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      <title>Ostschweiz - Thurgau - Bischofszell</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St. Galler Tagblatt News</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 04:13:14 +0200</pubDate>
      <lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 04:13:14 +0200</lastBuildDate>      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:30 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Wege des Wassers  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991920</link>
         <description><![CDATA[  Am Freitag, 8. Juni, wird bei der Schule Zihlschlacht ein Wasserweg er&ouml;ffnet. Anlass ist das Jahr des Wassers. Gemeinder&auml;tin Christa Ackermann ermunterte, dass auf dem Parcours mit 16 Posten alle Dorfbewohner willkommen seien. Der 9,5 Kilometer lange Weg ist bis 26. August ge&ouml;ffnet.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Am Freitag, 8. Juni, wird bei der Schule Zihlschlacht ein Wasserweg er&ouml;ffnet. Anlass ist das Jahr des Wassers. Gemeinder&auml;tin Christa Ackermann ermunterte, dass auf dem Parcours mit 16 Posten alle Dorfbewohner willkommen seien. Der 9,5 Kilometer lange Weg ist bis 26. August ge&ouml;ffnet. Im Parcours sollen verschiedene Aspekte &uuml;ber den Bereich des Wassers - verbunden mit einem Wettbewerb - gezeigt werden. Wegweiser werden auf den Parcours hinweisen. (k&auml;.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991920</guid>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:30 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Sägerei kann endlich bauen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991921</link>
         <description><![CDATA[  Einsprachen verz&ouml;gerten das Neubauprojekt der Zimmerei und S&auml;gerei Rutz &amp;amp; Ziegler in St. Pelagiberg um mehrere Jahre. Nun fand der Spatenstich statt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Einsprachen verz&ouml;gerten das Neubauprojekt der Zimmerei und S&auml;gerei Rutz &amp;amp; Ziegler in St. Pelagiberg um mehrere Jahre. Nun fand der Spatenstich statt.</b><br /><br /><p>ST. PELAGIBERG. &laquo;Bereits 2008 haben wir das erste Baugesuch bei den Beh&ouml;rden eingereicht&raquo;, sagte S&auml;gereibesitzer Karl Rutz zur jahrelangen Leidensgeschichte der Planungsphase am Dienstagnachmittag auf dem Bauplatz im Mollishaus. Aber Einsprachen von mehreren Nachbarn &laquo;mit an den Haaren herbeigezogenen Argumenten und Bef&uuml;rchtungen&raquo; verz&ouml;gerten den Baubeginn um fast vier Jahre. &laquo;Einige der Einsprecher sind nun weggezogen, und mit den neuen Anwohnern haben wir uns einvernehmlich verst&auml;ndigen k&ouml;nnen&raquo;, erkl&auml;rt der 57-J&auml;hrige.</p> <h4>&laquo;Alte S&auml;gerei erschwert Betrieb&raquo;</h4> <p>Auf die Idee, einen Neubau zu erstellen, kam Karl Rutz schon vor Jahren, weil die Betriebsabl&auml;ufe in den zwei bestehenden Geb&auml;uden nicht mehr zeitgem&auml;ss und zu aufwendig gewesen seien. &laquo;Die alten Geb&auml;ude gen&uuml;gen den heutigen Anforderungen an einen wirtschaftlichen Betrieb nicht mehr.&raquo; So musste die alte S&auml;gerei vor einigen Jahren bereits einmal angehoben werden, damit der Betrieb den neuen Anforderungen gen&uuml;gte. Vor acht Jahren konnte man dann ein 9000 Quadratmeter grosses Grundst&uuml;ck entlang der Strasse von Tr&ouml;n nach Wilen-Gottshaus erwerben, auf dem die beiden neuen Hallen nun mit einiger Verz&ouml;gerung gebaut werden. Karl Rutz betreibt die Holzbaufirma Rutz &amp; Ziegler AG, Zimmerei und Holzbau in St. Pelagiberg mit momentan 22 Mitarbeitern seit 1998 zusammen mit Gesch&auml;ftspartner Stefan Ziegler.</p> <h4>Bauausf&uuml;hrung in zwei Etappen</h4> <p>Wie Bauleiter Eugen L&ouml;hrer aus Lenggenwil informierte, wird der Neubau in zwei Etappen ausgef&uuml;hrt. In der ersten Etappe wird eine 30 auf 17 Meter grosse und zehn Meter hohe zweigeschossige Klimahalle gebaut. Sie soll nach ihrer Fertigstellung zur Holzlagerung und Holzsortierung dienen. Im Geb&auml;ude, das mit eigenen Holzabf&auml;llen geheizt werden wird, gibt es ausserdem Personalr&auml;ume mit Aufenthaltsraum, WC und Duschen. &laquo;Wenn alles optimal l&auml;uft, kann die Halle im Oktober in Betrieb genommen werden&raquo;, sagte L&ouml;hrer. In der zweiten Etappe wird nach dem Abbruch der alten S&auml;gerei die neue, 17 auf 15 Meter grosse S&auml;gereihalle mit einem Sp&auml;nesilo gebaut. In einem Zwischengeschoss ist die Sch&auml;rferei geplant. Je nach Witterung und Bauverlauf hofft man, die zweite Etappe gleich anschliessend in Angriff zu nehmen. F&uuml;r den Bau im coupierten Gel&auml;nde m&uuml;ssen zuerst 600 Kubikmeter Erdmaterial umgeschichtet werden. Die Kosten f&uuml;r die beiden Hallen betragen fast zwei Millionen Franken. &laquo;Das ist die gr&ouml;sste Investition, die wir bisher f&uuml;r unser Unternehmen gemacht haben&raquo;, sagen die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer.</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:30 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Feuerwehr prägt die Rechnung  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991919</link>
         <description><![CDATA[  Fast auf den Tag genau liege der Neubau des Feuerwehrdepots und des Werkhofs im Zeitplan, sagt Gemeindeammann Heidi Grau an der Gemeindeversammlung. Auch die Kosten w&uuml;rden perfekt eingehalten. Einweihung ist am 25. August.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Fast auf den Tag genau liege der Neubau des Feuerwehrdepots und des Werkhofs im Zeitplan, sagt Gemeindeammann Heidi Grau an der Gemeindeversammlung. Auch die Kosten w&uuml;rden perfekt eingehalten. Einweihung ist am 25. August.</b><br /><br /><p>SITTERDORF. Erstmals wurden Hinweistafeln &laquo;Heute Gemeindeversammlung&raquo; aufgestellt. Die Idee fruchtete noch nicht. Lediglich 63 von 1451 stimmberechtigten B&uuml;rgern erschienen am Mittwoch zur Gemeindeversammlung in die Mehrzweckhalle Sitterdorf. Der Grund liege darin, dass keine wichtigen Gesch&auml;fte zu behandeln waren, mutmasste Gemeindeammann Heidi Grau. Dennoch stiessen die Ausf&uuml;hrungen von Heidi Grau bez&uuml;glich dem Stand Neubau Feuerwehrdepot und Werkhof mit Werkstoffsammelstelle auf Interesse.</p> <h4>Gr&ouml;sstes Projekt der Gemeinde</h4> <p>F&uuml;r dieses gr&ouml;sste in der Gemeinde bewilligte Projekt mit einem Kredit &uuml;ber 2,9 Millionen Franken hatte Heidi Grau gute Nachrichten. &laquo;Die Bauarbeiten liegen fast auf den Tag genau im Zeitplan. Die Kosten sind ebenfalls perfekt im genehmigten Baukredit.&raquo; Voraussichtlich am 15. Juni seien die Arbeiten beendet, die Reinigung abgeschlossen und die Umgebung fertig gestaltet.</p> <h4>Werkhof ab Ende Juni in Betrieb</h4> <p>Danach werden Feuerwehrmaterial und Fahrzeuge im neuen Feuerwehrdepot Einzug halten, erkl&auml;rte die Gemeindevorsteherin. Dasselbe gelte f&uuml;r die Umzugsarbeiten im Werkhof. Die Werkhofsammelstelle werde gegen Ende Juni in Betrieb genommen. Am Samstag, 25. August, erfolge die Einweihung des neuen Gemeindegeb&auml;udes.</p> <p>Dieser gr&ouml;sste Ausgabeposten aller Zeiten pr&auml;gte auch die Finanz- und Investitionsrechnung 2011. Durch die Kosten des Projektes sei der Selbstfinanzierungsgrad auf 28 Prozent gesunken. Allerdings habe dieser im Durchschnitt in den vergangenen sechs Jahren stets &uuml;ber 100 Prozent gelegen. &laquo;Um diesen fr&uuml;heren Selbstfinanzierungsgrad wieder zu erreichen, werden wir das Investitionsvolumen k&uuml;nftig wieder zur&uuml;ckfahren m&uuml;ssen&raquo;, k&uuml;ndige Heidi Grau an.</p> <h4>138 000 Franken &uuml;ber Budget</h4> <p>Keine Fragen wurden zur Jahresrechnung 2011 gestellt. Dies lag m&ouml;glicherweise an den erfreulichen Ergebnissen. Statt eines R&uuml;ckschlages von 96 440 Franken resultierte ein Vorschlag von Fr. 41 597.87. Bei Ertr&auml;gen von Fr. 4 274 661.45 und Aufwendungen von Fr. 4 233 063.58 entspricht der Vorschlag einer Besserstellung gegen&uuml;ber dem Budget um rund 138 000 Franken. Dass die Rechnung positiv ausgefallen ist, sei auch auf tiefere Nettokosten an Sozialausgaben zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991919</guid>
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            <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:07:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Kinderprogramm mit Kliby und Caroline  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2990497</link>
         <description><![CDATA[  SCHWEIZERSHOLZ. Auf dem Heuberg bei Schweizersholz findet von 5. bis 15. Juli das Open-Air-Kino Cin&eacute;opennight statt. Angek&uuml;ndigt sind Filme verschiedenster Genre, vom Tanz- bis zum Kinderfilm.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>SCHWEIZERSHOLZ. Auf dem Heuberg bei Schweizersholz findet von 5. bis 15. Juli das Open-Air-Kino Cin&eacute;opennight statt. Angek&uuml;ndigt sind Filme verschiedenster Genre, vom Tanz- bis zum Kinderfilm.</b><br /><br /><p>An zwei Abenden gibt es f&uuml;r die Besucher nicht nur einen Film unter freiem Himmel zu sehen, sondern auch ein zum Filmthema passendes Unterhaltungsprogramm. Der Freitag, 6. Juli, ist den Kindern gewidmet. Von 15 bis 19 Uhr muss kein Eintritt gel&ouml;st werden. Ab 15.30 Uhr k&ouml;nnen sich die Kinder von Clownin Wendolina schminken oder ein Airbrushtattoo machen lassen. Von 18 bis 19 Uhr ist der Bauchredner Kliby mit seiner Caroline zu Gast. Ab 21 Uhr wird der Animationsfilm &laquo;Happy Feet 2&raquo; gezeigt.</p> <h4>T&auml;nzer stimmen auf &laquo;Fame&raquo; ein</h4> <p>Am 14. Juli haben die Organisatoren als Einstimmung auf den Tanzfilm &laquo;Fame&raquo; die Tanzgruppe Perron 1 aus Oberb&uuml;ren f&uuml;r eine halbst&uuml;ndige Show engagiert. Diese beginnt um 20 Uhr, der Film danach startet um 21.30 Uhr.</p> <p>Der erste Film des Open-Air-Kinos in Schweizersholz wird am Donnerstag, 5. Juli, gezeigt. Die T&uuml;ren &ouml;ffnen um 18 Uhr. Die G&auml;ste erhalten zur Begr&uuml;ssung ein Glas Prosecco. Ab 21.30 Uhr wird der Film &laquo;Die Trauzeugen - A Few A Best Man&raquo; gezeigt. An den weiteren Abenden ist jeweils um 19.30 Uhr T&uuml;r&ouml;ffnung und um 21.30 Uhr Filmbeginn. Am 7. Juli wird &laquo;One Day&raquo; gezeigt, am 8. Juli &laquo;T&uuml;rkisch f&uuml;r Anf&auml;nger&raquo;, am 9. Juli &laquo;Das gibt &Auml;rger - This Means War&raquo;, am 10. Juli &laquo;Ziemlich beste Freunde - Intouchable&raquo;, am 11. Juli &laquo;The Lucky One&raquo;, am 12. Juli &laquo;Die Tribute von Panem - The Hunger Games&raquo; und am 13. Juli &laquo;Lachsfischen in Yemen - Salmon Fishing In Yemen&raquo;</p> <h4>Tickets im Vorverkauf</h4> <p>Tickets sind an der Abendkasse oder im Vorverkauf in folgenden L&auml;den erh&auml;ltlich: In der Landi in Leimbach, im Volg in Niederhelfenschwil und bei Vollmeiersport in Kreuzlingen. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
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            <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:07:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  «Wir machen kein Altersturnen»  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2990508</link>
         <description><![CDATA[  ERLEN. Die Gymfit-Frauen aus Erlen sind eine wilde Gruppe. Frei von Vereinsverpflichtungen halten sie sich unter der Leitung von Katja Z&uuml;blin fit. &laquo;Die besten Ideen f&uuml;r neue &Uuml;bungen habe ich, wenn ich zu Musik putze&raquo;, sagt sie.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ERLEN. Die Gymfit-Frauen aus Erlen sind eine wilde Gruppe. Frei von Vereinsverpflichtungen halten sie sich unter der Leitung von Katja Z&uuml;blin fit. &laquo;Die besten Ideen f&uuml;r neue &Uuml;bungen habe ich, wenn ich zu Musik putze&raquo;, sagt sie.</b><br /><br /><p>Rasante Musik kommt aus den Lautsprechern in der Turnhalle. Elf Frauen stehen im Kreis und schwingen im Takt ihre Arme, zwei Kegel in den H&auml;nden. Dann werden sie zu Indianern und tanzen entsprechend um das &laquo;Kegelfeuer&raquo; herum. Die Einlaufrunde ist vorbei und die Frauen wischen sich den Schweiss von der Stirn. W&auml;hrend jemand bemerkt: &laquo;Heute ist in der Halle die Luft aber sehr trocken&raquo;, l&ouml;schen zwei andere ihren gr&ouml;bsten Durst mit einem Schluck aus der Wasserflasche. Dann geht es auch schon wieder weiter.</p> <h4>Keine Vereinsverpflichtungen</h4> <p>Jeden Mittwoch trifft sich die Gymfit-Runde in der Turnhalle Erlen. Dies schon seit vielen Jahren. Seit 49 Jahren, um genau zu sein - fast schon ein halbes Jahrhundert also. &laquo;Das ist f&uuml;r mich erstaunlich&raquo;, sagt Gaby B&auml;rtschi, welche so etwas wie die Pr&auml;sidentin ist. &laquo;Wir sind kein Verein&raquo;, betont sie. Zwar bezahle man einen Beitrag von 100 Franken j&auml;hrlich, gehe aber keinerlei Vereinsverpflichtungen damit ein. &laquo;Vielleicht ist es gerade diese Tatsache, dass wir nur zum Turnen zusammenkommen, aber keine Helfereins&auml;tze leisten m&uuml;ssen an Anl&auml;ssen&raquo;, sinniert B&auml;rtschi.</p> <h4>Seit 37 Jahren dabei</h4> <p>So unkonventionell die Gymfit-Runde ist, so unterschiedliche Mitglieder hat sie. &laquo;Die Altersstruktur reicht von den Jahrg&auml;ngen 1945 bis 1975&raquo;, sagt Gaby B&auml;rtschi. Und die &auml;ltesten Aktivmitglieder halten dem Gymfit bereits seit 37 Jahren die Treue. Die 23 Mitglieder bringen es zusammen auf stattliche 387 Mitgliedschaftsjahre, was einen Durchschnitt von fast 17 Jahren ergibt. Was Gaby B&auml;rtschi an der Gymfit-Gruppe so mag, ist die Toleranz jedem Mitglied gegen&uuml;ber. &laquo;Jeder macht so gut mit, wie es f&uuml;r ihn geht. Da wird niemand schief angeschaut, wenn er etwas nicht machen kann.&raquo;</p> <h4>Immer was zu lachen</h4> <p>Dass die Frauen sich in der Turnstunde nicht nur fit halten, sondern auch viel Spass haben, zeigt sich im Training deutlich. Wenn auch der Puls einmal schneller geht, bleibt immer noch gen&uuml;gend Luft, um zu lachen.</p> <p>&laquo;Bei uns ist wirklich jeder willkommen, auch wenn man keine gute Turnerin ist. Aber wir machen kein Altersturnen&raquo;, betont Gaby B&auml;rtschi. &laquo;Wir powern oft auch ganz sch&ouml;n - jeder w&auml;hlt dabei sein eigenes Tempo.&raquo;</p> <p>Einmal im Monat wird unter der Leitung von Heidi M&uuml;ller mit dem grossen Gymnastikball ein R&uuml;ckenturnen durchgef&uuml;hrt.</p> <p>Vom Gymfit begeistert ist auch Katja Z&uuml;blin. Bereits von 1987 bis 2002 hat sie die Gymfit-Gruppe geleitet. Seit Januar dieses Jahres ist sie wieder als Hauptleiterin eingestiegen. Ihr Engagement begr&uuml;ndet die Mutter der Thurgauer Leichtathletik-Stars Linda und Andreas Z&uuml;blin damit, dass sie von Natur aus ein Bewegungsmensch ist. &laquo;Die Freude an der Bewegung gebe ich gerne weiter, weil ich sehe, dass ich etwas bewirken kann. Das macht mich einfach zufrieden.&raquo;</p> <h4>Einfallsreiche Leiterin</h4> <p>Kein Training sei gleich, schw&auml;rmt Gaby B&auml;rtschi. Eine solch einfallsreiche Leiterin zu haben, sei nicht selbstverst&auml;ndlich. Katja Z&uuml;blin lacht und sagt: &laquo;Die besten Ideen kommen mir beim Putzen. Dann h&ouml;re ich Musik und denke mir passende Bewegungsabl&auml;ufe dazu aus.&raquo;</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2990508</guid>
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            <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:07:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Abflug ins Leben  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2990998</link>
         <description><![CDATA[  15 Jugendliche - oder wie es Pfarrerin Yvonne Br&uuml;ck ausdr&uuml;ckte: &laquo;F&uuml;nfzehn unverwechselbare Unikate&raquo; - feierten an Auffahrt im Kirchenzentrum Kradolf Konfirmation.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>&nbsp;</p> <p>15 Jugendliche - oder wie es Pfarrerin Yvonne Br&uuml;ck ausdr&uuml;ckte: &laquo;F&uuml;nfzehn unverwechselbare Unikate&raquo; - feierten an Auffahrt im Kirchenzentrum Kradolf Konfirmation. Wie vor einer grossen Flugreise packten die acht M&auml;dchen und sieben Knaben gedanklich ihren Lebenskoffer, um sich auf ihren &laquo;Abflug ins Leben&raquo;, so das Thema ihrer Konfirmation, vorzubereiten. Mit gespielten Szenen, musikalischen Beitr&auml;gen in Moll und Dur und im Gebet dr&uuml;ckten die jungen Erwachsenen Bedenken und Vorfreude aus, um kurz vor dem Abheben ins selbstverantwortete Leben sich selbst und den Menschen an ihrer Seite singend zu versichern: &laquo;It's my Life!&raquo; Wie der Pilot, der die Verantwortung f&uuml;r den Flug trage, d&uuml;rften sich auch die jungen Erwachsenen darauf verlassen, dass sie genug fliegerisches R&uuml;stzeug f&uuml;rs Leben mitbekommen haben, meinte Pfarrerin Br&uuml;ck: &laquo;Auch wenn euer Flieger ins Unwetter ger&auml;t und ihr mit allen, die mit euch im Flugzeug sind, ordentlich durchsch&uuml;ttelt werdet, k&ouml;nnt ihr bedingungslos dem Co-Piloten an eurer Seite vertrauen: Gott.&raquo; Der Musikverein Kradolf-Sch&ouml;nenberg spielte danach f&uuml;r die Konfirmierten, ihre Familien und weitere G&auml;ste zum Ap&eacute;ro. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2990998</guid>
      </item>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:04:44 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  «Ich bin wertvoll»  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2989413</link>
         <description><![CDATA[  In Zihlschlacht und Sitterdorf fanden am Auffahrtswochenende die Konfirmationen statt. Pfarrer J&uuml;rgen Neidhart teilte zusammen mit seiner Ehefrau und den 19 Konfirmanden den Gottesdienstbesuchern auf abwechslungsreiche Art mit, dass jeder Mensch einzigartig und wertvoll ist.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>In Zihlschlacht und Sitterdorf fanden am Auffahrtswochenende die Konfirmationen statt. Pfarrer J&uuml;rgen Neidhart teilte zusammen mit seiner Ehefrau und den 19 Konfirmanden den Gottesdienstbesuchern auf abwechslungsreiche Art mit, dass jeder Mensch einzigartig und wertvoll ist. Die Jugendlichen konnten ihre Talente beim Sologesang, am Piano und mit der Panfl&ouml;te unter Beweis stellen. Das Theaterst&uuml;ck sowie die Liederauswahl passten zu dem Gottesdienstmotto &laquo;Ich bin wertvoll&raquo;. Die frisch konfirmierten Jugendlichen wurden symbolisch mit einer roten Rose in der Kirchgemeinde herzlich willkommen geheissen. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2989413</guid>
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            <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:04:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Obergasse wird Albasini-Gasse  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2989144</link>
         <description><![CDATA[  BISCHOFSZELL. F&uuml;r das &ouml;rtliche Tour-de-Suisse-OK ist klar: Der Thurgauer Radprofi Michael Albasini soll die Etappe von Wittnau nach Bischofszell gewinnen. Als Ansporn werden die Zielgerade und eine Bar auf seinen Namen getauft.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BISCHOFSZELL. F&uuml;r das &ouml;rtliche Tour-de-Suisse-OK ist klar: Der Thurgauer Radprofi Michael Albasini soll die Etappe von Wittnau nach Bischofszell gewinnen. Als Ansporn werden die Zielgerade und eine Bar auf seinen Namen getauft.</b><br /><br /><p>Es soll ein Volksfest werden. Nicht nur Radsportfans sind Mitte Juni willkommen, wenn die sechste Etappe der Tour de Suisse am Donnerstag, 14. Juni, in Bischofszell endet und die Profifahrer zwei Tage sp&auml;ter in die achte Etappe nach Arosa starten. &laquo;Wir verbreiten das Velofieber&raquo;, sagt OK-Pr&auml;sident Josef Mattle. Daf&uuml;r wird Bischofszell in eine Velostadt verwandelt. In Schaufenstern und am Strassenrand sollen kunstvoll verwandelte Drahtesel auf die Tour de Suisse einstimmen. Hobbyfahrer k&ouml;nnen schon jetzt die Zusatzschlaufe abfahren (Kasten) und das OK verr&auml;t ihren Favoriten, indem sie die Obergasse in Albasini-Gasse und die Yambalaya-Bar in Albasini-Bar umtaufen. &laquo;Zumindest die Bischofszeller Etappe muss Michael Albasini einfach gewinnen&raquo;, sagt Josef Mattle.</p> <h4>In 130 L&auml;nder &uuml;bertragen</h4> <p>Ein Grossanlass f&uuml;r Bischofszell, wie Mediensprecher Christoph Arnold verdeutlicht. &laquo;Die Tour de Suisse ist das viertgr&ouml;sste Rennen weltweit. An der Strecke rechnen wir mit insgesamt einer Million Zuschauern.&raquo; Die Gr&ouml;sse zeichne sich auch in der TV-&Uuml;bertragung ab. &laquo;Das Rennen wird in &uuml;ber 130 L&auml;nder &uuml;bertragen.&raquo;</p> <p>Die gr&ouml;sste Herausforderung steckt f&uuml;r den technischen Direktor Kurt Betschart im Start- und Zielbereich. &laquo;Bei der Ankunft steht die Sicherheit im Vordergrund&raquo;, sagt er. Ein wichtiger Punkt sei auch die Begehung mit dem Schweizer Fernsehen f&uuml;r die Plazierung der Kameras gewesen. &laquo;Gem&uuml;tlicher geht es beim Start zu und her.&raquo; Aber auch hier sei der Aufwand mit dem Village und der VIP-Zone enorm.</p> <h4>Z&uuml;lle als VIP-Fahrer unterwegs</h4> <p>Der ehemalige Radprofi Alex Z&uuml;lle, Weltmeister und Sieger der Tour de Suisse 2002, freut sich &uuml;ber die Austragung &laquo;vor seinem Wohnort&raquo; Zuckenriet. Er bezeichnet die sechste Etappe von Wittnau nach Bischofszell als &Uuml;bergangsetappe. &laquo;Da die Sprinter in dieser Tour de Suisse zu wenig bedient werden, k&ouml;nnte es eine Sprinterankunft geben.&raquo; Die Zielankunft sei &laquo;nicht ohne&raquo;. &laquo;Sie ist aber f&uuml;r die Zuschauer super. Die Fahrer werden angefeuert.&raquo; Dabei erinnert er sich, wie er die Stimmung fr&uuml;her wahrgenommen hat. &laquo;Man bekommt sie schon mit, vor allem, wenn es nicht so gut l&auml;uft und es heisst &lt;fahr einmal&gt;&raquo;, sagt er und lacht. Seit einigen Jahren ist er als VIP-Fahrer mit dem Auto auf der Strecke unterwegs.</p> <h4>Zug h&auml;lt f&uuml;r die Fahrer an</h4> <p>Als knifflig stellte sich die Verkehrssituation vor Ort heraus. F&uuml;r die Besucher mussten laut OK-Mitglied Guido Peterhans 500 Parkpl&auml;tze geschaffen werden. &laquo;Weitere 500 beansprucht alleine der Tross der Tour de Suisse.&raquo; Zudem sei es schwierig, eine Umleitung um Bischofszell zu machen. &laquo;Diese beginnt nun bereits bei den Autobahnausfahrten Gossau und Oberb&uuml;ren&raquo;, erkl&auml;rt er.</p> <p>Die Strasse f&auml;hrt durch Bischofszell, die Bahn rundherum. Auch daf&uuml;r wurde eine L&ouml;sung gefunden. &laquo;Normalerweise hat der Zug bei der Tour de Suisse Vorrang, doch hier ist es umgekehrt. Der Zug muss halten&raquo;, sagt Josef Mattle und fragt Alex Z&uuml;lle, ob er w&auml;hrend eines Rennens auch schon vor einem Bahn&uuml;bergang warten musste. &laquo;Das kam einige Male vor. Und manchmal war ich auch froh darum&raquo;, antwortet er.</p> <p>Dadurch, dass das Zeitfahren zwischendurch stattfindet, widmet sich das St&auml;dtchen gleich drei Tage dem Velosport. OK-Mitglied Martin Herzog organisierte f&uuml;r die Ankunft Vereine, die Stimmung machen. Dazu geh&ouml;ren der Turnverein, die Guggenmusik N&auml;belhusaren, die Kunstradgruppe Amriswil und Bikeshow.ch. Am Donnerstag- und Freitagabend gibt es Unterhaltung mit Musik. &laquo;Und am Freitag k&ouml;nnen Schulklassen einen Parcours absolvieren und ihre Verkehrskenntnisse testen.&raquo;</p> <p>Ihre Fertigkeiten demonstrierten an der gestrigen Information auch einige Organisatoren. Den rasantesten Start legte der ehemalige Triathlet Markus Sch&uuml;pbach, CEO des Hauptsponsors EKT, in Anzug und Krawatte hin.</p> <div class="mpnl_hinweis">Weitere Informationen auf <a href="http://www.tds-bischofszell.ch" class="more">www.tds-bischofszell.ch</a></div>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2989144</guid>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:11:02 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Konfirmanden verändern die Welt  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2988254</link>
         <description><![CDATA[  Jugendliche aus Bischofszell wollen das Leben selber in die Hand nehmen: An der Konfirmationsfeier vom Sonntag positionierten sich 27 M&auml;dchen und Jungen als Generation der Ver&auml;nderung. Der Gottesdienst wurde gr&ouml;sstenteils von den Konfirmandinnen und Konfirmanden gestaltet.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Jugendliche aus Bischofszell wollen das Leben selber in die Hand nehmen: An der Konfirmationsfeier vom Sonntag positionierten sich 27 M&auml;dchen und Jungen als Generation der Ver&auml;nderung. Der Gottesdienst wurde gr&ouml;sstenteils von den Konfirmandinnen und Konfirmanden gestaltet. Schon die Dekoration zum Thema &laquo;Generation V - legend&auml;r&raquo; liess erahnen, dass die Jugendlichen hohe Erwartungen an sich und die Gesellschaft haben: K&ouml;pfe von Martin Luther King bis Tina Turner begr&uuml;ssten die Besucher. Diese wurden gleichsam herausgefordert, sich selber zu hinterfragen, welche Ver&auml;nderungen sie im eigenen Leben anpacken m&ouml;chten. Ebenso ermutigte Pfarrer Paul Wellauer, sich von der Begeisterung der Jugendlichen anstecken zu lassen und Erfahrungen zu sammeln, die den Horizont erweiterten. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2988254</guid>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:11:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  «Lippen faszinieren mich»  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2987505</link>
         <description><![CDATA[  ERLEN. Die j&auml;hrliche Wechselausstellung &laquo;Kunst im Gemeindehaus&raquo; zeigt Bilder und Skulpturen von Mario Tischhauser. Hauptmotiv seiner Werke sind Lippen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ERLEN. Die j&auml;hrliche Wechselausstellung &laquo;Kunst im Gemeindehaus&raquo; zeigt Bilder und Skulpturen von Mario Tischhauser. Hauptmotiv seiner Werke sind Lippen.</b><br /><br /><p>Dass nicht mehr als eine Handvoll Erlerinnen und Erler die Ausstellungser&ouml;ffnung im Gemeindehaus besuchten, liegt wohl daran, dass der K&uuml;nstler Mario Tischhauser erst seit Februar in Erlen wohnt. F&uuml;r ihn sei die Vernissage auch gleich eine willkommene Gelegenheit, sich seinen Mitb&uuml;rgern vorzustellen, sagte Tischhauser, der sich als K&uuml;nstler &laquo;PoPo&raquo; nennt.</p> <h4>Mann oder Frau?</h4> <p>Die Wechselausstellung wird f&uuml;r ein Jahr das Gesicht des Gemeindehauses pr&auml;gen. Hauptmotiv der Ausstellung sind Lippen, die der K&uuml;nstler in Bildern und in Plastiken pr&auml;sentiert. &laquo;Lippen faszinieren mich&raquo;, so sein Lippenbekenntnis. Man k&ouml;nne &uuml;brigens die Lippen einer Frau nicht von jenen eines Mannes unterscheiden, ist der 33-J&auml;hrige &uuml;berzeugt.</p> <h4>Inspiration als Bademeister</h4> <p>Mit seinen Werken wolle er Freude schaffen, aber dem Betrachter auch Raum f&uuml;r eigene Interpretationen geben. Leben kann Tischhauser nicht von seiner Kunst. Er verdient sein Geld als Bademeister. Dort hole er zum Teil auch die Inspiration f&uuml;r seine Werke.</p> <h4>Im Leben immer Gas geben</h4> <p>So etwa k&ouml;nne das Bild eines Kindes, das sich anschickt, ins Wasser zu springen, der Ausl&ouml;ser f&uuml;r ein Bild oder eine Plastik sein. Mario Tischhauser ist in W&auml;denswil aufgewachsen, hat die Forstlehre absolviert, ist Tauchlehrer, Gleitschirmflieger und Extremwanderer. &laquo;Ich habe immer Gas gegeben in meinem Leben und das realisiert, was mir Freude macht&raquo;, erkl&auml;rt er.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2987505</guid>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:11:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Mit Politikern an einem Tisch  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2987607</link>
         <description><![CDATA[  BISCHOFSZELL. &laquo;PoliTisch&raquo; heisst die neue Veranstaltung im Bistro zu Tisch, bei der G&auml;ste aus Regional- und Kantonalpolitik mit dem Publikum diskutieren. Die Initianten Regina und Andreas Br&auml;uninger m&ouml;chten einen Blick hinter die Fassaden erm&ouml;glichen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BISCHOFSZELL. &laquo;PoliTisch&raquo; heisst die neue Veranstaltung im Bistro zu Tisch, bei der G&auml;ste aus Regional- und Kantonalpolitik mit dem Publikum diskutieren. Die Initianten Regina und Andreas Br&auml;uninger m&ouml;chten einen Blick hinter die Fassaden erm&ouml;glichen.</b><br /><br /><p>Nicht ein Podiumsgespr&auml;ch in der &uuml;blichen Art haben die beiden Bischofszeller Initianten mit &laquo;PoliTisch&raquo; im Sinn. &laquo;Wir m&ouml;chten eine Plattform schaffen, die &uuml;ber Parteiparolen hinaus Politikerinnen und Politikern sowie Politikinteressierten Raum bietet, sich zu &auml;ussern und miteinander zu diskutieren&raquo;, sagen Regina und Andreas Br&auml;uninger. Zur Er&ouml;ffnungsrunde am 25. Mai sind die CVP-Kantonalpr&auml;sidentin und Kantonsr&auml;tin C&auml;cilia Bosshard aus Gottshaus und der ehemalige SP-Kantonsrat Hannes B&auml;r aus Riedt die eingeladenen G&auml;ste. Diese Konstellation habe sich schon vor den letzten Grossratswahlen ergeben, betont Andreas Br&auml;uninger, der jeweils bei &laquo;PoliTisch&raquo; die Gespr&auml;chsleitung &uuml;bernehmen wird. &laquo;Nicht mit vielen, aber mit vertiefenden Fragen&raquo;, h&auml;lt er fest.</p> <h4>Wissen, wie Politik funktioniert</h4> <p>Wie Regina und Andreas Br&auml;uninger erw&auml;hnen, haben sie sich schon immer f&uuml;r Politik und Gesellschaft interessiert. &laquo;Mich fasziniert nicht nur, wie Politik funktioniert, sondern auch wie man darin konstruktiv arbeiten kann&raquo;, erkl&auml;rt Andreas Br&auml;uninger. Vor vier Jahren hat der Meisterlandwirt seine Ausbildung zum &laquo;Mediator in Wirtschaft, Arbeitswelt und &ouml;ffentlichem Bereich&raquo; am Institut f&uuml;r Rechtswissenschaft und Rechtspraxis der Universit&auml;t St. Gallen abgeschlossen. Seither arbeitet er im Dreier-Team von &laquo;Konsens&raquo; mit, einer Institution, die mit professioneller Moderation, Mediation und Beratung Gemeinden, Organisationen und Unternehmen bei Entwicklungsprozessen unterst&uuml;tzt.</p> <h4>Beziehung zwischen Menschen</h4> <p>&laquo;Bis anhin war Mediation ein Hobby und die Landwirtschaft Beruf, jetzt ist es umgekehrt&raquo;, berichtet Andreas Br&auml;uninger mit einem Lachen. Vor kurzem haben Br&auml;uningers entschieden, ihren Hof mit 200 Milchschafen aufzugeben und Landwirtschaft in einem kleineren Umfang zu betreiben. Regina Br&auml;uninger widmet sich seit letztem Jahr einem Fernstudium in Politik- und Sozialwissenschaften. So sei der Wunsch gekommen, Erlerntes und Erfahrenes praktisch umzusetzen, erkl&auml;rt sie. &laquo;Ich finde es spannend, zu erfahren, was Politiker antreibt, wie die Beziehung zwischen ihnen und andern Menschen abl&auml;uft&raquo;. Aus allem sei dann die Idee zu &laquo;PoliTisch&raquo; entstanden, sagt sie.</p> <div class="mpnl_hinweis">&laquo;PoliTisch&raquo; findet zum ersten Mal am kommenden Freitag, 25. Mai, ab 20 Uhr im Bistro zuTisch an der Marktgasse 5 in Bischofszell statt. G&auml;ste sind C&auml;cilia Bosshard, CVP, und Hannes B&auml;r, SP.</div>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2987607</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:04:34 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  «Leben heisst entscheiden»  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2986623</link>
         <description><![CDATA[  18 Jugendliche aus Hauptwil, Niederb&uuml;ren und Waldkirch wurden an der Auffahrt in der Johanneskirche in Bischofszell konfirmiert. Sie moderierten, musizierten, leiteten Gebete und zeigten einen selbstgedrehten Film.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>18 Jugendliche aus Hauptwil, Niederb&uuml;ren und Waldkirch wurden an der Auffahrt in der Johanneskirche in Bischofszell konfirmiert. Sie moderierten, musizierten, leiteten Gebete und zeigten einen selbstgedrehten Film. Als Thema hatten sie sich etwas ausgesucht, das sie in ihrem jungen Leben schon besch&auml;ftigt hat - und das auch in Zukunft wichtig sein wird: &laquo;Leben heisst Entscheidungen treffen&raquo;. So erz&auml;hlten die Jugendlichen unter anderem von ihren Erfahrungen bei der Berufswahl. Den H&ouml;hepunkt bildete der Konfirmationsakt. Von nun an k&ouml;nnen die Jugendlichen selber entscheiden, ob und wie sie sich mit dem Glauben auseinandersetzen m&ouml;chten. Die frisch Konfirmierten bedankten sich bei ihren Eltern mit einer weissen Rose f&uuml;r die Begleitung und F&ouml;rderung w&auml;hrend ihrer Kindheit und Jugend. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2986623</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:04:33 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Maschinen dösen vor sich hin  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2986253</link>
         <description><![CDATA[  Etliche Besucher nutzten am Samstag beim M&uuml;hlentag die Gelegenheit f&uuml;r einen Rundgang in der Kraftzentrale Seidenweberei Sch&ouml;nenberg.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Etliche Besucher nutzten am Samstag beim M&uuml;hlentag die Gelegenheit f&uuml;r einen Rundgang in der Kraftzentrale Seidenweberei Sch&ouml;nenberg.</b><br /><br /><p>SCH&Ouml;NENBERG. Maschinen surren und dr&ouml;hnen. Mechaniker mit &ouml;lverschmierten Gesichtern eilen durch die Fabrikhallen. &Uuml;ber den Vorhof rumpeln Fuhrwerke mit eisenbereiften R&auml;dern. Zwei Arbeiter schieben einen bis an den Rand gef&uuml;llte Kohlenbeh&auml;lter auf einem Gleis zur Dampferzeugungsanlage. Sie kippen die Kohle ins gefr&auml;ssige Maul des Heizkessels, wischen sich den Schweiss von der Stirn und gehen zur&uuml;ck zum Kohlenschuppen, um eine neue Ladung zu holen. Eine Fabriksirene heult; die Arbeiter eilen zur Stempeluhr, stempeln ihre Karte ab und dr&auml;ngen aus dem grossen Tor ins Freie, um die kurze Mittagszeit zu nutzen.</p> <p>So mag es vor 100 Jahren in der Kraftzentrale Seidenweberei in Sch&ouml;nenberg zugegangen sein. Gegen 700 Arbeiterinnen und Arbeiter schufteten damals &uuml;ber 60 Stunden in der Woche in den lauten und heissen Fabrikhallen.</p> <h4>Schreibfehler mit Folgen</h4> <p>Heute ist in den Hallen l&auml;ngst Ruhe eingekehrt. Die Maschinen - vom Verein Kraftwerkzentrale Seidenweberei Sch&ouml;nenberg restauriert und gepflegt - d&ouml;sen die meiste Zeit still vor sich hin. Ab und zu jedoch d&uuml;rfen sie zeigen, welch ausgekl&uuml;gelte Mechanik in ihnen steckt. So am vergangenen Wochenende im Rahmen des M&uuml;hlentags.</p> <p>Auf einem Rundgang erfuhren die Besucher von Vereinspr&auml;sident Hansruedi Neukomm Interessantes und Am&uuml;santes. So etwa, dass einem Giesser beim Giessen eines Maschinenteils einen Schreibfehler unterlaufen ist. Weil eine Korrektur wohl zu teuer war, steht heute in grossen Gussbuchstaben &laquo;Geb&uuml;der&raquo; statt &laquo;Gebr&uuml;der Sulzer&raquo;.</p> <h4>Mit Rechen Laub entfernen</h4> <p>Viel Bewunderung galt der grossen Turbine, welche damals Strom f&uuml;r die Seidenweberei erzeugte, sowie einer einfachen, aber effizienten Mechanik, die den Rechen von Schwemmholz und Laub befreite. In den 90er-Jahren wurden auf diesen Anlagen noch Strom erzeugt.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2986253</guid>
      </item>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:04:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Zeberli ist Schweizer Meister  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2986257</link>
         <description><![CDATA[  SITTERDORF/BISCHOFSZELL. In den vergangenen vier Tagen k&auml;mpften zahlreiche Heissluftballonfahrer hoch &uuml;ber Bischofszell um den Titel an der Schweizer Meisterschaft und boten dabei ein einmaliges Spektakel. Zum viertenmal holte sich Stefan Zeberli den Sieg.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>In den vergangenen vier Tagen k&auml;mpften zahlreiche Heissluftballonfahrer hoch &uuml;ber Bischofszell um den Titel an der Schweizer Meisterschaft und boten dabei ein einmaliges Spektakel. Zum viertenmal holte sich Stefan Zeberli den Sieg.</b><br /><br /><p>SITTERDORF/BISCHOFSZELL. Ballonfahrer sind Fr&uuml;haufsteher. Bereits um f&uuml;nf Uhr findet am Samstagmorgen das Briefing statt. &laquo;Wir starten jeweils morgens und abends, weil dann die Thermik ideal ist&raquo;, erkl&auml;rt L&eacute;on Andr&eacute; von der Wettkampfleitung. Die Piloten werden unterdessen mit den Daten zur aktuellen Wetterlage versorgt und erhalten Informationen zu den Aufgaben. Danach schw&auml;rmen die Teams zu ihren Startpl&auml;tzen aus. Diese k&ouml;nnen selbst gew&auml;hlt werden. Nur die Mindestdistanz zum Ziel ist definiert.</p> <p>Am Vorabend musste der Wettkampf wegen Regens kurzfristig abgesagt werden. Die Teams hatten bereits ihren Startplatz aufgesucht, als sie davon erfuhren. Wetterkapriolen gewohnt, nahmen es die Ballonfahrer aber locker und g&ouml;nnten sich halt etwas fr&uuml;her ihr Feierabendbier.</p> <h4>Welt aus der Vogelperspektive</h4> <p>Nun spielt das Wetter mit. Langsam weicht die Morgend&auml;mmerung dem stahlblauen Himmel. Auf der Wiese beim Weierholz geht es hingegen hektisch zu und her. Rasch werden die Ballone ausgelegt und mit Luft gef&uuml;llt. Die schnellsten Teams sind in gut 15 Minuten startklar. Andere brauchen mehrere Anl&auml;ufe, um den Ballon aufzurichten. &laquo;Es l&auml;uft halt nicht immer alles nach Wunsch&raquo;, sagt Michaela Derganc mit einem L&auml;cheln im Gesicht. Trotzdem ist die &Ouml;sterreicherin vom Ballonsport begeistert. &laquo;Es fasziniert mich einfach, die Welt aus der Vogelperspektive zu sehen&raquo;, sagt sie und hebt kurz darauf ab.</p> <p>Aus verschiedenen Himmelsrichtungen tauchen am Horizont Ballone auf. Alle visieren die alte Thurbr&uuml;cke an, auf welcher das Zielkreuz liegt. Die Ballonfahrer versuchen, ihren Marker m&ouml;glichst nahe beim Zielkreuz abzuwerfen. Kein einfaches Unterfangen. Einige Marker landen in der Thur oder auf einer Baumkrone. Gespannt verfolgt das Ehepaar Graf das Spektakel. &laquo;Mir gefallen die sch&ouml;nen Designs der Ballone. Ich bleibe aber lieber am Boden&raquo;, meint er. Sie erwidert: &laquo;Ich bin schon einmal mitgeflogen und w&uuml;rde es sofort wieder tun.&raquo;</p> <p>Die Ballone machen sich unterdessen auf zur n&auml;chsten Aufgabe. Bunt durchmischt wie die Ballone zeigt sich auch das Teilnehmerfeld der 16. Heissluftballon Schweizer Meisterschaft.</p> <h4>Sieg nach vier intensiven Tagen</h4> <p>Die insgesamt 33 Teams kommen aus der Schweiz, Deutschland, Luxemburg und &Ouml;sterreich. Mit dem Weltrekordhalter Mike Howard ist sogar ein Brite dabei, der f&uuml;r die Vereinigten Arabischen Emirate startet. Nach vier intensiven Wettkampftagen setzt sich schliesslich der in Heldswil aufgewachsene und in Arnegg wohnhafte amtierende Doppel-Europameister Stefan Zeberli durch. Er holt sich damit seinen vierten Schweizer-Meister-Titel. Zweiter wird Ren&eacute; Erni vor Roman Hugi.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2986257</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:04:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Wie die Mayas ihren Thron verloren  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2986326</link>
         <description><![CDATA[  DEGENAU. Das Warten hat sich gelohnt: Das Mammut-Flossrennen auf Sitter und Thur fand bei sch&ouml;nstem Wetter statt und war wie immer ein fr&ouml;hliches und buntes Spektakel. Alexandra Looser (Text) und Nana do Carmo (Fotos) waren dabei.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>DEGENAU. Das Warten hat sich gelohnt: Das Mammut-Flossrennen auf Sitter und Thur fand bei sch&ouml;nstem Wetter statt und war wie immer ein fr&ouml;hliches und buntes Spektakel. Alexandra Looser (Text) und Nana do Carmo (Fotos) waren dabei.</b><br /><br /><p>Wenn am Ufer der Sitter gestandene M&auml;nner in &uuml;bergrossen Windeln und mit Nuggi im Mund herumstolzieren, ab und zu nach Mama schreien, um sich dann auf den Boden plumpsen zu lassen, dann heisst es: Die Fl&ouml;sser sind wieder da. F&uuml;r das allj&auml;hrliche Mammut-Flossrennen. Geschminkt, verkleidet, ausgefallen. Von Degenau nach Kradolf. Von der Sitter in die Thur.</p> <p>Um neun Uhr morgens stehen die 29 selbstgebauten Flosse aber noch in Reih und Glied auf dem Trockenen. Sie warten, bis sie in einer Stunde im Zweiminutentakt auf die zw&ouml;lf Kilometer lange Strecke geschickt werden.</p> <h4>Untergangs-Stimmung</h4> <p>Je unversehrter das Floss und die Besatzung die drei Wehre &uuml;berstehen, desto besser sind die Chancen auf einen guten Ranglistenplatz. Wer aber zu ramponiert oder betrunken in Kradolf vom Floss klettert, hat wenig Aussicht auf den Sieg. Nicht nur das Tempo, die gesamte Erscheinung z&auml;hlt. Vor wie nach dem Rennen. Bis es aber so weit ist, stimmen sich die Fl&ouml;sser mit Musik und Grillieren auf das Rennen ein. &laquo;Es macht immer wieder Spass, hier teilzunehmen&raquo;, sagt Sophie Lichtensteiger. Die 20-J&auml;hrige ist Teil des Teams Maya. Ihr Motto ist der Weltuntergang am 21.12.2012. &laquo;W&auml;re schon noch ironisch, wenn wir jetzt als Floss untergehen w&uuml;rden.&raquo;</p> <p>Doch seien sie gewappnet. &laquo;Nach vier Jahren Flossrennen-Erfahrung und einem gebrochenen unteren Floss glauben wir, dieses Jahr beim Bau alles richtig gemacht zu haben&raquo;, sagt Lichtensteiger und zieht sich die obligatorische Schwimmweste &uuml;ber.</p> <h4>Das Wehr ist knifflig</h4> <p>Ganz geklappt hat das Vorgenommene aber nicht. Als Lichtensteiger mit ihrem Team &laquo;Licht-Fl&ouml;sser&raquo; drei Stunden sp&auml;ter bei Sitterdorf &uuml;ber das erste Wehr rutscht, vermisst man den Maya-Thron, der in Degenau noch in die H&ouml;he ragte. Sowieso kommt hier manches Floss in die Bredouille. Manche mehr, manche weniger, da Floss nicht gleich Floss ist. Je nachdem, wie schwer die Dekoration war, blieben manche Fl&ouml;sse auf der holzigen Rampe stecken. &laquo;Ha, der schafft's da nie im Leben runter&raquo;, t&ouml;nen kritische Stimmen aus den Zuschauerreihen, die sich zahlreich auf Decken und Campingst&uuml;hlen am Ufer der Sitter eingefunden haben.</p> <h4>Sch&ouml;ne gr&uuml;ne Fr&ouml;sche</h4> <p>Unter ihnen ist auch Lars Schwarz: &laquo;Mir gefallen einfach all die verschiedenen B&ouml;&ouml;tli und wie sie gemacht sind&raquo;, sagt der 10-J&auml;hrige mit strahlenden Augen. Bis jetzt konnten ihn vor allem die Kermits mit ihrem Muppet-Show-Floss beeindrucken. &laquo;Das Floss mit den Fr&ouml;schen, das war lustig und so sch&ouml;n bunt.&raquo; Der Wilde Westen rund um Winnetou h&auml;tte ihm zwar auch gefallen, doch seien die nach seinem Gusto zu lange auf dem Wehr kleben geblieben.</p> <p>Zum Schluss sind alle froh, wenn sie die T&uuml;cken der Wehre gemeistert haben und heil ins Ziel kommen. Das Publikum feuert sie vom Ufer aus begeistert an. F&uuml;r viele Teams steht schon fest: Wir kommen n&auml;chstes Jahr wieder.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2986326</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 10:56:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  «Sozialamt soll mehr beraten»  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2984902</link>
         <description><![CDATA[  BISCHOFSZELL. Auf die Sozialen Dienste kommt eine Neuorganisation zu. Ab 2013 f&auml;llt die Amtsvormundschaft weg. Die neue Leiterin Maya Villabruna-Belt m&ouml;chte den Schwerpunkt auf die Beratung legen und vermehrt mit dem Gewerbe zusammenarbeiten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BISCHOFSZELL. Auf die Sozialen Dienste kommt eine Neuorganisation zu. Ab 2013 f&auml;llt die Amtsvormundschaft weg. Die neue Leiterin Maya Villabruna-Belt m&ouml;chte den Schwerpunkt auf die Beratung legen und vermehrt mit dem Gewerbe zusammenarbeiten.</b><br /><br /><p>Die massive T&uuml;re ist verziert, Pflastersteine versch&ouml;nern den Eingang. Der Weg aufs Sozialamt ist f&uuml;r viele nicht einfach, doch das kleine Geb&auml;ude neben dem Rathaus, wo die Sozialen Dienste untergebracht sind, wirkt freundlich und einladend. In gem&uuml;tlichen R&auml;umen empf&auml;ngt das Team Personen, die auf fachliche Hilfe angewiesen sind. Als Leiterin ist seit Anfang April Maya Villabruna-Belt t&auml;tig. Sie f&uuml;hrt drei Angestellte - alles Frauen. &laquo;Wir sind ein Frauenpower-Team&raquo;, sagt die 42-J&auml;hrige.</p> <h4>Aus einer neuen Perspektive</h4> <p>Angela Hug, Marl&egrave;ne F&auml;ssler und Sabrina Sch&ouml;nholzer k&uuml;mmern sich mit ihrer Leiterin um Sozialhilfe, Asylwesen, Alimentenbevorschussung und Amtsvormundschaft. F&uuml;r Maya Villabruna-Belt ist die Thematik nicht neu, doch die Sozialp&auml;dagogin sieht sie nun aus einer anderen Perspektive. Zuvor arbeitete sie in Littenheid auf der offenen Akut-Jugendstation und in St. Gallen im Kinder- und Jugendheim Riederenholz. &laquo;Ich arbeitete mit Menschen, die Sozialhilfe beanspruchten. Es ist interessant, nun auf der anderen Seite des Tisches zu sitzen&raquo;, sagt sie, froh dar&uuml;ber, dass sie beide Seiten kennt.</p> <p>Gesammelt hat Maya Villabruna-Belt in den verschiedensten Bereichen auch F&uuml;hrungserfahrung, sei es als Pr&auml;sidentin des Open Airs Bischofszell oder im Vorstand des Berufsverbandes Avenir Suisse. &laquo;F&uuml;hren liegt mir&raquo;, sagt sie. Es ist eine ihrer Eigenschaften, die sie besonders hervorhebt. Eine andere ist das Schaffen von Neuem. So hat sie im Riederenholz ein Jugendhaus aufgebaut, welches sie danach leitete.</p> <h4>Die Leute besser kennenlernen</h4> <p>F&uuml;hren und Umstrukturieren sind auch die Hauptaufgaben ihrer neuen Arbeit. Dabei geht es unter anderem darum, herauszufinden, wie es mit den Sozialen Diensten weitergeht, wenn die Amtsvormundschaft, die von der Berufsbeistandschaft &uuml;bernommen wird, wegf&auml;llt. Die freiwerdenden Kapazit&auml;ten sollen f&uuml;r eine Qualit&auml;tsverbesserung genutzt werden. &laquo;Die Sozialberatung war bis jetzt nur ein kleiner Teil, den wir nun st&auml;rken m&ouml;chten&raquo;, sagt Maya Villabruna-Belt.</p> <p>Zudem will sich das Team mehr Zeit f&uuml;r die einzelnen Personen nehmen. &laquo;Wir m&ouml;chten die Leute kennenlernen, beraten und wenn m&ouml;glich selber helfen.&raquo; Sei es ein Budget aufstellen oder an Fachstellen vermitteln. Wichtig ist ihr, zu versuchen, m&ouml;glichst fr&uuml;h anzusetzen. &laquo;Pr&auml;vention kann verhindern, dass jemand von der Sozialhilfe unterst&uuml;tzt werden muss.&raquo; Jene, die bereits darauf angewiesen sind, m&ouml;chte sie intensiver begleiten, damit sie schnell wieder selbst&auml;ndig sind. Tendenziell sei es schwieriger, sich davon zu l&ouml;sen, je l&auml;nger man von ihr abh&auml;ngig sei. Durch den intensiveren Kontakt und die pers&ouml;nliche Beziehung erhofft sie sich, dass die Personen die Hilfe eher annehmen. &laquo;Es ist nicht einfach, auf das Sozialamt zu kommen.&raquo;</p> <p>Intensivieren m&ouml;chte Maya Villabruna-Belt auch den Kontakt mit dem Gewerbe. &laquo;Wir arbeiten mit der Sozialfirma Fiwo zusammen.&raquo; Das sei leider bis jetzt das einzige Unternehmen. Weil dort k&ouml;rperlich gearbeitet wird, kann sie lediglich einen Teil dorthin verweisen. &laquo;Sch&ouml;n w&auml;re, wenn wir verschiedene Angebote den Leuten anpassen k&ouml;nnten.&raquo;</p> <h4>In Kontakt mit &Auml;mtern</h4> <p>Sie ist Coach, Beraterin, Beistand, Vermittlerin: &laquo;Das sch&ouml;ne an diesem Job ist es, mit vielen verschiedenen Leuten, &Auml;mtern und Beratungsstellen im Kontakt zu sein&raquo;, sagt Maya Villabruna-Belt. Ob sie nicht nach kurzer Zeit wieder eine neue Herausforderung suche? &laquo;Ich glaube, es geht hier einige Jahre, bis sich unsere Vision erf&uuml;llt hat&raquo;, antwortet sie.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2984902</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 10:04:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Ballonfahrer Stefan Zeberli findet das Glück in den Wolken  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2984878</link>
         <description><![CDATA[  HELDSWIL. Stefan Zeberli will zum viertenmal Schweizer Meister werden. Das Heimspiel ist eine Herausforderung.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>HELDSWIL. Stefan Zeberli will zum viertenmal Schweizer Meister werden. Das Heimspiel ist eine Herausforderung.</b><br /><br /><p>In seiner Freizeit sieht Stefan Zeberli die Welt meist aus der Vogelperspektive. F&uuml;r den 30j&auml;hrigen Heissluftballon-Fahrer sind die n&auml;chsten Tage mit der Schweizer Meisterschaft in Bischofszell und Sitterdorf eine Herausforderung. Stefan Zeberli hat bereits &uuml;ber 2000 Stunden Flugerfahrung. Im Jahr ist er mit &uuml;ber 100 Fahrten in der Luft. F&uuml;r Wettkampf-Fahrten reist Zeberli in der ganzen Welt herum. Er hat vor zwei Jahren in Ungarn an der Weltmeisterschaft als bester Europ&auml;er Bronze nach Hause getragen. Bereits zum zweitenmal amtet er als Europameister.</p> <h4>Launen des Wetters</h4> <p>Die Wettkampffahrten sind f&uuml;r Stefan Zeberli ein sch&ouml;ner Mix aus Faszination und Herausforderung. &laquo;Das Wetter und der Wind bringen gewisse Launen mit sich und es ist f&uuml;r mich wie ein Spiel, das Ziel zu erreichen.&raquo; Zudem ist er auf ein gutes Zusammenspiel zwischen Co-Pilot und dem Team am Boden angewiesen. &laquo;Meinen Erfolg verdanke ich auch meinem Team. Bei uns sitzt jeder Griff und wir arbeiten Hand in Hand&raquo;, sagt er. Zeberli infizierte mit seinem Virus die ganze Familie. So besteht sein Ballonteam nur aus Familienmitgliedern.</p> <p>Heissluftballon-Pilot war bereits sein Kindheitstraum. &laquo;Die farbigen Kugeln am Himmel faszinierten mich.&raquo; Am Anfang sei er schon gl&uuml;cklich gewesen, wenn er mit der Crew dem Ballon mit dem Auto ans Ziel nachfahren durfte, erz&auml;hlt Stefan Zeberli.</p> <h4>Der erste Flug</h4> <p>An den ersten Flug mit zw&ouml;lf Jahren erinnert er sich gut. Dieser ging mit Kurt Frieden, dem OK-Pr&auml;sidenten der heutigen Schweizer Meisterschaft, von Matzingen nach Hauptwil. &laquo;Ich war ziemlich nerv&ouml;s&raquo;, sagt er. Sein Hobby finanzierte er schon fr&uuml;h mit dem Verkauf von selbstangebautem Gem&uuml;se. Heute ist er Abteilungsleiter einer G&auml;rtnerei.</p> <p>Nun will er zum viertenmal Schweizer Meister werden. Die Meisterschaft dauert noch bis Sonntag.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2984878</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 07:02:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Köpfchen, Gefühl und gute Nerven  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983469</link>
         <description><![CDATA[  SCH&Ouml;NENBERG. M&auml;nner, die auf einem Kiesplatz zwischen den H&auml;usern mit einer Stahlkugel spielen und dabei lautstark diskutieren, zwischendurch die Chianti-Flasche kreisen lassen: so stellt man sich das Bocciaspielen vor. Nein, am Boccia-Turnier in Sch&ouml;nenberg geht es ganz anders zu und her.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Sch&ouml;nenberg. M&auml;nner, die auf einem Kiesplatz zwischen den H&auml;usern mit einer Stahlkugel spielen und dabei lautstark diskutieren, zwischendurch die Chianti-Flasche kreisen lassen: so stellt man sich das Bocciaspielen vor. Nein, am Boccia-Turnier in Sch&ouml;nenberg geht es ganz anders zu und her. Auf zwei mit Gummi gut pr&auml;parierten Pl&auml;tzen k&auml;mpfen je zwei Mannschaften gegeneinander. Gesprochen wird dabei kaum ein Wort. Auch wenn es einem Spieler gelingt, die Kugel des Gegners aus der N&auml;he des zuvor geworfenen Pallions zu bef&ouml;rdern, bleibt der Jubel aus.</p> <p>&Uuml;brigens: Das mit der Stahlkugel und dem Kiesplatz sei eine andere Variante des Spielens mit einer Kugel, weiss der Pr&auml;sident des Boccia-Clubs Sch&ouml;nenberg, Fredi Rechsteiner.</p> <h4>Italienische Spezialit&auml;t</h4> <p>Der Ursprung von Boccia ist auch in Sch&ouml;nenberg zu sp&uuml;ren. An der Grillbar und im kleinen, gem&uuml;tlichen Restaurant wird &uuml;berwiegend italienisch gesprochen. Und auf dem Menuplan steht neben Steaks und Pommes frites eine typische Spezialit&auml;t aus Italien, n&auml;mlich Salsiccia und Polenta. Der Grossteil der Turnierteilnehmer hat italienische Wurzeln oder stammt aus dem Tessin.</p> <p>In diesem Kanton gebe es mehr Boccia-Spieler als in der ganzen deutschsprachigen Schweiz, weiss der Technische Leiter des Boccia-Clubs Sch&ouml;nenberg, Maisano Domeniko. Im Sch&ouml;nenberger Club betrage das Verh&auml;ltnis ungef&auml;hr 50 zu 50.</p> <h4>Wie Tag und Nacht</h4> <p>Auf die Frage, wer besser Boccia spielen kann, die Schweizer oder die Italiener, kommt drei, vier Mal die Antwort wie aus der Pistole geschossen: die Italiener. Tomaselli Raffaele glaubt, dass man das Gef&uuml;hl f&uuml;r das Boccia-Spielen mit der Muttermilch zu sich nehmen muss. Um sich &laquo;ein bisschen anzupassen&raquo; hat der geb&uuml;rtige Italiener, der heute in einer Mannschaft in St. Gallen spielt, in der Schweiz auch schon Bodenst&auml;ndiges ausprobiert - wie zum Beispiel das Kegeln. Davon hat er aber schnell die Finger wieder gelassen. &laquo;Das ist wie Tag und Nacht. Beim Kegeln geht das Feingef&uuml;hl, das man f&uuml;r das Bocciaspielen braucht, total verloren&raquo;, ist er &uuml;berzeugt. Da mag man ihm zustimmen, wird doch der feine Unterschied schon beim Aussprechen der W&ouml;rter Boccia und Kegeln deutlich.</p> <h4>Interessant und vielseitig</h4> <p>Es mag Zufall sein, dass der Italiener die W&ouml;rter oft mit einer Geste unterstreicht, als h&auml;tte er eine Bocciakugel in der Hand. Bocciaspielen ist auch von den Regeln her gesehen interessanter und vielseitiger als Kegeln. Diese Aussage kommt nicht aus italienischem Munde, sondern von Chantal Widmer aus Sch&ouml;nenberg. &laquo;Beim Bocciaspielen braucht es K&ouml;pfchen, Gef&uuml;hl und gute Nerven&raquo;, ist die 33-J&auml;hrige &uuml;berzeugt.</p> <p>Abgerundet wird das Boccia-Turnier jeweils mit einem Fest. Es beginnt heute Freitag, 18. Mai, um 17 Uhr mit einem &laquo;Fyrobig-Bier&raquo;. Hugo Berger</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:05:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Eine Brücke für den Biber  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2981536</link>
         <description><![CDATA[  BISCHOFSZELL. &laquo;Hallo Biber! Ostschweiz&raquo; hat beim Sitterwehr eine Rampe erstellt. Sie ist 40 Zentimeter breit und rund 28 Meter lang. Damit sollen die Tiere flussaufw&auml;rts neue Lebensr&auml;ume erschliessen k&ouml;nnen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>&laquo;Hallo Biber! Ostschweiz&raquo; hat beim Sitterwehr eine Rampe erstellt. Sie ist 40 Zentimeter breit und rund 28 Meter lang. Damit sollen die Tiere flussaufw&auml;rts neue Lebensr&auml;ume erschliessen k&ouml;nnen.</b><br /><br /><p>BISCHOFSZELL. Die Hauptfigur fehlte an der gestrigen Information bei der Sitterbr&uuml;cke. &laquo;Biber sind nachtaktiv&raquo;, erkl&auml;rt Philip Taxb&ouml;ck. Er ist Leiter von &laquo;Hallo Biber! Ostschweiz&raquo;, einem Projekt von Pro Natura. Dieses setzt sich f&uuml;r die Lebensr&auml;ume der Tiere ein und hat in den vergangenen zwei Wochen an der Hauswand der Sitterm&uuml;hle eine Biberrampe errichtet. 40 Zentimeter breit und rund 28 Meter lang. Damit sollen die Tiere zuk&uuml;nftig das Sitterwehr &uuml;berwinden k&ouml;nnen.</p> <h4>&laquo;Biber folgen dem Wasserweg&raquo;</h4> <p>&laquo;Der Biber verbreitet sich immer mehr&raquo;, sagt Philip Taxb&ouml;ck. Viele leben der Thur entlang Richtung Kanal. Der Steg soll den jungen Tieren, die ihre Familie verlassen, helfen, neue Reviere zu erschliessen. &laquo;Die Stufe und glitschige Algen machen das Wehr unpassierbar.&raquo; Da Biber von Natur aus dem Wasserweg folgten, sei es wahrscheinlich, dass sie die Rampe annehmen werden. Diese Erfahrung hat &laquo;Hallo Biber!&raquo; mit einer &auml;hnlichen Rampe in Rheinfelden gemacht, wobei das neue Bauwerk bedeutend h&ouml;her liegt. &laquo;Wir mussten die Begrenzung des Hochwasserschutzes einhalten&raquo;, begr&uuml;ndet Philip Taxb&ouml;ck.</p> <p>Die ungewohnte Situation vor Ort stellte auch Jonas &agrave; Wengen vor Herausforderungen. Der Schlosser und Bauleiter hat mit Zivildienstleistenden die Rampe erstellt, &laquo;massiv und f&uuml;r die Ewigkeit gebaut&raquo;, betont er. Als Hilfsmittel zur Verf&uuml;gung standen: Klettergst&auml;ltli, zwei Leitern, Seile und ein Surfbrett als Rettungsboot. &laquo;Die Vorbereitung dauerte lange und war sehr spannend. Es war wie auf einem Robinsonspielplatz&raquo;, sagt Jonas &agrave; Wengen, der sich &uuml;ber den Auftrag freute. &laquo;Ich habe gerne etwas f&uuml;r den Naturschutz gemacht.&raquo;</p> <h4>Bald beginnt die Wanderzeit</h4> <p>Der Stadt lag ein &laquo;einzigartiges Baugesuch&raquo; vor. &laquo;Besonders heikel war, das Ortsbild des denkmalgesch&uuml;tzten Geb&auml;udes nicht zu st&ouml;ren&raquo;, sagt Stadtammann Josef Mattle. Gekostet hat das Projekt laut Philip Taxb&ouml;ck rund 15 000 Franken, das von Pro Natura und mit Spendengeldern finanziert wurde. Und wann &uuml;berqueren die ersten Biber den Steg? &laquo;Demn&auml;chst beginnt die Wanderzeit.&raquo; Doch auch wenn gestern vor allem wegen der Tageszeit keine Tiere zu sehen waren, k&ouml;nne es noch eine Weile dauern, bis sich ein erster Biber dar&uuml;berwagt. &laquo;Das h&auml;ngt davon ab, wann die Rampe entdeckt wird&raquo;, sagt Philip Taxb&ouml;ck. F&uuml;r Menschen ist sie gut zu sehen. Zurzeit winkt von einem Plakat ein Biber herunter.</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 07:54:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Vorjahressieger auf dem Treppchen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2980082</link>
         <description><![CDATA[  BISCHOFSZELL. 202 M&auml;dchen, Buben, Jugendliche und einige Erwachsene wollten auf der Sportanlage Bruggwiesen die schnellsten sein. Tagessieger wurden Sandro Br&uuml;lisauer und Shannon Keller.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BISCHOFSZELL. 202 M&auml;dchen, Buben, Jugendliche und einige Erwachsene wollten auf der Sportanlage Bruggwiesen die schnellsten sein. Tagessieger wurden Sandro Br&uuml;lisauer und Shannon Keller.</b><br /><br /><p>Viele M&auml;dchen und Buben barfuss, andere mit Turnschuhen und einige mit Nagelschuhen: Beim &laquo;Schnellsten Bischofszeller&raquo; am Freitagabend trafen sich Anf&auml;nger, Einsteiger, Dreik&auml;sehochs, Knaben und M&auml;dchen der Jugiriegen, Gelegenheits- und &laquo;richtige&raquo; Sportlerinnen und Sportler. 202 Startende - 116 M&auml;dchen und Frauen sowie 86 Knaben und M&auml;nner - wagten sich an die 80 Meter auf der Tartanbahn auf der Sportanlage Bruggwiesen.</p> <h4>Mit Holzklatsche und Stoppuhr</h4> <p>Der Laufwettbewerb wird seit bald 40 Jahren durchgef&uuml;hrt, &laquo;so genau wissen wir das selber nicht&raquo;, sagt der ehemalige Pr&auml;sident des organisierenden TV Bischofszell, Martin Zwicker. Er selbst steht als Speaker am Mikrophon. Mit Mani K&uuml;nzler steht ein anderes Urgestein des Turnvereins als Starter im Einsatz. Ebenfalls ein steinzeitliches Urgestein ist die Zeitmessung. Der Starter schickt die kleinen und grossen Sportler mit Startkommando und einer Holzklatsche auf die 80 Meter. Anstelle einer Lichtschranke versuchen die Zeitnehmer dann am Ziel die Laufzeiten beim Passieren der Ziellinie mit der Stoppuhr auf Hundertstelsekunden zu ermitteln. Die ersten drei jeder Kategorie erhielten eine Tasse als Erinnerung. Zus&auml;tzlich qualifizierten sich die Sieger jeder Kategorie f&uuml;r den Finalwettkampf um den schnellsten Thurgauer am 18. August in Kreuzlingen.</p> <h4>Wanderpreis f&uuml;r ein Jahr</h4> <p>Als schnellste Bischofszeller und Tagessieger wurden an der Rangverk&uuml;ndigung wie schon letztes Jahr der Bischofszeller Sandro Br&uuml;lisauer in 9,28 (Vorlauf 9,50) Sekunden und die 15j&auml;hrige Hauptwilerin Shannon Keller in 10,4 (Vorlauf 10,75) Sekunden &uuml;ber 80 Meter ausgerufen. Sie durften den Wanderpreis f&uuml;r ein Jahr nach Hause nehmen.</p>   ]]></content:encoded>
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