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      <title>Ostschweiz - St. Gallen - Wil</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St. Galler Tagblatt News</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 03:53:14 +0200</pubDate>
      <lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 03:53:14 +0200</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:34 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Von «Mampf» und Knigge  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991949</link>
         <description><![CDATA[  BRONSCHHOFEN. Tischmanieren sind kein veraltetes Konzept. Sie stossen auch bei jenen auf Interesse, die kaum &uuml;ber die Tischkante blicken k&ouml;nnen. Rund 300 Kinder des Kindergartens und der Primarschule Bronschhofen horchen David Nessar. Er &uuml;berbringt die Knigge-Botschaft.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>BRONSCHHOFEN. Tischmanieren sind kein veraltetes Konzept. Sie stossen auch bei jenen auf Interesse, die kaum &uuml;ber die Tischkante blicken k&ouml;nnen. Rund 300 Kinder des Kindergartens und der Primarschule Bronschhofen horchen David Nessar. Er &uuml;berbringt die Knigge-Botschaft. &laquo;Gabel links, Messer rechts&raquo;, sagt er und veranschaulicht es mit drei Kindern auf der B&uuml;hne des Ebnetsaals.</p> <h4>Die Gabel</h4> <p>&laquo;Und wenn die Gabel einmal in der Hand war, kommt sie nicht mehr auf den Tisch&raquo;, f&auml;hrt Fachexperte und Kursleiter Nessar fort. &laquo;Dann nur noch auf den Teller.&raquo; Viel zu beachten, will dem Freiherrn von Knigge Gen&uuml;ge getan werden. Die Frage an eine Sch&uuml;lerin: Hast du alles schon gewusst? &laquo;Die H&auml;lfte&raquo;, sagte sie und schw&auml;rmt von der Sonderwoche. Sie habe mit der Gruppe die Wasserversorgung Bronschhofen besucht. &laquo;Das war spannend.&raquo; Trinken ist eines von acht Themen - Fr&uuml;chte, Gem&uuml;se, Fleisch und &Ouml;l sind weitere. Klassenlehrerin Bernadette Moser erkl&auml;rt: &laquo;Die Kinder haben sich in Gruppen auf ein Thema fokussiert.&raquo; Ihr Fazit: &laquo;Den Kindern hat die Sonderwoche &lt;Mampf&gt; gefallen.&raquo; Was sagen die Kinder dazu? Zwei kleine Buben tollen w&auml;hrend der Pause vor dem Ebnetsaal herum: Hat es euch gefallen? &laquo;Jaaa&raquo;, sagen sie und strahlen um die Wette. Habt ihr etwas gelernt? &laquo;Jaaa.&raquo; Und weg sind sie.</p> <h4>Stilecht mit Krawatte</h4> <p>Nach der Pause decken die Kinder den Tisch - wie vorab gelernt. &laquo;Eine Jury pr&auml;miert den besten&raquo;, sagt Bernadette Moser. Bevor die Lasagne serviert wird, gilt es beim Stehap&eacute;ro eine Falle zu machen. An der stilechten Kleidung - frei nach Freiherr von Knigge - sollte es nicht liegen: Einige tragen Krawatte. (seb.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991949</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:34 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Gewerbler schnuppern Druckereiluft  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991876</link>
         <description><![CDATA[  Der Geruch von Farbe und warmem Papier breitete sich diesen Mittwochabend am &laquo;Gewerbe-Fenster&raquo; aus. Bereits zum 23. Mal organisierte der Gewerbeverein Wil und Umgebung diesen Anlass. Diesmal bei der Druckerei Zehnder AG.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Der Geruch von Farbe und warmem Papier breitete sich diesen Mittwochabend am &laquo;Gewerbe-Fenster&raquo; aus. Bereits zum 23. Mal organisierte der Gewerbeverein Wil und Umgebung diesen Anlass. Diesmal bei der Druckerei Zehnder AG.</b><br /><br /><p>W&auml;hrend in der Produktionshalle der Zehnder AG in Rickenbach die Druckmaschinen auf Hochtouren ratterten, versammelten sich gleich daneben &uuml;ber 130 Personen zum 23. Gewerbe-Fenster, organisiert vom Gewerbeverein Wil und Umgebung. Damit waren etwa 60 der rund 300 Mitgliederbetriebe vertreten.</p> <h4>Redaktion bis Papierlager</h4> <p>Nach dem Ap&eacute;ro formierten sich die G&auml;ste zu verschiedenen Gruppen. Passend zum Anlass waren diese nach Druckfarben benannt. Magenta und Cyan machten sich mit dem Car gleich auf an die Hubstrasse in Wil, wo sie von der Redaktion bis zur Ausr&uuml;sterei gef&uuml;hrt wurden. Derweil besichtigten die anderen Gruppen das Druckzentrum in Rickenbach. Dort bekamen sie vom Papierlager &uuml;ber die Farbtanke bis hin zur Belichtungsmaschine einige Stationen des Drucks zu Gesicht. In der Halbzeit erfolgte der fliegende Wechsel. Magenta und Cyan fuhren zur&uuml;ck zum Druckzentrum in Rickenbach. Die anderen machten sich auf den Weg zur Hubstrasse.</p> <h4>Details zum Druck</h4> <p>Die F&uuml;hrungen wurden von Mitarbeitenden der Zehnder AG geleitet. Sie informierten die G&auml;ste laufend &uuml;ber alle Einzelheiten des Druckbetriebs, seien es die verschiedenen Druckerzeugnisse, die Art und Herkunft der Rohstoffe oder der t&auml;gliche Papierverbrauch.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991876</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:34 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  200 t Material für 7000 m²  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991979</link>
         <description><![CDATA[  In zwei Wochen ist die Regionale Industrie- und Gewerbeausstellung &laquo;Riga 12&raquo; er&ouml;ffnet. Am Dienstag wurde mit dem Aufbau der Zelte begonnen. Morgen sollten die Arbeiten beendet sein.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>In zwei Wochen ist die Regionale Industrie- und Gewerbeausstellung &laquo;Riga 12&raquo; er&ouml;ffnet. Am Dienstag wurde mit dem Aufbau der Zelte begonnen. Morgen sollten die Arbeiten beendet sein.</b><br /><br /><p>UZWIL. Kleinere Lastwagen, ein Teleskopstapler, Holzplatten und viele Eisenstangen befinden sich neben dem Sportplatz Schii in Uzwil. Es regnet. Doch das hindert die Zeltbauer nicht an ihrer Arbeit. Sie tragen Holzplatten und Eisenstangen auf das Gel&auml;nde - auf eine Wiese, die nicht mit schweren Fahrzeugen befahren werden darf. Das sei die Voraussetzung gewesen, dass sie die Bewilligung bekamen, auf dem Sportplatz eine Ausstellung in dieser Gr&ouml;sse zu realisieren, erkl&auml;rt Markus Mahler, Vizepr&auml;sident und Bauchef der &laquo;Riga 12&raquo;. Die rund 7000 Quadratmeter grosse Fl&auml;che wird nun mit einem Holzboden abgedeckt. So kann vermieden werden, dass der Boden - bei sch&ouml;nem oder regnerischem Wetter - zu arg strapaziert wird. &laquo;Die fehlende Zufahrt zum Platz sowie die Unebenheiten sind die gr&ouml;ssten Herausforderungen f&uuml;r den Zeltbau&raquo;, sagt Ruedi Mader vom gleichnamigen Festzeltunternehmen.</p> <h4>200 Tonnen Material</h4> <p>Die 20 M&auml;nner, die mit dem Zeltaufbau besch&auml;ftigt sind, sollten am Samstag ihre Arbeit beenden k&ouml;nnen. Dann stehen die drei Hauptzelte, die zwei Eventzelte sowie die Zelte f&uuml;r die &laquo;Fressmeile&raquo;. Daf&uuml;r leisten sie einen besonderen Effort. Etwa 200 Tonnen Material werden auf den Sportplatz getragen, t&auml;glich wird 15 Stunden gearbeitet. &laquo;Sonst w&uuml;rden wir das in dieser kurzen Zeit nicht schaffen&raquo;, erkl&auml;rt Ruedi Mader. Ab Montag sind die Messebauer an der Arbeit. Es gilt die W&auml;nde zu stellen, die Infrastruktur, die Beleuchtung und die L&uuml;ftung zu installieren. Einen Tag bleibt letztlich den Ausstellern, ihren Stand einzurichten.</p> <h4>Aufbau dokumentiert</h4> <p>Gestern abend standen die Hauptzelte bereits. Der Aufbau der Infrastruktur f&uuml;r diese Industrie- und Gewerbeausstellung kann in K&uuml;rze auf <a class="more" href="http://www.riga12.ch">www.riga12.ch</a> verfolgt werden. Im Abstand von 15 Minuten wurde ein Bild aus der H&ouml;he hergestellt, woraus ein Film entstanden ist.</p> <h4>Vielf&auml;ltiges Rahmenprogramm</h4> <p>Rund 140 Aussteller - das sind vor allem Gewerbler aus den Gemeinden Uzwil, Oberuzwil und Oberb&uuml;ren - pr&auml;sentieren sich vom 7. bis 10. Juni den Interessierten. Zudem haben die &laquo;Riga 12&raquo;-Macher ein vielf&auml;ltiges Rahmenprogramm auf die Beine gestellt und f&uuml;r den Frauenanlass am Donnerstag sowie das &laquo;Riga 12&raquo;-Forum am Freitag kompetente Referenten nach Uzwil geholt.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991979</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:34 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Notabene  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2992509</link>
         <description><![CDATA[  Der Reiz des Regierens Weshalb m&ouml;chte jemand Gemeindepr&auml;sident, Gemeindepr&auml;sidentin oder Stadtpr&auml;sident, Stadtpr&auml;sidentin werden? Eine Frage, die sich vor allem im Hinblick auf die kommunalen Wahlen im Herbst stellt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><h3>Der Reiz des Regierens</h3> <p>Weshalb m&ouml;chte jemand Gemeindepr&auml;sident, Gemeindepr&auml;sidentin oder Stadtpr&auml;sident, Stadtpr&auml;sidentin werden? Eine Frage, die sich vor allem im Hinblick auf die kommunalen Wahlen im Herbst stellt. Zwar sucht mit Ausnahme der Stadt Wil keine andere Gemeinde ein neues Oberhaupt. L&uuml;tisburg, Uzwil, Niederhelfenschwil und Degersheim haben w&auml;hrend der vergangenen vier Jahre ihre Pr&auml;sidentensitze wieder besetzt - und das ohne lange Suche nach geeigneten Personen.</p> <p>Was ist wohl der Reiz dieser Arbeit? Einer Arbeit, die nicht nur mit W&uuml;rde, sondern auch mit B&uuml;rde verbunden ist. Einer Arbeit, die eine grosse Pr&auml;senz fordert, die verlangt, dass unpopul&auml;re Entscheide gef&auml;llt und hin und wieder Entschl&uuml;sse vertreten werden m&uuml;ssen, die nicht der eigenen Meinung entsprechen. Einer Arbeit, die erfordert, dass Reden gehalten werden, die oft nicht sehr viele Zuh&ouml;rer finden.</p> <p>Das eher stattliche Gehalt allein kann es wohl nicht sein. Auch nicht das allenfalls luxuri&ouml;sere B&uuml;ro. Vielleicht ist es das Mitbestimmen, das reizt, das Gestaltenk&ouml;nnen, das Mitreden. Vielleicht die vielen Kontakte, die gekn&uuml;pft werden k&ouml;nnen, die interessanten Menschen, die getroffen werden d&uuml;rfen. Das immer - und oft besser - Informiertsein &uuml;ber die Ereignisse in der Region.</p> <p>&Uuml;ber die Sonnen- und Schattenseiten eines Berufes kann sinniert werden. Vielleicht fragt sich der Gemeinde- oder Stadtpr&auml;sident, die Gemeinde- oder Stadtpr&auml;sidentin jetzt auch, weshalb jemand Journalistin werden will.</p> <p>Zita Meienhofer</p> <div class="mpnl_hinweis">zita.meienhofer@wilerzeitung.ch</div>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2992509</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:34 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Helvetia Versicherung gewinnt den Pokal  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2992512</link>
         <description><![CDATA[  Beim letzten Spiel des FC Wil in der laufenden Schweizer Fussballmeisterschaft der Challenge League trennte sich das Heimteam am Mittwochabend im Bergholz gegen Lugano mit einem 1:1. Somit sicherte sich der FC Wil mit gesamthaft 46 Punkten aus 30 Spielen den 6.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Beim letzten Spiel des FC Wil in der laufenden Schweizer Fussballmeisterschaft der Challenge League trennte sich das Heimteam am Mittwochabend im Bergholz gegen Lugano mit einem 1:1. Somit sicherte sich der FC Wil mit gesamthaft 46 Punkten aus 30 Spielen den 6. Rang in der nun abgeschlossenen Meisterschaft. F&uuml;r die Helvetia Versicherung war schon vor dem Spiel klar, dass sie den 1. Rang erreicht hat: beim Wetttipp-Spiel, das die Inserenten der FC-Wil-Vorschauseite in der Wiler Zeitung jeweils bei Heimspielen gegeneinander austragen.</p> <p>Dominik Nagy durfte am Mittwochabend in der VIP-Lounge den Pokal von Publicitas und Wiler Zeitung f&uuml;r die besten Tips entgegennehmen. Auf dem 2. Platz liegt die Portas AG, gefolgt von Trio Personal. Im Bild von links nach rechts: Peter H&uuml;rzeler, Niederlassungsleiter Publicitas Wil, Emanuele Stevanin von Trio Personal, Dominik Nagy von Helvetia Versicherung, Patrick Hersche, Kundenberater Publicitas, und Hans Suter, Chefredaktor der Wiler Zeitung. (pd)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2992512</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:34 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Die Schule darf sich nicht politisch instrumentalisieren lassen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2992519</link>
         <description><![CDATA[  F&uuml;r mich als Schulleiter ist es zentral, dass wir uns am Bildungsauftrag orientieren und nicht politisch instrumentalisieren lassen. Bereits die Leitideen des Lehrplans halten unter &laquo;Orientierung an Grunds&auml;tzen&raquo; fest, was in der Schule auch sonst noch vermittelt wird:  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>F&uuml;r mich als Schulleiter ist es zentral, dass wir uns am Bildungsauftrag orientieren und nicht politisch</p> <p>instrumentalisieren lassen. Bereits die Leitideen des Lehrplans halten unter &laquo;Orientierung an Grunds&auml;tzen&raquo; fest, was in der Schule auch sonst noch vermittelt wird:</p> <p>&bull; Die Schule geht von Wertvorstellungen christlich-humanistischer &Uuml;berlieferung aus und hilft</p> <p>den Sch&uuml;lern, ein pers&ouml;nliches Wertesystem aufzubauen.</p> <p>&bull; Die Schule weckt und f&ouml;rdert das</p> <p>Verst&auml;ndnis f&uuml;r soziale Gerechtigkeit, Demokratie und die Erhaltung</p> <p>der nat&uuml;rlichen Umwelt.</p> <p>&bull; Die Schule f&ouml;rdert die Gleichstellung der Geschlechter und wendet sich gegen jede Form von Diskriminierung innerhalb ihrer Einflussm&ouml;glichkeiten.</p> <p>&bull; Die Schule pflegt interkulturelle Erziehung und f&ouml;rdert die gegenseitige Toleranz von Lebenssitten, Religionen und Kulturen im Zusammenleben mit anderen Menschen.</p> <p>Deshalb gilt es neben klaren Verhaltensregeln im Umgang mit den Asylanten, Hintergr&uuml;nde zu erl&auml;utern. Die Kinder sollen verstehen k&ouml;nnen, weshalb diese Menschen hier sind.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2992519</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:34 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Der Skiclub auf Wanderschaft  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2992533</link>
         <description><![CDATA[  UZWIL. Der Skiclub Uzwil war f&uuml;r einmal ohne Ski unterwegs. Der traditionelle Maibummel f&uuml;hrte die Mitglieder mit ihren Familien vom Stockweidh&ouml;ckli zum Brunch in die Thurau. Bei zwar kaltem Wetter, aber mit blauem Himmel und Sonnenschein konnte die Gruppe ihre Wanderung durchf&uuml;hren.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>UZWIL. Der Skiclub Uzwil war f&uuml;r einmal ohne Ski unterwegs. Der traditionelle Maibummel f&uuml;hrte die Mitglieder mit ihren Familien vom Stockweidh&ouml;ckli zum Brunch in die Thurau. Bei zwar kaltem Wetter, aber mit blauem Himmel und Sonnenschein konnte die Gruppe ihre Wanderung durchf&uuml;hren. Nach dem reichhaltigen Fr&uuml;hst&uuml;ck kamen die Mitglieder des Skiclubs bald wieder bei ihrer H&uuml;tte an. Den perfekten Abschluss des Ausflugs bildete f&uuml;r einige ein k&uuml;hles Bier. (fg.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2992533</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:34 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  «Jeder Unfall ist einer zu viel»  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2992543</link>
         <description><![CDATA[  REGION. Die Kantonspolizei St. Gallen kontrollierte gestern Donnerstag im Raum F&uuml;rstenland/Untertoggenburg und Neckertal landwirtschaftliche Fahrzeuge. Im Einsatz standen f&uuml;nf Patrouillen besetzt mit Spezialisten vom technischen Verkehrszug.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>REGION. Die Kantonspolizei St. Gallen kontrollierte gestern Donnerstag im Raum F&uuml;rstenland/Untertoggenburg und Neckertal landwirtschaftliche Fahrzeuge. Im Einsatz standen f&uuml;nf Patrouillen besetzt mit Spezialisten vom technischen Verkehrszug. Diese wurden unterst&uuml;tzt durch Verkehrspolizisten. Als Grund f&uuml;r diesen Einsatz gab Christian Aldrey, Chef Verkehr der Kantonspolizei, an, dass sich in letzter Zeit die Unf&auml;lle - sogar mit Todesfolge - im Landwirtschaftsbereich geh&auml;uft h&auml;tten. (uno.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2992543</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:33 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Neues Tenue  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2992504</link>
         <description><![CDATA[  FLAWIL. Die Senioren des Tennis Clubs Flawil durften neue Tenues in Empfang nehmen. Diese brachten in den ersten Runden Erfolg, siegte die Mannschaft in der 1. Runde 6:1 und in der 2. Runde 5:2. Die Mannschaft hofft, dass diese Erfolge anhalten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>FLAWIL. Die Senioren des Tennis Clubs Flawil durften neue Tenues in Empfang nehmen. Diese brachten in den ersten Runden Erfolg, siegte die Mannschaft in der 1. Runde 6:1 und in der 2. Runde 5:2. Die Mannschaft hofft, dass diese Erfolge anhalten. Sie m&ouml;chte sich bei den Sponsoren f&uuml;r das neue Tenue bedanken. (pd)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2992504</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:07:27 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Kandidaten gefunden für alle frei werdenden Sitze  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2990550</link>
         <description><![CDATA[  Im Hinblick auf die Gesamterneuerungswahlen vom kommenden Herbst hat sich eine Wahlfindungskommission mit Vertretern aus den Ortsparteien SVP, CVP, FDP sowie Gewerbeverein, IG Landwirtschaft und B&uuml;rgerkorporation gebildet.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Im Hinblick auf die Gesamterneuerungswahlen vom kommenden Herbst hat sich eine Wahlfindungskommission mit Vertretern aus den Ortsparteien SVP, CVP, FDP sowie Gewerbeverein, IG Landwirtschaft und B&uuml;rgerkorporation gebildet.</b><br /><br /><p>NIEDERB&Uuml;REN. &laquo;Erfreulicherweise ist es gelungen f&uuml;r alle &Auml;mter und Vakanzen kompetente Kandidatinnen und Kandidaten zu finden&raquo;, heisst es in der Pressemitteilung der Niederb&uuml;rer Wahlfindungskommission. Diese setzt sich aus den drei Parteipr&auml;sidenten Bruno Eschmann (FDP), Bruno Dudli (SVP) und Richard Holenstein (CVP) sowie Rolf Bossart (Gewerbeverein), Christian Harder (B&uuml;rgerkorporation) und Christoph Signer (IG-Landwirtschaft) zusammen. Sie haben in den vergangenen Monaten allf&auml;llige Personen rekrutiert. Die verschiedenen R&auml;te werden sich voraussichtlich ab kommendem Jahr wie folgt zusammensetzen.</p> <h4>Gemeinderat: Erstmals mit SVP</h4> <p>Als Gemeindepr&auml;sident stellt sich Niklaus Hollenstein (CVP) wiederum zur Verf&uuml;gung, ebenso die bisherigen Ratsmitglieder Bernadette Ackermann (FDP), Bruno Eschmann (FDP) und Mike J&auml;ger (CVP). Als Nachfolger f&uuml;r den zur&uuml;cktretenden Gemeinderat Hans Linder kandidiert Pascal Frommenwiler (SVP).</p> <p>Die Aufgaben der Gesch&auml;ftspr&uuml;fungskommissionen (GPK) von Gemeinde und Schule werden k&uuml;nftig von den gleichen Personen wahrgenommen. Von den Bisherigen stellen sich J&uuml;rg Nigg (FDP), Iris Lenz (parteilos) und Luzia Wagner (CVP) zur Verf&uuml;gung. Neu kandidieren David Gysel (EDU) und Andrea Schlauri (parteilos).</p> <h4>Schulrat: Pr&auml;sidium neu besetzen</h4> <p>F&uuml;r Armin St&auml;dler, der als Schulratspr&auml;sident die Demission eingereicht hat, konnte ebenfalls eine Nachfolgerin gefunden werden. Als Schulratspr&auml;sidentin kandidiert Yvonne Bienvenu Mayer (parteilos). F&uuml;r die vier Schulratssitze kandidieren die bisherigen Schulr&auml;te Heidi Eckenfels (FDP), Andreas J&auml;ger (FDP) und Roland Meier (CVP) sowie neu die Parteilosen Cornelia Rusch und Gabriel Harder.</p> <h4>Oberstufenschulrat: Wie bisher</h4> <p>F&uuml;r den Oberstufenschulrat kandidieren aus Niederb&uuml;ren erneut die Bisherigen Marcel Bieri und Roger Nagel, beide parteilos. Neu f&uuml;r die GPK Oberstufe kandidiert Christof Z&uuml;ger, parteilos.</p> <h4>Information im August</h4> <p>Die Kandidatinnen und Kandidaten werden sich an einer gemeinsamen Wahlinformation vorstellen und Fragen beantworten. &Uuml;ber den genauen Termin in der zweiten H&auml;lfte des Augusts wird zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt informiert. (pd/zi.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2990550</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:07:27 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Fahnenweihe in Maria Dreibrunnen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991115</link>
         <description><![CDATA[  Am 16. Mai wurde die seit 1967 im Einsatz stehende Fahne des Gesamtvereins des KTV Wil ersetzt und die neue Fahne in der Kapelle Maria Dreibrunnen durch Stadtpfarrer Roman Giger geweiht und eingesetzt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Am 16. Mai wurde die seit 1967 im Einsatz stehende Fahne des Gesamtvereins des KTV Wil ersetzt und die neue Fahne in der Kapelle Maria Dreibrunnen durch Stadtpfarrer Roman Giger geweiht und eingesetzt. Durch die Unterst&uuml;tzung der Fahnengotte und des Fahneng&ouml;ttis, Margrith und Robert Signer, sowie mehreren G&ouml;nnern, darunter die Katholische Kirchgemeinde Wil, konnte dieses Projekt realisiert werden. (pd)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991115</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:07:26 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  FDP will den öffentlichen Verkehr deutlich stärken  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2990493</link>
         <description><![CDATA[  Das &Ouml;V-System kurz- und langfristig deutlich st&auml;rken: Das hat sich die FDP-Regionalpartei Wil auf die Fahne geschrieben.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Das &Ouml;V-System kurz- und langfristig deutlich st&auml;rken: Das hat sich die FDP-Regionalpartei Wil auf die Fahne geschrieben.</b><br /><br /><p>REGION. Die Arbeitsgruppe &ouml;ffentlicher Verkehr der FDP-Regionalpartei Wil anerkennt die Anstrengungen von Kanton, Region und Gemeinden f&uuml;r einen markanten Ausbau des &Ouml;V-Systems auf den Fahrplanwechsel im Dezember 2013. &laquo;Die Verbesserungen bei den Bahnverbindungen sowie die geplanten Halbstundentakte von D&ouml;rfern und Agglomerationsgemeinden in die Zentren Wil, Uzwil und Flawil sind unbedingt zu realisieren&raquo;, schreibt der Jonschwiler Gemeindepr&auml;sident Stefan Frei im Namen der Arbeitsgruppe.</p> <h4>Ja zu den Lipo-Kreiseln</h4> <p>Die Wirksamkeit dieses Angebotsausbaus sei jedoch nur gegeben, wenn wichtige flankierende Massnahmen umgesetzt w&uuml;rden. Dazu geh&ouml;rt der Bau der Kreisel Freudenau und Wilfeld, zu welchen die Wiler Stimmbev&ouml;lkerung am 17. Juni 2012 Stellung nehmen kann. Dieser Ausbau dient in erster Linie dem regionalen Busverkehr und soll den Individualverkehr aus den Agglomerationsgemeinden Richtung Wil reduzieren.</p> <h4>G&uuml;terbahnh&ouml;fe erhalten</h4> <p>Die von den SBB angek&uuml;ndigte Schliessung der Bahnh&ouml;fe Bazenheid und Uzwil f&uuml;r den G&uuml;terverkehr wird von der FDP-Regionalpartei bek&auml;mpft. Die Industrieorte Uzwil und Bazenheid seien pr&auml;destiniert, einen m&ouml;glichst grossen Teil des G&uuml;terumschlags auf die Schiene zu bringen.</p> <h4>Ausbau Winterthur-St. Gallen</h4> <p>Die FDP verfolgt auch die Diskussion &uuml;ber das Y-Projekt. Aus Sicht der Region Wil-Uzwil-Flawil habe vorerst der Bau des Br&uuml;ttener Tunnels oberste Priorit&auml;t, um das Nadel&ouml;hr Z&uuml;rich-Winterthur zu eliminieren. Daran anschliessend sei der Ausbau der Strecke Winterthur-St. Gallen an die Hand zu nehmen, da diese Linie f&uuml;r die gesamte Volkswirtschaft der Ostschweiz von hoher Wichtigkeit sei. Die beschr&auml;nkte Kapazit&auml;t dieser doppelspurigen Linie sei sukzessive auszubauen. (pd/hs.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2990493</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:07:26 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Ein buntes Programm  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991091</link>
         <description><![CDATA[  VEREINSTURNEN. Der TV Zuzwil veranstaltet am n&auml;chsten Samstag bereits zum 22. Mal den Leuberg-Cup. Insgesamt 117 Vorf&uuml;hrungen in verschiedenen Disziplinen sorgen f&uuml;r ein buntes und abwechslungsreiches Programm &uuml;ber den ganzen Tag verteilt. Die Wettk&auml;mpfe starten p&uuml;nktlich um 11.15 Uhr.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>VEREINSTURNEN. Der TV Zuzwil veranstaltet am n&auml;chsten Samstag bereits zum 22. Mal den Leuberg-Cup. Insgesamt 117 Vorf&uuml;hrungen in verschiedenen Disziplinen sorgen f&uuml;r ein buntes und abwechslungsreiches Programm &uuml;ber den ganzen Tag verteilt. Die Wettk&auml;mpfe starten p&uuml;nktlich um 11.15 Uhr. Sollte sich Petrus aus irgendwelchen Gr&uuml;nden nicht in Festlaune befinden, so zeigen die Turnerinnen und Turner ihr K&ouml;nnen ab 11.30 Uhr in den Hallen. Da dieses Jahr die Schulanlage umgebaut wird, werden die Wettkampfpl&auml;tze nicht wie &uuml;blich auf dem Fussballfeld aufgestellt sein. Die Organisatoren haben das ganze Spektakel etwas mehr in Richtung Dorf verschoben. Die Gymnastikb&uuml;hne wird jedoch traditionell auf dem Hartplatz aufgebaut. Alle &Auml;nderungen im Programmablauf werden beschriftet sein. (pd)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991091</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:07:26 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Zweiter wichtiger Sieg  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991092</link>
         <description><![CDATA[  KUNSTTURNEN. Aline Breu und Carina Wegm&uuml;ller gewannen zum zweiten Mal einen wichtigen ausserkantonalen Wettkampf. Beide Turnerinnen befinden sich in einer bestechenden Form und konnten sich gegen die Konkurrenz aus den Kantonen Tessin und Bern und den eigenen Reihen klar durchsetzen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>KUNSTTURNEN. Aline Breu und Carina Wegm&uuml;ller gewannen zum zweiten Mal einen wichtigen ausserkantonalen Wettkampf. Beide Turnerinnen befinden sich in einer bestechenden Form und konnten sich gegen die Konkurrenz aus den Kantonen Tessin und Bern und den eigenen Reihen klar durchsetzen. Von 100 gestarteten Turnerinnen konnten sich 15 Ostschweizerinnen im P1 in den Auszeichnungsr&auml;ngen klassieren. Alle neun P2-Turnerinnen des TZFF und RLZO klassierten sich in den Auszeichnungsr&auml;ngen und d&uuml;rfen stolz auf ihre verbesserten Punktzahlen sein. Beste TZFF Turnerin war diesmal Simona Kappeler, welche mit einer konstanten Leistung an allen vier Ger&auml;ten gl&auml;nzte. C&eacute;line Boppart im f&uuml;nften Rang und Fiona Keller im sechsten Rang erg&auml;nzten die guten Leistungen im P4. (hk&ouml;.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991092</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:07:26 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Den Titel verteidigt  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991093</link>
         <description><![CDATA[  VEREINSTURNEN. Der Turnverein Dussnang-Oberwangen startete mit der Thurgauer Meisterschaft erfolgreich in die Turnsaison. Die Aktivriege beteiligte sich in vier verschiedenen Disziplinen. F&uuml;r die Gymnastik Kleinfeld trat Dussnang-Oberwangen mit einem neuen Programm an.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>VEREINSTURNEN. Der Turnverein Dussnang-Oberwangen startete mit der Thurgauer Meisterschaft erfolgreich in die Turnsaison. Die Aktivriege beteiligte sich in vier verschiedenen Disziplinen. F&uuml;r die Gymnastik Kleinfeld trat Dussnang-Oberwangen mit einem neuen Programm an. Nach einer gut geturnten Gymnastik schaute die Note 8.92 heraus, welche die Aktivriege zum Vize-Thurgauer-Meister k&uuml;rte. Die Frauen kamen im Schulstufenbarren und die M&auml;nner am Barren in den Final. In beiden Disziplinen wollten die Hinterthurgauer den Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Mit einer hervorragenden Note von 9.68 gelang dies den Frauen ebenso wie den M&auml;nnern, die sich die Note von 9.53 erturnten. Nun freuen sich alle auf die weiteren Wettk&auml;mpfe, besonders auf den heimischen: den Tannzapfe-Cup am 2. Juni 2012. (pd)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991093</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:07:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Dora Hadorn ist SP-Präsidentin  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2990490</link>
         <description><![CDATA[  REGION. Die Uzwiler Gemeinder&auml;tin Dora Hadorn pr&auml;sidiert die n&auml;chsten zwei Jahre die SP im Wahlkreis Wil. Sie l&ouml;st die Wilerin Silvia Ammann als Wahlkreispr&auml;sidentin ab.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die Uzwiler Gemeinder&auml;tin Dora Hadorn pr&auml;sidiert die n&auml;chsten zwei Jahre die SP im Wahlkreis Wil. Sie l&ouml;st die Wilerin Silvia Ammann als Wahlkreispr&auml;sidentin ab.</b><br /><br /><p>REGION. Das Pr&auml;sidium der SP im Wahlkreis Wil wird alternierend im Zweijahresrhythmus von einer anderen Sektion &uuml;bernommen. Nach Wil ist nun die Sektion Uzwil an der Reihe.</p> <h4>Erfahrene Politikerin</h4> <p>Mit der langj&auml;hrigen Gemeinder&auml;tin Dora Hadorn konnte eine erfahrene, kompetente Politikerin als Wahlkreispr&auml;sidentin gewonnen werden. Die Uzwilerin ist verheiratet und Mutter zweier erwachsener Kinder. Weiter arbeiten im SP-Vorstand des Wahlkreises mit: Timo Richiger (Degersheim), Roland Bischof (Oberuzwil), Franz Fischli (Schwarzenbach), Raffael Sarbach (Zuzwil) und Rino Scherrer (Wil).</p> <h4>Kritisch zu &laquo;Managed Care&raquo;</h4> <p>Die Nationalr&auml;tin und noch amtierende Wiler Stadtr&auml;tin Barbara Gysi informierte &uuml;ber die eidgen&ouml;ssische Abstimmungsvorlage &laquo;Managed Care&raquo;. Trotz guter Grundidee droht ihrer Ansicht nach eine Benachteiligung Chronischkranker. Die Vorlage vermag die SP Wil-Untertoggenburg nicht zu begeistern. (pd)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2990490</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:07:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Orchideen für Zuckenriet  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2990492</link>
         <description><![CDATA[  ZUCKENRIET. Mit einem Pflegekonzept soll der Fortbestand der wertvollen Flora im Gebiet Haldenholz bei Zuckenriet gesichert werden. Rafael Schneider von der Z&uuml;rcher Hochschule f&uuml;r Angewandte Wissenschaften erl&auml;uterte die Massnahmen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Mit einem Pflegekonzept soll der Fortbestand der wertvollen Flora im Gebiet Haldenholz bei Zuckenriet gesichert werden. Rafael Schneider von der Z&uuml;rcher Hochschule f&uuml;r Angewandte Wissenschaften erl&auml;uterte die Massnahmen.</b><br /><br /><p>ZUCKENRIET. Im Rahmen des Bildungsprogramms Niederhelfenschwil fand eine Information &uuml;ber botanische Besonderheiten im Raum Zuckenriet statt. Rafael Schneider, Mitarbeiter am Institut Umwelt und Nat&uuml;rliche Ressourcen der Z&uuml;rcher Hochschule f&uuml;r Angewandte Wissenschaften (ZHAW), referierte &uuml;ber seine Erfahrungen im Lebensraum f&uuml;r seltene und gef&auml;hrdete Orchideen. Er erhielt den Auftrag, f&uuml;r die ausgelichteten Waldparzellen ein Pflegekonzept zu entwickeln und in den n&auml;chsten zehn Jahren zu begleiten.</p> <h4>Einzigartige Lage</h4> <p>Rund 30 Personen nahmen den Fussmarsch vom Dorf hinauf zur Grillstelle Haldenholz in Angriff, um sich durch den Fachmann &uuml;ber den Standort selten gewordener Orchideen informieren zu lassen. Im theoretischen Teil erkl&auml;rte der Naturwissenschafter, welche Bedingungen f&uuml;r gewisse Orchideenarten geeignet sind: &laquo;Die geologische Beschaffenheit des Zuckenrieter Schlipfgebietes und die s&uuml;dexponierte Lage sind gute Voraussetzungen f&uuml;r das Gedeihen der Pflanzen&raquo;, erkl&auml;rte er, &laquo;viele der zehn in diesem Gebiet entdeckten Orchideen stehen auf der Liste der gef&auml;hrdeten Arten.&raquo;</p> <h4>Drastischer R&uuml;ckgang</h4> <p>In der Schweiz seien in den vergangenen 100 Jahren aus verschiedenen Gr&uuml;nden die Lebensr&auml;ume f&uuml;r Orchideen um etwa 90 Prozent zur&uuml;ckgegangen. Bei der Keimung seien verschiedene Pflanzen auf Mykorrhizapilze angewiesen, die nur in mageren, n&auml;hrstoffarmen B&ouml;den &uuml;berleben. Die drastisch erh&ouml;hten Stickstoffeintr&auml;ge im Wald h&auml;tten zudem negative Auswirkungen. Ausserdem brauchen Orchideen gen&uuml;gend Licht. Deshalb sehe das Konzept das regelm&auml;ssige Auslichten des Geh&ouml;lzes vor. Im Einverst&auml;ndnis und dank der Mitwirkung der Besitzer dreier Waldparzellen konnten diese Eingriffe gemacht werden.</p> <h4>Im Labor vermehren</h4> <p>Rafael Schneider erkl&auml;rte die Massnahmen, mit denen die Vielfalt durch menschliche Hilfe erhalten wird. Im Labor werde die Saatvermehrung in Handarbeit betrieben. Dabei m&uuml;sse auf das Fernhalten gef&auml;hrlicher Keime geachtet werden. Beim Frauenschuh dauere es vom Samen bis zum Bl&uuml;hen etwa zw&ouml;lf Jahre. Diese gesch&uuml;tzte Pflanze war fr&uuml;her im Haldenholz h&auml;ufig zu sehen. Der Bestand ging jedoch zur&uuml;ck. Mit den vorgesehenen waldbaulichen Massnahmen soll der Fortbestand gesichert werden. Der Naturfreund Hans Hermann, seit wenigen Jahren in Zuckenriet wohnhaft, setzt sich tatkr&auml;ftig f&uuml;r das Projekt ein. Laut Aussage des Projektleiters &uuml;bernahm er die Hauptarbeit beim Setzen neuer Stecklinge.</p> <h4>Flora entdecken</h4> <p>Auf dem anschliessenden Rundgang durch die drei Waldparzellen konnten die Teilnehmenden verschiedene Orchideen und weitere seltene Pflanzen kennenlernen. Rafael Schneider wies auf die reichlich vorhandenen Waldpflanzen hin, welche das geologisch g&uuml;nstige Gebiet als Eldorado f&uuml;r Pflanzen und Tiere auszeichne. &laquo;Im Moment ist alles im Einklang. Wir beobachten die Entwicklung und treffen wenn n&ouml;tig Massnahmen, wenn Konkurrenzpflanzen die Bedingungen ver&auml;ndern.&raquo; Der Wald sei ein grosses Netzwerk, in dem sich die Komponenten erg&auml;nzen und miteinander verbunden seien.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2990492</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:07:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Standortvorteile besser nutzen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2990528</link>
         <description><![CDATA[  UZWIL. Leerstehende Ladenlokale, Anspannung bei den Detaillisten, aber dennoch Optimismus: Die 42. Hauptversammlung des Gesch&auml;ftszentrums Uzwil (GZU) stand im Zeichen der &laquo;riga12&raquo;, des Sonntagsverkaufs und des M&uuml;hlehof-Centers.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Leerstehende Ladenlokale, Anspannung bei den Detaillisten, aber dennoch Optimismus: Die 42. Hauptversammlung des Gesch&auml;ftszentrums Uzwil (GZU) stand im Zeichen der &laquo;riga12&raquo;, des Sonntagsverkaufs und des M&uuml;hlehof-Centers.</b><br /><br /><p>UZWIL. Pr&auml;sident Martin Keller konnte mit Martin Kalberer, Motorger&auml;te in Oberb&uuml;ren, Bruno Widmer, Lindenplatz-Garage, sowie Marc Sch&auml;fer, Verantwortlicher f&uuml;r die Vermietung und Verwaltung des M&uuml;hlehof-Centers, drei neue GZU-Mitglieder vermelden. Demgegen&uuml;ber stehen drei Austritte: NKD, Lisa Galli sowie die Blue Eyes Bar. Dem GZU geh&ouml;ren 51 Mitglieder an.</p> <h4>Schwieriges Gesch&auml;ftsjahr</h4> <p>In seinem Jahresbericht sprach Martin Keller von der zunehmenden Unsicherheit und Unberechenbarkeit der Finanzm&auml;rkte im vergangenen Jahr. Die Ostschweizer Wirtschaft pr&auml;sentierte sich Anfang 2011 in einer guten Verfassung, trotz des starken Frankens. F&uuml;r den Tourismus und den Detailhandel gestaltete sich das Gesch&auml;ftsjahr als schwierig. Beg&uuml;nstigt durch die tiefen Zinsen konnte das Bauhaupt- und Baunebengewerb nach wie vor von einer Hochkonjunktur profitieren. &laquo;Die regionalen baulichen Vorkommnisse im GZU-Land waren im Vergleich zum Vorjahr marginal&raquo;, sagte Martin Keller. Mit D&auml;hler Reisen und Concord zogen zwei neue Verkaufsgesch&auml;fte in das Zentrum von Uzwil. Die wesentlichsten Aktionen des GZU im Jahresverlauf von 2011 waren der Osterwettbewerb, die Muttertags-Aktion mit 1160 verteilten Rosen und der Herbstmarkt. Es folgten der Weihnachtswettbewerb sowie der Sonntagsverkauf am 11. Dezember.</p> <h4>Neues Sicherheitsdispositiv</h4> <p>Der Herbstmarkt fand bei idealen Wetterbedingungen statt und wird wiederum als ein grosser Erfolg gewertet. Lediglich eine Rauferei in der Tabasco-Bar tr&uuml;bte die Feststimmung. F&uuml;r dieses Jahr hat das GZU mit der Besitzerschaft des Hotels Uzwil ein gemeinsames Vorgehen im Sicherheitsdispositiv angek&uuml;ndigt. Anita Gschwind als OK-Pr&auml;sidentin des Herbstmarktes zeigte sich zufrieden mit dem Ablauf. Martin Keller beendete seine Jahresbetrachtung mit einem Zitat von Thomas Geiser von der Universit&auml;t St. Gallen: &laquo;Die freie Marktwirtschaft ist nur m&ouml;glich mit der Einschr&auml;nkung der Freiheit. Das ist so evident, dass es fast komisch wirkt.&raquo;</p> <p>Kassier Philipp Herzog pr&auml;sentierte die Jahresrechnung mit einem buchhalterischen Verlust von 1036 Franken bei R&uuml;ckstellungen von 14 500 Franken f&uuml;r die Weihnachtsbeleuchtung, f&uuml;r den Herbstmarkt und f&uuml;r Aktionen. Weil das GZU an der &laquo;riga12&raquo; in Uzwil gesamthaft pr&auml;sent ist, prognostiziert Philipp Herzog f&uuml;r das aktuelle Berichtsjahr einen Verlust von 16 050 Franken. Rechnung und Budget wurden einstimmig genehmigt. Der gesamte Vorstand mit Martin Keller, Anita Gschwind, Susanne Sch&auml;r, Sandro Metzger, Philipp Herzog und Rolf Raschle sowie den Revisoren Heinz Britt und Mario von Dach wurden einstimmig best&auml;tigt.</p> <h4>Dauerthema Sonntagsverkauf</h4> <p>An der regionalen Ausstellung &laquo;riga12&raquo;, die in drei Wochen stattfindet, f&uuml;hrt das GZU einen Publikumswettbewerb durch. Er wird &auml;hnlich wie der erfolgreiche Weihnachtswettbewerb ausgestaltet. Ausserdem wird eine Bilderpr&auml;sentation der Gesch&auml;fte in einer Endlosschleife gezeigt und eine Logopr&auml;senz aufgebaut.</p> <p>Der Sonntagsverkauf wird am 16. Dezember 2012 durchgef&uuml;hrt. Dieses Datum wurde einstimmig gew&auml;hlt, obwohl der Lebensmittelhandel eher den 23. Dezember favorisiert. Dem GZU steht das bestehende OK-Team f&uuml;r die Aktivit&auml;ten im Innenhof wieder zur Verf&uuml;gung. Zur Verst&auml;rkung meldeten sich Sandra Bischofberger und Jr&egrave;ne Chiavi. Die finanziellen Mittel wurden aufgestockt, um die Attraktionen zu verst&auml;rken.</p> <h4>M&uuml;hlehof-Center</h4> <p>Mit dem anstehenden Auszug der NKD wird die Attraktivit&auml;t in der Mitte Uzwils geschw&auml;cht. Zudem sind weitere Ladenfl&auml;chen im M&uuml;hlehof-Center und an der Bahnhofstrasse frei. Gemeindepr&auml;sident Lucas Keel betonte, der Beschluss des Gemeinderates, an der Gupfenstrasse keine Gesch&auml;ftserweiterungen mehr zu bewilligen, sei richtig. Er sieht den geplanten Verbesserungen der Gegebenheiten an der Bahnhofstrasse optimistisch entgegen. Am Zeithorizont l&auml;uft dies jedoch auf die Jahre 2015 bis 2017 hinaus. Uzwil habe Standortvorteile - dies habe sich bei der Vergabe des KES-Standortes gezeigt.</p> <h4>Arbeitsgruppe angestrebt</h4> <p>Lucas Keel signalisierte seine Bereitschaft, unb&uuml;rokratisch eine Arbeitsgruppe mit GZU und Gemeinderat zu bilden. Finanzielle Entscheidungen betreffend des n&auml;chsten Jahresbudgets m&uuml;ssten nun rasch angegangen werden. Er k&ouml;nne sich kurzfristig eine Versch&ouml;nerung der Bahnhofstrasse durch Begr&uuml;nung vorstellen. Auch dies im unb&uuml;rokratischen Umgang der Gemeinde Uzwil mit den beteiligten Gesch&auml;ften. (rro.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2990528</guid>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:04:48 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  «D'Geierwally»: Statisten gesucht  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2989073</link>
         <description><![CDATA[  DREIBRUNNEN. F&uuml;r das St&uuml;ck &laquo;D'Geierwally&raquo; werden Statistinnen und Statisten gesucht. Dies schreibt die Freilichtb&uuml;hne Thurtal in einer Medienmitteilung. Das St&uuml;ck wird im August auf der Freilichtb&uuml;hne in Maria Dreibrunnen bei Bronschhofen aufgef&uuml;hrt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>DREIBRUNNEN. F&uuml;r das St&uuml;ck &laquo;D'Geierwally&raquo; werden Statistinnen und Statisten gesucht. Dies schreibt die Freilichtb&uuml;hne Thurtal in einer Medienmitteilung. Das St&uuml;ck wird im August auf der Freilichtb&uuml;hne in Maria Dreibrunnen bei Bronschhofen aufgef&uuml;hrt. Die Freilichtb&uuml;hne Thurtal inszenierte bereits im vergangenen Sommer die &laquo;Idda von Toggenburg&raquo; auf demselben Gel&auml;nde.</p> <h4>Freude am Theaterspielen</h4> <p>Ab Mitte Juli werden die Statisten in das diesj&auml;hrige St&uuml;ck eingebunden. Ab dem Zeitpunkt, wenn die Aussenproben beginnen. Es brauche keine speziellen Vorkenntnisse; die wichtigste Voraussetzung sei die Freude am Theaterspielen, wie die Organisatoren weiter schreiben. Alles Weitere d&uuml;rfen die Statisten der Regisseurin Monika Wild &uuml;berlassen - sie verstehe es, die Proben zu einem Erlebnis zu machen.</p> <h4>Hauptdarsteller proben bereits</h4> <p>Die Hauptdarstellerinnen und Hauptdarsteller proben bereits seit Wochen in der Dorfsch&uuml;r und im Kulturraum in Bronschhofen. Im Juli &uuml;bersiedelt das Ensemble auf die Freilichtb&uuml;hne in Maria Dreibrunnen. Dann werden die Akteure ihrer Sache so sicher sein, dass sie sich auf die Verh&auml;ltnisse der Freilichtb&uuml;hne und die Integration der Statisten einstellen k&ouml;nnen und das Werk zusammenwachsen kann. (pd)</p> <div class="mpnl_hinweis">Interessierte melden sich unter 071 940 02 48 oder per E-Mail organisation@buehnethurtal.ch</div>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2989073</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:04:48 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Kraft aus der Ruhe schöpfen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2989549</link>
         <description><![CDATA[  Den Freitagabend einmal anders gestalten: mit einer Schweige-Meditation als Einstimmung auf das Wochenende. Nach einer betriebsamen, vielleicht hektischen Woche vor dem Wochenende eine Pause einschalten - wie in der Musik.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Den Freitagabend einmal anders gestalten: mit einer Schweige-Meditation als Einstimmung auf das Wochenende. Nach einer betriebsamen, vielleicht hektischen Woche vor dem Wochenende eine Pause einschalten - wie in der Musik. Um das Vorausgegangene abzuschliessen und loszulassen, das Kommende bewusster und offener zu beginnen. Das Kloster St. Katharina in Wil bieten dazu Gelegenheit mit einer angeleiteten Schweige-Meditation. Alle Interessierten sind willkommen, ohne Anmeldung, ohne Vorgaben. Ab sofort jeden Freitagabend von 19.45 bis 20.30 Uhr in der Oase des Klosters St. Katharina am Klosterweg in Wil. (pd)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2989549</guid>
      </item></channel>
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