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      <title>Ostschweiz - Thurgau - Hinterthurgau</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St. Galler Tagblatt News</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 04:14:09 +0200</pubDate>
      <lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 04:14:09 +0200</lastBuildDate>      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:30 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Trainings sind streng  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2992342</link>
         <description><![CDATA[  Mir gef&auml;llt hier alles. Ich finde neue Gsp&auml;nli, das Essen ist fein, und die Profis sind mega l&auml;ssig.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Mir gef&auml;llt hier alles. Ich finde neue Gsp&auml;nli, das Essen ist fein, und die Profis sind mega l&auml;ssig.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2992342</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:30 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Hauptsache Fussball  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2992343</link>
         <description><![CDATA[  Ich bin zum f&uuml;nften Mal dabei. Die Trainings machen mega Spass und Alain Sutter ist super.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Ich bin zum f&uuml;nften Mal dabei. Die Trainings machen mega Spass und Alain Sutter ist super.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2992343</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:07:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Strom aus dem Generator für Fischingen und Au  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2990968</link>
         <description><![CDATA[  FISCHINGEN. W&auml;hrend dreier Tage ist die Stromzufuhr f&uuml;r Fischingen &uuml;ber das EKT-Netz wegen Bauarbeiten unterbrochen. Dank eines Generators haben die Einwohner weiter Strom.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>FISCHINGEN. W&auml;hrend dreier Tage ist die Stromzufuhr f&uuml;r Fischingen &uuml;ber das EKT-Netz wegen Bauarbeiten unterbrochen. Dank eines Generators haben die Einwohner weiter Strom.</b><br /><br /><p>Sie brummt laut und bl&auml;st warme Luft in die Umgebung. Die Notstromgruppe der Energie Thurgau (EKT), ein Generator mit Dieselmotor auf einem Lastwagen-Anh&auml;nger, welche seit Dienstag auf der Zufahrt zur Trafostation an der Hauptstrasse 21 in Fischingen steht. &laquo;Bauarbeiten bei der S&auml;gerei Thaddey AG war einer unserer Masten der Zuleitung im Weg&raquo;, erkl&auml;rt Hans Rudolf Menzi, Betriebsleiter Netz bei der EKT. &laquo;Den Masten mussten wir entfernen und die Stromzufuhr unterbrechen. Wir ersetzen etwa 50 Meter der Freileitung durch ein Kabel im Boden.&raquo;</p> <p>Damit die Gemeinde Fischingen und die Au in den drei Tagen, die diese Arbeiten und Verkabelungen dauern, nicht ohne Strom dastehen, hat die EKT die Notstromgruppe installiert. &laquo;Fischingen hat nur eine Zuleitung, wir konnten also nicht auf andere Zuleitungen umstellen, daher blieb die Notstromgruppe als einzige L&ouml;sung&raquo;, so Menzi. Die Notstromgruppe wird schon heute abend , nach Abschluss der neuen Verkabelung, wieder abgestellt.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2990968</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:04:45 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  2. Platz für Feinripp  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2989438</link>
         <description><![CDATA[  Die Bildserie &laquo;Eidgenossen&raquo; vom Photoklub Hinterthurgau wurde von der Jury der 13. Photo M&uuml;nsingen auf den zweiten Rang gew&auml;hlt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Die Bildserie &laquo;Eidgenossen&raquo; vom Photoklub Hinterthurgau wurde von der Jury der 13. Photo M&uuml;nsingen auf den zweiten Rang gew&auml;hlt. Die f&uuml;nf Sieger-Fotografen Maya Heizmann, Silvia Oberh&auml;nsli, Gabriela Vetter, Pino di Cristo und Sandro Schmid, gelang es, das Thema &laquo;Schweiz&raquo; kreativ umzusetzen. Sie knipsten f&uuml;nf M&auml;nner unterschiedlichen Alters in typischen Schweizer Unterhosen. Insgesamt 64 Fotoclubs aus Deutschland und der Schweiz nahmen am Wettbewerb teil. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2989438</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:04:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Neue Völker mit jungen Königinnen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2989435</link>
         <description><![CDATA[  AU. Junge Bienenk&ouml;niginnen von Imker Guido Sch&ouml;b sind in den letzten Tagen geschl&uuml;pft und haben ihren Hochzeitsflug gemacht. Der Imker setzt sie nun ein, um neue V&ouml;lker heranzuziehen. Die aufwendige Prozedur gef&auml;llt den Bienen gar nicht, und das bekommt Sch&ouml;b zu sp&uuml;ren.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>AU. Junge Bienenk&ouml;niginnen von Imker Guido Sch&ouml;b sind in den letzten Tagen geschl&uuml;pft und haben ihren Hochzeitsflug gemacht. Der Imker setzt sie nun ein, um neue V&ouml;lker heranzuziehen. Die aufwendige Prozedur gef&auml;llt den Bienen gar nicht, und das bekommt Sch&ouml;b zu sp&uuml;ren.</b><br /><br /><p>Am Ende seiner Arbeit im Bienenhaus &uuml;berziehen Dutzende Bienenstiche Guido Sch&ouml;bs Arme und H&auml;nde. &laquo;Die machen mir aber gar nichts&raquo;, sagt er gelassen und schmiert seinen verstochenen Arm mit einem fetten Aloeblatt ein, das er in weiser Voraussicht zu Hause im Garten abgeschnitten und mitgenommen hat. &laquo;Aloe ist super, da sp&uuml;rt man die Stiche gar nicht mehr, und sie heilen sofort.&raquo;</p> <p>Die Bienenstiche abbekommen hat der Imker beim Aufteilen einiger seiner Bienenv&ouml;lker. &laquo;Ich will dieses Jahr wegen der grossen Nachfrage &uuml;ber 100 Prozent V&ouml;lker nachziehen. Das heisst aus meinen 50 mache ich &uuml;ber 100.&raquo; Ein Volk zu teilen dauert bei Sch&ouml;b ungef&auml;hr eine halbe Stunde.</p> <h4>Totalumbau der Bienenk&auml;sten</h4> <p>&laquo;Die Arbeit f&auml;ngt damit an, dass man gen&uuml;gend leere K&auml;sten bereit h&auml;lt. Das ist f&uuml;r mich kein Problem, fr&uuml;her hatte ich jeweils &uuml;ber 100 V&ouml;lker, jetzt noch 50, also sind viele meiner K&auml;sten leer.&raquo; In seinem Bienenhaus in der Au bei Fischingen sind zwei Reihen von sogenannten Schweizerk&auml;sten &uuml;bereinander angereiht. In den oberen leben Bienen, die unteren sind leer. Sch&ouml;b &ouml;ffnet zwei &uuml;bereinanderliegende K&auml;sten.</p> <p>Wabe f&uuml;r Wabe entnimmt der Imker dem oberen Kasten. Zuerst die obenauf liegenden Honigwaben, noch haben die Bienen nicht viel Honig eingelagert. Dann nimmt Sch&ouml;b einen grossen weissen K&uuml;bel und setzt darauf einen Trichter. Nat&uuml;rlich darf auch hier sein &laquo;Zaubermittel&raquo; Mikroorganismen aus dem Zerst&auml;uber nicht fehlen. Er bespr&uuml;ht den K&uuml;bel und den Trichter mit der Fl&uuml;ssigkeit und betrachtet sein Werk. &laquo;So jetzt bin ich parat. Zum Schutz vor den Bienenstichen bespr&uuml;he auch ich mich selbst noch mit etwas Mikroorganismen.&raquo;</p> <h4>Zwei Kilo Bienen im K&uuml;bel</h4> <p>Guido Sch&ouml;b macht sich jetzt an den Waben mit Brut und vielen Bienen darauf zu schaffen. Den kleineren Waben versetzt Sch&ouml;b ein zwei kr&auml;ftige Hiebe und die Bienen plumpsen durch den Trichter in den K&uuml;bel. Von den gr&ouml;sseren Brutwaben wischt er die vielen Bienen mit einem Besen in den K&uuml;bel. Zum Schluss der Prozedur krabbeln im K&uuml;bel rund 20 000 Bienen - umgerechnet zwei Kilogramm. Das Brummen aus dem K&uuml;bel und von den vielen herumfliegenden Bienen wird lauter und lauter, die Tiere immer nerv&ouml;ser und aggressiver.</p> <p>Die von den Bienen befreiten Brutwaben setzt der Imker der Reihe nach in den unteren, leeren Kasten ein, auch ein paar der Honigwaben als Futter f&uuml;r die Bienen. &laquo;Bei den Bienen sollte man so schnell arbeiten, dass wenn die Bienen es bemerken, man schon fertig ist. Das klappt nat&uuml;rlich nicht immer&raquo;, sagt Guido Sch&ouml;b mit einem Lachen.</p> <h4>Kleines Volk im unteren Kasten</h4> <p>Einige tausend Bienen sind mit den Waben in die untere Kiste mitgewandert. &laquo;So, dieser Kasten ist jetzt fertig&raquo;, sagt Sch&ouml;b und spr&uuml;ht noch etwas Milchs&auml;ure und Mikroorganismen in den Stock. Dann packt er zwei dicke Kissen auf die Waben und schliesst den Kasten wieder. &laquo;Die Bienen brauchen viel W&auml;rme f&uuml;r die Aufzucht des neuen Volkes.&raquo;</p> <p>Nun macht sich Sch&ouml;b wieder am oberen, mittlerweile leeren Kasten zu schaffen. &laquo;Nun sieht man, ob ein Volk ein guten Reinigungstrieb hat. Dieses Volk ist sehr reinlich, der Kastenboden ist absolut sauber.&raquo; Nach einigen Spritzern Mikroorganismen und Milchs&auml;ure setzt Sch&ouml;b wieder Wabenrahmen ein. Zuvorderst eine volle Honigwabe und dahinter acht leere Wabenplatten, die er im Winter vorbereitet hatte. Davor plaziert er eine Art Trichter.</p> <h4>Mehrere Stiche an den Armen</h4> <p>&laquo;Jetzt werden die Bienen langsam &lt;uhliidig&gt;, die werden nat&uuml;rlich nicht gerne aus ihrem Nest gerissen&raquo;, stellt Sch&ouml;b fest, als ihn mehrere Bienen am Kopf, an Armen und H&auml;nden stechen. Schnell greift er zum K&uuml;bel und &ouml;ffnet den Deckel. Dann duscht er die 20 000 Bienen, darunter auch die K&ouml;nigin, mit Milchs&auml;ure. &laquo;Jetzt d&uuml;rfen Sie nicht erschrecken, im Fall der F&auml;lle vielleicht rausgehen&raquo;, sagt er, packt den K&uuml;bel und sch&uuml;ttet die zwei Kilogramm Bienen in den Trichter vor den Waben im oberen Kasten.</p> <p>Das Brummen schwillt zu einem ohrenbet&auml;ubenden L&auml;rm an und Sch&ouml;b verl&auml;sst das Bienenhaus. &laquo;Jetzt geht das Volk selbst&auml;ndig auf die neuen Waben. Das geht etwa eine halbe Stunde, und dann machen sie sich sofort ans Ausbauen der Wabenplatten.&raquo;</p> <p>Dem kleinen Volk im unteren Kasten wird der Imker in etwa zwei Wochen eine der jungen K&ouml;niginnen beigeben, die er in den vielen kleinen K&auml;sten vor dem Bienenhaus herangezogen hat. So macht er aus einem zwei V&ouml;lker.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2989435</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:11:03 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Dominanz im Viereck  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2988297</link>
         <description><![CDATA[  Zufriedene Gesichter und gute Bedingungen herrschten am j&auml;hrlichen Dressurwochenende in Aadorf. Jacqueline Spinner mit Landana II und Julia Z&uuml;st mit dem Pony Schiwa konnten am Samstag die Pr&uuml;fungen f&uuml;r sich entscheiden. Der Sonntag geh&ouml;rte den h&ouml;heren Stufen GA07/40 und GA10/60.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Zufriedene Gesichter und gute Bedingungen herrschten am j&auml;hrlichen Dressurwochenende in Aadorf. Jacqueline Spinner mit Landana II und Julia Z&uuml;st mit dem Pony Schiwa konnten am Samstag die Pr&uuml;fungen f&uuml;r sich entscheiden. Der Sonntag geh&ouml;rte den h&ouml;heren Stufen GA07/40 und GA10/60. Beide Pr&uuml;fungen wurden von Katrin Meier aus Bilten mit Dicaprio von Worrenberg gewonnen. Der braune Wallach wusste im Viereck die Richter zu &uuml;berzeugen. Den zweiten Rang der Pr&uuml;fung GA07/40 sicherte sich Melanie B&auml;rlocher aus M&uuml;nchwilen mit ihrem Hengst Donnerk&ouml;nig und der dritte Platz ging an Vreni Scherer aus Freudwil mit Corail IV CH. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2988297</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:11:02 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Blasinstrumente zum Hören und Selberspielen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2987506</link>
         <description><![CDATA[  TOBEL-T&Auml;GERSCHEN. Die Musikgesellschaft T&auml;gerschen-Tobel hat vor kurzem einen Instrumenten-Workshop f&uuml;r alle interessierten Personen aus verschiedenen Altersklassen durchgef&uuml;hrt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>TOBEL-T&Auml;GERSCHEN. Die Musikgesellschaft T&auml;gerschen-Tobel hat vor kurzem einen Instrumenten-Workshop f&uuml;r alle interessierten Personen aus verschiedenen Altersklassen durchgef&uuml;hrt. Mit viel Engagement haben mehrere Musikanten das Instrumenten-Sortiment des Vereins vorgestellt und den Klang der einzelnen Instrumente mit einem Vorspiel pr&auml;sentiert. Beim Austesten des Cornets, der Trompete oder des Euphoniums konnten sich die Besucher anschliessend selbst &uuml;berzeugen, wie sich das Musizieren auf einem Blechblasinstrument anf&uuml;hlt.</p> <p>Vergangenen Samstag, 13. Mai 2012, spielte die Musikgesellschaft T&auml;gerschen-Tobel in der katholischen Kirche in Tobel zum Fr&uuml;hlingskonzert auf. Der Auftakt wurde gestaltet von den Jungmusikanten, die mit anspruchsvoller Literatur von ihrem fortschrittlichen K&ouml;nnen &uuml;berzeugten. Erstmals unter der Leitung von Felix Haag studierte der Verein ein abwechslungsreiches und packendes Programm ein, das f&uuml;r jeden Geschmack eine passende Melodie beinhaltete. Die zahlreichen Zuh&ouml;rer forderten zu einer Zugabe auf, welche die Musikanten mit Freude zum besten gaben. Zum Muttertag durften anschliessend alle M&uuml;tter und Frauen ein kleines Pr&auml;sent, gesponsert von der B&auml;ckerei Schmid aus Affeltrangen, entgegennehmen. Ein ausgezeichnetes Konzert, abgerundet von einem offerierten Ap&eacute;ro liessen den Samstagabend dann gem&uuml;tlich ausklingen. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2987506</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:11:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Für die Schularbeit in die Gosse  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2988266</link>
         <description><![CDATA[  REGION. Kein Geld, kein Essen, kein Obdach: Drei Berufssch&uuml;ler aus der Region Wil schl&uuml;pften im Rahmen einer Vertiefungsarbeit f&uuml;r 36 Stunden in die Rolle von Obdachlosen. Dabei stellten sie auch fest, wie schnell das eigene Selbstwertgef&uuml;hl abnimmt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>REGION. Kein Geld, kein Essen, kein Obdach: Drei Berufssch&uuml;ler aus der Region Wil schl&uuml;pften im Rahmen einer Vertiefungsarbeit f&uuml;r 36 Stunden in die Rolle von Obdachlosen. Dabei stellten sie auch fest, wie schnell das eigene Selbstwertgef&uuml;hl abnimmt.</b><br /><br /><p>&laquo;Dieses Gef&uuml;hl, von allen Leuten rundherum verachtet zu werden. Gar nicht wie ein Mensch, viel eher wie ein Parasit. Eine l&auml;stige M&uuml;cke, die einem bloss nicht zu nahe kommen soll. Genau so schauen mich die Leute an&raquo;: So beschreibt Sarah von Niederh&auml;usern den Versuch, am Bahnhof um Geld oder Essen zu betteln.</p> <p>Im Rahmen einer Vertiefungsarbeit zum Thema Obdachlosigkeit machten sie und ihre Mitsch&uuml;ler Martina Bachmann und Aljoscha Streiff ein besonderes Experiment: W&auml;hrend 36 Stunden lebten sie als Obdachlose. Mit Wolldecken, Schlafs&auml;cken und einem Hund sp&uuml;rten sie nachts den kalten Seewind, morgens den leeren Magen und rund um die Uhr ver&auml;chtliche Blicke der Passanten. Trotz allem gab es auch sch&ouml;ne Momente. So lud der Inhaber einer Kunstgalerie die drei Berufssch&uuml;ler zum Kaffee ein. Auch erhielten sie Unterst&uuml;tzung von Obdachlosen selbst.</p> <h4>&laquo;Selber schuld?&raquo;</h4> <p>Neben Interviews mit Fachpersonen, Betroffenen und Streetworkern f&uuml;hrten die drei angehenden Kleinkinderbetreuer auch eine Umfrage bei der Bev&ouml;lkerung durch. Eine der Fragen: &laquo;Wie verhalten Sie sich, wenn Sie einem Obdachlosen begegnen?&raquo; Die h&auml;ufigste Antwort war: &laquo;Ich habe Mitleid.&raquo; Nur wenige sagten, sie w&uuml;rden dem Obdachlosen verachtende Blicke zuwerfen. Diese Aussagen stehen im Widerspruch zu den Erfahrungen der Obdachlosen, mit denen sie gesprochen h&auml;tten, aber auch zu eigenen Erfahrungen w&auml;hrend des Experiments, halten die Autoren fest.</p> <p>W&auml;hrend ihrer Arbeit sind die Jugendlichen einem Vorurteil immer wieder begegnet: &laquo;Die sind doch alle selber schuld&raquo;, hiess es. Im Gespr&auml;ch mit Polizei und Fachpersonen erfuhren die drei, wie schnell ein Mensch zum Obdachlosen werden kann; sei es durch ein schlechtes Verh&auml;ltnis zu den Eltern (so geraten vor allem Jugendliche in die Obdachlosigkeit), eine Sucht, der Verlust der Arbeitsstelle oder Schicksalsschl&auml;ge, wie der Tod eines geliebten Menschen. Von den Obdachlosen selbst h&ouml;rten sie, wie schwierig es f&uuml;r diese ist, eine Wohnung oder eine Arbeit zu finden. Auch machten die Jugendlichen durch ihr Experiment die Erfahrung, was die st&auml;ndige Ablehnung durch die Gesellschaft ausl&ouml;sen kann. &laquo;Als wir nur eine halbe Stunde bettelten, sank unser Selbstwertgef&uuml;hl enorm&raquo;, schreibt Aljoscha Streiff in der Vertiefungsarbeit. Die drei Berufssch&uuml;ler wollen keinen Vorwurf an die Gesellschaft richten. Vielmehr pl&auml;dieren sie daf&uuml;r, sich in die Situation des Gegen&uuml;bers hineinzuversetzen, was nicht nur f&uuml;r Polizei und normale B&uuml;rger, sondern auch f&uuml;r die Obdachlosen gilt. Als m&ouml;gliches Mittel, das gegenseitige Verst&auml;ndnis zu f&ouml;rdern, sehen die Autoren Anl&auml;sse, bei denen es darum geht, &laquo;die Ansichten des anderen zu h&ouml;ren und zu verstehen&raquo;.</p> <h4>&laquo;Es ist hart ohne Geld und Essen&raquo;</h4> <p>Auch sie selbst betrachten Obdachlose nun aus einem anderen Blickwinkel. Nicht zuletzt durch ihren Selbstversuch. &laquo;36 Stunden auf der Strasse zu leben, ohne Geld und Essen, war hart. Es war ein Gef&uuml;hl von Elend und Wertlosigkeit&raquo;, schreibt Martina Bachmann im Schlusswort. &laquo;Jeder hat es verdient, dass wir mit einer wertsch&auml;tzenden Haltung auf ihn zugehen&raquo;, h&auml;lt Sarah von Niederh&auml;usern fest. Die drei Berufssch&uuml;ler waren dankbar daf&uuml;r, nach 36 Stunden, wieder den Heimweg antreten zu d&uuml;rfen.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2988266</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:04:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Ein Häsli zum Liebhaben  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2986619</link>
         <description><![CDATA[  AADORF. Gestern fand in Aadorf die Jungtierschau statt. Der Zulauf war enorm: Bereits am Morgen fanden sich viele Tierliebhaber auf der Primarschulhauswiese ein.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Gestern fand in Aadorf die Jungtierschau statt. Der Zulauf war enorm: Bereits am Morgen fanden sich viele Tierliebhaber auf der Primarschulhauswiese ein.</b><br /><br /><p>AADORF. &laquo;Ich will auch so ein herziges H&auml;sli haben&raquo;, ruft Lucas Frischknecht aus Aadorf seinen Eltern zu. Seine Augen leuchten, und der Bub will nicht mehr von dem &laquo;Kleinsilber-Blau-Kaninchen&raquo; ablassen. Streicheln war gestern gross angesagt. In den K&auml;figen auf der Wiese des Primarschulhauses stellten die Mitglieder des Kleintierz&uuml;chtervereins Aadorf- W&auml;ngi ihre Tiere aus; haupts&auml;chlich Kaninchen und franz&ouml;sische Legewachteln.</p> <p>Die Kinder geniessen die Schmusestunden mit den H&auml;sli. Auch Lucas' Schwester, die sechsj&auml;hrige Sarah, kann die Finger nicht von den Tieren lassen. &laquo;Zu Hause haben wir bloss eine Katze&raquo;, erkl&auml;ren die beiden. Wobei das Lieblingstier von Lucas ein eher exotisches ist. &laquo;Ganz klar, der Papagei!&raquo;</p> <h4>Seit drei Jahren vereint</h4> <p>Die Kleintierz&uuml;chtervereine Aadorf und W&auml;ngi fusionierten vor drei Jahren. Grund war unter anderem auch der Mitgliederschwund. &laquo;Momentan z&auml;hlen wir um die zehn Mitglieder. Fr&uuml;her waren wir viel mehr, aber altershalber oder durch Wegzug haben viele den Verein verlassen&raquo;, erkl&auml;rt Vereinspr&auml;sident Niklaus Feierabend.</p> <p>Er, der selbst bereits &uuml;ber 30 Jahre Mitglied ist, k&uuml;mmerte sich gestern um die Ausstellung und erkl&auml;rte den Besuchern Wissenswertes &uuml;ber die Kleintiere. Vizepr&auml;sidentin Daniela Fieger erkl&auml;rte indes, dass an dieser Jungtierschau nicht unbedingt neue Mitglieder akquiriert werden sollen. &laquo;Vielmehr wollen wir unsere Tiere pr&auml;sentieren.&raquo;</p> <h4>Wettergl&uuml;ck</h4> <p>Nat&uuml;rlich stand auch eine Festwirtschaft bereit, um aufkommenden Hunger und Durst zu tilgen. Das Wetter war dem Verein hold, denn bei Regenwetter w&auml;re die Jungtierschau nicht sicher durchgef&uuml;hrt worden. &laquo;Wobei, hier in Aadorf h&auml;tten wir einen Unterstand gehabt f&uuml;r die K&auml;fige. Aber wenn es am Pfingstmontag regnet, m&uuml;ssten wir die Tierschau in W&auml;ngi absagen&raquo;, so Fieger.</p> <p>Im KTZV Aadorf-W&auml;ngi sind nicht nur Z&uuml;chter Mitglied. &laquo;Bei uns sind alle willkommen. Vorausgesetzt, man ist Tierliebhaber und zeigt Interesse an unseren tierischen Zeitgenossen&raquo;, erkl&auml;rt Daniela Fieger. Sie selber z&uuml;chtet franz&ouml;sische Legewachteln, die gestern ebenso bestaunt werden konnten wie die urspr&uuml;nglich aus England stammenden Kleinsilber-Kaninchen von Vereinspr&auml;sident Feierabend.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2986619</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 10:57:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Ohne Halle keine Perspektiven  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2985243</link>
         <description><![CDATA[  AADORF. Die Aadorfer Handballer stehen Ende der Saison zuoberst auf der Tabelle ihrer 3.-Liga-Gruppe. Auf den Aufstieg verzichtet das Team jedoch, weil im Dorf eine Dreifachturnhalle f&uuml;r das Training und die Spiele fehlt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>AADORF. Die Aadorfer Handballer stehen Ende der Saison zuoberst auf der Tabelle ihrer 3.-Liga-Gruppe. Auf den Aufstieg verzichtet das Team jedoch, weil im Dorf eine Dreifachturnhalle f&uuml;r das Training und die Spiele fehlt.</b><br /><br /><p>Im Training des HC Aadorf in der unteren L&ouml;hracker-Turnhalle geht es hart zur Sache. F&uuml;r schlechte Angriffe oder Verteidigungen verordnet Coach Daniel Wenger seinen Spielern immer wieder Liegest&uuml;tze. Seit einem Jahr ist er als Trainer beim HC Aadorf dabei und zusammen mit Markus B&uuml;chi, der die erste Saisonh&auml;lfte als Coach amtete, verantwortlich f&uuml;r den Erfolg in der abgelaufenen Saison.</p> <p>Dass der HC Aadorf mit 13 Siegen aus 16 Spielen und 400 geschossenen Toren in seiner 3.-Liga-Gruppe Ende Saison von der Tabellenspitze gr&uuml;sst, &uuml;berrascht sehr, angesichts der Trainingsbedingungen. &laquo;Es ist m&uuml;hsam hier in der Halle zu trainieren. Wir spielen in die Breite auf ein Tor, um einigermassen normale Verh&auml;ltnisse zu generieren. Nur so stimmt nat&uuml;rlich die Tiefe des Spielfeldes gar nicht mehr&raquo;, sagt Daniel Wenger. &laquo;Dass wir trotzdem so erfolgreich sind, liegt am tollen Teamgeist und den vielen guten Spielern im Team.&raquo;</p> <h4>Im Sommer hui, im Winter pfui</h4> <p>Im Sommer, bei guter Witterung, trainiert der HC Aadorf auf dem Aussenfeld der Schulanlage L&ouml;hracker. &laquo;Draussen stimmen die Ausmasse des Feldes, das merkt man auch in der Saison. Wenn diese jeweils im Sp&auml;tsommer beginnt, stimmt unsere Raumaufteilung sehr gut, so haben wir auch alle Spiele in der letzten Hinrunde gewonnen. Sobald wir im Winter aber wieder in der Halle trainieren m&uuml;ssen, stehen wir bei den Spielen wieder viel zu nah auf der Verteidigung und das schw&auml;cht uns in der R&uuml;ckrunde&raquo;, erkl&auml;rt Cornelius Huber.</p> <p>Huber spielt schon seit 25 Jahren beim HC Aadorf und ist damit der Dienst&auml;lteste im Team. Die Heimspiele absolviert der HC Aadorf in Winterthur, mangels Dreifachturnhalle im eigenen Dorf.</p> <h4>Nachwuchs wandert ab</h4> <p>Mit dem Nein der Aadorfer Stimmbev&ouml;lkerung zur Dreifachturnhalle L&ouml;hracker vergangenen Herbst fehlen dem HC Aadorf weiterhin die Perspektiven und die Mannschaft verzichtet auf den Aufstieg. Das Team &uuml;beraltert und junge Spieler r&uuml;cken kaum nach. &laquo;Wenn ein ehrgeiziger Junior ins Herren-Alter kommt, dann gen&uuml;gt ihm unsere Trainingssituation nicht mehr und es zieht ihn zu gr&ouml;sseren Vereinen&raquo;, sagt Vereinspr&auml;sident Marc Engelhard. &laquo;Daher f&uuml;hren wir auch keine Juniorenabteilung. Mit dem Bau einer Dreifachturnhalle in Aadorf w&uuml;rden wir die Nachwuchsf&ouml;rderung sicher wieder ins Auge fassen und auch den Aufstieg der ersten Mannschaft in die 2. Liga. Bis dahin spielen wir weiter in der 3. Liga und freuen uns daf&uuml;r &uuml;ber die vielen Siege&raquo;, so Engelhard.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2985243</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 07:05:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Pfeile fliegen durch den Wald  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983494</link>
         <description><![CDATA[  BALTERSWIL. Am Auffahrtsdonnerstag herrscht reger Betrieb im und um den Hackenberg. Oberhalb von Balterswil findet das 9. Bogenturnier mit internationaler Besetzung statt. Mit dabei ist auch der Europameister.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BALTERSWIL. Am Auffahrtsdonnerstag herrscht reger Betrieb im und um den Hackenberg. Oberhalb von Balterswil findet das 9. Bogenturnier mit internationaler Besetzung statt. Mit dabei ist auch der Europameister.</b><br /><br /><p>Mit Pfeil und Bogen sind sie unterwegs, Rambos, Schiessw&uuml;tigen oder J&auml;ger sind sie aber keine. Sie sind Hobbysportler und Naturfreunde, die einem aussergew&ouml;hnlichen Hobby fr&ouml;nen und stellen am Auffahrtsdonnerstag ihr K&ouml;nnen im und um den Hackenberg unter Beweis. Am 3D-Bogenturnier in Balterswil, das zum neuntenmal stattfindet, nehmen 160 Teilnehmer aus Italien, Deutschland, &Ouml;sterreich, Liechtenstein und der Schweiz teil. An den 28 Posten - es wird auf eine Distanz zwischen 10 und 64 Metern auf Schaumstofftiere geschossen - kommen verschiedene Langbogen zum Einsatz.</p> <h4><br /> Der Lokalmatador</h4> <p>Patrick Imhof aus Sirnach, Mitglied des Bogenclubs Thurland aus Wil, ist einer der Teilnehmer. &laquo;Es gibt doch nichts Sch&ouml;neres, als in der Natur zu sein. Vor einigen Jahren kam ich durch einen Kollegen auf dieses Hobby und &uuml;be es seither mit viel Enthusiasmus und Freude aus&raquo;, erkl&auml;rt er nach seinem ersten Volltreffer. &laquo;Pro Jahr nehme ich an etwa zehn Turnieren in der ganzen Schweiz teil, wobei auch das Gesellschaftliche nie zu kurz kommt.&raquo;</p> <p>Als Organisatoren des Bogenturniers traten die Br&uuml;der Rolf und Urs Z&uuml;llig und ihr Verein &laquo;Big Rock Longbow&raquo; auf. Mit grossem Engagement und Einsatz stehen sie hinter dem Turnier und haben seit jeher grossen Erfolg. So best&auml;tigt Urs Z&uuml;llig, dass das Turnier jedes Jahr ausgebucht sei. &laquo;Wir k&ouml;nnen maximal 160 Teilnehmer starten lassen, damit wir einen geordneten und &uuml;berblickbaren Ablauf sicherstellen k&ouml;nnen. Trotzdem ist es nat&uuml;rlich schade f&uuml;r alle, denen wir eine Absage erteilen m&uuml;ssen.&raquo;</p> <h4>Im Wald mit dem Europameister</h4> <p>Mit Martin Spring aus Adliswil nimmt auch der aktuelle Europameister am Turnier teil. Der 44-J&auml;hrige hat sich speziell f&uuml;r das Turnier in Balterswil vorbereitet. So war er unl&auml;ngst in &Ouml;sterreich, t&uuml;ftelte und feilte an seiner Technik. Vor wenigen Monaten wurde er in Portugal Europameister, schoss da im Gegensatz zum gestrigen Turnier in einem Pr&auml;zisionswettbewerb auf Zielscheiben. &laquo;Das Bogenschiessen wird bei jedem Wetter ausge&uuml;bt. Vor etwa zehn Jahren hat mich der Virus dieses anspruchsvollen Hobbys gepackt. Seither kann ich nicht mehr ohne&raquo;, sagt der erfolgreiche Sch&uuml;tze.</p> <p>Er betont, dass dieses Hobby nicht nur Spass macht. &laquo;Es fordert auch sehr viel. Die k&ouml;rpereigene Athletik spielt ebenso eine Rolle wie die Konzentrationsf&auml;higkeit und die Fokussierung auf ein Ziel.&raquo; Bei ihm ist gut ersichtlich, dass er zwischen den Posten &uuml;beraus locker ist. Steht er jedoch mit seinem Compound-Bogen vor dem Ziel, entschwindet er mental, fokussiert sich nur auf das Ziel und blendet das Geschehen um sich herum gekonnt aus. Dementsprechend hoch sind seine Trefferquoten.</p> <h4>Gut f&uuml;r die innere Ruhe</h4> <p>Martin Spring erkl&auml;rt: &laquo;Das Bogenschiessen ist gutes Hobby, um seine innere Ruhe zu finden. Und trotzdem wird auch das Teamwork grossgeschrieben, man bewegt sich auf dem Parcours ja in einer Gruppe.&raquo;</p> <p>Den Organisatoren Urs und Rolf Z&uuml;llig mit ihrem zw&ouml;lfk&ouml;pfigen Helferteam ist es wichtig, dass man auf eine gute Zusammenarbeit z&auml;hlen kann. &laquo;Ohne diese w&uuml;rde unser Turnier nicht schon so lange bestehen. Daher gilt unser Dank der Gemeinde, dem Kanton, den Landbesitzern und allen, die das Turnier unterst&uuml;tzen.&raquo; Das Turnier 2013 zum 10-Jahr-Jubil&auml;um ist gesichert. Ob es danach eine Zukunft hat, steht laut den Organisatoren aber noch in den Sternen.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2983494</guid>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 07:03:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Bargeld aus Werkstatt geklaut  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983534</link>
         <description><![CDATA[  WIL. In der Nacht auf Mittwoch, zwischen 18.30 und 06.40 Uhr, hat eine unbekannte T&auml;terschaft an der Z&uuml;rcherstrasse in Wil einen Einbruch in eine Werkstatt ver&uuml;bt. Sie erbeutete Bargeld von &uuml;ber tausend Franken. Der Sachschaden bel&auml;uft sich auf mehrere Tausend Franken. Wie die Kantonspolizei St.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Wil. In der Nacht auf Mittwoch, zwischen 18.30 und 06.40 Uhr, hat eine unbekannte T&auml;terschaft an der Z&uuml;rcherstrasse in Wil einen Einbruch in eine Werkstatt ver&uuml;bt. Sie erbeutete Bargeld von &uuml;ber tausend Franken. Der Sachschaden bel&auml;uft sich auf mehrere Tausend Franken. Wie die Kantonspolizei St. Gallen mitteilt, schlug die T&auml;terschaft eine Fensterscheibe ein und konnte so ins Geb&auml;ude einsteigen. Um in die einzelnen R&auml;ume zu gelangen, schlug sie im Innern weitere Fenster- und T&uuml;rscheiben ein. Aus Beh&auml;ltnissen und einer Geldkassette wurde Bargeld entwendet. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2983534</guid>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 07:03:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Eschlikon: Der Jugendtreff sucht neue Leitung  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983101</link>
         <description><![CDATA[  ESCHLIKON. Der Jugendtreff Utopia in Eschlikon hat sich im vergangenen Jahr am neuen Ort zu einem beliebten Treffpunkt f&uuml;r die Jugendlichen entwickelt. Tanja Schubiger leitet mit einem eingespielten Team von Helferinnen und Helfern die w&ouml;chentlichen Anl&auml;sse.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Eschlikon. Der Jugendtreff Utopia in Eschlikon hat sich im vergangenen Jahr am neuen Ort zu einem beliebten Treffpunkt f&uuml;r die Jugendlichen entwickelt. Tanja Schubiger leitet mit einem eingespielten Team von Helferinnen und Helfern die w&ouml;chentlichen Anl&auml;sse. Zusammen mit den Jugendlichen wurden die Treffr&auml;ume neu gestaltet sowie neue Licht- und Tontechnik installiert. Aus famili&auml;ren Gr&uuml;nden gibt Tanja Schubiger die Treffleitung per 31. Juli ab. Aus diesem Grund sucht die Jugendkommission per 1. August oder nach Vereinbarung eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger. Gem&auml;ss einer Mitteilung ist auch eine Co-Leitung denkbar. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2983101</guid>
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            <item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:05:37 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Daniela Jud 2013 im Bauernkalender  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2981463</link>
         <description><![CDATA[  W&Auml;NGI. Die 19j&auml;hrige Autolackiererin Daniela Jud aus W&auml;ngi hat sich am Casting einen der 16 Finalpl&auml;tze f&uuml;r den Bauernkalender 2013 gesichert. Sie ist als Tochter eines Bergbauern im Kanton St. Gallen aufgewachsen. Nach der Scheidung ihrer Eltern ist sie nach W&auml;ngi gezogen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>W&Auml;NGI. Die 19j&auml;hrige Autolackiererin Daniela Jud aus W&auml;ngi hat sich am Casting einen der 16 Finalpl&auml;tze f&uuml;r den Bauernkalender 2013 gesichert. Sie ist als Tochter eines Bergbauern im Kanton St. Gallen aufgewachsen. Nach der Scheidung ihrer Eltern ist sie nach W&auml;ngi gezogen. Daniela Jud hat Freude am Bauernleben und Traktoren, sie spielt in ihrer Freizeit Schwyzer&ouml;rgeli. F&uuml;r den Kalender fotografiert wird die blau&auml;ugige Blondine im Juni. (mte)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2981463</guid>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:05:36 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Schule Fischingen: Die Ersatzwahl wird verschoben  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2981408</link>
         <description><![CDATA[  FISCHINGEN. Bis zum Eingabetermin f&uuml;r die Ersatzwahl f&uuml;r Martin Kaufmann in die Schulbeh&ouml;rde von Fischingen sind keine Wahlvorschl&auml;ge eingegangen. Auch die Suche der Interpartei blieb bis heute ohne Erfolg. Die Schulbeh&ouml;rde hat deshalb entschieden, die Ersatzwahl in die Schulbeh&ouml;rde vom 17.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>FISCHINGEN. Bis zum Eingabetermin f&uuml;r die Ersatzwahl f&uuml;r Martin Kaufmann in die Schulbeh&ouml;rde von Fischingen sind keine Wahlvorschl&auml;ge eingegangen. Auch die Suche der Interpartei blieb bis heute ohne Erfolg. Die Schulbeh&ouml;rde hat deshalb entschieden, die Ersatzwahl in die Schulbeh&ouml;rde vom 17. Juni auf den 23. September zu verschieben. Wahlvorschl&auml;ge k&ouml;nnen neu bis am 30. Juli eingereicht werden. Der zur&uuml;cktretende Martin Kaufmann betreut das Ressort Bau- und Infrastruktur. Ressortwechsel sind denkbar. Die Schulbeh&ouml;rde erw&auml;gt laut einer Mitteilung, einen Teil der Aufgaben rund um die Liegenschaftenverwaltung an eine Fachfirma zu delegieren, falls ihr beh&ouml;rdenintern keine Fachkenntnisse mehr zur Verf&uuml;gung stehen. Informationen erteilt das Schulsekretariat oder Schulpr&auml;sident Urs Schwarz. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2981408</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:05:36 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Lebe deinen Traum  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2981913</link>
         <description><![CDATA[  An den beiden Sonntagen vor Auffahrt wurden in M&uuml;nchwilen 24 junge Frauen und M&auml;nner von Pfarrer Kurt Witzig konfirmiert. Die beiden vielf&auml;ltigen und musikalischen Gottesdienste standen unter den Themen &laquo;Lebe deinen Traum&raquo; und &laquo;Lebe den Moment&raquo;.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>An den beiden Sonntagen vor Auffahrt wurden in M&uuml;nchwilen 24 junge Frauen und M&auml;nner von Pfarrer Kurt Witzig konfirmiert. Die beiden vielf&auml;ltigen und musikalischen Gottesdienste standen unter den Themen &laquo;Lebe deinen Traum&raquo; und &laquo;Lebe den Moment&raquo;. Texte zum Thema und verschiedene musikalische Beitr&auml;ge unter der Leitung von Liedermacher Marcel B&uuml;rgi pr&auml;gten die fr&ouml;hlich-besinnlichen Feiern zum Abschluss des kirchlichen Unterrichts. (kw)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2981913</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:05:36 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Sie sind jung, wild und frei  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2981924</link>
         <description><![CDATA[  Die diesj&auml;hrigen Konfirmationsgottesdienste von Evangelisch-Aadorf-Aawangen bilden den Abschluss eines bewegten Konfirmationsjahres.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Die diesj&auml;hrigen Konfirmationsgottesdienste von Evangelisch-Aadorf-Aawangen bilden den Abschluss eines bewegten Konfirmationsjahres.</p> <p>31 Konfirmandinnen und Konfirmanden lassen sich den Segen f&uuml;rs weitere Leben geben. Die erste Gruppe tat dieses bereits. Eine zweite Gruppe folgt am Auffahrtstag. Pfarrer Steffen Emmelius, Katechetin Evi Boss und Diakon Mathias Dietz leiteten die Feier. Die festlich gekleideten Jugendlichen bekr&auml;ftigten ihr Ja zum Glauben mit einem selbstgew&auml;hlten Bibelwort. Das Thema des Gottesdienstes war &laquo;young, wild &amp; free&raquo;. Einzelne Jugendliche nahmen das Motto etwas zu w&ouml;rtlich, unterhielten sie sich doch zum Leidwesen anwesender Gottesdienstbesucher ungeniert untereinander. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2981924</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:05:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Die Leitung kommt in den Boden  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2981911</link>
         <description><![CDATA[  SIRNACH. Der Thurgauer Energieversorger EKT ersetzt die 50j&auml;hrige Hochspannungsfreileitung von Wallenwil nach Sirnach durch unterirdische Kabel. Mit dem Einzug des letzten Teilabschnitts sind die aufwendigsten Arbeiten nun abgeschlossen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Der Thurgauer Energieversorger EKT ersetzt die 50j&auml;hrige Hochspannungsfreileitung von Wallenwil nach Sirnach durch unterirdische Kabel. Mit dem Einzug des letzten Teilabschnitts sind die aufwendigsten Arbeiten nun abgeschlossen.</b><br /><br /><p>SIRNACH. 2,1 Kilometer lang ist die Hochspannungsfreileitung von Wallenwil durch den Stockenholzwald, &uuml;ber die SBB-Gleise bis zur Schaltstation an der Sonnenhaldenstrasse in Sirnach. 1960 wurden die fast 20 Masten aufgestellt und die Freileitungen eingezogen. &laquo;Nach 50 Jahren m&uuml;ssten wir alle Freileitungen sanieren&raquo;, sagt J&uuml;rg D&uuml;rr, Projekt- und Bauleiter beim EKT. &laquo;Wir haben uns aber entschieden, die 17-Kilovolt-Freileitung nicht zu sanieren, sondern durch Kabel im Boden zu ersetzen.&raquo;</p> <p>Ende Januar begannen die Arbeiten an der Erdleitung in Wallenwil. In drei Etappen haben Mitarbeiter der Baufirma Schatt auf dem offenen Gel&auml;nde metertiefe Gr&auml;ben ausgehoben, Rohre verlegt und die Gr&auml;ben wieder zugesch&uuml;ttet. Einzig im Eschliker Wald Stockenholz und unter den Eisenbahngeleisen durch war das Ausheben eines Grabens nicht m&ouml;glich. &laquo;Auf diesen zwei Teilst&uuml;cken haben wir mit Erdbohrungen gearbeitet. Wir haben die Rohre unter den B&auml;umen und unter der Eisenbahnlinie durchgebohrt&raquo;, erkl&auml;rt D&uuml;rr. In den ersten beiden Abschnitten von Wallenwil bis zum Waldrand im Stockenholz sind die Hochspannungskabel schon eingezogen.</p> <h4>Schnur - Stahlseil - Kabel</h4> <p>Um die Kabel in den letzten Abschnitt zu bringen, haben EKT- Mitarbeiter in das Rohr zuallererst eine solide Schnur geblasen. An diese wurde dann bei der Schaltstation Sirnach das Stahlseil von einer Winde geh&auml;ngt, welches dank der Schnur durch das Rohr bis zum Waldrand zur&uuml;ckgezogen werden konnte. Dort wiederum h&auml;ngten die Netzelektriker die drei Kabel an das Stahlseil.</p> <p>W&auml;hrend ein Mann in Sirnach die Winde bediente, sorgten drei weitere am andern Ende des Rohres daf&uuml;r, dass die Kabel geb&uuml;ndelt und gleichm&auml;ssig zugef&uuml;hrt wurden. Dreimal fast ein Kilometer Kabel lagen auf grossen Bobinen bereit. &laquo;Diese drei Kabel ersetzen die sechs Freileitungen an den Betonmasten&raquo;, so D&uuml;rr.</p> <p>Per Funk gab Sandro Albin das Kommando zum Start der Winde. Langsam setzten sich das Stahlseil und die daran befestigten drei Kabel in Bewegung. K&uuml;belweise Gleitmittel schmierte Netzelektriker Ruedi Huber an die Kabel, w&auml;hrend diese mit rund 20 Zentimetern pro Sekunde in das Rohr gezogen wurden. &laquo;Im Schnitt braucht es etwa einen K&uuml;bel &lt;Schmieri&gt; alle 100 Meter Kabel&raquo;, erkl&auml;rt Huber. &laquo;So halten wir den Widerstand so klein wie m&ouml;glich.&raquo;</p> <h4>Die Masten fallen im Juli</h4> <p>Mit bis zu zwei Tonnen Zugkraft zerrte die Winde die drei Kabel durch das Rohr, bis diese gut eine Stunde sp&auml;ter bei der Schaltstation Sirnach aus dem Rohr auftauchten. &laquo;Dieser Einzug ist sehr gut verlaufen&raquo;, sagte J&uuml;rg D&uuml;rr. &laquo;Noch fliesst der Strom &uuml;ber die Freileitung, aber wenn die Verkabelung der Erdleitung mit der Schaltstation abgeschlossen ist, nehmen wir die Freileitung ausser Betrieb.&raquo; D&uuml;rr rechnet damit, dass Anfang Juli alle Arbeiten abgeschlossen sind und die Hochspannungsleitungen und Masten dann abgerissen werden.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2981911</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 07:55:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Die Charakteristik blieb erhalten  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2980799</link>
         <description><![CDATA[  M&Uuml;NCHWILEN. Die Schule von M&uuml;nchwilen sanierte w&auml;hrend 20 Monaten das Sekundarschulzentrum Waldegg f&uuml;r 7,2 Millionen Franken. Den Schulbetrieb aufrechtzuerhalten, war eine grosse Herausforderung.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>M&Uuml;NCHWILEN. Die Schule von M&uuml;nchwilen sanierte w&auml;hrend 20 Monaten das Sekundarschulzentrum Waldegg f&uuml;r 7,2 Millionen Franken. Den Schulbetrieb aufrechtzuerhalten, war eine grosse Herausforderung.</b><br /><br /><p>&laquo;Das Ziel der Sanierung war, die gesamte Geb&auml;udeh&uuml;lle umfassend zu sanieren, und infolgedessen, Energie einzusparen&raquo;, sagt Armin Sutter, Pr&auml;sident der Baukommission M&uuml;nchwilen. Dies mache im Bereich Heizenergie rund 35 Prozent aus. Die &Ouml;lheizung wurde demontiert und durch eine Kombination von W&auml;rmepumpe, Gasheizung und Solaranlage ersetzt. Mit der W&auml;rmepumpe kann etwa 75 Prozent der ben&ouml;tigten W&auml;rme abgedeckt werden. Als W&auml;rmequelle dient das Grundwasser. Der restliche W&auml;rmebedarf wird &uuml;ber eine Biogasheizung abgedeckt. F&uuml;r die Warmwasseraufbereitung wurde zus&auml;tzlich eine Solaranlage auf dem Flachdach des Singsaales erstellt.</p> <h4>Neuer Personenlift eingebaut</h4> <p>Das Schulzentrum Waldegg wurde zwischen 1963 und 1968 durch den Architekten Ernst Brantschen aus St. Gallen erbaut. Die vergangenen Jahre wurde bewusst auf Sanierungsarbeiten am bald 50j&auml;hrigen Schulhaus Waldegg verzichtet, damit die angelaufenen, notwendigen Investitionen im Rahmen einer Gesamtsanierung durchgef&uuml;hrt werden konnten. Der Geb&auml;udekomplex umfasst die zwei Schultrakte Ost und West, Singsaal, Turnhalle und eine Sporthalle (Neubau 2003). Seit drei Jahren hat sich nun die Baukommission mit der Schulanlage Waldegg befasst. Knapp 200 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler gehen dort zur Schule und werden von 19 Lehrpersonen unterrichtet. &laquo;Der laufende Schulbetrieb w&auml;hrend den Sanierungsarbeiten war eine grosse Herausforderung f&uuml;r Bau- und Schulleitung, Lehrerschaft sowie die Sch&uuml;ler, alles in allem aber gut gel&ouml;st und organisiert worden&raquo;, sagt der Pr&auml;sident der Baukommission.</p> <p>Mit der Gesamtsanierung des Schulhauses Waldegg werden die kantonalen Richtlinien in den Bereichen Energiesparmassnahmen, Erdbebensicherheit und Behindertengerechtigkeit erf&uuml;llt. &laquo;Neu wurde im Westtrakt ein Personen- und Materiallift mit rollstuhlg&auml;ngiger Kabinengr&ouml;sse eingebaut&raquo;, sagt Sutter weiter.</p> <h4>Risikoanalyse durchgef&uuml;hrt</h4> <p>Der Kostenvoranschlag der Sanierung betrug 6,75 Mio. Franken, abschliessend betrugen die Gesamtkosten 7,2 Mio. Franken. Die Mehrkosten wurden an der Schulgemeinde im Mai 2011 kommuniziert. &laquo;Die Zusatzkosten entstanden unter anderem, weil im Laufe der Sanierungsarbeiten die Kanalisation freigelegt wurde. Sie war in einem sehr schlechten Zustand und musste ersetzt werden. Ausserdem entsprach die bestehende Unterkonstruktion der Flachd&auml;cher nicht den Pl&auml;nen, was zu einem Mehraufwand f&uuml;hrte&raquo;, erkl&auml;rt Sutter. Von der Heidi-Thalmann-Stiftung werden voraussichtlich 50 000 Franken f&uuml;r behindertengerechtes Bauen beigesteuert. Zu den wichtigsten Bauarbeiten geh&ouml;rten die Sanierung der Fassaden und s&auml;mtlicher Flachd&auml;cher. Die meisten Fenster, Rolll&auml;den und Bodenbel&auml;ge wurden ersetzt sowie mehrere Nassl&ouml;schposten und Notausg&auml;nge installiert. Die Schulk&uuml;che wurde gesamthaft erneuert und das Informatikzimmer ausgebaut. &laquo;Bei der Sanierung wurde darauf geachtet, dass die charakteristischen Elemente des Schulzentrums erhalten blieben und gest&auml;rkt wurden&raquo;, sagt Sutter. F&uuml;r den Musiksaal, die Turnhalle, den Ost- und Westtrakt wurde eine Risikoanalyse durchgef&uuml;hrt. Das Resultat ergab, dass der Ost- und der Westtrakt eine gen&uuml;gende Erdbebensicherheit aufweisen. Statische Nachrechnungen ergaben einen Handlungsbedarf bei der Turnhalle und dem Singsaal. Um ebenfalls f&uuml;r gen&uuml;gende Erdbebensicherheit zu sorgen, wurden in diesen Geb&auml;uden neue Betonscheiben zur Aussteifung eingebaut. Diese sorgen f&uuml;r gen&uuml;gend Stabilit&auml;t, auch w&auml;hrend eines starken Erdbebens (bis etwa Richterskala 6,5).</p> <p>Die Sanierungsarbeiten konnten laut Sutter dem Zeitplan entsprechend erledigt werden. Mit der Sanierung der &laquo;Waldegg&raquo; sei ein wesentlicher Meilenstein des langfristigen Gesamtsanierungsplans gesetzt. Weitere renovationsbed&uuml;rftige Geb&auml;ude w&uuml;rden anstehen und werden in den n&auml;chsten Jahren folgen m&uuml;ssen.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2980799</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 07:55:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Euer Herz soll leuchten  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2980805</link>
         <description><![CDATA[  SIRNACH. Am Sonntag fand in der St.Remigius-Kirche in Sirnach der Firmgottesdienst mit 35 Firmlingen statt. Domherr Theo Scherrer gestaltete die Feier zum Thema &laquo;Schenk uns ein brennendes Herz&raquo;. Das Symbol der Liebe sei das Herz, sagte er zu den Knaben und M&auml;dchen der 6. Klasse.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Sirnach. Am Sonntag fand in der St.Remigius-Kirche in Sirnach der Firmgottesdienst mit 35 Firmlingen statt. Domherr Theo Scherrer gestaltete die Feier zum Thema &laquo;Schenk uns ein brennendes Herz&raquo;. Das Symbol der Liebe sei das Herz, sagte er zu den Knaben und M&auml;dchen der 6. Klasse. &laquo;Euer Herz soll leuchten und brennen.&raquo; An der Osterkerze z&uuml;ndete ein Firmling eine Kerze an. Mit dieser wurde eine rote Kerze angez&uuml;ndet, die inmitten eines Blumengestecks mit 35 Rosen stand, f&uuml;r jeden Firmling eine. Zur Firmung kamen die Jugendlichen mit ihren Firmpaten nach vorne, und Domherr Theo Scherrer spendete ihnen das Sakrament der Firmung. (mbo)</p>   ]]></content:encoded>
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