistungen. Die G&auml;ste waren von der famili&auml;ren Atmosph&auml;re an der Ausstellung beeindruckt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Zufriedene Aussteller und Besucher an der Gewerbeausstellung &laquo;Aktivia&raquo;: Das T&auml;gerwiler Gewerbe pr&auml;sentierte seine Produkte und Dienstleistungen. Die G&auml;ste waren von der famili&auml;ren Atmosph&auml;re an der Ausstellung beeindruckt.</b><br /><br /><p>T&Auml;GERWILEN. Am Stand der B&uuml;rgergemeinde T&auml;gerwilen empf&auml;ngt Alt-Kantonsrat Niklaus Lussi die G&auml;ste mit einem Gl&auml;schen Wein. Die Aktivia sei eine gute Plattform, ein Produkt bekannt zu machen, sagt Lussi. Dieser Ansicht sind auch weitere 40 Aussteller, die mit fantasievoll gestalteten St&auml;nden in den vergangenen vier Tagen auf sich aufmerksam machten.</p> <p>Beim Holzbauer Brenner rollen Baumn&uuml;sse durch ein meterhohes K&uuml;gelispiel. Wer am Ende die Nuss mit dem Hammer knackt, darf einen Putzkessel mit nach Hause nehmen. Beim Stand der Malerei K&ouml;nig wird mit Gips Stuck gegossen oder bei Topstick zaubern Stickmaschinen Logos auf das T-Shirt. Die Kinder stehen am Schminktisch Schlange oder schauen gebannt beim Schaufrisieren von Coiffeur hairdos zu. Die Feuerwehr pr&auml;sentiert unter Blaulicht ihr Atemschutzfahrzeug.</p> <h4>Kontakte und Image pflegen</h4> <p>&laquo;Dies ist eine gute Gelegenheit, sich zu zeigen&raquo;, sagt Gem&uuml;seproduzent Marc B&ouml;hler. Er pr&auml;sentiert seine Frischhaltebox mit saisonalem Gem&uuml;se, die er seinen Kunden frei Haus liefert.</p> <p>Die Resonanz sei gut, der Besucheraufmarsch sehr erfreulich, so sein Fazit. Auch die Traditionsfirma Biotta ist vertreten und schenkt S&auml;fte aus. &laquo;Bei der Gewerbeausstellung geht es uns nicht um den Verkauf, sondern mehr ums Image&raquo;, sagt Sandro Br&auml;ndle von der Marketing-Abteilung. &laquo;Wir wollen zeigen, dass wir trotz &Uuml;bernahme durch Thurella weiterhin eine T&auml;gerwiler Firma geblieben sind.&raquo;</p> <h4>Famili&auml;r und sehr pers&ouml;nlich</h4> <p>Ingrid und Markus Noser aus Kreuzlingen sind begeistert: &laquo;Wir waren schon letztes Mal hier und die famili&auml;re Atmosph&auml;re spricht uns sehr an.&raquo; Auch Angelika F&uuml;llemann aus Steckborn ist angetan. &laquo;Die Aussteller haben sich sehr viel M&uuml;he gegeben.&raquo;</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2986613</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Sun, 20 May 2012 07:06:51 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Für 5000 liegt Las Vegas am Bodensee  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2985257</link>
         <description><![CDATA[  Zur Auftaktshow von DJ Bobos Schweizer &laquo;Dancing Las Vegas&raquo;-Tourn&eacute;e kamen 5000 Fans in die Bodensee-Arena. Die Besucher - vom Teenager bis zum Pension&auml;r - liessen sich in Kreuzlingen vom mehrheitsf&auml;higen Pop-Gesamtkunstwerk des Aargauer Weltstars beeindrucken.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Zur Auftaktshow von DJ Bobos Schweizer &laquo;Dancing Las Vegas&raquo;-Tourn&eacute;e kamen 5000 Fans in die Bodensee-Arena. Die Besucher - vom Teenager bis zum Pension&auml;r - liessen sich in Kreuzlingen vom mehrheitsf&auml;higen Pop-Gesamtkunstwerk des Aargauer Weltstars beeindrucken.</b><br /><br /><p>KREUZLINGEN. Seit 20 Jahren ein DJ Bobo f&uuml;r alle. F&uuml;r den sechsj&auml;hrigen Levin, der mit seinen Eltern Nadja (34) und Manuel Humbel (37) aus M&auml;rwil angereist ist, wird's das erste Bobo-Konzert. &laquo;Ich freue mich auf die vielen farbigen Lichter&raquo;, meint er begeistert. Es wird wohl nicht bei diesem einen Konzert bleiben.</p> <p>Den altersm&auml;ssigen Gegensatz bildet der Gottmadinger Bruno Hartmann mit seinen 65 Jahren. Er habe sich von seiner Freundin &uuml;berzeugen lassen, sei mittlerweile grosser Fan, sagt Hartmann. &laquo;DJ Bobo spricht alle an, weil man dazu so tanzen kann, wie's gerade kommt.&raquo;</p> <h4>Bobos klassische Radiomusik</h4> <p>Die beiden Schwestern Melanie (28, Gossau) und Claudine Grass (27, Niederwil) haben die Karten f&uuml;r ihre erste Bobo-Show geschenkt bekommen. &laquo;Sein Sound ist auf jeden Fall h&ouml;rbar&raquo;, meint Melanie. Das Geheimrezept sei wohl, dass DJ Bobo schon lange im Business sei und mit seiner klassischen Radiomusik eine breite Bev&ouml;lkerungsschicht anspreche, mutmasst Melanie Grass. Zum Beispiel Sandra Gabel (44) aus Radolfzell. Obwohl es Bobo erst seit 1992 gibt: Sie sei schon mindestens 20 Jahre lang heissbl&uuml;tig ob des Aargauer B&auml;ckers. Heute feiert sie ihren Junggesellinnen-Abschied, will sich ihre H&ouml;rner abstossen. Der baldige Hochzeitstanz zu Bobos &laquo;Freedom&raquo;: Das f&auml;nde sie super.</p> <h4>Keine Sekunde langweilig</h4> <p>Evelyn Brunner (14) aus Sch&auml;nis ist mir ihren Freundinnen Stephanie Aubri (12, Sch&auml;nis) und Nica Bischof (14, Rapperswil-Jona) nach Kreuzlingen gekommen. Evelyn war schon Besucherin einer &laquo;Vampires&raquo;-Show. &laquo;Bei DJ Bobo ist es einem keine Sekunde langweilig. Da passiert immer etwas, ob mit Feuer oder Licht&raquo;, weiss Evelyn. Und Nica findet, dass Bobos Musik einfach abgehe.</p> <p>&laquo;Die Show wird sicher extrem cool&raquo;, meint der 14j&auml;hrige Ramon Tanner (Ebnat-Kappel) in grosser Erwartung. &laquo;Dancing Las Vegas&raquo; in Kreuzlingen ist n&auml;mlich sein erstes Konzert &uuml;berhaupt.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2985257</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 10:58:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Einkaufen beim «Landbueb»  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2984871</link>
         <description><![CDATA[  LANDSCHLACHT. Stefan Egger er&ouml;ffnete gestern seinen Dorfladen mit Kafi. Nachdem der Spar zugegangen ist, hat Landschlacht nun wieder ein Lebensmittelgesch&auml;ft am selben Ort. Auch die Post ist dabei.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>LANDSCHLACHT. Stefan Egger er&ouml;ffnete gestern seinen Dorfladen mit Kafi. Nachdem der Spar zugegangen ist, hat Landschlacht nun wieder ein Lebensmittelgesch&auml;ft am selben Ort. Auch die Post ist dabei.</b><br /><br /><p>Um 10.30 Uhr gestern begr&uuml;sst Stefan Egger p&uuml;nktlich seine ersten Kunden. &laquo;Landbueb&raquo; nennt er seinen Dorfladen, der gestern Er&ouml;ffnung feierte. &laquo;Es ist eine neue Art von Dorfladen&raquo;, erkl&auml;rt er seine Idee. In der Tat sieht der &laquo;Landbueb&raquo; etwas anders aus als ein herk&ouml;mmliches Gesch&auml;ft. Ein rustikales Ambiente empf&auml;ngt die Kundschaft: Der Fussboden ist aus Holz, das Gem&uuml;se ist sch&ouml;n ausgebreitet auf einem alten Heuwagen, Milchkannen und Mistgabeln schm&uuml;cken das Lokal und statt auf Gestellen stehen die Waren in Bauernschr&auml;nken bereit.</p> <h4>L&auml;ndliches Einkaufsvergn&uuml;gen</h4> <p>&laquo;Einkaufen soll ein Erlebnis sein&raquo;, sagt Egger. Nicht nur bei der Ladeneinrichtung setzt der Gesch&auml;ftsinhaber auf die &laquo;Philosophie des l&auml;ndlichen Einkaufens&raquo;. Die meisten Produkte, insbesondere die Frischwaren, werden in n&auml;chster N&auml;he produziert. Aber auch Waren &laquo;die alle kennen und bei denen man den Preis vergleichen kann&raquo; f&uuml;hrt der &laquo;Landbueb&raquo;. Als drittes Standbein kommen Spezialit&auml;ten aus Italien oder Frankreich hinzu. &laquo;Meine Liebeleien&raquo;, nennt sie Egger.</p> <p>Landschlacht soll einen &laquo;Laden zum Wohlf&uuml;hlen&raquo; erhalten. Dass der Inhaber mit viel Herzblut bei der Arbeit ist, merkt man sofort. Unterst&uuml;tzt wird er von drei Angestellten.</p> <p>Im letzten November hatte der Spar in Landschlacht seine T&uuml;ren geschlossen. Seit gestern gibt es an selber Stelle nun wieder einen Dorfladen. Damit dieser zum Treffpunkt wird, ist auch ein Kafi und Bistro integriert. Die M&uuml;tter sollen zum Kaffee kommen, wenn sie ihre Kinder gegen&uuml;ber in die Schule gebracht haben, die Handwerker zum Zn&uuml;ni einkehren und auch das Feierabendbier gibt es im &laquo;Landbueb&raquo;. Die &Ouml;ffnungszeiten sind entsprechend: unter der Woche von morgens 6.30 bis 13 Uhr und wieder ab 16 bis 20 Uhr und samstags durchgehend von 6.30 bis 16 Uhr.</p> <h4>Egger ist jetzt auch P&ouml;schtler</h4> <p>Mit der Er&ouml;ffnung des Dorfladens wird Stefan Egger auch zum P&ouml;schtler, wie er mit Stolz erkl&auml;rt. Die Poststelle Landschlacht schliesst ja bekanntlich. Sie wird ersetzt durch eine Postagentur im &laquo;Landbueb&raquo;. &laquo;Eine schnusige gelbe Ecke, die alles kann, was eine normale Post auch kann&raquo;, sagt Egger mit einem L&auml;cheln.</p> <p>Hocherfreut &uuml;ber die Er&ouml;ffnung ist Gemeindeammann Ren&eacute; Walther. &laquo;Wir sind &uuml;bergl&uuml;cklich, dass wieder jemand einen Laden er&ouml;ffnet, der erst noch auf Landschlacht zugeschnitten ist. Nun hoffen wir, dass die B&uuml;rger das Angebot auch nutzen.&raquo;</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2984871</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:07:57 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Güttingen mit Rechnungsgewinn  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983035</link>
         <description><![CDATA[  G&Uuml;TTINGEN. G&uuml;ttingen reiht sich in die Gemeinden ein, die einen wesentlich besseren Abschluss aufweisen als budgetiert. Die Jahresrechnung sieht einen &Uuml;berschuss von &uuml;ber 200 000 Franken vor.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>G&Uuml;TTINGEN. G&uuml;ttingen reiht sich in die Gemeinden ein, die einen wesentlich besseren Abschluss aufweisen als budgetiert. Die Jahresrechnung sieht einen &Uuml;berschuss von &uuml;ber 200 000 Franken vor. Dies ergibt gegen&uuml;ber dem Budget, welches mit einem Defizit von knapp 200 000 Franken rechnete, eine Besserstellung um insgesamt fast 400 000 Franken.</p> <p>Die Rechnung wird am 13. Juni der Gemeindeversammlung vorgelegt. Dann werden die B&uuml;rger ausserdem &uuml;ber zwei Einb&uuml;rgerungsgesuche und zwei Kreditantr&auml;ge zu befinden haben. Die Botschaften werden in diesen Tagen verschickt. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2983035</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 07:07:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Schüler laufen 15 Kilometer  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983034</link>
         <description><![CDATA[  KREUZLINGEN/G&Uuml;TTINGEN. Am Mittwochmorgen Punkt 8 Uhr knallte es in G&uuml;ttingen. Mit dem Startschuss aus der Pistole wurden die Sekundarsch&uuml;ler des SSZ Egelsee Kreuzlingen auf den 15-Kilometer-Lauf entlang des Seewanderweges geschickt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Kreuzlingen/G&uuml;ttingen. Am Mittwochmorgen Punkt 8 Uhr knallte es in G&uuml;ttingen. Mit dem Startschuss aus der Pistole wurden die Sekundarsch&uuml;ler des SSZ Egelsee Kreuzlingen auf den 15-Kilometer-Lauf entlang des Seewanderweges geschickt. Gut vorbereitet von ihren Turnlehrern spurteten die einen los, andere nahmen es etwas gem&uuml;tlicher. F&uuml;r alle galt aber, die Limite von 2 Stunden und 15 Minuten f&uuml;r diese 15 Kilometer nicht zu &uuml;berschreiten.</p> <p>An Rekordzeiten war infolge der kalten Temperaturen und des teilweise starken Gegenwindes nicht zu denken. Trotzdem nahmen sich viele Sch&uuml;ler vor, ihr Vorjahresergebnis zu verbessern, und f&uuml;r die Rookies galt es, ihre Trainingsergebnisse in gute Zeiten umzum&uuml;nzen.</p> <p>Alle Sch&uuml;ler zeigten grossen Einsatz und gaben durchwegs ihr Bestes, was an ihren m&uuml;den, aber gl&uuml;cklichen Augen gut abzulesen war. Hervorzuheben sind die absoluten Spitzenzeiten bei den Erstkl&auml;sslern (unter anderem Jasmin Schl&auml;pfer 1:21:51 und Ricardo Cambeiro 1:07:53), die einiges f&uuml;rs n&auml;chste Jahr versprechen. Aber auch die 1:03:48, die Burim Pajaziti in der Kategorie 3. Klasse Knaben erlief, geh&ouml;rt zu den Top-Ergebnissen. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
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      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 07:07:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Springturnier mit Sonnenschein  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983028</link>
         <description><![CDATA[  T&Auml;GERWILEN. &laquo;Gut gemacht Anatol&raquo;, sagt Claudia Bauer aus Homburg zu ihrem Haflinger und t&auml;tschelt ihn liebevoll am Hals. Sie hat soeben ihren ersten Durchlauf am Auffahrtsspringen in T&auml;gerwilen hinter sich. &laquo;Anatol springt f&uuml;r einen Haflinger liebend gerne&raquo;, sagt die Springreiterin.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>T&auml;gerwilen. &laquo;Gut gemacht Anatol&raquo;, sagt Claudia Bauer aus Homburg zu ihrem Haflinger und t&auml;tschelt ihn liebevoll am Hals. Sie hat soeben ihren ersten Durchlauf am Auffahrtsspringen in T&auml;gerwilen hinter sich. &laquo;Anatol springt f&uuml;r einen Haflinger liebend gerne&raquo;, sagt die Springreiterin. Sie findet das Turnier auf der Wiese sehr spannend und abwechslungsreich. Das Wetter ist ideal - trocken mit Sonnenschein und nicht zu heiss. Mit 160 Starts und 80 Reiterinnen und Reitern fand das traditionelle Turnier statt. &laquo;An den ersten zwei Durchl&auml;ufen haben die Jungen und Jungpferde die Chance, Turniererfahrungen zu sammeln&raquo;, sagt Ernst Allenspach aus T&auml;gerwilen. Er geh&ouml;rt seit vielen Jahren zu den Mitwirkenden der Organisatoren. Ergebnisse sind unter der Adresse <a href="http://www.reitverein-kreuzlingen.ch" class="more">www.reitverein-kreuzlingen.ch</a> im Internet einzusehen. (ebi)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2983028</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 07:06:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Shaqiri gibt heute Autogramme  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983108</link>
         <description><![CDATA[  T&Auml;GERWILEN. Der Hauptsitz der Raiffeisenbank T&auml;gerwilen wird zum Mekka von Fussballfans: Xherdan Shaqiri l&auml;dt zu einer seiner seltenen Autogrammstunden - heute Freitag von 15.30 bis 16.30 Uhr.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>T&auml;gerwilen. Der Hauptsitz der Raiffeisenbank T&auml;gerwilen wird zum Mekka von Fussballfans: Xherdan Shaqiri l&auml;dt zu einer seiner seltenen Autogrammstunden - heute Freitag von 15.30 bis 16.30 Uhr. Erm&ouml;glicht hat dies Arber Sakiri, Freund und Manager von Xherdan Shaqiri - und Mitarbeiter bei der Raiffeisenbank T&auml;gerwilen. Bankleiter Josef Maier macht sich auf einen grossen Ansturm gefasst. Wer an der Autogrammstunde dabei ist, bekommt auch die Chance, ein Trikot von Xherdan Shaqiri zu gewinnen. Das Leibchen trug der Fussballstar, als er f&uuml;r die Schweizer Nationalmannschaft kickte. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2983108</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 07:06:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Frischer Wind für Löwenstrasse  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983049</link>
         <description><![CDATA[  KREUZLINGEN. Nach 20 Jahren hat Brigitte Waibel das Pr&auml;sidium der IG L&ouml;wenstrasse an Patrick Wiget abgegeben. Dieser will die wichtigste Nebenstrasse mit Ideen beleben.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>KREUZLINGEN. Nach 20 Jahren hat Brigitte Waibel das Pr&auml;sidium der IG L&ouml;wenstrasse an Patrick Wiget abgegeben. Dieser will die wichtigste Nebenstrasse mit Ideen beleben.</b><br /><br /><p>Zwei Jahrzehnte hat sich Brigitte Waibel an der Spitze der IG L&ouml;wenstrasse f&uuml;r die gleichnamige Strasse und die dort heimischen Gesch&auml;fte stark gemacht. Sie hat das L&ouml;wenstrassenfest organisiert und etabliert. Jetzt sei, wie sie an der Versammlung am Dienstagabend sagte, die Zeit f&uuml;r einen Generationenwechsel gekommen. &laquo;Ein frischer Wind soll durch die L&ouml;wenstrasse wehen&raquo;, sagte sie.</p> <h4>Die ganze Strasse vertreten</h4> <p>Diesen frischen Wind soll Patrick Wiget bringen. Er betreibt ein Gesch&auml;ft f&uuml;r Innenarchitektur an der L&ouml;wenstrasse. &laquo;Die IG ist eine verschworene Gemeinschaft mit starkem Zusammenhalt&raquo;, sagte er und verwies darauf, dass mit 30 Personen praktisch alle Angeschriebenen der Einladung gefolgt waren. Trotzdem m&ouml;chte er in Zukunft vermehrt auch die Dienstleister ins Boot holen. &laquo;Wir vertreten die ganze L&ouml;wenstrasse.&raquo;</p> <p>Aufgefrischt werden soll auch das Logo, der Slogan &laquo;Die wichtigste Nebenstrasse&raquo; bleibt jedoch. Ebenfalls unver&auml;ndert erhalten bleibt das am 17. August stattfindende L&ouml;wenstrassenfest. Von der Stadt erhofft sich die IG vor allem offene Ohren und sanfte Unterst&uuml;tzung. So wurde der Vorschlag pr&auml;sentiert, die Stadt k&ouml;nnte mit einer Beleuchtung &auml;hnlich jener am Boulevard die L&ouml;wenstrasse aufwerten.</p> <p>F&uuml;r eine grunds&auml;tzliche Belebung sind die Gesch&auml;fte alleine verantwortlich - und genau da zeigen sich f&uuml;r Kreuzlingen altbekannte Probleme. Die Detaillisten sind sich nicht einig.</p> <h4>Wiget braucht starkes Gebl&auml;se</h4> <p>Wiget m&ouml;chte die Strasse mit neuen Events oder Aktionen ins Rampenlicht r&uuml;cken, es wird &uuml;ber eine halbe Stunde diskutiert, abgestimmt, weiterdiskutiert und noch einmal abgestimmt, und am Ende ist zwar die Mehrheit der Stimmenden f&uuml;r ein vorgeschlagenes Projekt, aber es ist die Minderheit der Anwesenden. Das Projekt wird versenkt, und das erinnert stark an viele &auml;hnliche Diskussionen in der Stadt.</p> <p>Klar ist, dass sich die Kreuzlinger Gesch&auml;fte gegen eine vor allem preislich attraktive Konkurrenz von ennet der Grenze und die in den vergangenen Jahren stark aufgewertete Konstanzer Altstadt nicht behaupten, wenn der gemeinsame Nenner darin besteht, alles beim Alten zu belassen. Wiget wird ein starkes Gebl&auml;se brauchen, um in der L&ouml;wenstrasse f&uuml;r wirklich frischen Wind zu sorgen.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2983049</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:05:37 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  80 Pferde springen in Tägerwilen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2981499</link>
         <description><![CDATA[  T&Auml;GERWILEN. Seit &uuml;ber 30 Jahren f&uuml;hrt der Reitverein Kreuzlingen das traditionelle Auffahrts-Springen durch. Es findet auch diesen Donnerstag wieder in T&auml;gerwilen an der Lebernstrasse im Neuquartier statt. Rund 80 Pferde mit Reiterinnen und Reitern aus der Region werden an dem Anlass teilnehmen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>T&Auml;GERWILEN. Seit &uuml;ber 30 Jahren f&uuml;hrt der Reitverein Kreuzlingen das traditionelle Auffahrts-Springen durch. Es findet auch diesen Donnerstag wieder in T&auml;gerwilen an der Lebernstrasse im Neuquartier statt. Rund 80 Pferde mit Reiterinnen und Reitern aus der Region werden an dem Anlass teilnehmen. Zur ersten Pr&uuml;fung wird um zehn Uhr gestartet. Insgesamt gelangen vier Springpr&uuml;fungen zur Austragung, zwei Pr&uuml;fungen der Kategorie B/R 90, eine Pr&uuml;fung der Kategorie R/B 100 und eine Pr&uuml;fung B/R 105. Die zweite und die letzte Pr&uuml;fung sind jeweils mit zus&auml;tzlichem Stechen.</p> <p>F&uuml;r die kleinen G&auml;ste steht ein Gumpischloss zur Verf&uuml;gung und Reitversuche k&ouml;nnen mit einem Esel oder Pony unternommen werden. F&uuml;r Speis und Trank sorgt eine Festwirtschaft. Auf dem Festplatz steht nur eine beschr&auml;nkte Anzahl Parkpl&auml;tze zur Verf&uuml;gung. Besucher kommen mit Vorteil zu Fuss, per Rad oder mit den &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2981499</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:05:36 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Treffen der Leichtathleten  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2981932</link>
         <description><![CDATA[  Am Donnerstag f&uuml;hrt die LAR T&auml;gerwilen zum 13. Mal das traditionelle Leichtathletik-Auffahrtsmeeting im Stadion Burgerfeld in Kreuzlingen durch. Sehr viele Athleten nehmen das Meeting zum Anlass, ihre Leistung im Fr&uuml;hjahr messen zu k&ouml;nnen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Am Donnerstag f&uuml;hrt die LAR T&auml;gerwilen zum 13. Mal das traditionelle Leichtathletik-Auffahrtsmeeting im Stadion Burgerfeld in Kreuzlingen durch. Sehr viele Athleten nehmen das Meeting zum Anlass, ihre Leistung im Fr&uuml;hjahr messen zu k&ouml;nnen. Das widerspiegelt sich auch im grossen Teilnehmerfeld, welches mit Athleten aus der ganzen Schweiz, Deutschland und &Ouml;sterreich gef&uuml;llt ist. Viele spannende Wettk&auml;mpfe werden erwartet. In Kreuzlingen werden j&auml;hrlich nationale Bestwerte erreicht. Die Besucher k&ouml;nnen eine ganze Bandbreite an Disziplinen beobachten: Vom Speerwerfen &uuml;ber Sprints bis zu Mittelstreckenrennen. Die Wettk&auml;mpfe beginnen um 10 Uhr und dauern bis 16.30 Uhr an. F&uuml;r das leibliche Wohl von Zuschauern und Athleten steht den ganzen Tag eine Festwirtschaft bereit. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2981932</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:05:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  «Ein ganz gemütlicher Abend»  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2981504</link>
         <description><![CDATA[  KREUZLINGEN. Max Raabe trat mit seinem Palast-Orchester in der Bodensee-Arena auf: Ein stilistischer Lichtblick inmitten des heute &uuml;blichen Popkommerzes.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Max Raabe trat mit seinem Palast-Orchester in der Bodensee-Arena auf: Ein stilistischer Lichtblick inmitten des heute &uuml;blichen Popkommerzes.</b><br /><br /><p>KREUZLINGEN. &laquo;Gekommen sind wir nat&uuml;rlich nur Ihretwegen. Sollten Sie meinetwegen gekommen sein, dann kann das von mir aus ein ganz gem&uuml;tlicher Abend werden.&raquo; So begr&uuml;sste Max Raabe sein Publikum in der Bodensee-Arena. Stocksteif, perfekt gekleidet, mit mehr Stil, als man sonst in einer Woche zu sehen bekommt. Raabe, das ist der Mann, der mit seinem Orchester Chansons und Lieder im Stil der 20er- und 30er- Jahre des letzten Jahrhunderts interpretiert; der Mann, der &laquo;Kein Schwein ruft mich an&raquo; komponiert und gesungen hat.</p> <h4>Ein Hauch der wilden Zwanziger</h4> <p>Wer allerdings billige Schnulzen erwartet, irrt. Raabe, der ausgebildete Bariton, lebt seine Songs und die Zeit, die sie verk&ouml;rpern. Mit Noblesse tr&auml;gt er Originale und selbst Komponiertes vor; das vorwiegend gesetztere Publikum wird vom Hauch der wilden Zwanziger umweht und ist begeistert, auch wenn es klatscht anstatt kreischt. Das w&uuml;rde auch nicht passen, das w&auml;re zu gew&ouml;hnlich, geradezu plump f&uuml;r einen Abend mit Max Raabe. Der &uuml;brigens, ganz vollendeter Gentleman, den Ruhm nicht f&uuml;r sich alleine beansprucht, sondern jedem Mitglied seines Orchesters Soloauftritte einr&auml;umt und diese ausf&uuml;hrlich verdankt.</p> <h4>Text mit einem Schuss Ironie</h4> <p>Raabe bietet kein Programm zum &laquo;abshaken&raquo;. F&uuml;r Freunde der stilvollen Unterhaltung, die neben Beats auch noch Texte mit einem Schuss Ironie h&ouml;ren wollen, bietet er genau das Richtige.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2981504</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 07:57:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Männerschar folgt Frauenhand  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2980899</link>
         <description><![CDATA[  LANGRICKENBACH. Oskar Roth ist 92, Walter Spengler ist 84. Ersterer singt seit 70 Jahren im M&auml;nnerchor, letzterer immerhin seit 66 Jahren. Am Sonntag wurden die beiden beim Konzert in der Kirche Langrickenbach geehrt. Anwesend konnte aber nur einer sein.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>LANGRICKENBACH. Oskar Roth ist 92, Walter Spengler ist 84. Ersterer singt seit 70 Jahren im M&auml;nnerchor, letzterer immerhin seit 66 Jahren. Am Sonntag wurden die beiden beim Konzert in der Kirche Langrickenbach geehrt. Anwesend konnte aber nur einer sein.</b><br /><br /><p>Mit viel Herzblut sangen die Herren der M&auml;nnerchorgemeinschaft Salmsach-Langrickenbach am Sonntagabend in der Kirche Langrickenbach. Freudig und mit vollem Elan waren sie bei der Sache. &laquo;Singen ist f&uuml;r mich Freude am Leben&raquo;, sagt Chormitglied Walter Spengler. Der 84-J&auml;hrige singt seit 66 Jahren beim M&auml;nnerchor mit. &laquo;Beim Singen kann ich alles vergessen und &uuml;brige Energie abbauen&raquo;, sagt der &auml;ltere Herr aus Illighausen. Er erinnert sich noch gut, als er nach seiner Konfirmation mit ein paar Kollegen dem M&auml;nnerchor Zuben-Sch&ouml;nenbaumgarten beigetreten ist. &laquo;Turnen war nichts f&uuml;r mich, aber die Leidenschaft f&uuml;rs Singen ist bis heute geblieben.&raquo;</p> <h4>Mehr als das halbe Leben</h4> <p>Seine Stimmb&auml;nder h&auml;lt er w&auml;hrend dem Singen mit Z&uuml;ckerli fit. Bei den Proben hat er immer eine Flasche Wasser dabei. &laquo;Als vor rund drei Jahren die pfiffige Dirigentin Beatrix Opprecht den Stab &uuml;bernahm, kam bei mir und anderen Mitgliedern ein gewaltiger Motivationsschub.&raquo; Sie sagten sich trotz ihres Alters &laquo;Das packen wir nochmal&raquo;. Dabei lerne er w&auml;hrend den w&ouml;chentlichen Proben nicht nur viel, auch die Kameradschaft und der Spass k&auml;men nicht zu kurz.</p> <p>Pr&auml;sident Res Allensbach ehrte Walter Spengler am Sonntag f&uuml;r seine 66j&auml;hrige Vereinstreue. Ebenso erw&auml;hnte Allensbach den 92j&auml;hrigen Oskar Roth aus D&uuml;nnershausen. Wegen einer Erk&auml;ltung konnte dieser jedoch nicht am Konzert teilnehmen. Roth singt bereits seit 70 Jahren im M&auml;nnerchor mit.</p> <h4>Beatrix Opprecht dirigiert</h4> <p>Die Lieder handelten am Muttertagskonzert von Wein, Weib, Liebe und Gesang. Dirigentin Beatrix Opprecht scheint die Herrschaften mit ihrem Stab gut zu f&uuml;hren und mit ihrer Freude zu begeistern und zu motivieren. Damit die Herren zwischendurch ihren Stimmb&auml;ndern eine Pause g&ouml;nnen konnten, spielte die Dirigentin Beatrix Opprecht und zwei Musikantinnen mit Blockfl&ouml;te, Akkordeon und einer Konzertzither auf. Leicht und l&uuml;pfig trugen sie verschiedene Arten von Appenzeller T&auml;nzen vor.</p> <h4>Schon ans Aufh&ouml;ren gedacht</h4> <p>Der 92j&auml;hrige Oskar Roth meint am n&auml;chsten Tag, er bedaure es sehr, am Muttertagskonzert nicht dabei gewesen zu sein. &laquo;Mit einer Erk&auml;ltung ist das Singen f&uuml;r mich nicht einfach&raquo;, sagt er. Manchmal merke er das Alter schon. &laquo;Min Schnuf isch susch scho mengisch &auml; chli knapp.&raquo; Darum habe er auch schon ans Aufh&ouml;ren gedacht. &laquo;Bis es aber soweit ist, geniesse ich die gemeinsamen Stunden mit unserer rassigen Dirigentin und meinen Kameraden&raquo;, sagt er mit einem verschmitzten L&auml;cheln. Er hat in seinen 70 Jahren mit dem M&auml;nnerchor viele sch&ouml;ne Stunden erlebt.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2980899</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 07:57:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Schöner als Maschendraht  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2980907</link>
         <description><![CDATA[  KREUZLINGEN/KONSTANZ. Seit f&uuml;nf Jahren stehen 22 Tarot-Skulpturen auf der Grenze zwischen Kreuzlingen und Konstanz. Seit f&uuml;nf Jahren werden die beiden St&auml;dte durch Kunst verbunden, statt durch einen Zaun getrennt. Seit f&uuml;nf Jahren geben die roten Symbole des K&uuml;nstlers Johannes D&ouml;rflinger Anlass zu Diskussionen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Kreuzlingen/Konstanz. Seit f&uuml;nf Jahren stehen 22 Tarot-Skulpturen auf der Grenze zwischen Kreuzlingen und Konstanz. Seit f&uuml;nf Jahren werden die beiden St&auml;dte durch Kunst verbunden, statt durch einen Zaun getrennt. Seit f&uuml;nf Jahren geben die roten Symbole des K&uuml;nstlers Johannes D&ouml;rflinger Anlass zu Diskussionen. Doch man ist stolz auf die Kunstgrenze. Schliesslich ist sie die einzige weltweit. Sogar der Europarat hat sie vor kurzem gew&uuml;rdigt.</p> <h4>B&uuml;cher und Musik</h4> <p>Die Stadt Kreuzlingen f&uuml;hrt ihre G&auml;ste an diesen Ort. So gemacht bei Andy Borg, dem &laquo;Musikantenstadl&raquo;-Moderator. Er war vor zwei Wochen hier und war begeistert: &laquo;Diese Kunstgrenze, die finde ich total super&raquo;, sagte er im Interview. Freundlich, wie es sich f&uuml;r einen Gast gegen&uuml;ber seinem Gastgeber geh&ouml;rt.</p> <p>B&uuml;cher widmen sich der Kunstgrenze. Komponist Fr&eacute;d&eacute;ric Bolli schrieb ein Musikst&uuml;ck f&uuml;r Geige, Oboe und Bassklarinette - inspiriert durch die Tarot-Symbole.</p> <h4>&Auml;sthetik ist streitbar</h4> <p>Die Kunstgrenze wurde von Kreuzlingern und Konstanzern nicht immer nur geliebt. Zwei Einsprachen hatte es gegeben, als das Projekt 2006 aufgelegt wurde. Kaum wurde die Kunstgrenze am 29. April 2007 eingeweiht, gab deren &Auml;sthetik Anlass zu Diskussionen. &laquo;Grauenhaft&raquo; bis &laquo;luftig, leicht&raquo; kommentierten Passanten die Kunstgrenze in einer Umfrage der Thurgauer Zeitung von 2009.</p> <p>Heute ist das nicht anders: &laquo;Ich finde, diese Skulpturen passen nicht zum See, nicht zur Natur, nicht in die ganze Umgebung&raquo;, sagt Alexandra Koch aus Zell. Raphael K&uuml;nzli aus Frauenfeld findet: &laquo;Das ist keine Kunst.&raquo; Roger Schindler hingegen ist begeistert. &laquo;Diese Grenze ist etwas Besonderes&raquo;, sagt er. Rexhepoj Bejtulah lebt seit 35 Jahren in Kreuzlingen und war als Zuschauer dabei, als der Zaun gefallen ist. &laquo;Egal was man &uuml;ber die Kunst sagt: Besser als der Haag ist sie allemal&raquo;, sagt er.</p> <p>Der Zaun ist zwar physisch weg, aber aus den K&ouml;pfen der Kreuzlinger und Konstanzer wird er nie ganz verschwinden. Das schreibt der Konstanzer Publizist Arnulf Moser in seinem Buch &laquo;Der Zaun im Kopf&raquo; &uuml;ber das Verh&auml;ltnis zwischen den Bewohnern der St&auml;dte. &laquo;Das ist bei Nachbarn so, die schimpfen auch einmal aufeinander&raquo;, sagte er vor einem Jahr im Interview.</p> <p>Dessen, dass die Kunstgrenze nicht in f&uuml;nf Jahren ein neues Verh&auml;ltnis zwischen den Stadtbewohnern schaffen kann, ist sich der Kreuzlinger Stadtammann Andreas Netzle bewusst. &laquo;Der Zweck der Kunstgrenze war, dass der Haag wegkommt, dass die Grenze frei passierbar ist, und das ist gelungen.&raquo; Die Kunstgrenze k&ouml;nne nicht 100 Jahre Geschichte wegwischen. Der Abbruch des Haags habe aber zum Austausch der Bev&ouml;lkerung beigetragen. &laquo;Ich hoffe, dass das Verh&auml;ltnis zwischen Kreuzlingern und Konstanzern eines Tages wieder so nat&uuml;rlich und ungezwungen wird wie vor dem Ersten Weltkrieg.&raquo;</p> <h4>Die Grenze fasziniert</h4> <p>Touristisch gesehen ist die offene Grenze bereits ein Erfolg, wie Nicole Esslinger, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin von Kreuzlingen Tourismus, sagt. F&uuml;r Touristen sei aber nicht die Kunst das Spannendste, sondern die Grenze an sich. &laquo;Die meisten fasziniert, dass die Grenze so nah ist, dass man mit einem Schritt in Deutschland und wieder in der Schweiz ist.&raquo; Das hat auch Andy Borg beeindruckt: &laquo;Ich war heute schon mit zwei R&auml;dern in Deutschland und mit zweien in der Schweiz. Ich habe auf der Kunstgrenze parkiert. Cool!&raquo; Mich&egrave;le Vaterlaus</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2980907</guid>
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