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      <title>Ostschweiz - Thurgau - Arbon</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St. Galler Tagblatt News</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 03:53:25 +0200</pubDate>
      <lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 03:53:25 +0200</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:07:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Töfffahrer auf Spendentour  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2990974</link>
         <description><![CDATA[  ARBON. Die achte Ausgabe des T&ouml;ff-Gottesdienstes Arbon findet am 3. Juni statt. Die Biker bitten um eine unfallfreie T&ouml;ffsaison und sammeln Geld f&uuml;r behinderte Kinder.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ARBON. Die achte Ausgabe des T&ouml;ff-Gottesdienstes Arbon findet am 3. Juni statt. Die Biker bitten um eine unfallfreie T&ouml;ffsaison und sammeln Geld f&uuml;r behinderte Kinder.</b><br /><br /><p>Eine nicht allt&auml;gliche Szene in der evangelischen Kirche Arbon: M&auml;nner und Frauen in schwerer Lederkluft zw&auml;ngen sich in die Sitzb&auml;nke. Das Gotteshaus ist bis auf den letzten Platz gef&uuml;llt. Zusammen bitten die Biker im &ouml;kumenischen Gottesdienst um eine unfallfreie Motorradsaison, bevor sie sich auf ihre Maschinen setzen und gemeinsam durch den Oberthurgau brausen. Am 3. Juni findet der T&ouml;ff-Gottesdienst Arbon zum achten Mal statt.</p> <h4>F&uuml;r einen guten Zweck</h4> <p>Mit dem Motorradtreffen sammeln die Organisatoren Geld f&uuml;r die Kinderspitex Ostschweiz. 2011 flossen 6000 Franken in den Gemeinn&uuml;tzigen Verein H&auml;ngematte, der sich um die Betreuung von behinderten Kindern k&uuml;mmert. Rund 100 Stunden Pflegeeinsatz wurden damit abgegolten. Auch dieses Jahr kommen s&auml;mtliche Einnahmen der H&auml;ngematte in Weinfelden zugute. Die Spendensumme setzt sich aus dem Umsatz der Festwirtschaft, einem Pin-Verkauf und der Kirchenkollekte zusammen. Die Veranstalter rechnen mit 1000 bis 1300 Maschinen, die den Weg nach Arbon finden werden. &laquo;Nat&uuml;rlich sind die Besucherzahlen vom Wetter abh&auml;ngig. Wir hoffen deshalb auf viel Sonnenschein&raquo;, sagt OK-Pr&auml;sident Stefan Lenz.</p> <h4>Rundfahrt durch Mostindien</h4> <p>Die Biker treffen sich am Sonntagmittag bei der evangelischen Kirche Arbon, bevor der Gottesdienst um 13.30 Uhr beginnt. Dieser steht unter dem Motto &laquo;Gschp&uuml;rsch, dass l&auml;bsch!&raquo; und wird von Pfarrerin Angelika Grewe und Diakon Christian Fischer geleitet. Die musikalische Begleitung &uuml;bernimmt der Gospelchor Oberb&uuml;ren unter der F&uuml;hrung von Bruder Karl Bauer vom Kapuzinerkloster Wil. Im Anschluss brechen die Teilnehmer zur gemeinsamen Rundfahrt durch den Oberthurgau auf. Diese f&uuml;hrt von Arbon bis zum Bahnhof Muolen und &uuml;ber Winden, Watt und Roggwil nach Stachen zur Mosterei M&ouml;hl. Dort wartet eine Festwirtschaft mit musikalischer Unterhaltung auf die T&ouml;fffahrer.</p> <h4>Nicht durch die Altstadt</h4> <p>Aufgrund der Bauarbeiten an der neuen Kantonsstrasse wird dieses Jahr auf die Schlaufe durch das Arboner St&auml;dtli verzichtet. Damit keine langen Wartezeiten entstehen, starten die Teilnehmer in zwei Gruppen.</p> <p>Der Anlass wird bei jeder Witterung durchgef&uuml;hrt.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2990974</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:04:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Über Unsinn die Sinne erfahren  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2989103</link>
         <description><![CDATA[  ARBON. Die Arboner Kulturtage und der Kunstevent H2Art am See machen Pause. Mit neuen Kr&auml;ften aufgemischt, werden die Macher im Herbst mit einem neuen Ausstellungskonzept in den R&auml;umlichkeiten von &laquo;Triebwerk&raquo; aufwarten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ARBON. Die Arboner Kulturtage und der Kunstevent H2Art am See machen Pause. Mit neuen Kr&auml;ften aufgemischt, werden die Macher im Herbst mit einem neuen Ausstellungskonzept in den R&auml;umlichkeiten von &laquo;Triebwerk&raquo; aufwarten.</b><br /><br /><p>Den Kunstsommer mit H2Art im Freiluftatelier am See mit Installationen, Workshops und Happenings wird es so in diesem Jahr nicht mehr geben. Nach drei Auflagen am Wasser hat dieses Format vorl&auml;ufig ausgedient. Das Potenzial, sich dereinst an gleicher St&auml;tte zu erneuern, schreiben die Initianten um Stefan Philippi der Veranstaltung nicht ab.</p> <h4>Neuer Schwung, neues Konzept</h4> <p>Die Gr&uuml;nder des Events, in dem zuletzt auch die Arboner Kulturtage aufgegangen sind, gehen neue Wege. Das hat damit zu tun, dass mit der K&uuml;nstlergruppe &laquo;wohnzimmer.sg&raquo; neue kreative K&ouml;pfe hinzugestossen sind, die ihre Wurzeln teils in Arbon und Steinach haben. &laquo;F&uuml;r uns als Gruppe gab diese Aufmischung mit neuen Leuten einen tollen Schwung&raquo;, sagt Stefan Philippi.</p> <p>Der Klangk&uuml;nstler, der in einer alten Saurer-Fabrikhalle im Werk 1 seine &laquo;Werkstatt am See&raquo; betreibt, ist der Gr&uuml;ndervater der H2Art. In der einstigen Saurer-Dreherei stehen Werkstoffe und Rohmaterial herum, das irgendwann in Kunst umgesetzt wird. Philippi setzt sich in eine Badewanne und sinniert, am Fenster schwebt &uuml;ber der Sitzecke ein riesiges Mobile.</p> <h4>Vom See in Fabrikhalle</h4> <p>&laquo;Wenn sich neue Kr&auml;fte dazugesellen, liegt es auf der Hand, dass man nicht einfach dem Alten verhaftet bleibt, sondern sich gemeinsam entwickelt. Zusammen haben wir als K&uuml;nstlerkollektiv organisch eine neue Entwicklungsstufe erreicht und so etwas eigenst&auml;ndig Neues geboren.&raquo;</p> <p>Da wird es nun also Ende September, Anfang Oktober im &laquo;Triebwerk&raquo;, einer ehemaligen Fabrikliegenschaft an der Bildstockstrasse, um &laquo;un-Sinn&raquo; gehen, wie die Macher ihren Kunstevent betiteln: oder schlicht um &laquo;Fragen und Lustvolles zu Sinn und Sinnlichkeit&raquo;. Die &laquo;Triebwerk&raquo;-Location sei daf&uuml;r &laquo;sensationell gut geeignet&raquo;, schw&auml;rmt Philippi, der Wortf&uuml;hrer des K&uuml;nstlerkollektivs &laquo;IKKEA&raquo;. Beteiligt sind neben dem Verein H2Art und der Werkstatt am See &laquo;Triebwerk&raquo; Anita Staedler mit ihrem Atelier an gleicher St&auml;tte und &laquo;wohnzimmer.sg&raquo;. Die Mitstreiter sind zwar nicht wortkarg, wollen sich aber aus dem Kollektiv namentlich nicht herausheben.</p> <h4>Dreidimensionale Objekte</h4> <p>Die Frage: &laquo;Macht es &uuml;berhaupt einen Sinn?&raquo; tauche in verschiedenen Lebensphasen ziemlich oft auf. Da &ouml;ffne sich riesiges ein Feld der k&uuml;nstlerischen Auseinandersetzung, &laquo;Fragen zu stellen, die jeglicher Logik entbehren und im ersten Moment sinnlos erscheinen - dahinter haben sie dann aber schon ihren Sinn&raquo;. Manchmal m&uuml;sse man sie halt einfach umkehren. Eine Ausstellung von dreidimensionalen Objekten thematisiert diese grosse Sinnfrage - nicht nur theoretisch oder intellektuell, sondern, wie es der Anspruch des Kollektivs ist, auch anregend und lustvoll: &uuml;ber den Unsinn die Sinne erfahren und Sinnlichkeit wahrnehmen.</p> <h4>F&uuml;r ein breites Publikum</h4> <p>Zu sehen sein werden fassbare und unfassbare Objekte in vier R&auml;umen. So wird ein &uuml;berdimensioniertes Laufgitter mit dar&uuml;ber schwebendem Mobile die 30mal 12 Meter grosse Haupthalle dominieren. Die Gitterst&auml;be sind der mediale Tr&auml;ger f&uuml;r Wort und Bild. In einem Zwischenraum werden Objekte, Bilder, Fotos, Collagen, Spr&uuml;che und Wortfetzen miteinander verbunden. Musikalische Interaktionen sind in einer Nasszelle geplant. Die Galerie ist Gastk&uuml;nstlern und ihren Objekten vorbehalten. Insgesamt werden sich ein Dutzend K&uuml;nstler aus drei Generationen an diesem Event beteiligen. &laquo;Entsprechend definieren wir auch das Publikum - wir wollen ebenso Kinder einbeziehen&raquo;, sagt Philippi. Geplant sind F&uuml;hrungen, Konzerte, Lesungen und andere Veranstaltungen im Rahmen des Kunstanlasses.</p> <h4>Beitrag der Stadt</h4> <p>Die Stadt Arbon stellt den Organisatoren den f&uuml;r die Kulturtage und die H2Art vorgesehenen Betrag zur Verf&uuml;gung. Dazu soll sich der Anlass durch Sponsorengelder und Einnahmen aus dem Barbetrieb (f&uuml;nf Abende) tragen.</p> <div class="mpnl_hinweis">&laquo;un-Sinn&raquo;, Kunstevent, 28. September bis 6. Oktober, &laquo;Triebwerk&raquo;</div>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2989103</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:11:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Defizit viermal höher ausgefallen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2987568</link>
         <description><![CDATA[  ARBON. Als Preis f&uuml;r den Steuersegen musste die Sekundarschulgemeinde Arbon mehr Geld in den Finanzausgleich abliefern. Darum schloss die Rechnung 2011 wesentlich schlechter ab, als budgetiert worden war. Die Sch&uuml;lerzahlen explodieren.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ARBON. Als Preis f&uuml;r den Steuersegen musste die Sekundarschulgemeinde Arbon mehr Geld in den Finanzausgleich abliefern. Darum schloss die Rechnung 2011 wesentlich schlechter ab, als budgetiert worden war. Die Sch&uuml;lerzahlen explodieren.</b><br /><br /><p>Sekundarschulpr&auml;sident Hanspeter Keller freut sich erst einmal: am 21. Juni ist n&auml;mlich Z&uuml;geltag f&uuml;r die Schulverwaltung. Dann r&auml;umt sie die Lokalit&auml;ten im Zentrum Reben 4 und zieht in den neuen Erg&auml;nzungsbau des Schulzentrums Reben 25 an die Alemannenstrasse ein. Beim 6,9-Millionen-Bau ist der Finish im Gang. Im neuen Mehrzweckraum soll dann bereits die Schulschlussfeier &uuml;ber die B&uuml;hne gehen.</p> <h4>Immer wieder Pendelausschl&auml;ge</h4> <p>Etwas weniger Freude bereiten Keller die Zahlen des Rechnungsabschlusses 2011. Die Sekundarschulgemeinde Arbon (SSG) schreibt n&auml;mlich ein Rechnungsdefizit, das viermal h&ouml;her ausgefallen ist (800 000 Franken), als budgetiert worden war. Das Eigenkapital ist auf 320 000 Franken geschrumpft. Seit Jahren sorgen diese Pendelausschl&auml;ge mal in die eine, im Folgejahr dann wieder in die andere Richtung f&uuml;r Irritation.</p> <p>&laquo;Das hat mit den Abgaben in den kantonalen Finanzausgleich zu tun. Diese bemessen sich nach dem Steuerertrag des Vorjahres und damit der Steuerkraft&raquo;, erl&auml;utert Keller. So habe eine positive Entwicklung, wenn Steuern reichlicher fliessen, mit einem Jahr Verz&ouml;gerung dann ihre Kehrseite.</p> <p>Als finanzstarke Sekundarschulgemeinde zahlt die SSG Arbon seit ihrer Gr&uuml;ndung 2006 in den Ausgleichspott ein. 2,2 Millionen waren es in den letzten Jahren. Die h&ouml;here Steuerkraft hat der SSG Arbon vor allem Roggwil mit ihrem Beitritt beschert. Keller: &laquo;Da sind wir deutlich &uuml;ber dem kantonalen Durchschnitt.&raquo;</p> <h4>Budgetieren &laquo;im Blindflug&raquo;</h4> <p>Beim Budgetprozess habe man die gute Steuerentwicklung so noch nicht voraussehen k&ouml;nnen, sagt Keller: &laquo;Wir budgetieren jeweils im September/Oktober, die definitiven Zahlen liegen dann allerdings erst im November vor.&raquo;</p> <p>So hatte die Sekundarschulgemeinde statt einer Viertelmillion satte 675 000 Franken in den Finanzausgleich zu zahlen. Damit ist zu wesentlichen Teilen der Fehlbetrag erkl&auml;rt. Im Vorjahr noch hatte die SSG unter umgekehrten Vorzeichen 800 000 Franken besser als budgetiert abgeschlossen. K&uuml;nftig werde aber das neu eingef&uuml;hrte Beitragsgesetz daf&uuml;r sorgen, dass diese unliebsamen Ausschl&auml;ge nicht mehr derart extrem auftreten werden und es &laquo;zu einer gewissen Gl&auml;ttung&raquo; kommt, sagt Keller.</p> <h4>Ziellandung beim Sachaufwand</h4> <p>250 000 Franken hat die Schulbeh&ouml;rde f&uuml;r 2012 budgetiert, abliefern werde Arbon aber noch 170 000 Franken m&uuml;ssen.</p> <p>Unter den Budgeterwartungen bewegten sich die Grundst&uuml;ckgewinnsteuern sowie fr&uuml;here Jahre betreffende Steuern. Beim Personal- und Sachaufwand erreichte die SSG mehr oder weniger eine Punktlandung.</p> <p>Was zwar erfreulich sei, zun&auml;chst aber erstmal Kosten verursacht, ist Keller zufolge die Entwicklung bei den Sch&uuml;lerzahlen.</p> <h4>Bis 2015 hundert Sch&uuml;ler mehr</h4> <p>&laquo;Die Entsch&auml;digungen pro Sch&uuml;ler werden &uuml;ber das Beitragsgesetz erst im Folgejahr wirksam. In den n&auml;chsten drei Jahren wird die Sekundarschule einen Sch&uuml;lerzuwachs von 15 Prozent verzeichnen. Das sind hundert Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, verteilt auf die drei Schulzentren, mehr. &laquo;Wir sind daher sehr froh, dass wir bei unseren Bauprojekten Reserven eingeplant haben&raquo;, sagt Keller.</p> <div class="mpnl_hinweis">An einer gemeinsamen Orientierungsversammlung am Donnerstag, 31. Mai, im neuen Mehrzweckraum &laquo;S&auml;ntis&raquo; (beim Berglischulhaus) erl&auml;utern die Beh&ouml;rden von Sekundar- und Primarschulgemeinde ihre Rechnungen.</div>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2987568</guid>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:11:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Schweizer Mostereimuseum in Stachen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2987593</link>
         <description><![CDATA[  STACHEN/ARBON. Arbon wird bald neben dem Historischen Museum im Schloss und dem Saurer-Museum zu einer weiteren musealen St&auml;tte mit nationaler Ausstrahlung kommen: In Stachen realisiert die Mosterei M&ouml;hl AG neben einem weiteren Betriebsausbau ein repr&auml;sentatives Mosterei-Museum.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>STACHEN/ARBON. Arbon wird bald neben dem Historischen Museum im Schloss und dem Saurer-Museum zu einer weiteren musealen St&auml;tte mit nationaler Ausstrahlung kommen: In Stachen realisiert die Mosterei M&ouml;hl AG neben einem weiteren Betriebsausbau ein repr&auml;sentatives Mosterei-Museum. Neben den Best&auml;nden aus dem heutigen Museum &uuml;ber dem Getr&auml;nkeladen wird die Forschungsanstalt f&uuml;r Obstbau in W&auml;denswil (ZHAW) das geplante neue Museum mit Leihgaben bereichern. Ein Leihgabevertrag auf eine Dauer von dreissig Jahren ist vor einigen Wochen unterzeichnet worden. Inzwischen ist der Architekturwettbewerb abgeschlossen. Den Zuschlag hat der Projektvorschlag der renommierten Thurgauer Architektin Regula Harder bekommen, die in Z&uuml;rich mit J&uuml;rg Spreyermann das Architekturb&uuml;ro Harder Spreyermann betreibt. M&ouml;hl-Mitinhaber Ernst M&ouml;hl und der Stiftungsrat, den M&ouml;hl pr&auml;sidiert, werden am 13. Juni das Vorhaben &ouml;ffentlich pr&auml;sentieren. Weil in der Mostereibranche der Strukturbereinigungsprozess weiter l&auml;uft, plant das Stachener Familienunternehmen einen weiteren Kapazit&auml;tsausbau. So erweitert M&ouml;hl die Konzentratanlage und erstellt n&ouml;rdlich der 2004 erstellten Silotankanlage einen neuen Holzfasskeller. &Uuml;ber diesem Holzfasskeller im Eck St. Gallerstrasse/ Niederfeldstrasse, wo einst die Liegenschaft Kugler stand, ist das neue Museum geplant. (me)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2987593</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:04:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Steinach zahlt mehr für den öV  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2986231</link>
         <description><![CDATA[  STEINACH. Der Kanton St. Gallen hat den Verteilschl&uuml;ssel f&uuml;r die Finanzierung des &ouml;ffentlichen Verkehrs auf dieses Jahr hin angepasst. Die Gemeinden haben neu 50 statt wie bis anhin 35 Prozent der &Ouml;V-Kosten abzugelten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>STEINACH. Der Kanton St. Gallen hat den Verteilschl&uuml;ssel f&uuml;r die Finanzierung des &ouml;ffentlichen Verkehrs auf dieses Jahr hin angepasst. Die Gemeinden haben neu 50 statt wie bis anhin 35 Prozent der &Ouml;V-Kosten abzugelten. So wird sich 2012 der Steinacher Gemeindeanteil auf knapp 114 000 Franken erh&ouml;hen. Im letzten Jahr hatte Steinach gut 76 000 Franken beizusteuern. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2986231</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:04:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Trabi zum Treten  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2986242</link>
         <description><![CDATA[  Mit einer Eigenkonstruktion als auffallendes Nachfolgemodell des legend&auml;ren DDR-Volkswagens &laquo;Trabant&raquo; aus Sachsen ist eine Gruppe Ostdeutscher auf einer Europa-Rundfahrt unterwegs.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>&nbsp;</p> <p>Mit einer Eigenkonstruktion als auffallendes Nachfolgemodell des legend&auml;ren DDR-Volkswagens &laquo;Trabant&raquo; aus Sachsen ist eine Gruppe Ostdeutscher auf einer Europa-Rundfahrt unterwegs. Das eigenwillige Gef&auml;hrt l&auml;sst sich &uuml;ber zwei Pedalen-Tretantriebe mit Muskelkraft bewegen und z&auml;hlt mit seinen vier R&auml;dern zur Gruppe der Velovehikeln. Wo der Velo-Trabi mit Sitzbank und Tisch vorbeirauscht, erregt er Aufsehen, wie hier auf dem Philosophenweg. (me)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2986242</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 10:01:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Tag der offenen Tür im Museum  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2984756</link>
         <description><![CDATA[  ARBON. Morgen Sonntag ist der Internationale Museumstag. Weltweit &ouml;ffnen tausende Museen ihre T&uuml;ren und laden zu einem Gratisbesuch ein. Das Historische Museum im Schloss Arbon ist mit dabei.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Arbon. Morgen Sonntag ist der Internationale Museumstag. Weltweit &ouml;ffnen tausende Museen ihre T&uuml;ren und laden zu einem Gratisbesuch ein. Das Historische Museum im Schloss Arbon ist mit dabei. Ein Rundgang durch die verschiedenen Abteilungen des Museums bis hinauf in die Turmstube gleicht einer kurzweiligen Zeitreise durch 5500 Jahre Arboner Lokalgeschichte. Das Museum ist t&auml;glich von 14 bis 17 Uhr ge&ouml;ffnet. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2984756</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 10:01:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Wieder ein Grümpi in Berg  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2984758</link>
         <description><![CDATA[  BERG SG. Die 44. Auflage des Berger Gr&uuml;mpelturniers findet vom 10. bis 12. August auf der Schulanlage in Berg SG statt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Berg SG. Die 44. Auflage des Berger Gr&uuml;mpelturniers findet vom 10. bis 12. August auf der Schulanlage in Berg SG statt. Gespielt wird in den Kategorien Nichtfussballer, Sie+Er, Ortsmannschaften (Teilnehmer aus Berg, Roggwil und Freidorf), Sch&uuml;ler nach Altersgruppen, Girls sowie Quartiermannschaften. Die Organisatoren hoffen auf einen ansteckenden Euro-Virus.</p> <p>Die Anmeldeformulare liegen ab Anfang Juni an folgenden Orten auf: Restaurant Blumenau (Landquart), Gemeindeverwaltung Berg, Garage Seeblick Brandes, Berg. Gemeindeverwaltung Roggwil, Restaurant Ochsen Roggwil und in Arbon bei Sport Lohrer und P&auml;ddy Sport. Anmeldeschluss ist der 25. Juli. Am 10. August wird die Mountainsnight &uuml;ber die B&uuml;hne des Festzeltes gehen, tags darauf dann das grosse Sommernachtsfest. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
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      </item><item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 10:01:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Frank Herrmann tritt nicht mehr an  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2984759</link>
         <description><![CDATA[  STEINACH. Gemeinderat Frank Herrmann verzichtet bei den Erneuerungswahlen im Herbst auf eine erneute Kandidatur. Er wird bei seinem Ausscheiden Ende 2012 auf acht Jahre Beh&ouml;rdent&auml;tigkeit zur&uuml;ckblicken k&ouml;nnen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Steinach. Gemeinderat Frank Herrmann verzichtet bei den Erneuerungswahlen im Herbst auf eine erneute Kandidatur. Er wird bei seinem Ausscheiden Ende 2012 auf acht Jahre Beh&ouml;rdent&auml;tigkeit zur&uuml;ckblicken k&ouml;nnen. Herrmann (FDP) war 2004 in den Gemeinderat gew&auml;hlt worden Nachdem bereits Madeleine Gr&uuml;ninger (CVP) ihren Verzicht auf eine weitere Amtsdauer bekanntgegeben hat, werden mindestens zwei Ratsmitglieder zu ersetzen sein. Seinen R&uuml;cktritt aus der Gesch&auml;ftspr&uuml;fungskommission hat Gregor Scheidegger angek&uuml;ndigt. Die Erneuerungswahlen der Gemeindebeh&ouml;rden finden am 23. September statt. (grs/red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2984759</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Schwanen-Nachwuchs  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2984762</link>
         <description><![CDATA[  ARBON. Stolz und sorgend beobachtet die Schwanenmutter ihre vier Jungen beim ersten &laquo;Schwimmtraining&raquo; auf dem Aachweiher. Erstmals hat der putzige Nachwuchs die abgesperrte Brutst&auml;tte nahe am Ufer verlassen und sich mit dem nassen Element vertraut gemacht.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Arbon. Stolz und sorgend beobachtet die Schwanenmutter ihre vier Jungen beim ersten &laquo;Schwimmtraining&raquo; auf dem Aachweiher. Erstmals hat der putzige Nachwuchs die abgesperrte Brutst&auml;tte nahe am Ufer verlassen und sich mit dem nassen Element vertraut gemacht. Vier K&uuml;ken haben die Eierschale nach vierzigt&auml;giger Brutzeit durchschlagen. Eines hat nicht &uuml;berlebt. Seit einigen Jahren sucht immer dasselbe Schwanenpaar den Weiher auf. Und schon bald wird die Familie das Brutrevier verlassen und den See aufsuchen. &Uuml;berwinden muss sie auf dem Weg als t&uuml;ckisches Hindernis das Wehr. (me)</p>   ]]></content:encoded>
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      </item><item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Bergerbach wird saniert  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2984760</link>
         <description><![CDATA[  STEINACH. Der Bergerbach, der bei der ARA Morgental in den Salbach m&uuml;ndet, ist im n&ouml;rdlichen Abschnitt bereits saniert worden. Damit wird die Hochwassersicherheit besser gew&auml;hrleistet. Zudem wurde entlang des Bachs ein Fussweg zwischen der Bleichestrasse und dem Feldweg Morgental erstellt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Steinach. Der Bergerbach, der bei der ARA Morgental in den Salbach m&uuml;ndet, ist im n&ouml;rdlichen Abschnitt bereits saniert worden. Damit wird die Hochwassersicherheit besser gew&auml;hrleistet. Zudem wurde entlang des Bachs ein Fussweg zwischen der Bleichestrasse und dem Feldweg Morgental erstellt. Der Gemeinderat hat nun auch das Bauprojekt f&uuml;r die Sanierung des mittleren Bachlaufs verabschiedet. Es soll das Gerinne &ouml;kologisch aufwerten und zu einem besseren Hochwasserschutz beitragen. Der Kostenvoranschlag rechnet mit Kosten von 245 000 Franken. (grs/red.)</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  «Tell»-Musical im Stacherholz  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2984761</link>
         <description><![CDATA[  ARBON. &laquo;Wilhelm Tell&raquo;, so hiess das Musical, das die 6. Klasse vom Stacherholz mit ihren Lehrerinnen Vroni Hofstetter und Judith Huber einstudiert und im Singsaal aufgef&uuml;hrt hat. Eindr&uuml;ckliche Dialoge zwischen den Hauptdarstellern wechselten ab mit fetzigen Liedern und T&auml;nzen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Arbon. &laquo;Wilhelm Tell&raquo;, so hiess das Musical, das die 6. Klasse vom Stacherholz mit ihren Lehrerinnen Vroni Hofstetter und Judith Huber einstudiert und im Singsaal aufgef&uuml;hrt hat. Eindr&uuml;ckliche Dialoge zwischen den Hauptdarstellern wechselten ab mit fetzigen Liedern und T&auml;nzen. In der Sage, die eng verbunden wird mit der Gr&uuml;ndung der Eidgenossenschaft, zeigte Gessler seine Macht mit dem Hut, Walterli seinen Mut und Tell seine Treffsicherheit beim legend&auml;ren Apfelschuss. (rm)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2984761</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 09:59:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Auf einen Schlag zu teuer  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2984913</link>
         <description><![CDATA[  ARBON. Die Strassenbeleuchtung im Stadtgebiet ist Sache von Arbon Energie AG. Eine fl&auml;chendeckende Umr&uuml;stung auf stromsparende LED-Leuchten h&auml;lt der Stadtrat nicht f&uuml;r angezeigt. Ersetzt werden nach und nach alte Leuchtk&ouml;rper.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ARBON. Die Strassenbeleuchtung im Stadtgebiet ist Sache von Arbon Energie AG. Eine fl&auml;chendeckende Umr&uuml;stung auf stromsparende LED-Leuchten h&auml;lt der Stadtrat nicht f&uuml;r angezeigt. Ersetzt werden nach und nach alte Leuchtk&ouml;rper.</b><br /><br /><p>M&uuml;sste man in Arbon die Zahl der &ouml;ffentlichen Beleuchtungsk&ouml;rper und Lampen sch&auml;tzen, st&uuml;nden wohl viele ahnungslos da und w&auml;ren schliesslich vom Ergebnis ziemlich &uuml;berrascht: Nicht weniger als 1650 Lampenstandorte gibt es auf Gemeindegebiet. Sie erhellen bei Dunkelheit 75 Kilometer Strassen, Wege und Pl&auml;tze. F&uuml;r die Strassenbeleuchtung sorgt die Arbon Energie AG - mit einem j&auml;hrlichen Energieaufwand von 0,9 Gigawattstunden.</p> <h4>Auf gutem Niveau</h4> <p>Zwei Drittel des Bestandes sind Natriumdampflampen. Bei diesem Typ seien &laquo;gegen&uuml;ber LED-Leuchten keine Energieeinsparungen m&ouml;glich, wenn das heutige Beleuchtungsniveau aufrechterhalten werden soll&raquo;, betont der Stadtrat. Astrid Straub (SVP) hatte in einer Einfachen Anfrage im Stadtparlament die Umr&uuml;stung auf die LED-Technologie und das Energiesparpotenzial thematisiert. Im Thurgau mache Altnau vor, wie man den Stromverbrauch reduzieren und die &laquo;Lichtverschmutzung&raquo; eind&auml;mmen k&ouml;nne.</p> <h4>Ein Viertel Stromfresser</h4> <p>Ein Viertel aller betriebenen Lampen in Arbon sind noch &auml;ltere Quecksilberdampflampen, die dreimal mehr Strom fressen. Wo notwendig, w&uuml;rden alte Leuchten ersetzt, h&auml;lt der Stadtrat fest. So l&auml;uft derzeit die Umr&uuml;stung jeder zehnten Quecksilberdampflampe auf Natriumhochdruck. Diese Umr&uuml;stung auf die neueste Technologie will Arbon Energie kontinuierlich weiterverfolgen. Maximal k&ouml;nnte der Energiebedarf damit um 15 Prozent reduziert werden.</p> <h4>Ein Konzept in Arbeit</h4> <p>Arbon Energie, in dessen Verwaltungsrat zwei Stadtr&auml;te Einsitz haben, erarbeite derzeit ein Konzept, die Strassenbeleuchtung zu optimieren. Damit wird sich auch die Energiekommission befassen. Der Stadtrat macht vorweg klar, dass eine radikale Umr&uuml;stung auf LED energetisch und wirtschaftlich kaum Sinn mache. W&uuml;rden n&auml;mlich LED-Leuchtk&ouml;rper fl&auml;chendeckend installiert, erforderte dies Investitionen von 1,5 bis 2 Millionen Franken. Viele Kandelaber m&uuml;ssten ersetzt werden, weil wegen der Lichtverteilung von LED-Leuchten diese auf niedrigerer H&ouml;he zu installieren w&auml;ren. Des weiteren w&uuml;rde ein bestehender Anlagewert von gut einer halben Million Franken vernichtet, gibt der Stadtrat zu bedenken.</p> <h4>Nicht auf Kunden &uuml;berw&auml;lzen</h4> <p>Diese Kosten k&ouml;nnten - auch aus rechtlichen Gr&uuml;nden - &laquo;nicht den Energiekunden aufgeb&uuml;rdet werden&raquo;. Die Stadt m&uuml;sste sie als Auftraggeberin selber &uuml;bernehmen. Im &uuml;brigen bestehe ein nicht unerhebliches Risiko, &laquo;zu fr&uuml;h in eine noch nicht ausgereifte Technik zu investieren&raquo;.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2984913</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 09:59:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Anglerfrieden  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2984870</link>
         <description><![CDATA[  STEINACH. 21.08 Uhr. Die Abendd&auml;mmerung ist bei der Steinacher Bucht hereingebrochen und tunkt die Umgebung am Ufer in ein dunkles Blau. Die fernen Arboner Hafenlichter spiegeln sich auf der ruhigen Wasseroberfl&auml;che.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Steinach. 21.08 Uhr. Die Abendd&auml;mmerung ist bei der Steinacher Bucht hereingebrochen und tunkt die Umgebung am Ufer in ein dunkles Blau. Die fernen Arboner Hafenlichter spiegeln sich auf der ruhigen Wasseroberfl&auml;che. Geduldig hockt der einsame Hobbyfischer auf seinem Klappstuhl und wartet noch immer auf ein Zappeln an seinen Angelruten, die er im Ger&ouml;ll fixiert hat. (me)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2984870</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 06:59:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Mehr Pflegeplätze für Arbon  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983488</link>
         <description><![CDATA[  ARBON. In Arbon sollen beim Pflegeheim Sonnhalden im Sommer 2015 zwei zus&auml;tzliche Pflegeabteilungen und eine Demenzstation in Betrieb gehen. Mit dem Neubaukredit will die Betriebskommission im Fr&uuml;hling 2013 vor die Genossenschafter treten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ARBON. In Arbon sollen beim Pflegeheim Sonnhalden im Sommer 2015 zwei zus&auml;tzliche Pflegeabteilungen und eine Demenzstation in Betrieb gehen. Mit dem Neubaukredit will die Betriebskommission im Fr&uuml;hling 2013 vor die Genossenschafter treten.</b><br /><br /><p>Der Ausbau der station&auml;ren Pflegepl&auml;tze und die Errichtung einer Demenzstation werden Investitionen von gegen 18 Millionen Franken ausl&ouml;sen. Mit Baubeitr&auml;gen wird sich die &ouml;ffentliche Hand an der Finanzierung beteiligen. Arbon, Roggwil, Berg und Steinach sind die Tr&auml;gergemeinden des regionalen Heims. Steinach hat angek&uuml;ndigt, die Priorit&auml;ten beim Steinacher Gartenhof setzen zu wollen.</p> <h4><br /> Ausbau &laquo;auf einem guten Gleis&raquo;</h4> <p>Obwohl von den Gemeinden &laquo;noch keine verbindlichen Zusicherungen abgegeben&raquo; worden sind, wie Pr&auml;sident Hansj&ouml;rg Binder an der Genossenschaftsversammlung sagte, stimmten ihn &laquo;konkrete Aussagen&raquo; zuversichtlich. Der Ausbau sei &laquo;auf einem guten Gleis&raquo;, versichert Stadtammann Martin Kl&ouml;ti, dass die Standortgemeinde &laquo;ihre Rolle verantwortungsvoll wahrnehmen und mitmachen wird&raquo;. Die demographische Entwicklung hatte in Arbon klar einen Bedarf nach weiteren Pflegepl&auml;tzen aufgezeigt und Planungsaktivit&auml;ten ausgel&ouml;st. Zudem sind heute mehr betagte Personen mit Demenzerkrankung zu betreuen. Dem wird mit der Errichtung einer Demenzstation Rechnung getragen.</p> <p>Bestand urspr&uuml;nglich die Idee, auf dem Gel&auml;nde des evangelischen Alters- und Pflegeheims an der Romanshornerstrasse einen Neubau zu erstellen und zudem Ersatz f&uuml;r dieses zu schaffen, so ist zwischenzeitlich das Sonnhalden-Areal f&uuml;r die Ausbaupl&auml;ne in den Fokus ger&uuml;ckt.</p> <h4>Vertrag mit Kirchgemeinde</h4> <p>Mit der evangelischen Kirchgemeinde ist eine vertragliche Zusammenarbeit beschlossen worden. Danach bietet die Genossenschaft dem Vertragspartner die &Uuml;bernahme von Pension&auml;ren und den &Uuml;bertritt des Personals an. Im Gegenzug verpflichtet sich die evangelische Kirchgemeinde, Genossenschaftskapital zu zeichnen. Dem Vertrag haben am Mittwoch die Genossenschafter zugestimmt. Die evangelischen Kirchb&uuml;rger werden dar&uuml;ber am 17. Juni abstimmen.</p> <h4>Schleier &uuml;ber dem Siegerprojekt</h4> <p>Wie Binder informierte, ist am 8. Mai der Projektwettbewerb entschieden worden. Dazu sind nach einer Pr&auml;evaluation unter 30 Bewerbern sechs Architekturb&uuml;ros zu einem Wettbewerb eingeladen worden. Den Schleier &uuml;ber dem Siegerprojekt konnte Binder aber entgegen den Erwartungen noch nicht l&uuml;ften. Man sei da vielleicht etwas zu voreilig gewesen. Zuerst m&uuml;sse das Preisgericht n&auml;mlich noch seinen Bericht redaktionell sauber abfassen. Am 29. Mai werde das Siegerprojekt vorgestellt. Danach wird es - mit den anderen eingereichten Projekten - bis 3. Juni &ouml;ffentlich ausgestellt. Binder: &laquo;Ich kann heute nur sagen: Es ist ein gutes Projekt&raquo;, das sowohl architektonisch wie betrieblich-organisatorisch &uuml;berzeuge.</p> <h4>300 000 Franken pro Bett</h4> <p>Bis zum Sp&auml;tsommer wird der von der Jury auserkorene Vorschlag nachbearbeitet, ehe dann der Projektkredit von 200 000 Franken vorgelegt wird. Entsprechende R&uuml;ckstellungen wurden dank des positiven Betriebsergebnisses 2011 (+ 680 167 Franken) vorgenommen. Bis dann soll auch das Finanzierungskonzept stehen. Mit gesch&auml;tzten Neubaukosten von 300 000 Franken pro Bett bewege man sich &laquo;unter dem regionalen und ostschweizerischen Durchschnitt&raquo;, sagt Binder.</p> <p>Zudem wolle man noch von den g&uuml;nstigen Konditionen auf dem Kapital- und Zinsmarkt profitieren. Der Fahrplan bis zur vorgesehenen Einweihung im Sommer 2015 sei aber ehrgeizig: &laquo;Da hat es keinen Platz f&uuml;r Einsprachen oder Finanzierungsprobleme - wir sollten da durchmarschieren k&ouml;nnen.&raquo;</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2983488</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 06:52:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Tierquäler von Stachen gefasst - er ist geständig  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983522</link>
         <description><![CDATA[  ARBON. Der Tierqu&auml;ler, der in Stachen ein Pony gesch&auml;ndet hat, ist gefasst und hat ein Gest&auml;ndnis abgelegt. Noch ungekl&auml;rt ist ein Fall in Rickenbach, bei dem eine Stute gesch&auml;ndet wurde.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ARBON. Der Tierqu&auml;ler, der in Stachen ein Pony gesch&auml;ndet hat, ist gefasst und hat ein Gest&auml;ndnis abgelegt. Noch ungekl&auml;rt ist ein Fall in Rickenbach, bei dem eine Stute gesch&auml;ndet wurde.</b><br /><br /><p>Die Thurgauer Kantonspolizei kann bei ihren Ermittlungen wegen Tierqu&auml;lerei einen ersten Erfolg verbuchen: Der vor wenigen Wochen in Stachen vorgefallene Akt von Tierqu&auml;lerei an einem Pony - anf&auml;nglich war von zwei Ponies die Rede - ist gekl&auml;rt und geht nun an die Justiz.</p> <h4>Staatsanwaltschaft &uuml;bernimmt</h4> <p>Gegen&uuml;ber der Kantonspolizei Thurgau ist ein 19j&auml;hriger Schweizer Staatsb&uuml;rger aus dem Kanton St. Gallen gest&auml;ndig, die Tierqu&auml;lerei an einem Pony begangen zu haben. Dies best&auml;tigte Andy Theler, Mediensprecher bei der Thurgauer Kantonspolizei, auf Anfrage gegen&uuml;ber unserer Zeitung. Der T&auml;ter wird nun wegen Tierqu&auml;lerei bei der Staatsanwaltschaft Bischofszell angezeigt.</p> <h4>Schon fr&uuml;h gefasst</h4> <p>Der 19-J&auml;hrige hielt sich zur Tatzeit, einer Nacht von Samstag auf Sonntag, in der N&auml;he des Stalls auf und konnte durch die Kantonspolizei Thurgau angehalten werden. Er war mit einem Mofa unterwegs. N&auml;here Angaben zur Tat und zur Person will die Polizei aus Gr&uuml;nden von Amtsgeheimnis, Pers&ouml;nlichkeits- und Datenschutz nicht machen.</p> <h4>Kein Bezug zu Rickenbach</h4> <p>Ein Bezug zur Tierqu&auml;lerei in Rickenbach bei Wil, bei der wenige Wochen zuvor und ebenfalls in einer Nacht von Samstag auf Sonntag eine Schimmelstute gesch&auml;ndet wurde, ist laut Polizeiangaben nach dem derzeitigen Ermittlungsstand nicht gegeben. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau zur Tierqu&auml;lerei in Rickenbach laufen weiter. Der Besitzer der Stute hatte damals sofort Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Zudem setzte er f&uuml;r Hinweise, die zur Ermittlung der T&auml;terschaft f&uuml;hren, eine Belohnung von 1000 Franken aus. Bislang sind die entscheidenden Hinweise aber ausgeblieben.</p> <h4>Stute ist wieder wohlauf</h4> <p>Die in einem Stall in Rickenbach gesch&auml;ndete Stute ist mittlerweile wieder wohlauf. Sowohl der Besitzer als auch der Tierarzt sind zuversichtlich, dass das ehemalige Springpferd in absehbarer Zeit nun doch in der Zucht eingesetzt werden kann.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2983522</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 06:47:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Retourkutsche der SVP gegen die FDP  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983018</link>
         <description><![CDATA[  STEINACH. Nach den publik gewordenen Vorbehalten der SVP gegen die Amtsf&uuml;hrung des Steinacher Gemeindepr&auml;sidenten Roland Br&auml;ndli hat dessen Partei, die FDP, den Gemeindepr&auml;sidenten verteidigt und Vorw&uuml;rfe an die SVP erhoben.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Steinach. Nach den publik gewordenen Vorbehalten der SVP gegen die Amtsf&uuml;hrung des Steinacher Gemeindepr&auml;sidenten Roland Br&auml;ndli hat dessen Partei, die FDP, den Gemeindepr&auml;sidenten verteidigt und Vorw&uuml;rfe an die SVP erhoben. Diese wirft der FDP nun den Versuch vor, &laquo;die Bev&ouml;lkerung gegen die SVP aufzuhetzen&raquo; und &laquo;von Problemen abzulenken&raquo;. Die SVP sieht sich ihrerseits gen&ouml;tigt, &Auml;usserungen der FDP, &laquo;die nicht korrekt sind, richtigzustellen&raquo;. So habe die Firma Trunz AG &laquo;dank geschickter Verhandlungen durch alt Gemeindepr&auml;sident Guido W&uuml;st&raquo; in Steinach angesiedelt werden k&ouml;nnen. W&auml;hrend der Bauphase hatten dann nat&uuml;rlich zus&auml;tzliche Verhandlungen stattgefunden, die Br&auml;ndli gef&uuml;hrt habe.</p> <p>Die SVP verwahrt sich weiter dagegen, Urheberin einer Kampagne gegen Br&auml;ndli zu sein. &laquo;Der erweiterte Vorstand hat sich lediglich, wie auch der erweiterte Vorstand der CVP, positiv zu einer personellen Alternative ge&auml;ussert&raquo;, h&auml;lt der SVP-Vorstand in einer Mitteilung fest. Die SVP w&uuml;rde im Sinne der Demokratie einen Gegenkandidaten begr&uuml;ssen. Nicht zutreffend sei weiter, dass sich an der B&uuml;rgerversammlung vom 26. M&auml;rz ein Mitglied oder ein Vertreter der SVP gegen Br&auml;ndli ge&auml;ussert habe. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2983018</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:05:37 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Livia Baettig tritt aus GRPK zurück  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2981505</link>
         <description><![CDATA[  ARBON. Per Ende Schuljahr 2011/12 hat Livia Baettig ihren R&uuml;cktritt aus der Gesch&auml;fts- und Rechnungspr&uuml;fungskommission (GRPK) der Primarschulgemeinde Arbon erkl&auml;rt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>ARBON. Per Ende Schuljahr 2011/12 hat Livia Baettig ihren R&uuml;cktritt aus der Gesch&auml;fts- und Rechnungspr&uuml;fungskommission (GRPK) der Primarschulgemeinde Arbon erkl&auml;rt. Sie stellt ihr Amt zur Verf&uuml;gung, da sie sich vermehrt auf ihre Kernaufgaben als Journalistin, Autorin und Familienfrau konzentrieren will. Vorschl&auml;ge zur Aufnahme auf die Namenliste f&uuml;r die Nachfolge m&uuml;ssen innert 30 Tagen eingereicht werden. Formulare k&ouml;nnen bei der Schulverwaltung bezogen werden (info@psgarbon.ch). Die Mitglieder der Gesch&auml;fts- und Rechnungspr&uuml;fungskommission k&ouml;nnen in stiller Wahl best&auml;tigt werden, sofern bis zum Ablauf der Frist vom 30. Juni so viele Vorschl&auml;ge eingehen, wie Kandidatinnen und Kandidaten zu w&auml;hlen sind. Eine allf&auml;llige Urnenwahl findet am 25. November statt. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2981505</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:05:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Initiant hat genug von Bürokratie  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2981586</link>
         <description><![CDATA[  ARBON. An der 25. Hauptversammlung des Quartiervereins Altstadt trat Gr&uuml;ndungsmitglied Urs Kugler zur&uuml;ck. Das Verh&auml;ltnis zu den Beh&ouml;rden sei schwieriger geworden. Nun geh&ouml;rt Peter Kl&ouml;ckler von der IG Altstadt dem Vereinsvorstand an.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>An der 25. Hauptversammlung des Quartiervereins Altstadt trat Gr&uuml;ndungsmitglied Urs Kugler zur&uuml;ck. Das Verh&auml;ltnis zu den Beh&ouml;rden sei schwieriger geworden. Nun geh&ouml;rt Peter Kl&ouml;ckler von der IG Altstadt dem Vereinsvorstand an.</b><br /><br /><p>ARBON. Nach einem Vierteljahrhundert hat er genug. Urs Kugler, Gr&uuml;ndungsmitglied des Quartiervereins Altstadt Arbon, ist an der 25. Hauptversammlung des Vereins aus dem Vorstand zur&uuml;ckgetreten. Nicht zufrieden ist Kugler mit der Zusammenarbeit mit den Beh&ouml;rden. Heute gehe es akademisch zu und her, nicht mehr praktisch-realistisch, meint er.</p> <h4>Initiant tritt zur&uuml;ck</h4> <p>1986 war Urs Kugler ein Initiant des Quartiervereins Altstadt. Er legte bei Festivit&auml;ten Hand an und setzte sich f&uuml;r bauliche Ver&auml;nderungen und andere Impulse, die ihm notwendig erschienen, mit allem Nachdruck ein. Mit den Beh&ouml;rden nahm er Kontakt auf, wenn er Anliegen pers&ouml;nlich vertreten wollte. Dies sei in den letzten Jahren immer schwieriger geworden. Mit den Beh&ouml;rden das Gespr&auml;ch aufzunehmen, das funktioniere kaum mehr. Heute gebe man Gutachten in Auftrag, die durchaus 47 Seiten f&uuml;llen k&ouml;nnten. Ganze f&uuml;nf Seiten habe der Quartierverein Altstadt zum neuen Parkierreglement verfasst - und keine Antwort erhalten. Zum revidierten Baugesetz habe der Verein ebenfalls Stellung bezogen - und keine Antwort erhalten. &laquo;Man holt lieber ein B&uuml;ro her&raquo;, meinte Kugler lakonisch. Jetzt m&ouml;ge er nicht mehr weitermachen. Er w&uuml;nsche sich nur, dass die gehabte Entwicklung nun unterbunden und &laquo;wieder auf gute Arboner Art vorgegangen wird&raquo;.</p> <h4>Eigene Meinung</h4> <p>Gr&uuml;ndungsmitglied Urs Kugler sei immer zu seiner Meinung gestanden und habe auch kontrovers diskutiert, sagte Vereinspr&auml;sidentin Christine Schuhwerk vor den 27 Mitgliedern an der Hauptversammlung. &laquo;Urs Kugler hat f&uuml;r die Altstadt sehr viel Arbeit geleistet.&raquo; Sie &uuml;berreichte ihm 25 Gutscheine f&uuml;r je ein Frohsinn-Bier. Neu st&ouml;sst Peter Kl&ouml;ckler von der IG Altstadt zum Vorstand, und Neuzuz&uuml;gerin Gabriella Manfredotti stellt sich ebenfalls zur Verf&uuml;gung. Sie freue sich &uuml;ber die bereits gekn&uuml;pften Kontakte und die lebensfrohe Stimmung, die sie in der Altstadt erlebe. Gespannt wartet sie auf die Auswirkungen der neuen Strasse.</p> <h4>M&auml;nner backen Kuchen</h4> <p>In der Altstadt wird ein Monatsh&ouml;ck durchgef&uuml;hrt. Vorstandsmitglied Peter Pfister machte beliebt, an Veranstaltungen feine Kuchen zu backen, &laquo;das machen auch M&auml;nner gern&raquo;, meinte er.</p> <p>Zudem empfahl er, in die Sch&uuml;rze des Vereins zu schl&uuml;pfen: Wer sich engagiere, werde an der Dixie-Matinee vom 1. Juli mit dem doppelten Spass belohnt.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2981586</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 07:45:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Ein Enterich hält Balance  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2980778</link>
         <description><![CDATA[  ARBON. Sieht aus, als handle es sich um einen flamingoiden Balanceakt im Einbeinstand auf Holzlatte. Auf den zweiten Blick f&auml;llt die eigenwillige Fusshaltung auf. Am Arboner Retentionsbecken Morgental hat man dergleichen noch selten gesehen. (pex)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Arbon. Sieht aus, als handle es sich um einen flamingoiden Balanceakt im Einbeinstand auf Holzlatte. Auf den zweiten Blick f&auml;llt die eigenwillige Fusshaltung auf. Am Arboner Retentionsbecken Morgental hat man dergleichen noch selten gesehen. (pex)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2980778</guid>
      </item></channel>
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