<?xml version="1.0" encoding='UTF-8'?>
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
   <channel>
      <title>Ostschweiz - Thurgau - Frauenfeld</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St. Galler Tagblatt News</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 04:13:24 +0200</pubDate>
      <lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 04:13:24 +0200</lastBuildDate>      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:30 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Unser Jahr  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2992344</link>
         <description><![CDATA[  &laquo;Unser Jahr&raquo; - zu diesem Thema fand der Konfirmationsgottesdienst in Stettfurt statt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>&laquo;Unser Jahr&raquo; - zu diesem Thema fand der Konfirmationsgottesdienst in Stettfurt statt. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden lasen unter anderem Ausz&uuml;ge aus fiktiven Briefen an zuk&uuml;nftige Patenkinder vor und liessen ihre Kirchgemeinde mit zwei Szenen zur Politik und der Lehrstellensuche eine Ahnung davon bekommen, was sie in den letzten zw&ouml;lf Monaten besch&auml;ftigt hatte. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2992344</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:07:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Treffpunkt für die Eigeninitiative  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2990544</link>
         <description><![CDATA[  FRAUENFELD. Gestern nachmittag bot die Jugendarbeit der Stadt Frauenfeld erstmals eine Freizeitm&ouml;glichkeit f&uuml;r Jugendliche auf der Murgwiese im zuk&uuml;nftigen Murg-Auen-Park an. Das Treffpunkt-Angebot soll vor allem auf Ideen Jugendlicher gr&uuml;nden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>FRAUENFELD. Gestern nachmittag bot die Jugendarbeit der Stadt Frauenfeld erstmals eine Freizeitm&ouml;glichkeit f&uuml;r Jugendliche auf der Murgwiese im zuk&uuml;nftigen Murg-Auen-Park an. Das Treffpunkt-Angebot soll vor allem auf Ideen Jugendlicher gr&uuml;nden.</b><br /><br /><p>Kurz nach 14 Uhr an diesem Mittwochnachmittag. Es trocknet wieder ab. Die Sofas vor einer der ehemaligen Milit&auml;rbaracken auf der Murgwiese wirken einladend, bleiben aber die n&auml;chsten drei Stunden unbenutzt.</p> <p>Stephan Rossi, aufsuchender Jugendarbeiter, erkl&auml;rt einer Spazierg&auml;ngerin, die mit ihrem Hund unterwegs ist, die Idee der &laquo;Wunderkiste&raquo; f&uuml;r Jugendliche im zuk&uuml;nftigen Murg-Auen-Park: Dass Jugendliche ab sofort bis Mitte Oktober hier eine Treffpunkt-M&ouml;glichkeit erhalten, die sie mit viel Eigeninitiative gestalten und ausbauen k&ouml;nnen - vorerst jeden Mittwochnachmittag von 14 bis 17 Uhr. Und dass in den Sommerferien dieses Angebot provisorisch ausgewertet, ein Schlussbericht im Sp&auml;therbst folgen wird.</p> <h4>Verlagerung der Schwerpunkte</h4> <p>Im Sommer 2009 startete die neue Frauenfelder Jugendarbeit. Lange Jahre war Jugendarbeit Aufgabe eines Vereins mit st&auml;dtischem Auftrag und eng verbunden mit dem Jugendtreff &laquo;Molki&raquo; an der Rheinstrasse 20. Das neue Jugendkonzept stellt dagegen die Jugendkulturf&ouml;rderung, die aufsuchende Jugendarbeit und die Jugendinformation ins Zentrum. Jugendlichen soll Raum geboten werden zu Aktivismus. Das &laquo;20gi&raquo; ist nicht mehr Treffpunkt, sondern Fachstelle und Ort, um Projekte realisieren zu k&ouml;nnen.</p> <p>&laquo;Eine Erkenntnis der neuen Jugendarbeit ist aber, dass es Gruppen gibt, denen ein Ort als Treffpunkt fehlt&raquo;, stellt Fabrizio Hugentobler als Amtsleiter Jugend, Sport und Freizeit fest. Die Jugendarbeit mietete sich eine Zeitlang in einem kirchlichen Jugendraum ein.</p> <p>Das neue Mittwochnachmittag-Angebot steht nun wieder eher im Zeichen der neuen Frauenfelder Mitwirkungsjugendarbeit. Fabrizio Hugentobler will ausdr&uuml;cklich festhalten: &laquo;Es ist kein Thema, die Randst&auml;ndigen aus dem Bahnhofareal oder dem Lindenpark auf die Murgwiese zu verlagern.&raquo; Die &laquo;Wunderkiste&raquo; habe ein Zielpublikum, das 13 bis 18 Jahre alt sei und auch begleitet werde von Jugendarbeitern vor Ort.</p> <h4>Vieles ist m&ouml;glich</h4> <p>&laquo;Wir starten mit einer Grundausr&uuml;stung zur Freizeitgestaltung&raquo;, erkl&auml;rt Jugendarbeiter Rossi. Seit sechs Wochen ist er in einem 70-Prozent-Pensum bei der Stadt angestellt, realisiert mit der &laquo;Wunderkiste&raquo; sein erstes Frauenfelder Jugendf&ouml;rderungsprojekt.</p> <p>Die Mittwochnachmittage finden immer draussen statt. Deshalb steht ein Zelt zur Verf&uuml;gung, das bei Bedarf die Sofas und den T&ouml;ggelikasten wetterfest macht. Er kann sich vorstellen, dass Jugendliche hier in Zukunft Musik h&ouml;ren oder Getr&auml;nke anbieten, dass man Badminton spielt oder auf einer Slackline balancieren kann. &laquo;Aber die Inputs m&uuml;ssen von den Jugendlichen kommen.&raquo;</p> <h4>Lebenswelten der Jugendlichen</h4> <p>Diese Ausgangslage sei anspruchsvoll, berge jedoch auch Potenzial, sagt Rossi. Was er bisher in Frauenfeld festgestellt hat: Es gebe Jugendliche, die im &ouml;ffentlichen Raum kaum Akzeptanz erf&uuml;hren und von einem Ort zum anderen geschickt w&uuml;rden. Deshalb f&uuml;hrt Rossi eine Lebensweltanalyse dieser Jugendlichen durch, spricht mit ihnen, beobachtet. So m&ouml;chte er ihre Bed&uuml;rfnisse erfahren.</p> <p>&laquo;Ich will die Jugendlichen nicht erziehen, sondern ihnen verst&auml;ndlich machen, dass sie Teil eines Gemeinwesens sind.&raquo; So wird Rossi sicherlich schon kommenden Mittwoch die ersten initiativen Jugendlichen auf der Murgwiese begr&uuml;ssen d&uuml;rfen.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2990544</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:07:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Junge Träume  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991010</link>
         <description><![CDATA[  In Matzingen sind in einem feierlichen Gottesdienst 13 Jugendliche durch Pfarrer Daniel Kunz konfirmiert worden. Einen grossen Teil der Feier mit dem Thema &laquo;Tr&auml;ume&raquo; gestalteten die f&uuml;nf Konfirmandinnen und acht Konfirmanden selbst.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>&nbsp;</p> <p>In Matzingen sind in einem feierlichen Gottesdienst 13 Jugendliche durch Pfarrer Daniel Kunz konfirmiert worden. Einen grossen Teil der Feier mit dem Thema &laquo;Tr&auml;ume&raquo; gestalteten die f&uuml;nf Konfirmandinnen und acht Konfirmanden selbst. Auch bei der musikalischen Umrahmung des Gottesdienstes unter der Leitung von Esther M&uuml;ller wirkten sie mit. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991010</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:04:45 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Wünsche für das Leben  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2989455</link>
         <description><![CDATA[  F&uuml;r ihre Konfirmation hat sich die Konfirmandenklasse des Pfarrkreises Stadt-Huben von Pfarrer Hansruedi Vetsch das Thema &laquo;Kindheit&raquo; gegeben.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>F&uuml;r ihre Konfirmation hat sich die Konfirmandenklasse des Pfarrkreises Stadt-Huben von Pfarrer Hansruedi Vetsch das Thema &laquo;Kindheit&raquo; gegeben. In pers&ouml;nlichen, eindr&uuml;cklichen Aussagen haben die jungen Menschen von ihrer Kindheit erz&auml;hlt sowie von ihren Hoffnungen und W&uuml;nschen f&uuml;r das Leben gesprochen. Pfarrer Vetsch predigte &uuml;ber das Frechsein und meinte, wenn Eltern zeitweise so w&uuml;tend auf die Jugendlichen w&uuml;rden, sei das paradoxerweise ein Zeichen, dass sie ihre Kinder von Herzen liebten. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2989455</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:04:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Noch mehr gemeinsame Wärme  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2989421</link>
         <description><![CDATA[  FELBEN-WELLHAUSEN. Die W&auml;rmeverbund-Genossenschaft Felben-Wellhausen w&auml;chst. In Wellhausen wird eine zweite Heizzentrale erstellt. Anfang September soll erstmals W&auml;rme durch das neue Netz fliessen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>FELBEN-WELLHAUSEN. Die W&auml;rmeverbund-Genossenschaft Felben-Wellhausen w&auml;chst. In Wellhausen wird eine zweite Heizzentrale erstellt. Anfang September soll erstmals W&auml;rme durch das neue Netz fliessen.</b><br /><br /><p>Heute Morgen geht der W&auml;rmeverbund Felben-Wellhausen baulich in die zweite Runde. Hinter der Weinfelderstrasse 4 beginnt der Aushub der 80 Zentimeter tiefen Gr&auml;ben f&uuml;r weitere 1461 Meter Fernleitungen. Aus einer zweiten Heizzentrale an der Bergstrasse sollen ab Anfang September 22 Objekte - Wohnh&auml;user und Gewerbebauten - in Wellhausen s&uuml;dlich der Weinfelderstrasse mit W&auml;rme versorgt werden.</p> <h4>Zwei Brenn&ouml;fen seit Juli 2011</h4> <p>Seit vergangenem Juli liefert die lokale W&auml;rmeverbund-Genossenschaft Heizenergie in Form von 80 Grad heissem Wasser in 90 Wohnungen, 8 Einfamilienh&auml;user und mehrere &ouml;ffentliche Geb&auml;ude. Die 1,75 Millionen Franken teure Heizzentrale steht im G&uuml;terschuppen, den die politische Gemeinde Felben-Wellhausen von den SBB &uuml;bernommen hat und seither dem W&auml;rmeverbund vermietet. Anstoss zur Gr&uuml;ndung einer Genossenschaft gab damals Felben-Wellhausens Leitbild, worin sich der Gemeinderat Energieeffizienz und die Nutzung erneuerbarer Energietechnologien zum Ziel gesetzt hat.</p> <h4>Neubauten beschleunigen Pl&auml;ne</h4> <p>&laquo;Die zwei Brenn&ouml;fen im G&uuml;terschuppen laufen tadellos&raquo;, zeigt sich Genossenschaftspr&auml;sident und Vizegemeindeammann Werner Dietiker zufrieden. Deshalb hatte die W&auml;rmeverbund-Genossenschaft beabsichtigt, im 2013 das Bed&uuml;rfnis nach einer zweiten Heizzentrale oberhalb der Weinfelderstrasse abzukl&auml;ren.</p> <p>Schon fr&uuml;her kam aber die Anfrage von mehreren Bauherren, die ihre geplanten Neubauten an ein neues W&auml;rmeleitungsnetz anh&auml;ngen wollten. Auch andere Liegenschaftenbesitzer zeigten Interesse an einem Anschluss. Es musste schnell gehen. Die Genossenschaftsversammlung stimmte Anfang April dem Bau einer zweiten Heizzentrale inklusive Netz f&uuml;r insgesamt 1,51 Millionen Franken zu. Die Bauparzelle geh&ouml;rt der Politischen Gemeinde, Hoch- und Tiefbau realisiert und finanziert die Genossenschaft.</p> <h4>385 000 Liter weniger Heiz&ouml;l</h4> <p>&laquo;Es ist nicht einfach, ein solches Projekt so schnell auf die Beine zu stellen&raquo;, sagt Genossenschaftspr&auml;sident Dietiker. Gleichwohl mache es einen stolz, weil man so eine zukunftstr&auml;chtige Energietechnologie f&ouml;rdern k&ouml;nne. Auch bei der zweiten Heizzentrale dient lokales Holz als Brennstoff. Rund 2500 m3 Schnitzel sollen j&auml;hrlich 898 000 Kilowattstunden W&auml;rmeenergie - zu 13,5 Rp./kWh - produzieren. Zusammen mit dem bisherigen, leicht gr&ouml;sseren W&auml;rmenetz lassen sich so 385 000 Liter Heiz&ouml;l im Jahr einsparen. &laquo;Der Wirkungsgrad der Holzschnitzel-Verbrennungs&ouml;fen bewegt sich auf einem hohen Niveau, bei tiefen Feinstaubemissionen&raquo;, sagt Dietiker.</p> <p>Die vier &Ouml;fen werden in Zukunft 20 Prozent des W&auml;rmebedarfs der Wohnh&auml;user in Felben-Wellhausen decken.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2989421</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:11:03 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Die Lebenszeit nutzen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2988298</link>
         <description><![CDATA[  Elf Jugendliche sind in einem Festgottesdienst in der Evangelischen Kirchgemeinde Felben konfirmiert worden. Die Konfirmation stand unter dem Motto &laquo;Carpe diem&raquo; und war gepr&auml;gt von kreativen Beitr&auml;gen der Jugendlichen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Elf Jugendliche sind in einem Festgottesdienst in der Evangelischen Kirchgemeinde Felben konfirmiert worden. Die Konfirmation stand unter dem Motto &laquo;Carpe diem&raquo; und war gepr&auml;gt von kreativen Beitr&auml;gen der Jugendlichen. Pfarrer Dirk Oesterhelt machte Mut &laquo;zum bestm&ouml;glichen Gebrauch der Lebenszeit und zu einem Leben als Kind Gottes&raquo;. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2988298</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:11:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Bonsoir France, bonsoir Frauenfeld  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2988284</link>
         <description><![CDATA[  FRAUENFELD. 500 000 Zuschauer in Frankreich verfolgten gestern das erste Abendrennen auf der Frauenfelder Allmend. &laquo;Happy Hour &amp;amp; Turf&raquo; lanciert neue Impulse.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>FRAUENFELD. 500 000 Zuschauer in Frankreich verfolgten gestern das erste Abendrennen auf der Frauenfelder Allmend. &laquo;Happy Hour &amp;amp; Turf&raquo; lanciert neue Impulse.</b><br /><br /><p>&laquo;Jetzt wird eine halbe Million Zuschauer live nach Frauenfeld Schalten. Halb Europa schaut auf Frauenfeld&raquo;, mit diesen Worten er&ouml;ffnete Rennvereinspr&auml;sident Christoph M&uuml;ller das erste Abendrennen des Rennvereins Frauenfeld. F&uuml;nf Kameras standen im Einsatz. Im Regieraum hoch &uuml;ber der Trib&uuml;ne herrschte Anspannung. Das Team vom franz&ouml;sischen Spartenkanal Equidia (PMU) hatte die Ruhe weg, ganz Profis. Profim&auml;ssig lief es auch an den Wettschaltern, zweisprachig wurde informiert. Les chances sur les courses hippiques - die Quoten der Pferderennen - ert&ouml;nten aus den Lautsprechern. Schon beim ersten Rennen wurden in Frankreich 40 000 Euro auf Sieg gewettet. Gemeinsam mit 11 000 Annahmestellen in Frankreich konnten Wetten abgeschlossen werden. &laquo;Ob hier wohl Goldstr&ouml;me fliessen&raquo;, fl&uuml;sterte eine Sch&ouml;ne in der Warteschlange vor dem Wettschalter.</p> <p>Schlangestehen war auch an den Imbissst&auml;nden angesagt; die G&auml;ste vom Turf-Club und dem Rennverein wurden im Festzelt verw&ouml;hnt. &laquo;Vor 20 Jahren starteten wir auch ein Abendrennen am Samstag mit Musik. Aber wir konnten es nicht finanzieren. Damit kam das Aus&raquo;, blendete Max Rindlisbacher, der fr&uuml;here Rennvereinspr&auml;sident zur&uuml;ck. Als grosse Chance f&uuml;r die Pferderennbahn Frauenfeld sieht Rennvereinspr&auml;sident Christoph M&uuml;ller die Zusammenarbeit mit dem franz&ouml;sischen Sender PMU und Avenches. Zahlen zu den umgesetzten Wettsummen konnten gestern abend noch keine vorgelegt werden.</p> <p>Die Stimmung war grossartig, auf den Trib&uuml;nen wurde gejubelt, selbst als der Dauerregen einsetzte. Auch in den Festzelten herrschte Hochstimmung. 2000 Besucher, sch&auml;tzte Rennvereinsvorstandsmitglied Heini Strehler: &laquo;Ein gl&uuml;cklicher Start.&raquo; Und Hanspeter W&auml;geli, der OK-Pr&auml;sident des Kreismusiktages in H&uuml;ttwilen und Pferdez&uuml;chter, kommentierte: &laquo;Diese Abendrennen sind eine Chance f&uuml;r den Rennverein Frauenfeld. Ich pl&auml;diere f&uuml;r mehr Rennen und etwas weniger Preisgeld. Die Leute kommen n&auml;mlich wegen der Pferderennen.&raquo;</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2988284</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:04:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Grosse Liebe zu kleinen Fliegern  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2986270</link>
         <description><![CDATA[  FRAUENFELD. Modellflieger aus der Schweiz, Deutschland und &Ouml;sterreich k&auml;mpften Samstag und Sonntag am Oldtimertreffen des Modellflugvereins Frauenfeld um Punkte f&uuml;r die europ&auml;ische Wertung. Auf der Grossen Allmend starteten Doppeldecker, aber auch &auml;ltere D&uuml;senjets.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Modellflieger aus der Schweiz, Deutschland und &Ouml;sterreich k&auml;mpften Samstag und Sonntag am Oldtimertreffen des Modellflugvereins Frauenfeld um Punkte f&uuml;r die europ&auml;ische Wertung. Auf der Grossen Allmend starteten Doppeldecker, aber auch &auml;ltere D&uuml;senjets.</b><br /><br /><p>FRAUENFELD. Strahlend blauer Himmel an diesem Samstagmittag. Nicht zu viel Wind. Das ist optimales Flugwetter f&uuml;r Modellflieger. Eben ist ein D&uuml;senjet mit ordentlichem Get&ouml;se zum letzten Wertungsflug vor der Mittagspause abgehoben. Aus den Lautsprecherboxen verhallen die Kommentare des Moderators zum Figurenprogramm der blau-weissen Kerosinmotormaschine in der Weite der Grossen Allmend.</p> <h4>Bau- und Figurenwertung</h4> <p>Eine Hundertschaft an Publikum hat es sich an den Tischen vor dem Festzelt gem&uuml;tlich gemacht. Zum Zmittag ein Steak mit Pommes. Ein Netz trennt sie von der 70 Meter langen Betonstartbahn des Modellflugvereins Frauenfeld, der das internationale Modellflug-Oldtimertreffen zum 23. Mal veranstaltet. 35 Modellflugzeuge vom Doppeldecker bis zum Kampfjet absolvieren an den zwei Tagen zwei bewertete Fl&uuml;ge mit einem im voraus angesagten Figurenprogramm.</p> <p>Die Piloten steuern ihre teils &uuml;ber 20 000 Franken teuren Maschinen in Loopings fern, fliegen Achten oder Rollen und lassen sie sicher trudeln, um sie nach wenigen Minuten auf dem Grasteppich zu landen. Dazu gibt es auch eine Baubewertung. Denn das Modell muss m&ouml;glichst originalgetreu aussehen und motorisiert sein, das Original vor 1982 in Betrieb genommen worden sein.</p> <h4>Europ&auml;ische Hochburg</h4> <p>Frauenfeld ist im Bereich des Scale-Modellflugs, also im massstabgetreuen Eigennachbau, eine europ&auml;ische Hochburg. Das Oldtimertreffen auf der Grossen Allmend ist einer von sechs Wettbewerben des Europa-Starcups. Die H&auml;lfte der 35 Teilnehmer kommt aus Deutschland und &Ouml;sterreich. Etwas abseits stehen Wohnmobile. Das Fliegerfest am Samstagabend ist zur Tradition geworden. Da wird die Geselligkeit gepflegt. Am Sonntag wird weitergeflogen.</p> <h4>Kostet viel Zeit</h4> <p>In der Mittagspause steht freies Fliegen auf dem Programm. Der Burgdorfer Modellflieger Andreas L&uuml;thi l&auml;sst seine B&uuml;cker-Jungmeister - im Original ein Doppeldecker-Schulungsflugzeug von 1933 - fliegen.</p> <p>Mit diesem 1:3-Modell wurde er schon zweimal Weltmeister. Das Original steht im Verkehrshaus. Was es gekostet habe? &laquo;Viel Zeit, 3000 Arbeitsstunden&raquo;, sagt der Weltmeister. Dann startet eine sowjetische Sukhoi. Der Kampfflieger bringt es mit seinem Strahltriebwerk auf 300 Stundenkilometer, das Original ist 8,5mal gr&ouml;sser und fliegt doppelte Schallgeschwindigkeit.</p> <h4>J&uuml;ngster Teilnehmer 12 Jahre alt</h4> <p>Lukas Meier vom Modellflugverein Frauenfeld ist OK-Pr&auml;sident des Oldtimertreffens. Der Berufspilot der Schweizer Armee ist seit Kindesbeinen an Modellflieger. Nun tritt sein 12j&auml;hriger Sohn Simon als heuer j&uuml;ngster Wettbewerbsteilnehmer in die Fussstapfen. &laquo;Modellfliegen ist ein ausf&uuml;llendes Hobby. F&uuml;r Anf&auml;nger gibt es aber schon ab 200 Franken gute Modelle&raquo;, sagt Meier senior. Als Preise gibt es Fr&uuml;chtek&ouml;rbe, &laquo;damit die Ehefrauen auch etwas haben von der aufwendigen Leidenschaft ihrer M&auml;nner&raquo;.</p> <p>Pl&ouml;tzlich taucht zur &Uuml;berraschung aller eine originalgrosse JU-52 am Frauenfelder Himmel auf. Einer der Punkterichter ist Chefpilot bei der JU-Air in D&uuml;bendorf. Er hat den Abstecher eines offiziellen Rundflugs organisiert. Im Gegensatz zu den Vorjahren startet heuer aber kein &laquo;Tante JU&raquo;-Modell im Wettbewerb.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2986270</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 10:53:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Bodenständig schöne Bäuerin  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2985273</link>
         <description><![CDATA[  H&Uuml;TTWILEN. Die junge H&uuml;ttwilerin Manuela J&auml;ger will im Schweizer Bauernkalender 2013 mit erotischen Bildern eine gute Figur machen. Dabei ist die 18-J&auml;hrige nicht Landwirtin, sondern Schreinerin. Und die Sch&ouml;ne ist nie um ein Wort verlegen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>H&Uuml;TTWILEN. Die junge H&uuml;ttwilerin Manuela J&auml;ger will im Schweizer Bauernkalender 2013 mit erotischen Bildern eine gute Figur machen. Dabei ist die 18-J&auml;hrige nicht Landwirtin, sondern Schreinerin. Und die Sch&ouml;ne ist nie um ein Wort verlegen.</b><br /><br /><p>&laquo;Nein, verklemmt bin ich nicht&raquo;, meint Manuela J&auml;ger, und sie l&auml;chelt einen dabei nat&uuml;rlich sch&ouml;n an. Daf&uuml;r habe sie ein grosses Maul.</p> <p>Als Kalendergirl im Schweizer Bauernkalender 2013 mit den &laquo;sch&ouml;nen Bauernt&ouml;chtern und den stolzen Landwirten&raquo; darf die 18-J&auml;hrige auch nicht sch&uuml;chtern sein. Die Bilder der insgesamt 15 jungen Frauen aus der ganzen Schweiz sollen sch&ouml;n sein, auch erotisch, aber ganz sicher nicht billig wirken. Nat&uuml;rlich verkauft sich ein wenig nackte Haut immer gut. Die Schreinerin im dritten Lehrjahr zieht f&uuml;r sich selber eine Grenze: &laquo;Sobald man zu viel sieht, bin ich draussen.&raquo;</p> <h4>Zwei Thurgauerinnen dabei</h4> <p>Die br&uuml;nette H&uuml;ttwilerin, die auf dem Rebgut J&auml;ger daheim ist, hatte sich schon vor einem Jahr zum Bauernkalender-Casting angemeldet, konnte damals aber nicht re&uuml;ssieren. Dieses Mal meldete sie sich erst am zweitletzten Tag vor Ablauf der Anmeldefrist an. &laquo;G&ouml;mmer nomol&raquo;, habe sie sich gedacht.</p> <p>Auch die Ex-Freundin ihres Bruders hat es geschafft. Am Casting im z&uuml;rcherischen Seegr&auml;ben nahmen &uuml;ber 50 Frauen und M&auml;nner teil. Nun werden die beiden sch&ouml;nen Thurgauerinnen Mitte Juni posieren und in 18 500 Kalendern zu sehen sein. Zur Diskussion als Location f&uuml;r das Fotoshooting steht auch Manuelas Daheim, das J&auml;ger-Rebgut in H&uuml;ttwilen.</p> <p>&laquo;An so einem Casting darf man einfach nicht denken, dass dir da jemand was wegschauen kann&raquo;, sagt Manuela J&auml;ger. Solange man auf den Kalenderbildern nichts sehe. Und sowieso: Die Jurymitglieder, Ex-Mister-Schweiz Renzo Blumenthal und Schlagersternchen Francine Jordi, waren schon nicht mehr da, als sie sich der Jury zeigte.</p> <h4>Proportionen m&uuml;ssen stimmen</h4> <p>&laquo;Ich kann doch nicht sagen: Hallo, ich sehe also nicht schlecht aus&raquo;, macht die H&uuml;ttwilerin auf Understatement. So oder so finde sie Frauen sch&ouml;n, die Ausstrahlung h&auml;tten. &laquo;Und die Proportionen m&uuml;ssen stimmen. Diese d&uuml;rren Modelweiber gefallen mir gar nicht.&raquo; Wenn sie Feedback von M&auml;nnern bekomme, erz&auml;hlt Manuela J&auml;ger, sei das meist positiv. Apropos M&auml;nner: In ihrem Lehrbetrieb ist die H&uuml;ttwiler Bauerntochter die einzige Schreinerin unter 15 Arbeitskollegen. Aber in Sachen Liebe ist sie momentan ungebunden. &laquo;Ich muss die Hosen anhaben.&raquo; Aha. Der Bauernkalender sei f&uuml;r sie aber keineswegs Mittel zum Zweck, um m&ouml;glichst viele Landwirte zu daten.</p> <h4>Es gibt auch h&uuml;bsche B&auml;uerinnen</h4> <p>&laquo;Als meine Eltern letztes Jahr von diesem Casting erfuhren, sagten sie: &lt;Du spinnsch, Meitli&gt;. Nun finden sie, ich solle ein wenig Werbung machen f&uuml;r unser Rebgut.&raquo; Das Nesth&auml;kchen auf dem Haldenhof hat aber eine eigene Botschaft. &laquo;Ich will zeigen, dass es h&uuml;bsche B&auml;uerinnen gibt und dass man sich nicht sch&auml;men muss, wenn man Landwirtin ist.&raquo;</p> <p>Daheim war schon immer klar, dass ihr &auml;lterer Bruder den Hof &uuml;bernimmt. Die Tierliebe wird ihr aber ein Leben lang bleiben. &laquo;Zurzeit haben wir vier H&uuml;hner, drei Zwerggeissen, zwei Kaninchen, eine Katze sowie zwei Mini Pigs.&raquo;</p> <div class="mpnl_hinweis">Kalenderbestellung unter <a href="http://www.bauernkalender.ch" class="more">www.bauernkalender.ch</a></div>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2985273</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 06:58:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Eisenplastiken im Guggenhürli  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983102</link>
         <description><![CDATA[  FRAUENFELD. Ab morgen Samstag sind im Guggenh&uuml;rli Eisenplastiken und Grafiken des K&uuml;nstlers Markus Graf zu sehen. Als gelernter Schmied kennt sich Graf mit dem Werkstoff, dessen Eigenschaften, M&ouml;glichkeiten, aber auch dessen Grenzen bestens aus.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Frauenfeld. Ab morgen Samstag sind im Guggenh&uuml;rli Eisenplastiken und Grafiken des K&uuml;nstlers Markus Graf zu sehen. Als gelernter Schmied kennt sich Graf mit dem Werkstoff, dessen Eigenschaften, M&ouml;glichkeiten, aber auch dessen Grenzen bestens aus. Mit selbst gefertigten Werkzeugen schneidet, biegt und kr&uuml;mmt er auf seinem Amboss, bis aus den Eisenst&uuml;cken dreidimensionale Objekte entstanden sind. Die Eisenplastiken, die Graf im Guggenh&uuml;rli mit Grafiken zeigt, bestechen durch ihr Schn&ouml;rkellosigkeit und lassen dem Betrachter Raum f&uuml;r Assoziationen. Die Vernissage findet um 17 Uhr statt. Ge&ouml;ffnet ist die Ausstellung &laquo;Massiv&raquo; bis am 17 Juni, samstags von 14 bis 16 Uhr, sonntags von 10 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr. Am Pfingstmontag sind die Kunstwerke von 14 bis 16 Uhr zu sehen. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2983102</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 06:58:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Sammelstelle: Abfälle und Vorfälle  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983477</link>
         <description><![CDATA[  FRAUENFELD. An der Sammelstelle beim Werkhof geht es zu wie in einem Bienenhaus. Besonders am Samstag dr&auml;ngen die Frauenfelder an die Entsorgungscontainer. In Autos, per Velo, zu Fuss. Da kann es auch mal krachen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>FRAUENFELD. An der Sammelstelle beim Werkhof geht es zu wie in einem Bienenhaus. Besonders am Samstag dr&auml;ngen die Frauenfelder an die Entsorgungscontainer. In Autos, per Velo, zu Fuss. Da kann es auch mal krachen.</b><br /><br /><p>Schweizer sind Recycling-Weltmeister. Und selbst unter den Weltmeistern ist Frauenfeld vorne mit dabei. Die Thurgauer Hauptstadt sammelt gleich viel Gr&uuml;ngut wie Abfall. Ein Spitzenwert. Die Frauenfelder sind zudem fleissige Abfalltrenner und -entsorger. An der Sammelstelle beim Werkhof wird alles entsorgt, was der private Haushalt hergibt: Kleiderb&uuml;gel, WC-Rollen, Bauschutt, ausgediente Velos.</p> <h4>*</h4> <p>Eine grosse Kiste wackelt auf den Kartoncontainer zu. Dahinter kommt eine Frau zum Vorschein. Sie hat jedes Fitzelchen Karton in ihrem Haushalt gesamelt. Sogar das Kartonband, welches die Dreierpackung Abwaschschw&auml;mme zusammenh&auml;lt.</p> <p>Ein &auml;lterer Herr winkt mit drei Uralt-Kleiderb&uuml;geln aus Holz mit eisernem Haken: &laquo;Wohin damit?&raquo;</p> <p>Nicht immer wird korrekt entsorgt. Andrea Marti, die Herrin auf dem Platz, hat ein wachsames Auge, wer was wo ablegt. Andrea Marti ist freundlich, greift aber mit strenger Hand durch, wenn jemand falsch entsorgt. &laquo;Die meisten entsorgen aus Unwissenheit falsch. Einige sind aber berechnend und versuchen es einfach&raquo;, sagt Marti. Wenn Andrea Marti auf die fehlerhafte Entsorgung aufmerksam macht, muss sie sich nicht selten beschimpfen lassen und zwar &laquo;ganz &uuml;bel&raquo;.</p> <p>Die skurrilste Schimpfe sei von einem Mann gekommen, der sie als ganz b&ouml;se Frau verfluchte und gesagt habe, wenn sie seine Frau w&auml;re, er w&uuml;rde sie jeden Tag verpr&uuml;geln. Andrea Marti lacht dar&uuml;ber, zuckt die Schultern und sagt: &laquo;Das gibt es halt.&raquo; Die meisten seien aber nett und freundlich.</p> <h4>*</h4> <p>Eine Frau kommt mit einer Einkaufstasche auf R&auml;dern an den Kartoncontainer. Ihr dreij&auml;hriger Sohn darf mithelfen, den Karton zu entsorgen. Weil er nicht sehen kann, was passiert, hebt sie ihn hoch. Fasziniert beobachtet der Kleine vom Arm der Mutter aus, wie der Karton umgew&auml;lzt, bevor er gepresst wird.</p> <h4>*</h4> <p>Die Entsorgungsstelle beim Werkhof ist ein Renner. Was die Frauenfelder alles entsorgen, ist bemerkenswert. Samstags ist die H&ouml;lle los. &laquo;Es bildet sich eine bis zu 30 Meter lange Autokolonne&raquo;, sagt Werkhofleiter Markus Graf. Alle wollen Glas und Dosen entsorgen. Autos suchen einen Parkplatz, andere fahren wieder r&uuml;ckw&auml;rts aus dem Parkfeld, mittendrin wuseln Erwachsene - teilweise mit Kindern - und versuchen ihr Altglas loszuwerden.</p> <p>Kein Wunder, dass es hin und wieder kracht. Zwischenmenschlich und mit den Autos. Blechsch&auml;den kommen vor, sagt Andrea Marti. Aber das ist nicht ihr Aufgabengebiet. Die Leute machen das unter sich aus. Ihre Aufgabe ist es daf&uuml;r zu sorgen, dass die Wertstoffe richtig entsorgt werden.</p> <h4>*</h4> <p>Die Dosenpressmaschine klemmt. Andrea Marti geht der Sache flugs auf den Grund. Mit ein, zwei Handgriffen hat sie die Sache behoben. Eine Sprayflasche aus Plastik mit Enteiser drin hat die Mechanik verklemmt. &laquo;Was auch immer die Plastikflasche mit dem giftigen Inhalt in der Dosensammlung macht...&raquo;, sagt sie.</p> <h4>*</h4> <p>Plastik wird an der Sammelstelle beim Werkhof nicht gesammelt. &laquo;Es gibt einfach zu viele verschiedene Kunststoffarten, die man getrennt sammeln m&uuml;sste&raquo;, sagt Graf. Da kennen nicht einmal die Werkhof-Mitarbeiter alle Unterschiede.</p> <p>In Frauenfeld gibt es nicht nur vorbildliche Entsorger, sondern auch Abfalls&uuml;nder. Ein Drittel des Abfalls, der in den 250 &ouml;ffentlichen Eimern entsorgt wird, kommt von privaten Haushalten und m&uuml;sste eigentlich geb&uuml;hrenpflichtig entsorgt werden. &laquo;Interessanterweise kommt das sehr oft in der N&auml;he von Alterswohnungen vor&raquo;, sagt Graf belustigt. Die Werkhofmitarbeiter mussten deshalb schon einige &ouml;ffentliche Abfalleimer entfernen. Dann schellt das Telefon im Werkhof und erboste - &auml;ltere - Einwohner erkundigen sich nach dem Verbleib der Eimer.</p> <p>Einmal habe er sogar, und dabei beginnt Graf zu lachen, einen handschriftlichen Brief bekommen. Eine Frau schrieb, sie h&auml;tte zu Gott gefunden. Deshalb wolle sie sich daf&uuml;r entschuldigen, dass sie jahrelang den privaten Abfall in &ouml;ffentlichen Eimern entsorgt habe. Ein 50er-N&ouml;tli lag bei.</p> <p>Elisabeth Reisp</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2983477</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 06:58:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Turnfest-Werbebrücke umgestürzt  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983520</link>
         <description><![CDATA[  FRAUENFELD. Gl&uuml;ck hatten Autofahrer und der Stadtbus am letzten Dienstag, als die f&uuml;r das Kantonalturnfest Frauenfeld (KTF) aufgestellte Werbebr&uuml;cke beim Bahnhof auf die Strasse st&uuml;rzte.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Frauenfeld. Gl&uuml;ck hatten Autofahrer und der Stadtbus am letzten Dienstag, als die f&uuml;r das Kantonalturnfest Frauenfeld (KTF) aufgestellte Werbebr&uuml;cke beim Bahnhof auf die Strasse st&uuml;rzte. Weshalb das acht Meter hohe und 16 Meter breite Ger&uuml;st umkippte, kann sich Brigitte Lang, Medienverantwortliche des KTF, nicht erkl&auml;ren. Einen Konstruktions- oder Aufbaufehler schliesst sie aus. Wahrscheinlicher ist eine starke Windb&ouml;e, welche die Blachen der Br&uuml;cke erfasste und diese zum Umsturz brachte. Dabei zerrissen die Werbefelder. Weil die Produktion neuer Blachen zwei bis drei Wochen dauert, das Kantonalturnfest aber bereits am Wochenende vom 23./24. Juni beginnt, entschied das OK, das Werbeger&uuml;st ganz abzubauen und nicht wieder aufzustellen. Den Schaden beziffert Brigitte Lang auf etwa 5000 Franken. Auch wenn dem KTF nun eine gute Werbeplattform beim Bahnhof fehlt, &laquo;was sehr schade ist&raquo;, wichtiger ist f&uuml;r Brigitte Lang, &laquo;dass niemand beim Sturz der Br&uuml;cke zu Schaden gekommen ist&raquo;. (ph)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2983520</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:05:37 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  EVP Frauenfeld mit neuem Präsidenten  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2981444</link>
         <description><![CDATA[  FRAUENFELD. Die Wahl eines neuen Pr&auml;sidenten war das wichtigste Traktandum an der Jahresversammlung der EVP-Ortspartei Frauenfeld im Wohnheim Adler: Christian W&auml;lchli hatte wegen seiner Wahl in den Gemeinderat nach f&uuml;nfj&auml;hriger Arbeit seinen R&uuml;cktritt eingereicht.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>FRAUENFELD. Die Wahl eines neuen Pr&auml;sidenten war das wichtigste Traktandum an der Jahresversammlung der EVP-Ortspartei Frauenfeld im Wohnheim Adler: Christian W&auml;lchli hatte wegen seiner Wahl in den Gemeinderat nach f&uuml;nfj&auml;hriger Arbeit seinen R&uuml;cktritt eingereicht. Als Nachfolger stellte sich der bisherige Aktuar Stefan Eggimann zur Verf&uuml;gung und wurde einstimmig gew&auml;hlt. Der Parteileitung geh&ouml;ren weiter an: Michael Hefti, Samuel Herzog, Christian W&auml;lchli und Roland Wyss. Vorg&auml;ngig liessen sich die Parteimitglieder &uuml;ber Ziele und Aufgaben des Wohnheims informieren. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2981444</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:05:37 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Rechnung besser als budgetiert  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2981515</link>
         <description><![CDATA[  H&Uuml;TTLINGEN. Die Jahresrechnung 2011 der Politischen Gemeinde H&uuml;ttlingen weist bei einem Aufwand einen Vorschlag von 114 835 Fr. auf. Das Resultat f&auml;llt damit deutlich besser aus als erwartet. Das Budget rechnete mit einem R&uuml;ckschlag von 15 550 Fr.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>H&Uuml;TTLINGEN. Die Jahresrechnung 2011 der Politischen Gemeinde H&uuml;ttlingen weist bei einem Aufwand einen Vorschlag von 114 835 Fr. auf. Das Resultat f&auml;llt damit deutlich besser aus als erwartet. Das Budget rechnete mit einem R&uuml;ckschlag von 15 550 Fr. Der Gemeinderat f&uuml;hrt den erfreulichen Abschluss unter anderem auf den h&ouml;heren Finanzausgleich und h&ouml;here Grundst&uuml;ckgewinnsteuern zur&uuml;ck. Am Mittwoch, 4. Juni, k&ouml;nnen die Stimmberechtigten &uuml;ber die Rechnung und die vom Gemeinderat beantragte Gewinnverwendung befinden. Demnach sollen 60 000 Fr. f&uuml;r eine ausserordentliche Abschreibung auf den Gemeindestrassen verwendet werden. Weitere 30 000 Fr. m&ouml;chte der Gemeinderat f&uuml;r den Hochwasserschutz im Bereich des Ch&auml;sibachs zur&uuml;ckstellen. Die verbleibenden 24 835 Fr. sollen dem Eigenkapital zugewiesen werden. Die Rechnungsgemeinde in der Mehrzweckhalle beginnt um 20.15 Uhr. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2981515</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:05:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Das Ende der Pfingstrosenblüte  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2981905</link>
         <description><![CDATA[  FRAUENFELD. Die Frauenfelder Pfingstrosenz&uuml;chter Rolf und Anne-K&auml;thi Vogt verhandeln mit einem ausw&auml;rtigen Interessenten, dem sie ihre f&uuml;nfhundert Str&auml;ucher schenken wollen. Stadtrat Urs M&uuml;ller will ihnen Ersatzstandorte in Frauenfeld vorschlagen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die Frauenfelder Pfingstrosenz&uuml;chter Rolf und Anne-K&auml;thi Vogt verhandeln mit einem ausw&auml;rtigen Interessenten, dem sie ihre f&uuml;nfhundert Str&auml;ucher schenken wollen. Stadtrat Urs M&uuml;ller will ihnen Ersatzstandorte in Frauenfeld vorschlagen.</b><br /><br /><p>FRAUENFELD. Sie heissen Pfingstrosen, doch an Pfingsten bl&uuml;hen und duften sie wahrscheinlich nicht mehr. Rund f&uuml;nfhundert St&uuml;ck davon haben Rolf Vogt, ein fr&uuml;hpensionierter leitender Sia-Mitarbeiter, und seine Frau Anne-K&auml;thi entlang den Bahngeleisen neben der Wannenfeldstrasse in Frauenfeld gesetzt. W&auml;hrend drei, vier Wochen entfalten sie jedes Jahr ihre grossfl&auml;chigen weissen bis dunkelroten Bl&uuml;tenbl&auml;tter. Nicht nur Bienen locken sie damit an, sondern auch menschliche Pfingstrosenliebhaber und -fachleute aus aller Welt. Auch sonst bl&uuml;ht meistens etwas hier: Schneegl&ouml;cklein, Primeln und Rosen, Alpenveilchen, Clematis und Blauregen.</p> <p>Wegen des geplanten Radwegs durch die Agglomeration Frauenfeld m&uuml;ssen die Pfingstrosen weg, vielleicht schon dieses Jahr. Den Boden, den das r&uuml;stige Rentnerpaar bewirtschaftet, stellten die SBB einst den Bewohnern der benachbarten Eisenbahngenossenschaftsbauten an der Heimstrasse zur Verf&uuml;gung.</p> <p>Rolf Vogts Vater pflanzte hier ab 1952 Kartoffeln, Gem&uuml;se und Beeren an. Da die &uuml;brigen Schreberg&auml;rtner allm&auml;hlich ihren Platz aufgaben, &uuml;bernahmen Rolf Vogt und seine Frau mit der Zeit alle zw&ouml;lf G&auml;rten mit einer Grundfl&auml;che von insgesamt rund 1200 Quadratmetern. Das letzte Drittel pachteten sie erst 2006. Damals mussten sie schon einmal einen grossen Teil ihrer Pfingstrosen z&uuml;geln, da sie einen Schrebergarten bei der Sia wegen des geplanten Neubaus verloren.</p> <h4>Unver&auml;nderte Linienf&uuml;hrung</h4> <p>Rolf Vogt wirft dem Stadtrat vor, die geplante Radwegroute sei unver&auml;ndert geblieben; dabei habe es vor der Abstimmung geheissen, die detaillierte Linienf&uuml;hrung sei noch nicht festgelegt. Er stellt &laquo;ein offensichtliches Desinteresse der Stadt&raquo; an seiner Pfingstrosenanlage fest. &laquo;Frauenfeld hat keine Gartenkultur.&raquo;</p> <p>Den Kampf um den Pflanzbl&auml;tz an der Bahn haben Vogts aufgegeben. &laquo;Es geht uns nur noch um eine Fristerstreckung&raquo;, sagt Anne-K&auml;thi Vogt. Die beiden Z&uuml;chter verhandeln zurzeit mit einem Interessenten, dem sie ihre Pfingstrosen schenken wollen. Dabei handelt es sich um einen botanischen Garten in der Innerschweiz, wie sie letzte Woche der &laquo;Schw&auml;bischen Zeitung&raquo; verraten haben. Umpflanzen bedeutet viel Arbeit, die nur im September/Oktober ausgef&uuml;hrt werden kann. Die Zeit wird jetzt langsam knapp, denn der Boden am neuen Standort m&uuml;sste vorbereitet werden.</p> <p>&laquo;Ich f&auml;nde es schade, wenn die Pfingstrosen von Frauenfeld weggehen&raquo;, sagt Stadtrat Urs M&uuml;ller. &laquo;Das ist nicht in unserm Sinn.&raquo; An einem bevorstehenden Treffen will er den Pfingstrosenz&uuml;chtern Ersatzstandorte in Frauenfeld vorschlagen, wie bei einer fr&uuml;heren Besprechung vereinbart. &laquo;Wir haben gute Ideen.&raquo;</p> <p>Die Stadt habe gegen&uuml;ber Vogts immer transparent informiert, betont M&uuml;ller. Er bedaure, dass hier zwei berechtigte Interessen gegeneinander ausgespielt w&uuml;rden: jene der Velofahrer und jene der Pfingstrosenfreunde. Den Vorwurf, der Stadt fehle es an Gartenkultur, weist er zur&uuml;ck. &laquo;Wir pflegen unsere Gr&uuml;nfl&auml;chen.&raquo; M&uuml;ller hofft, bis n&auml;chsten Winter oder Fr&uuml;hjahr bereit zu sein, um mit dem Bau des regionalen Radwegs beginnen zu k&ouml;nnen. Von einer Fristerstreckung um ein weiteres Jahr h&auml;lt er wenig. &laquo;Ich f&uuml;hle mich dem Stimmb&uuml;rger verpflichtet.&raquo; In der Abstimmungsbotschaft war als m&ouml;glicher Baubeginn der Fr&uuml;hling 2012 genannt worden. Einsprachen k&ouml;nnten den Baubeginn weiter verz&ouml;gern. Auf jeden Fall muss er bis 2014 stattfinden, um F&ouml;rdermittel aus dem Agglomerationsprogramm des Bundes beanspruchen zu k&ouml;nnen.</p> <h4>Radwegbau beginnt im Westen</h4> <p>Als erstes kommt die westliche Wegh&auml;lfte an die Reihe, da hier die Planung einfacher ist. F&uuml;r den Abschnitt zwischen Stadtgrenze und Bahnhof sollen die Pl&auml;ne demn&auml;chst &ouml;ffentlich aufgelegt werden. Mit den SBB, denen der gr&ouml;sste Teil des Trassees geh&ouml;rt, hat sich die Stadt k&uuml;rzlich geeinigt. Laut Stadtrat M&uuml;ller hat man sich mit den SBB auf einen f&uuml;r die Stadt sehr moderaten Preis geeinigt.</p> <p>Die Pfingstrosenanlage muss weichen, da der Radweg m&ouml;glichst gerade und eben entlang den Bahngeleisen auf ihrer S&uuml;dseite vom Bahnhof Islikon zum Bahnhof Felben-Wellhausen f&uuml;hren soll. Von dieser Idee, einer Art Autobahn f&uuml;r Velos, hatten sich die Frauenfelder Stimmb&uuml;rger &uuml;berzeugen lassen und den st&auml;dtischen Beitrag von 2,45 Millionen Franken am 15. Mai mit 55 Prozent Ja-Stimmen bewilligt. &laquo;Wir wollen nicht beim ersten Widerstand einen Haken schlagen&raquo;, sagt M&uuml;ller. Ausserdem werde der Radweg f&uuml;r Jahrzehnte seinen Zweck erf&uuml;llen. Es sei offen, wie lange die Pfingstrosen gepflegt w&uuml;rden, deren Bl&uuml;tezeit jeweils von sehr kurzer Dauer sei, da f&uuml;r die jetzigen P&auml;chter keine Nachfolger in Sicht seien.</p> <p>Die Nachbargemeinden sind von der urspr&uuml;nglichen Idee abgewichen. Felben-Wellhausen hat eine Beteiligung am Radweg ganz abgelehnt. Dort wird nach einer Ersatzl&ouml;sung auf bestehenden Wegen gesucht, um den Anschluss doch zu gew&auml;hrleisten.</p> <h4>Haken auf die Nordseite</h4> <p>Gachnang hat zugestimmt, schl&auml;gt jedoch einen ersten Haken: Kurz vor der Frauenfelder Grenze f&uuml;hrt der Weg &uuml;ber 500 Meter auf der Nordseite der Bahnlinie entlang. Die bestehende Unterf&uuml;hrung am Haselweg, wo der Weg wieder auf die S&uuml;dseite f&uuml;hrt, befindet sich bereits auf Frauenfelder Gebiet. Von dort bis zur Pfingstrosenanlage wird er auf der Wannenfeldstrasse verlaufen.</p> <p>Wie in der Abstimmungsbotschaft angek&uuml;ndigt, wurden laut M&uuml;ller Alternativen zur Route entlang der Bahn gepr&uuml;ft - so auch bei der Pfingstrosenanlage. Dazu m&uuml;sste aber durch den Wald gefahren werden, was eine Rodung zur Folge h&auml;tte, und es w&auml;re ein Bienenh&auml;uschen im Weg. Dies m&ouml;chte der Grundeigent&uuml;mer nicht hergeben. Den Radweg baue man ja auch deshalb entlang der Bahnlinie, weil nur dort das notwendige Land vorhanden sei, kommentiert M&uuml;ller. &laquo;Das Bienenh&auml;uschen bleibt da stehen&raquo;, erkl&auml;rt dessen Eigent&uuml;mer Daniel Frei. Die Imkerei sei sein Hobby.</p> <p>Nach einem Vorschlag von Rolf und Anne-K&auml;thi Vogt k&ouml;nnte der Radweg nach der Unterquerung der H&auml;berlinstrasse weiter auf der Wannenfeldstrasse gef&uuml;hrt werden. Erst kurz vor der Laubgasse sollte er ans Bahngeleise hinabgehen. M&uuml;ller lehnt diese Variante auch deshalb ab, weil sie zwei zus&auml;tzliche Steigungen enthalte.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2981905</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:05:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Der Hungerstreiker steht Anfang Juni vor Gericht  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2981578</link>
         <description><![CDATA[  FRAUENFELD. Rolf S. hat mit einem Hungerstreik seine Verlegung vom Psychiatriezentrum Rheinau ins Gef&auml;ngnis Frauenfeld erreicht. Er ist angeklagt wegen versuchter vors&auml;tzlicher T&ouml;tung.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Rolf S. hat mit einem Hungerstreik seine Verlegung vom Psychiatriezentrum Rheinau ins Gef&auml;ngnis Frauenfeld erreicht. Er ist angeklagt wegen versuchter vors&auml;tzlicher T&ouml;tung.</b><br /><br /><p>FRAUENFELD. Im Juli 2010 hat Rolf S. mit dem Messer auf eine Frau eingestochen. Die Frau, eine Polin, hatte sich als Haushaltshilfe beworben. Rolf S. hatte sie noch nie zuvor gesehen. Er war gerade auf Methadonentzug und bildete sich ein, die Frau sei vom Gemeinderat eingeschleust worden, um ihn zu t&ouml;ten. Als sie versuchte, vor ihm zu fl&uuml;chten, sah er dies als Eingest&auml;ndnis ihrer Schuld. Als Rolf S. klar wurde, was er getan hat, plagten ihn schwere Gewissensbisse, er wollte sich das Leben nehmen.</p> <p>Die Frau hat Gl&uuml;ck, sie &uuml;berlebt die Attacke. Rolf S. wurde in die Psychiatrische Klinik in M&uuml;nsterlingen gebracht, sp&auml;ter tritt er den vorzeitigen Massnahmenvollzug im Psychiatrischen Zentrum Rheinau an.</p> <h4>Nach Frauenfeld verlegt</h4> <p>Der 47-J&auml;hrige war nach eigener Aussage im Hochsicherheitstrakt untergebracht. Die reizarme Umgebung dort habe er nicht ausgehalten. Im September tritt er in Hungerstreik, nimmt 27 Tage lang keine Nahrung zu sich. Sein Gesundheitszustand verschlechtert sich, schliesslich muss er ins Inselspital eingeliefert werden. Erst als man ihm eine Verlegung in Aussicht stellt, f&auml;ngt er wieder an zu essen. Seit Oktober befindet sich Rolf S. im Kantonalgef&auml;ngnis in Frauenfeld. Am 4. Juli wird sein Fall vor dem Bezirksgericht Frauenfeld verhandelt. Die Anklage lautet auf versuchte vors&auml;tzliche T&ouml;tung.</p> <h4>Langsam wird es schwer</h4> <p>Es werde langsam schwer f&uuml;r ihren Mann, sagt die Frau von Rolf S. &laquo;Die fehlenden Kontakte zu seinem gewohnten Umfeld und seinem Hund machen ihm zu schaffen.&raquo; Schwer zu ertragen sei auch die Angst vor dem, was ihn nach der Verhandlung erwartet.</p> <p>Rolf S. hat angefangen, das Erlebte aufzuschreiben. Peter Zimmermann von der Reform 91, die sich f&uuml;r Strafgefangene einsetzt, besucht Rolf S. jede Woche. Er hat den Eindruck, das Schreiben tue ihm gut. Der Gefangene habe auch das Gl&uuml;ck, dass er im Kantonalgef&auml;ngnis Frauenfeld untergebracht sei, sagt Zimmermann. &laquo;Das ist das beste Gef&auml;ngnis der Schweiz.&raquo; (san)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2981578</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 07:49:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Selbständigkeit als grosses Plus  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2980807</link>
         <description><![CDATA[  M&Uuml;LLHEIM. Vor vier Jahren hat die Sekundarschule M&uuml;llheim einen radikalen Umbau vollzogen. Klassen wurden abgeschafft, Mauern herausgebrochen, und der klassische Frontalunterricht musste zugunsten des selbst&auml;ndigen Erarbeitens des Stoffes Federn lassen. Mittlerweile ist der erste Jahrgang in der Lehre.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>M&Uuml;LLHEIM. Vor vier Jahren hat die Sekundarschule M&uuml;llheim einen radikalen Umbau vollzogen. Klassen wurden abgeschafft, Mauern herausgebrochen, und der klassische Frontalunterricht musste zugunsten des selbst&auml;ndigen Erarbeitens des Stoffes Federn lassen. Mittlerweile ist der erste Jahrgang in der Lehre.</b><br /><br /><p>Es war ein gewaltiger Umbau der Sekundarschule M&uuml;llheim, der im Sommer 2008 umgesetzt wurde. Ausl&ouml;ser der System&auml;nderung waren Vorgaben des Kantons, der die Einf&uuml;hrung von Niveauklassen forderte. Nach langer &Uuml;berlegung war man zum Schluss gekommen, dieser Forderung mit der Einf&uuml;hrung von Lernlandschaften (LL) am besten Gen&uuml;ge tun zu k&ouml;nnen.</p> <p>Darauf wurde das Schulhaus dem neuen System angepasst: Mauern wurden herausgebrochen, um mehrere Klassenr&auml;ume zu einer einzigen LL zu verbinden. Ein ganzer Jahrgang bildet seither eine LL; insgesamt gibt es an der Sek M&uuml;llheim deren drei.</p> <p>In den LLs tritt das selbst&auml;ndige Erarbeiten von Stoff gegen&uuml;ber dem klassischen Frontalunterricht in den Vordergrund, den es nach wie vor gibt. In Inputlektionen erhalten rund 15 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler Stoff vermittelt, abh&auml;ngig von ihrem entsprechenden Niveau. Doch danach wird in den LLs selbst&auml;ndig gearbeitet: Aufgaben werden gel&ouml;st, die Arbeit muss selbst eingeteilt werden, bei Fragen stehen immer Lehrkr&auml;fte zur Verf&uuml;gung, die ihren Arbeitsplatz ebenfalls in der LL haben. Inmitten der Sch&uuml;ler, die sie betreuen.</p> <h4>&laquo;Hilf mir, es selbst zu tun&raquo;</h4> <p>&laquo;Hilf mir, es selbst zu tun. Tue es nicht f&uuml;r mich, ich kann und will es alleine tun&raquo;, zitiert Schulleiter Harald Stoller die italienische P&auml;dagogin Maria Montessori und bringt damit den Kern des Systems auf den Punkt. &laquo;Mit den LLs ist eine grosse Flexibilit&auml;t m&ouml;glich. Der eine kann 60 Minuten Mathe und 30 Minuten Deutsch arbeiten, der andere macht es genau umgekehrt. So, wie es eben n&ouml;tig ist.&raquo;</p> <p>Dass die Sch&uuml;ler in dieser Zeit auch wirklich arbeiten, wird in regelm&auml;ssigen Gespr&auml;chen mit dem pers&ouml;nlichen Lerncoach &uuml;berpr&uuml;ft. Dieser betreut einen Sch&uuml;ler w&auml;hrend der gesamten Schulzeit, arbeitet an Schw&auml;chen, f&ouml;rdert St&auml;rken und &uuml;berwacht die Einhaltung der Pflichten. &laquo;Die Lernziele sind durch den Kanton vorgegeben und bleiben gleich&raquo;, betont Stoller. &laquo;Nur der Weg dorthin ist ein anderer.&raquo;</p> <p>Doch wie leben Sch&uuml;ler und Lehrerschaft mit dem System? Ganz gut, auch wenn nicht alles aus dem Stand perfekt funktionierte. &laquo;Am Anfang herrschte viel Unruhe in der Lernlandschaft&raquo;, sagt Judith Herzog, die in der ersten LL war und mittlerweile in der Ausbildung zur Fachfrau Betreuung steckt. &laquo;Doch das hat sich irgendwann gegeben. Jetzt sind weniger Sch&uuml;ler gleichzeitig in der LL.&raquo;</p> <h4>Eigeninitiative erforderlich</h4> <p>Lehrer Felix St&uuml;hlinger best&auml;tigt das. &laquo;Es sind eigentlich nie mehr als 30 Personen gleichzeitig hier, zusammen mit zwei Erwachsenen. Die anderen sind in niveauspezifischen Inputlektionen.&raquo; Vorteile des Systems sehen er und Kollegin Monika Preisig in einer gr&ouml;sseren Flexibilit&auml;t. &laquo;Wir k&ouml;nnen besser auf die Bed&uuml;rfnisse einzelner Sch&uuml;ler eingehen. Das grosse Plus ist jedoch die Selbst&auml;ndigkeit der Sch&uuml;ler.&raquo; Diese sei heute fast wichtiger als Fachkompetenz.</p> <p>Ein Eindruck, den auch Ruth Brack, Pr&auml;sidentin des Elternforums, best&auml;tigt: &laquo;Die Sch&uuml;ler sind selbst&auml;ndiger, das System f&ouml;rdert auch soziale Kompetenzen.&raquo; Dem stimmt auch Werner Oehninger, Pr&auml;sident der &ouml;rtlichen SVP, zu: &laquo;Allerdings braucht es viel Eigeninitiative und Disziplin, um sich ans neue System zu gew&ouml;hnen. Etwas, was nicht allen Sch&uuml;lern leicht f&auml;llt.&raquo;</p> <p>Leicht gefallen ist der Umbau auch nicht allen Lehrkr&auml;ften. &laquo;Am Anfang war die Belastung enorm&raquo;, best&auml;tigt St&uuml;hlinger, &laquo;aber das ist immer so bei einem Systemwechsel.&raquo; Auch Stoller r&auml;umt das ein. &laquo;Wir haben mit einem bestehenden Team umgebaut, das ist nie einfach.&raquo; Grunds&auml;tzlich h&auml;lt er die Akzeptanz im Team aber f&uuml;r gegeben, auch wenn es nat&uuml;rlich auch kritische Stimmen gebe.</p> <p>Insgesamt haben sich offenbar praktisch alle Beteiligten mit den LLs angefreundet. Zu diesen z&auml;hlt auch der ehemalige Sch&uuml;ler Joel B&auml;r, der heute eine Ausbildung zum Automobilfachmann macht: &laquo;Ich w&uuml;rde das jedem empfehlen.&raquo;</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2980807</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 07:49:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Ein peinliches Missverständnis  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2980762</link>
         <description><![CDATA[  FRAUENFELD. Das &laquo;Pink Apple&raquo; als mittlerweile gr&ouml;sstes schwul-lesbisches Filmfestival der Schweiz ging am Wochenende erfolgreich zum 15. Mal in Frauenfeld &uuml;ber die B&uuml;hne. &Uuml;berschattet wurde es aber von einer Begebenheit im Vorfeld, die f&uuml;r Irritationen sorgte.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>FRAUENFELD. Das &laquo;Pink Apple&raquo; als mittlerweile gr&ouml;sstes schwul-lesbisches Filmfestival der Schweiz ging am Wochenende erfolgreich zum 15. Mal in Frauenfeld &uuml;ber die B&uuml;hne. &Uuml;berschattet wurde es aber von einer Begebenheit im Vorfeld, die f&uuml;r Irritationen sorgte.</b><br /><br /><p>Barbara Spirig ist trotz der erfolgreich vonstatten gegangenen drei Frauenfelder Festivaltage noch immer irritiert. Die &laquo;Pink Apple&raquo;-Mediensprecherin erz&auml;hlt von einem unsch&ouml;nen Vorfall.</p> <h4>Unwohlsein wegen &laquo;Pink Apple&raquo;</h4> <p>Im April hatte ein &laquo;Pink Apple&raquo;-OK-Mitglied Werbeflyer im Tourist-Service der Regio Frauenfeld am Bahnhof abgegeben. Als dann die &laquo;Pink Apple&raquo;-Plakate gedruckt waren, erkundigte sich das OK-Mitglied telefonisch, wie das Frauenfelder Tourismusb&uuml;ro zu beliefern sei. Ihm wurde beschieden, dass die Werbematerialien nicht aufgelegt w&uuml;rden. Seitens des Tourist-Service sei erkl&auml;rt worden, dass dies m&ouml;glicherweise nicht der richtige Werbeort sei. Es sei argumentiert worden, dass sich die normale Tourist-Service-Kundschaft, auch Kinder, ob dieser Flyer vielleicht nicht wohl f&uuml;hle.</p> <p>&laquo;Die Diskussion drehte sich weniger um die cineastische Qualit&auml;t von &lt;Pink Apple&gt;, sondern vielmehr um Homosexualit&auml;t an und f&uuml;r sich&raquo;, habe das OK-Mitglied berichtet. Dabei sei es doch absurd, wenn das &laquo;Pink Apple&raquo; auf den Ortseingangstafeln pr&auml;sent sei, aber am Bahnhof, wo man Tickets kaufen k&ouml;nne, keine Programme aufliegen w&uuml;rden, sagt die Mediensprecherin.</p> <h4>Freikirchen-Proteste waren mal</h4> <p>Barbara Spirig erinnert sich an die ersten Durchf&uuml;hrungen von &laquo;Pink Apple&raquo; mit den freikirchlichen Protestaktionen gegen Homosexuelle. Und obwohl schliesslich auf Intervention der Stadt &laquo;Pink Apple&raquo;-Werbung im Tourist-Service aufgelegen habe, best&auml;tige dieser Vorfall leider Vorurteile einer r&uuml;ckw&auml;rts gerichteten Haltung betreffend Homosexualit&auml;t.</p> <p>Von Seiten des Tourist-Service Frauenfeld heisst es, die ganze Geschichte gr&uuml;nde auf einem grossen Missverst&auml;ndnis, in keiner Weise jedoch auf einer homophoben Haltung. &laquo;Der Tourist-Service ist weder schwulen- noch lesbenfeindlich.&raquo; Da es in den Flyer-Auslagen nicht immer f&uuml;r alles Platz habe, sei es ein Anliegen gewesen, zuerst bei der Stadt abzukl&auml;ren, welche Werbekan&auml;le f&uuml;r das &laquo;Pink Apple&raquo; vorgesehen gewesen w&auml;ren. Man sei unsicher gewesen, welches Zielpublikum angesprochen werden sollte. Die Lehren habe man daraus gezogen und werde in Zukunft mehr Fingerspitzengef&uuml;hl walten lassen.</p> <h4>Wichtiges Filmfestival</h4> <p>Der Tourist-Service geh&ouml;rt zu einem Verein, der f&uuml;r die Stadt Frauenfeld touristische Dienstleistungen vollbringt. Der st&auml;dtische Kulturbeauftragte Christof Stillhard h&auml;lt fest: &laquo;Das &lt;Pink Apple&raquo; ist ein sch&ouml;nes und wichtiges Festival, sowohl cineastisch wie auch schwul-lesbische Anliegen betreffend. Deshalb unterst&uuml;tzen wir, nebst Bund und Kanton, das Festival.&raquo; Dazu w&uuml;rden nat&uuml;rlich alle m&ouml;glichen Werbekan&auml;le geh&ouml;ren. Das Positive zum Schluss: &laquo;Pink Apple&raquo; will auch 2013 nach Frauenfeld kommen.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2980762</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 14 May 2012 07:06:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Dank Check gibt's die nächste Party  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2979021</link>
         <description><![CDATA[  FRAUENFELD. Nun ist klar, wer in Frauenfeld die beste Party schmeisst: Die Truppe von Simon Reist, Samuel Friedli, Philip Grotloh und Robin M&ouml;hl setzte sich in der Schlussrunde des Party-Battle-Wettbewerbes durch.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>FRAUENFELD. Nun ist klar, wer in Frauenfeld die beste Party schmeisst: Die Truppe von Simon Reist, Samuel Friedli, Philip Grotloh und Robin M&ouml;hl setzte sich in der Schlussrunde des Party-Battle-Wettbewerbes durch.</b><br /><br /><p>Der Betonboden im Untergeschoss des &laquo;20gi&raquo; neben den Bahngeleisen in Frauenfeld erinnert an einen Bahnhof. Doch das macht die gew&ouml;lbte Decke in warmen Gelb- und Rott&ouml;nen wieder wett. Dennoch wirkt der Partyraum im Untergeschoss klein. Doch hier dr&auml;ngten sich an den Parties im Rahmen des Party-Battle-Wettbewerbs jeweils um die 70 Jugendliche.</p> <p>Die Jugendkultur- und Projektf&ouml;rderung der Jugendarbeit Frauenfeld k&uuml;rte am Samstag die Sieger eines Party-Battle-Wettbewerbs. Damit sollte die Eigeninitiative von Jugendlichen gef&ouml;rdert werden.</p> <h4>Zu viele Hot-Dogs eingekauft</h4> <p>Auch Simon Reist, Samuel Friedli, Philip Grotloh und Robin M&ouml;hl wagten die Herausforderung. F&uuml;r die 13- und 14j&auml;hrigen Jugendlichen war es das erste Mal, dass sie eine Party organisierten. &laquo;Verzwickt&raquo; sei denn auch die Organisation gewesen. Schliesslich habe aber alles gut geklappt, sagen sie - &laquo;nur Hot-Dogs hatten wir viel zu viele eingekauft&raquo;. Robin, Chef der Gruppe, trug die Konsequenzen. Am Tag danach gab's f&uuml;r ihn &laquo;Heisse Hunde&raquo; zum Zmorge, zum Zmittag und zum Znacht.</p> <h4>&laquo;Es braucht viel Mut&raquo;</h4> <p>Er habe grossen Respekt vor der Leistung der Jugendlichen, sagt Manuel Schulz, Projektleiter des Party-Battle-Wettbewerbs, den die Jugendkultur- und Projektf&ouml;rderung der Jugendarbeit Frauenfeld (JAF) ins Leben gerufen hat. Ziel des Wettbewerbs war es, das sp&auml;rliche Angebot f&uuml;r Jugendliche im Alter zwischen 13 und 17 Jahren zu verbessern, indem ihre Eigeninitiative gef&ouml;rdert wird. &laquo;Denn es braucht viel Mut, eine Party f&uuml;r 70 Leute zu organisieren&raquo;, sagt Schulz. Vier Gruppen mit M&auml;dchen und Jungen zwischen 13 und 17 Jahren traten schliesslich gegeneinander an.</p> <h4>Aufr&auml;umen geh&ouml;rt dazu</h4> <p>Am 21. Januar fand die erste Party statt, im Februar, M&auml;rz und April die restlichen. Manuel Schulz war an jeder Party dabei, &uuml;berwachte den Aufbau und das Abr&auml;umen. Zu sehen, wie viel Verantwortung die Jugendlichen f&uuml;r die Organisation ihrer Party &uuml;bernommen haben, freute ihn ganz besonders. Auch das Aufr&auml;umen nach der Party habe stets bestens geklappt: &laquo;Bis um halb zwei Uhr nachts haben die Jugendlichen aufger&auml;umt.&raquo;</p> <p>Eine Jury, bestehend aus Kennern der Partyszene, beurteilte weitere Details der Anl&auml;sse wie Stimmung, Innovation und Werbung. Und nicht zuletzt konnte und sollte auch das Publikum mitreden. Die Bewertung durch die G&auml;ste habe letztlich denn auch den Ausschlag f&uuml;r den Sieg gegeben, sagte Manuel Schulz an der Preisverleihung: &laquo;Denn ihr habt alle einen super Job gemacht.&raquo;</p> <p>F&uuml;r die Siegergruppe von Simon, Samuel, Philip und Robin gab es einen 500-Franken-Gutschein. Wof&uuml;r sie das Geld ausgeben werden? &laquo;Am besten f&uuml;r eine Party&raquo;, t&ouml;nt es prompt wie aus einem Mund.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2979021</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 14 May 2012 07:06:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Eine Brücke für den Turnsport  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2979082</link>
         <description><![CDATA[  FRAUENFELD. Sie ist 16 Meter breit und acht Meter hoch; die Werbebr&uuml;cke f&uuml;r das Kantonale Turnfest in Frauenfeld. Am Freitag montierten Ger&uuml;stbauer das Bauwerke am Frauenfelder Bahnhof. Mit viel Fingerspitzengef&uuml;hl senkten die M&auml;nner die Br&uuml;cken auf die beiden Pfeiler ab. (hil)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Frauenfeld. Sie ist 16 Meter breit und acht Meter hoch; die Werbebr&uuml;cke f&uuml;r das Kantonale Turnfest in Frauenfeld. Am Freitag montierten Ger&uuml;stbauer das Bauwerke am Frauenfelder Bahnhof. Mit viel Fingerspitzengef&uuml;hl senkten die M&auml;nner die Br&uuml;cken auf die beiden Pfeiler ab. (hil)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2979082</guid>
      </item>
      </channel>
</rss>
