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      <title>Ostschweiz - St. Gallen - Rorschach</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St. Galler Tagblatt News</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 03:53:23 +0200</pubDate>
      <lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 03:53:23 +0200</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:25 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Unplugged unter der Linde  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2992149</link>
         <description><![CDATA[  Gestern startete die Konzertreihe &laquo;Rorschach - Da isch Musig&raquo; in vier Lokalen. Nachdem sich das drohende Gewitter verzogen hatte, spielten &laquo;Just Two&raquo; unplugged unter der Linde beim Schilte Sechsi. Der n&auml;chste Event findet am 28. Juni statt. (lem)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Gestern startete die Konzertreihe &laquo;Rorschach - Da isch Musig&raquo; in vier Lokalen. Nachdem sich das drohende Gewitter verzogen hatte, spielten &laquo;Just Two&raquo; unplugged unter der Linde beim Schilte Sechsi. Der n&auml;chste Event findet am 28. Juni statt. (lem)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2992149</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:24 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Vom Wohnhaus zum Schulhaus  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991935</link>
         <description><![CDATA[  Die Gemeinde Thal will das fast 60j&auml;hrige Schulhaus in Altenrhein sanieren und umbauen. Die Stimmb&uuml;rgerinnen und Stimmb&uuml;rger entscheiden an der Urnenabstimmung vom 17. Juni &uuml;ber den Kredit von 2,7 Millionen Franken.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die Gemeinde Thal will das fast 60j&auml;hrige Schulhaus in Altenrhein sanieren und umbauen. Die Stimmb&uuml;rgerinnen und Stimmb&uuml;rger entscheiden an der Urnenabstimmung vom 17. Juni &uuml;ber den Kredit von 2,7 Millionen Franken.</b><br /><br /><p>ALTENRHEIN. Das im Jahre 1954 erbaute Primarschulhaus in Altenrhein hat Charme. Unterrichtet wird in kleinen, aber gem&uuml;tlich eingerichteten Zimmern. Doch ein genauerer Blick ins Innere des Geb&auml;udes zeigt: Die R&auml;ume sind sanierungsbed&uuml;rftig. &laquo;Seit dem Bau des Hauptgeb&auml;udes und des seitlichen Anbaus wurden keine gr&ouml;sseren Renovationsarbeiten mehr durchgef&uuml;hrt&raquo;, sagt Schulrat Peter Felder, der die Projektgruppe &laquo;Umbau Schulhaus Altenrhein&raquo; leitet. Sicherheitstechnische M&auml;ngel w&uuml;rden eine Sanierung unumg&auml;nglich machen. Unter anderem erf&uuml;llen die Treppe und die Holzdecke im Erdgeschoss die feuerpolizeilichen Anforderungen nicht mehr. Auch an den Wasser- und Heizleitungen hat der Zahn der Zeit genagt.</p> <h4>Fr&uuml;here Wohnungen</h4> <p>Am augenf&auml;lligsten ist der Umbaubedarf aber in den Unterrichtszimmern: Hier wurden vor wenigen Jahren Wohnr&auml;ume zu Schulr&auml;umen umfunktioniert. In den Zimmern finden nur kleine Lerngruppen Platz. Im gr&ouml;ssten Raum ist heute eine erste Klasse mit 16 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern untergebracht. &laquo;Bei einer gr&ouml;sseren Klasse w&auml;re der Unterricht nicht mehr m&ouml;glich&raquo;, sagt Schulratspr&auml;sident Heinz Herzog. Im Hinblick auf die schwankenden Sch&uuml;lerzahlen in Altenrhein m&uuml;sse der Platz im Hauptgeb&auml;ude besser genutzt werden k&ouml;nnen. Durch den geplanten Umbau sollen zwei neue grosse Schulzimmer und weitere Gruppenr&auml;ume entstehen. &laquo;Im Prinzip bauen wir ein ehemaliges Wohnhaus in ein richtiges Schulhaus um&raquo;, sagt Peter Felder zusammenfassend.</p> <h4>Das Dach wird flacher</h4> <p>Der Hauptbau mit dem markanten Satteldach ist das Bindeglied von Turnhalle und Flachdach-Neubau aus den sp&auml;ten Siebzigerjahren. Das Umbauprojekt sieht nun vor, das Dachgeschoss des Hauptgeb&auml;udes in ein Vollgeschoss umzubauen. Anstelle des Werkraums und der ehemaligen Lehrerwohnung sollen ein vollwertiges Schulzimmer, ein Gruppenraum und weitere Therapier&auml;ume entstehen. Der Werkraum ist neu neben dem Handarbeitszimmer im Erdgeschoss vorgesehen. Durch den Umbau ergibt sich eine geringere Dachneigung. &laquo;Die Gesamth&ouml;he des Geb&auml;udes wird aber nur unwesentlich erh&ouml;ht&raquo;, sagt Heinz Herzog.</p> <p>Im ersten Obergeschoss soll die ehemalige Hauswartwohnung ebenfalls in ein grosses Schulzimmer umgebaut werden. Im bestehenden kleinen Schulzimmer ist Platz f&uuml;r die Bibliothek und den Logop&auml;die-Unterricht. Die Treppe von den oberen Stockwerken hinunter ins Erdgeschoss wird nach aussen versetzt und verbreitert.</p> <h4>Kindergarten wird abgebrochen</h4> <p>Die gr&ouml;sste Ver&auml;nderung im Erdgeschoss betrifft den Haupteingang. Neu wird er mit dem Eingang zur Turnhalle zusammengelegt. Der bestehende Windfang und die Pausenhalle m&uuml;ssen entsprechend vergr&ouml;ssert werden. Der ehemalige Haupteingang wird als Raum f&uuml;r den Hauswart umgenutzt. Auch die Fassade des Schulhauses Altenrhein wird sich laut den Umbaupl&auml;nen ver&auml;ndern: Die bestehenden einzelnen Fenster werden aufgehoben und mit einer durchgehenden Fensterreihe ersetzt.</p> <p>Der ehemalige Kindergarten links neben der Turnhalle wird laut Projektleiter Peter Felder abgebrochen. &laquo;Das Geb&auml;ude ist in einem so schlechten Zustand, dass viel zu hohe Heizkosten entstehen&raquo;, erkl&auml;rt er. Die dort untergebrachte Bibliothek wird ins Hauptgeb&auml;ude gez&uuml;gelt. Hohe Kosten verursacht auch die alte &Ouml;lheizung im Hauptgeb&auml;ude. Da sie laut Peter Felder nicht mehr zuverl&auml;ssig funktioniert, muss sie in jedem Fall ersetzt werden. Vorgesehen ist eine Pelletsheizung.</p> <h4>2,72 Millionen Franken Kosten</h4> <p>Der geplante Umbau des Primarschulhauses Altenrhein kostet nach Angaben von Schulratspr&auml;sident Heinz Herzog etwa 2,72 Millionen Franken. Die Stimmb&uuml;rgerinnen und Stimmb&uuml;rger aus Thal entscheiden am 17. Juni an der Urne &uuml;ber den Kredit. Sagen sie Ja zum Umbauprojekt, k&ouml;nnte im Sommer 2013 mit dem Bau begonnen werden.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991935</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:07:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Lesend Abschied nehmen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2990520</link>
         <description><![CDATA[  RORSCHACH. Ende Juni schliesst die Rorschacher Buchhandlung und Papeterie zum Kornhaus endg&uuml;ltig ihre T&uuml;ren. Drei Veranstaltungen sollen spannende Schlusspunkte setzen. Start ist n&auml;chste Woche.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>RORSCHACH. Ende Juni schliesst die Rorschacher Buchhandlung und Papeterie zum Kornhaus endg&uuml;ltig ihre T&uuml;ren. Drei Veranstaltungen sollen spannende Schlusspunkte setzen. Start ist n&auml;chste Woche.</b><br /><br /><p>Die laufenden Aktionswochen mit 20 Prozent Rabatt auf B&uuml;cher ab Lager zeigen ihre Wirkung: Viele Regale in der Rorschacher Buchhandlung zum Kornhaus sind bereits leerger&auml;umt. Ein Anblick, der beim Team rund um Rosmarie B&uuml;hler Wehmut ausl&ouml;st. Denn Ende Juni heisst es nach zw&ouml;lf Jahren endg&uuml;ltig Abschiednehmen von der Buchhandlung und Papeterie im Stadtzentrum Rorschachs.</p> <p>&laquo;Der Abschied vom Laden und von unseren treuen Kundinnen und Kunden f&auml;llt schon schwer&raquo;, sagt Buchh&auml;ndlerin und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Rahel Vetsch. Deshalb sei es f&uuml;r das Team umso wichtiger, der Bev&ouml;lkerung drei besondere Schlusspunkte zu bieten. Noch dreimal soll das Buch ganz im Zentrum des Stadtgeschehens stehen. Noch dreimal l&auml;dt die Buchhandlung und Papeterie zu &ouml;ffentlichen Veranstaltungen ein.</p> <h4>Im Schaufenster lesen</h4> <p>In einer Woche findet eine Lesung mit dem Rorschacher Otmar Elsener statt. Der Autor liest aus seinem Buch &laquo;Rorschach - Geschichten aus der Hafenstadt&raquo;. &laquo;Wir freuen uns sehr, Otmar Elsener nochmals bei uns in der Buchhandlung zu haben&raquo;, sagt Rahel Vetsch. Sein Buch sei einer der wichtigsten lokalen Bestseller in den vergangenen Jahren und habe die Buchhandlung zum Kornhaus somit wesentlich unterst&uuml;tzt. Die Lesung beginnt am Donnerstag, 31. Mai, um 19 Uhr. Aufgrund grosser Nachfrage empfiehlt die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Interessierten eine Reservation.</p> <p>F&uuml;r Kundinnen und Kunden, die noch einmal in die B&uuml;cherwelt eintauchen und in der Buchhandlung zum Kornhaus verweilen m&ouml;chten, hat das Team eine &laquo;Sofa-Aktion&raquo; organisiert. Vom kommenden Dienstag bis am n&auml;chsten Samstag wird im Schaufenster ein gem&uuml;tliches Sofa stehen. Wer darauf Platz nimmt und mindestens 20 Minuten lang in einem Buch liest, darf es behalten.</p> <p>Am Donnerstag, 21. Juni, l&auml;dt das Kornhaus-Team zur letzten Veranstaltung ein. &laquo;Drei stadtbekannte Personen aus Rorschach werden aus ausgew&auml;hlten B&uuml;chern lesen&raquo;, sagt Rahel Vetsch.</p> <h4>Ver&auml;nderte &Ouml;ffnungszeiten</h4> <p>Die Buchh&auml;ndlerin betont, dass w&auml;hrend der Aktionswochen bis Ende Juni nach wie vor auch Bestellungen bearbeitet werden. Ge&auml;ndert haben sich lediglich die &Ouml;ffnungszeiten. Die Buchhandlung und Papeterie zum Kornhaus hat montags neu den ganzen Tag &uuml;ber geschlossen und samstags nur bis 13 Uhr ge&ouml;ffnet. An den &uuml;brigen Wochentagen gelten die bisherigen &Ouml;ffnungszeiten.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2990520</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:07:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Weltmeister in Altenrhein  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2990812</link>
         <description><![CDATA[  Weltmeisterlicher Besuch in Altenrhein: Vorgestern landete dort die spanische Fussballnationalmannschaft. Lange wandelten diese aber nicht auf Ostschweizer Boden: nur gerade ein paar Meter vom Flugzeug bis in den Mannschaftsbus.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>&nbsp;</p> <p>Weltmeisterlicher Besuch in Altenrhein: Vorgestern landete dort die spanische Fussballnationalmannschaft. Lange wandelten diese aber nicht auf Ostschweizer Boden: nur gerade ein paar Meter vom Flugzeug bis in den Mannschaftsbus. Trotzdem waren zahlreiche Fotografen und Kamerateams aus &Ouml;sterreich und Spanien anwesend. Das spanische EM-Kader fuhr anschliessend nach Schruns ins Trainingslager, wahrscheinlich um etwas H&ouml;henluft zu schnuppern. Aber nicht f&uuml;r lange: Diesen Samstag spielen die Weltmeister in St. Gallen ein Testspiel gegen Serbien. Ob St&uuml;rmer Adrian Lopez (links) deshalb so verunsichert wirkt? (bes)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2990812</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:04:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Topspieler und Amateure gemeinsam am Grümpeli  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2989117</link>
         <description><![CDATA[  WALZENHAUSEN. Rund 80 Teilnehmende massen sich in 14 Teams am Faustball-Gr&uuml;mpeli auf dem Sportplatz Franzenweid.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WALZENHAUSEN. Rund 80 Teilnehmende massen sich in 14 Teams am Faustball-Gr&uuml;mpeli auf dem Sportplatz Franzenweid.</b><br /><br /><p>Bei besten Wetter- und Terrainbedingungen veranstalteten die Frauenriege und der Turnverein Walzenhausen das j&auml;hrlich stattfindende Faustball-Gr&uuml;mpeli. Rund 80 junge und &auml;ltere Spielerinnen und Spieler in 14 gemischten Mannschaften boten w&auml;hrend mehr als sechs Stunden faire und interessante Spiele.</p> <h4>Polysportive Teams</h4> <p>Unter ihnen war auch Cyrill Schreiber, der zu den besten Faustballern der Welt z&auml;hlt. Sein Team, die Amigos, bestehend aus den Volleyballerinnen Marlene Artho und Bernadette Buschor, den Unihockeyanern Ernst und Simon Schiess, musste im Final aber gegen die Gruppe &laquo;Ja genau&raquo; geschlagen geben. Dieses Team aus der Belegschaft eines Baugesch&auml;fts hatte sich ebenfalls mit einem Profi verst&auml;rkt, dem Walzenhauser Faustballer Jann Lenggenhager.</p> <h4>Plausch steht im Vordergrund</h4> <p>Familien, Bekannte, Freunde und Freundinnen bildeten Teams und massen sich im Sport. In den Pausen nutzten sie gemeinsam mit den Zuschauern die Festwirtschaft auf der Franzenweid zum Verweilen und Fachsimpeln. Nach dem Abschluss des Turniers sprachen die Organisatoren von einem vollen Erfolg. (cas)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2989117</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:04:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Auf zu neuen Ufern  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2989285</link>
         <description><![CDATA[  GOLDACH. Die Freude am Segeln zu sp&uuml;ren, war das Ziel der Kinder, die sich am Auffahrtswochenende zum ersten Mal an der Pinne eines kleinen Segelboots vom Typ Optimist versuchten. Der Segelclub Rietli f&uuml;hrte auf seinem Clubgel&auml;nde in Goldach einen Segel-Anf&auml;ngerkurs durch.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>&nbsp;</p> <p>GOLDACH. Die Freude am Segeln zu sp&uuml;ren, war das Ziel der Kinder, die sich am Auffahrtswochenende zum ersten Mal an der Pinne eines kleinen Segelboots vom Typ Optimist versuchten. Der Segelclub Rietli f&uuml;hrte auf seinem Clubgel&auml;nde in Goldach einen Segel-Anf&auml;ngerkurs durch. 24 Kinder im Alter von acht bis zw&ouml;lf Jahren nahmen daran teil. Ein ganzes Feld an Optimist-Segelbooten kreuzte w&auml;hrend vier Tagen in der Rorschacher Bucht vor dem Rietli. Ihre Feuertaufe mussten die Segelanf&auml;nger dabei gleich am ersten Tag bestehen. W&auml;hrend ihnen am Vorabend ihr Segelboot &uuml;bergeben und die ersten Handgriffe an Land gezeigt wurden, begr&uuml;sste sie der See am Auffahrtstag zun&auml;chst bei 11 Grad Wassertemperatur und mit einer Bise aus Nordost.</p> <p>Seit fast 25 Jahren wird der Anf&auml;ngerkurs angeboten. In der Regel findet er alle zwei Jahre statt. Urspr&uuml;nglich wurde er f&uuml;r die Kinder von segelbegeisterten Eltern ins Leben gerufen, erkl&auml;rt Hansruedi Geser, Juniorenobmann beim Segelclub Rietli. Acht Jugend-und-Sport-Trainer aus verschiedenen Vereinen gaben ihr Wissen an die Neulinge weiter. Auch die Eltern der Kinder wurden aktiv eingebunden - zu Lande wie zu Wasser. So sassen t&auml;glich auf jedem der f&uuml;nf Begleitboote segelerfahrene Eltern und halfen den Kindern beim Ein- und Auswassern der Segelboote und k&uuml;mmerten sich zudem um die Verpflegung.</p> <p>Die Kinder haben viel gelernt und waren stolz auf ihre Fortschritte. Viele m&ouml;chten auch weiterhin segeln. Eine M&ouml;glichkeit dazu bietet das w&ouml;chentliche Kinder- und Jugendtraining des Segelclubs Rietli. (pd/bes)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2989285</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:07:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Smokie rocken Wolfhalden  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2987606</link>
         <description><![CDATA[  WOLFHALDEN. Am Gratis-Open-Air &laquo;Rock the Wolves&raquo; am 16./17. Juni in Wolfhalden tritt die Rockband Smokie auf. Zudem gibt es einen Newcomer-Wettbewerb und einen Freiluft-Gottesdienst.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WOLFHALDEN. Am Gratis-Open-Air &laquo;Rock the Wolves&raquo; am 16./17. Juni in Wolfhalden tritt die Rockband Smokie auf. Zudem gibt es einen Newcomer-Wettbewerb und einen Freiluft-Gottesdienst.</b><br /><br /><p>Das Open Air &laquo;Rock The Wolves&raquo; findet am 16. und 17. Juni im Weiler Sch&ouml;nenb&uuml;hl bei Wolfhalden statt. Rund um den Pr&auml;sidenten Manfred Z&uuml;st organisiert ein von Musik begeistertes Team bereits zum neuntenmal das kleine Open Air in idyllischer Umgebung. Und wie bis anhin gilt: Der Eintritt ist kostenlos.</p> <h4>Newcomer-Wettbewerb</h4> <p>Das Open-Air-Gel&auml;nde &ouml;ffnet am Samstagmittag um 12 Uhr. Traditionell beginnt das Programm am Samstagnachmittag ab 13 Uhr mit einem Newcomer-Wettbewerb. Junge Bands aus der Region k&ouml;nnen so unter professionellen Bedingungen ihr Bestes geben. Jede Band darf circa 25 Minuten auftreten. Dem Sieger an diesem Nachmittag winkt ein Auftritt am Sonntagmittag sowie auch die Einladung an das Open Air im n&auml;chsten Jahr.</p> <h4>&laquo;Smokie&raquo; als Headliner</h4> <p>Als Headliner spielt dieses Jahr die englische Rockband Smokie. Seit den 70er-Jahren hat die Band in Europa einen festen Namen in der Rockmusikszene. &laquo;Eine riesige Freude herrschte beim OK und allen Helfern als feststand, dass als H&ouml;hepunkt am Samstagabend &laquo;Smokie&raquo; auftreten w&uuml;rden. Nun ist es in rund vier Wochen soweit, dass sie kommen&raquo;, freuen sich die Veranstalter auf ihrer Website. Nebst den Engl&auml;ndern konnten zahlreiche andere Bands gewonnen werden: Chick Peace, Channelsix, Audio Legend und Slam &amp; Howie and the reserve men spielen am Samstag. Den Abschluss macht DJ Roger.</p> <h4>Rock-Gottesdienst am Sonntag</h4> <p>Am Sonntagmorgen findet unter der Leitung des Wolfhaldener Pfarrers Andreas Ennulat ein Gottesdienst unter freiem Himmel statt. Gerade dieser spezielle Anlass ist laut den Veranstaltern in den vergangenen Jahren gerne von Alt und Jung jeglicher Konfession besucht worden.</p> <p>Nach dem Auftritt der Siegerband vom Vortag spielen anschliessend die Gruppen Galliardo, Andrina und Shuffleboggs. Am Grundsatz &laquo;gratis&raquo; &auml;ndert sich auch dieses Jahr nichts, das heisst, der Eintritt auf das Festgel&auml;nde ist kostenlos. Finanziert wird das Open Air nach wie vor durch Sponsoren und G&ouml;nner. Die gr&ouml;sste Einnahmequelle ist aber die Festwirtschaft, die der Verein &laquo;Rock The Wolves&raquo; auf eigene Rechnung betreibt. (pd/bes)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2987606</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:07:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Hildebrand verlässt das Gericht  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2987615</link>
         <description><![CDATA[  RORSCHACH. Kreisgerichtspr&auml;sident Andreas Hildebrand &uuml;bernimmt per 1. August das Pr&auml;sidium der Kindes- und Erwachsenenschutzbeh&ouml;rde des Bezirks Arbon. Statt als Richter Massnahmen anzuordnen, setzt er sie k&uuml;nftig um.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>RORSCHACH. Kreisgerichtspr&auml;sident Andreas Hildebrand &uuml;bernimmt per 1. August das Pr&auml;sidium der Kindes- und Erwachsenenschutzbeh&ouml;rde des Bezirks Arbon. Statt als Richter Massnahmen anzuordnen, setzt er sie k&uuml;nftig um.</b><br /><br /><p>Seines Amtes als Richter ist Andreas Hildebrand keineswegs m&uuml;de. Doch nach knapp 20 Jahren am Gericht in unterschiedlichen Funktionen lockt ihn die neue Herausforderung. &laquo;Am Gericht bin ich f&uuml;r verschiedene Rechtsbereiche zust&auml;ndig. Das ist sch&ouml;n und spannend, manchmal ist es aber auch belastend. Mal geht es ums G&uuml;terrecht, dann wieder ums Aktienrecht oder um eine Bauabrechnung&raquo;, sagt er. In seiner neuen T&auml;tigkeit k&ouml;nne er sich auf sein Spezialgebiet, das Familienrecht, fokussieren. F&uuml;r ihn bedeutet der neue Job vor allem einen Platztausch am Richterpult. &laquo;Ich wechsle die Seiten&raquo;, sagt er und lacht. Habe er bisher als Richter beispielsweise eine Beistandschaft angeordnet, setze er diese k&uuml;nftig um. &laquo;Mit dem Urteil endet der Fall jetzt f&uuml;r mich, k&uuml;nftig beginnt dann meine Arbeit.&raquo; Was ihn an seinem neuen Job ebenfalls reizt, ist, dass die KESB interdisziplin&auml;r zusammengesetzt ist. &laquo;Am Gericht arbeiten alles Juristen. In der KESB m&uuml;ssen verschiedene Disziplinen eine L&ouml;sung finden.&raquo; Hildebrand nennt aber auch noch einen dritten Grund f&uuml;r seinen Stellenwechsel. &laquo;Man hat selten die Gelegenheit, von Anfang an beim Aufbau einer neuen Beh&ouml;rde dabei zu sein. Diese Arbeit passiert jetzt, das ist doch unglaublich spannend.&raquo;</p> <h4>Gerichts&auml;hnliche Beh&ouml;rde</h4> <p>Beworben hat sich Andreas Hildebrand f&uuml;r die KESB der Region Rorschach und des Bezirks Arbon. Als das Angebot aus dem Thurgau kam, habe er sofort zugesagt. &laquo;Anders als im Kanton St. Gallen, in dem die KESB als Zweckverband organisiert ist, ist sie im Kanton Thurgau eine gerichts&auml;hnliche Beh&ouml;rde. Mir als Richter ist das nat&uuml;rlich sympathisch&raquo;, sagt er. Sein neuer Job sei dem eines Richters nicht un&auml;hnlich. &laquo;Auch als interdisziplin&auml;re Beh&ouml;rde m&uuml;ssen wir unsere Entscheide sorgf&auml;ltig erarbeiten, begr&uuml;nden und dazu stehen.&raquo; Hier k&ouml;nne er etwas bieten, &laquo;das ist mein Metier&raquo;.</p> <h4>Einzelne F&auml;lle selber betreuen</h4> <p>Als Jurist - im Kanton Thurgau sind alle Pr&auml;sidentinnen und Pr&auml;sidenten der f&uuml;nf KESB Juristen - wird Andreas Hildebrand vor allem daf&uuml;r zust&auml;ndig sein, dass alle F&auml;lle rechtsstaatlich sauber abgewickelt werden. &laquo;Ich definiere den rechtlichen Rahmen und trage intern die Verantwortung, dass alles rechtlich korrekt sowie fachlich und sachlich richtig ist.&raquo; Trotzdem wird auch er einzelne F&auml;lle selber bearbeiten. Schon als Richter war er mit Schicksalen konfrontiert, k&uuml;nftig betreut er in erster Linie schutzbed&uuml;rftige Kinder und Erwachsene. Wird es nicht noch schwieriger, die n&ouml;tige Distanz zu wahren? &laquo;Ich bin &auml;lter und erfahrener geworden, da vertr&auml;gt es eine Portion an zus&auml;tzlicher Emotionalit&auml;t&raquo;, meint er.</p> <h4>Zwei Vakanzen am Gericht</h4> <p>Sein Amt tritt Andreas Hildebrand am 1. August an. Die ersten beiden Monate wird er in einem 40-Prozent-Pensum arbeiten, ab dem 1. Oktober zu hundert Prozent. Bis Ende September amtet er weiterhin als Richter und Pr&auml;sident am Kreisgericht Rorschach. Der erste Wahlgang f&uuml;r seine Nachfolge findet am 23. September statt. Bis am 5. Juli m&uuml;ssen alle Kandidaturen beim Departement des Innern eintreffen. Sollte es nur eine sein, k&auml;me es zu einer stillen Wahl. In diesem Falle k&ouml;nnte der neue Kreisgerichtspr&auml;sident nach Ablauf der Beschwerdefrist Ende Juli feststehen. Theoretisch k&ouml;nnte er oder sie also bereits im August am Kreisgericht beginnen, dann, wenn Andreas Hildebrand sein Pensum reduziert. &laquo;F&uuml;r uns am Gericht w&auml;re das eine gute L&ouml;sung&raquo;, sagt Andreas Hildebrand. Ein allf&auml;lliger zweiter Wahlgang findet erst am 3. M&auml;rz 2013 statt. Sollte es dazu kommen, w&uuml;rde Vizepr&auml;sident Gabriel Bawidamann das Pr&auml;sidium interimistisch &uuml;bernehmen.</p> <p>Derzeit fehlt am Kreisgericht auch noch ein Laienrichter. Bis am 21. Juni m&uuml;ssen die Wahlvorschl&auml;ge eingereicht sein, der zweite Wahlgang ist ebenfalls am 23. September.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2987615</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:04:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Eine Libelle auf Jungfernflug  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2986503</link>
         <description><![CDATA[  Am Wochenende hat in Rorschach das dritte Wasserflugmeeting stattgefunden. Gr&uuml;nder Hansruedi Zeller testete sein neues Modellflugzeug, mit dem er Mitte Juni den Bodensee &uuml;berqueren will.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Am Wochenende hat in Rorschach das dritte Wasserflugmeeting stattgefunden. Gr&uuml;nder Hansruedi Zeller testete sein neues Modellflugzeug, mit dem er Mitte Juni den Bodensee &uuml;berqueren will.</b><br /><br /><p>RORSCHACH. &Uuml;berall stehen am Samstagmittag Modellwasserflugzeuge - in den verschiedensten Gr&ouml;ssen, Farben und Formen - auf der Arion-Wiese. Es ist der erste Tag des dritten Wasserflugmeetings in Rorschach. Etwa f&uuml;nfzig Modellflugzeugbauer und Piloten sind am Wochenende in die Hafenstadt gekommen und f&uuml;hren ihre Flieger vor. Das ist auch ein Spektakel f&uuml;r die Zuschauer, die es sich rund um das Areal gem&uuml;tlich gemacht haben und dem Treiben am blauen Himmel gespannt zuschauen.</p> <h4>Den Bodensee &uuml;berqueren</h4> <p>&laquo;Viele Leute wissen gar nicht, dass Rorschach einer der Ursprungsorte des Wasserflugs ist&raquo;, sagt Meetinggr&uuml;nder Hansruedi Zeller. Auch sein Modellflugzeug steht auf der Wiese: eine Dornier-Libelle. Das Original wurde im Jahr 1920 gebaut, sein Modell hat Zeller im Massstab 1:4 aus Holz angefertigt. 2,3 Meter Spannweite hat es und ist fast zwei Meter lang, die mattgraue Oberfl&auml;che gl&auml;nzt in der Sonne. Fast ein Jahr hat Zeller am Flugzeug gebaut. &laquo;Etwa 400 bis 500 Stunden Arbeit stecken darin&raquo;, erz&auml;hlt der Flugzeugingenieur. Am Ende habe er noch einige Nachtschichten einlegen m&uuml;ssen, damit es bis zum Modellflugmeeting fertig wird. Gebaut hat er es nach Pl&auml;nen des Dornier-Museums und nach Bildern aus dem Internet. Das einmotorige Flugboot Dornier Do A, Libelle genannt, erbrachte eine Motorleistung von 55 PS und wurde von den Dornier-Werken zwischen 1921 und 1929 gebaut. Es galt damals als das kleinste Flugboot der Welt, denn es hatten lediglich drei Passagiere darin Platz. Die Dornier-Werke in Friedrichshafen bauten insgesamt 14 Libellen; die meisten davon sind exportiert worden.</p> <p>An diesem Samstag l&auml;sst Zeller seinen Flieger zum ersten Mal abheben, in etwa einem Monat will er damit &uuml;ber den Bodensee fliegen. Denn dann findet ein Jubil&auml;um statt: Am 16. Juni 1912 startete zum ersten Mal ein Wasserflugzeug vom Bodensee. Das wird 100 Jahre sp&auml;ter - also am 16. Juni 2012 - in Friedrichshafen gefeiert mit einem Event, der vom Zeppelinmuseum organisiert wird. Dann will Zeller mit seiner Maschine von Rorschach nach Friedrichshafen fliegen. &laquo;Als Gag&raquo;, sagt er. Denn das &Uuml;berqueren des Sees sei eigentlich nichts besonderes, nicht schwierig. &laquo;Man muss nur alles von vornherein richtig berechnen&raquo;, erkl&auml;rt er.</p> <h4>Testflug gelingt</h4> <p>Jetzt muss nur noch der Testflug gelingen: Die Dornier-Libelle hebt am Samstag kurz nach Mittag vom Bodensee ab. Zeller hat die Fernbedienung in seinen H&auml;nden, den Blick hat er auf das Flugzeug gerichtet. Alles scheint zu funktionieren. Aber nicht nur das: &laquo;Das Modell fliegt sehr gut&raquo;, sagt Zeller nach einigen Minuten. Er ist selber &uuml;berrascht. &laquo;Es war ein perfekter Flug, wahnsinnig sch&ouml;n&raquo;, sagt er nach dem Test begeistert. &laquo;Es ist f&uuml;r mich keine Frage mehr, dass die Bodensee&uuml;berquerung gelingen wird&raquo;, sagt er am Sonntag, nachdem er weitere Testfl&uuml;ge durchgef&uuml;hrt hat. Sein Flugzeug sei bereit.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2986503</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 11:12:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Rorschach ersetzt Staad  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2984698</link>
         <description><![CDATA[  RORSCHACH. Der FC Rorschach wird das Feld der Pokalturnier-Mannschaften komplettieren. Das Team um Trainer Oscar Egli wird Staad ersetzen, das in diesem Jahr auf das Rebsteiner Pokalturnier verzichten wird.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Rorschach. Der FC Rorschach wird das Feld der Pokalturnier-Mannschaften komplettieren. Das Team um Trainer Oscar Egli wird Staad ersetzen, das in diesem Jahr auf das Rebsteiner Pokalturnier verzichten wird.</p> <p>Mit dem Zweitligisten Rorschach wird ein Team am Pokalturnier vom 18., 20. und 21. Juli teilnehmen, das schon vermehrt Akzente am Traditionsturnier setzen konnte. Es gewann zuletzt in den Jahren 2005 und 2001. Weitere Teams sind R&uuml;thi, Montlingen, Altst&auml;tten, Widnau, Diepoldsau-Schmitter, Au-Berneck 05, St. Margrethen, Goldach und Gastgeber Rebstein. (pd)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2984698</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 11:11:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Ein Kloster gab den Namen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2984741</link>
         <description><![CDATA[  RORSCHACH. Strassennamen in Rorschach: Vor hundertzwei Jahren wurde das Gebiet um ein einstiges Frauenkloster im Osten der Stadt mit einer neuen Strasse erschlossen. Noch heute zeugen Mauerreste vom Kloster Scholastika.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>RORSCHACH. Strassennamen in Rorschach: Vor hundertzwei Jahren wurde das Gebiet um ein einstiges Frauenkloster im Osten der Stadt mit einer neuen Strasse erschlossen. Noch heute zeugen Mauerreste vom Kloster Scholastika.</b><br /><br /><p>Im Hundtobel s&uuml;dwestlich von T&uuml;bach und im Steinertobel bei M&ouml;rschwil wohnten schon seit dem Mittelalter sogenannte Waldschwestern. Um 1613 verliessen die Nonnen ihr bauf&auml;llig gewordenes Haus im Hundtobel und taten sich mit den Frauen aus dem Steinertobel zu einer einzigen kl&ouml;sterlichen Gemeinschaft zusammen. Der St. Galler F&uuml;rstabt Bernhard M&uuml;ller schenkte den frommen Frauen um diese Zeit einen Bauplatz in Rorschach in einem Steinbruch oberhalb des Seeufers.</p> <p>Das Grundst&uuml;ck reichte von der heutigen Promenadenstrasse bis an den See hinunter. Der Abt Bernhard M&uuml;ller unterst&uuml;tzte die Schwestern w&auml;hrend der Bauzeit tatkr&auml;ftig und stellte, wie die Chronik festh&auml;lt, ein Pferd samt Futter zur Verf&uuml;gung. Das Geld f&uuml;r den Bau sammelten die Schwestern in unserer Gegend und auf Bettelreisen in &Ouml;sterreich und in Bayern, im Elsass und in der Innerschweiz. Im Wohlt&auml;terverzeichnis finden sich prominente Namen aus ganz Europa. Die Schwestern halfen selber als Handlangerinnen beim Einrichten des Bauplatzes.</p> <h4>Bewegte Jahrhunderte</h4> <p>Am 21. November 1617 zogen 23 Nonnen ins neue Kloster ein, das St. Scholastika getauft wurde. Scholastika war die Schwester von Benedikt, dem Gr&uuml;nder des Benediktinerordens, dem auch die M&ouml;nche des Klosters St. Gallen angeh&ouml;rten. In den folgenden Jahrhunderten erlebten die Glaubensschwestern in Rorschach bewegte Zeiten, wie etwa den Dreissigj&auml;hrigen Krieg und den Zweiten Villmerger Krieg, als Berner und Z&uuml;rcher Truppen Rorschach besetzten. Die Nonnen mussten das Hungerjahr 1772/73 &uuml;berstehen, mit dem Warten auf das erste Kornschiff, das in Rorschach einlief, und erlebten 1798 den Einmarsch der Franzosen und das Ende der F&uuml;rstabtei St. Gallen.</p> <h4>Der L&auml;rm des Weltverkehrs</h4> <p>Man kann sich heute kaum vorstellen, dass der Klosterbau bis ins 20. Jahrhundert hoch &uuml;ber den Bahngleisen das Stadtbild pr&auml;gte mit T&uuml;rmchen und Kapelle und im gesamten Gebiet s&uuml;dlich der Geb&auml;ude Klosterg&auml;rten und Viehweiden mit Obstb&auml;umen angelegt waren. Der Abstieg begann 1841 durch den Bau der heutigen Churerstrasse und 1853 durch den Bau der Eisenbahn, als das Kloster viel von seinem Land bis an den See hinunter abtreten musste. Die Klosterchronik vermerkt: &laquo;So hat also das Kloster sein sch&ouml;nstes Gut in der besten Lage, fruchtbares Wiesland mit den herrlichsten Obstb&auml;umen bepflanzt, dem Weltverkehr opfern m&uuml;ssen. Es b&uuml;sste seine idyllische Lage am See ein und sah sich mitten in das Ger&auml;usch des Weltverkehrs versetzt.&raquo;</p> <h4>Rauch und Kohlen</h4> <p>Wer heute an einem der nostalgischen Dampfloktage den Rauch von einer einzigen Lokomotive &uuml;ber der Stadt aufsteigen sieht, wird begreifen, wie es nach dem Bau der Arlbergbahn und der Romanshorner-Linie im Bahnhof geraucht und gel&auml;rmt haben muss, zumal die Lokomotivremisen, Drehscheiben und Kohlelager dicht unterhalb des Klosters standen und f&uuml;r die Steigung nach St. Gallen schon in Rorschach gen&uuml;gend Dampf produziert werden musste. Den Schwestern wurde es zu viel und als ihre Bitten bei den Bahnbeh&ouml;rden, wenigstens die Remisen und die Kohlenlager zu verlegen, nicht erh&ouml;rt wurden, entschlossen sie sich, einen neuen Standort zu suchen. Sie kauften vom T&uuml;bacher Landwirt Friedrich Hungerb&uuml;hler ein landwirtschaftliches Gut an herrlicher Aussichtslage zwischen dem heutigen Waldeggkreisel und dem Dorf T&uuml;bach, angrenzend an das Hundtobel, wo schon vor 500 Jahren ihre Vorg&auml;ngerinnen gewohnt hatten. Hier erstellte ihnen der Kirchenarchitekt Hardegger 1903 das heutige Scholastikakloster. Im Juni 1905 bezogen sie ihr neues Heim, das Kloster in Rorschach wurde im Winter 1905/06 abgebrochen; die 1728 gebaute Maria-Einsiedeln-Kapelle blieb noch bis 1920 stehen. Nahezu 300 Jahre lang hatte das Kloster einen festen und wichtigen Platz im religi&ouml;sen Leben Rorschachs eingenommen.</p> <h4>K&uuml;hner Plan</h4> <p>Das ganze Klostergut wurde verkauft und aus Pl&auml;nen im Bauamt ist 1909 als Besitzer der Goldacher Advokat Albert Hautle-H&auml;ttenschwiler ersichtlich. Er beauftragte den Architekten Gewjn aus Darmstadt, einen &Uuml;berbaungsplan f&uuml;r das ganze Gebiet zu erstellen. Der k&uuml;hne Plan: Ein vollst&auml;ndig neues Quartier f&uuml;r den Mittelstand - sch&ouml;ne H&auml;user mit park&auml;hnlichen G&auml;rten. Die Strasse darin nannte Hautle schon auf dem Reissbrett Scholastikastrasse. Obwohl Strassennamen jeweils amtlich festgelegt werden, genehmigte der Gemeinderat den Namen, der bis heute an das Kloster erinnert, wie auch die Bezeichnungen unterer und oberer Klosterweg, Nonnenh&uuml;gelweg sowie ein noch stehender &ouml;stlicher Teil der Klostermauer und ein Scholastika-Bildstock.</p> <h4>Gebaut 1910</h4> <p>Von den Pl&auml;nen Hautles wurden 1910 nur die Strasse und zwei H&auml;user gebaut. Der erste Weltkrieg verhinderte die weitere Ausf&uuml;hrung. In den Krisenjahren 1931 bis 1934 wurde als Notstandsarbeit die Wachsbleichestrasse bis zur Promenadenstrasse gebaut und mit der Scholastikastrasse verbunden. Die Klosterwiesen mit Obstb&auml;umen bestanden bis 1944, erst dann erstellten allm&auml;hlich die Wohnbaugenossenschaften Bodania, Sonnmatt und Svea Mehrfamilienh&auml;user.</p> <div class="mpnl_hinweis">Quellen: Archiv Bauamt Rorschach; Johannes Huber: Kapuzinerinnenkloster St. Scholastika; Louis Specker: Rorschach im 19. Jahrhundert.</div>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2984741</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 11:11:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Zurück an der Spitze der Melodia  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2984825</link>
         <description><![CDATA[  GOLDACH. Eiffelturm statt Bodensee, Strawinsky statt Unterhaltungsmusik: Neun Monate lang perfektionierte Melodia-Dirigent Daniel Zeiter sein Handwerk bei Weltklassedirigent Neil Thomson in Paris. Nun ist er zur&uuml;ck und motivierter denn je.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>GOLDACH. Eiffelturm statt Bodensee, Strawinsky statt Unterhaltungsmusik: Neun Monate lang perfektionierte Melodia-Dirigent Daniel Zeiter sein Handwerk bei Weltklassedirigent Neil Thomson in Paris. Nun ist er zur&uuml;ck und motivierter denn je.</b><br /><br /><p>Die Musik ist schon von weitem zu h&ouml;ren. In Reih und Glied marschiert die Melodia der Tellstrasse entlang, angef&uuml;hrt von Daniel Zeiter. Er geniesst es sichtlich, den Taktstock in der Hand zu halten, den er zuvor fast ein Jahr lang an Andreas Koller abgegeben hatte. Dies, weil er beschloss, der Schweiz vor&uuml;bergehend den R&uuml;cken zu kehren und den Schritt ins Pariser Musikleben zu wagen.</p> <h4>Einen &laquo;Guru&raquo; gesucht</h4> <p>&laquo;Ich wollte schon immer mal ins Ausland, blieb aber w&auml;hrend des Studiums immer hier. Ich &uuml;bernahm mit 22 Jahren schon den ersten Verein und hatte schlicht keine Zeit&raquo;, sagt Zeiter. Seit Abschluss seines Studiums (Saxophon mit B-Diplom Blasmusikdirektion) vor zehn Jahren boten sich in der Schweiz nur begrenzt M&ouml;glichkeiten zur Weiterbildung. Also machte er sich daran, einen &laquo;Guru&raquo; im Ausland zu suchen. &Uuml;ber Gespr&auml;che mit Musikerkollegen kam Zeiter auf den Engl&auml;nder Neil Thomson. Der gefragte Dirigent leitete am Royal College of Music 14 Jahre lang die Kapellmeisterausbildung. &laquo;Ich schrieb ihn an, und wir merkten schnell, dass wir auf einer Wellenl&auml;nge liegen. Nur dass er in Paris lebt, entt&auml;uschte mich anf&auml;nglich, da ich mit dem englischen Sprachraum gelieb&auml;ugelt hatte.&raquo; Zeiter schmunzelt und f&uuml;gt an, mit Thomson und Paris habe er sprachlich sogar zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen k&ouml;nnen.</p> <h4>Dirigieren ohne Musik</h4> <p>Zun&auml;chst musste er allerdings Thomson von seinen F&auml;higkeiten &uuml;berzeugen. &laquo;Ich fuhr f&uuml;r eine Woche zu ihm und absolvierte ein sehr schwieriges Programm, das mir aufzeigte, was ich alles nicht konnte&raquo;, erz&auml;hlt er und lacht. Ganz so schlimm kann's nicht gewesen sein, denn Thomson willigte ein, Zeiter Privatunterricht zu erteilen. Das Repertoire daf&uuml;r hatte mit der Unterhaltungs- und Marschmusik des Melodia-Repertoires wenig zu tun. Stattdessen stand Sinfonik von Beethoven &uuml;ber Debussy bis Strawinsky auf dem Programm. Dirigiert wurde im Unterricht &uuml;brigens ohne Orchester oder CD. &laquo;Wir sassen im Wohnzimmer, die Musik hatten wir im Kopf. Gerade weil nichts zu h&ouml;ren ist, muss die K&ouml;rpersprache extrem pr&auml;zise sein&raquo;, erkl&auml;rt er.</p> <p>Neben seinem Studium, das er mit der Teilnahme an einem Wettbewerb abschloss, blieb dem Saxophonisten Zeit, selbst Musik zu machen, sein Franz&ouml;sisch aufzufrischen und nat&uuml;rlich die Stadt zu entdecken. Seine anf&auml;nglichen Vorbehalte gegen Paris wandelten sich rasch zu Begeisterung: &laquo;Paris ist eine phantastische Stadt.&raquo; Die Unterschiede zur Schweiz seien deutlich sp&uuml;rbar. &laquo;Das Savoir-vivre ist sehr ausgepr&auml;gt. Es gibt aber auch extrem viel zu sehen. Da muss man einfach mal flanieren oder in einem Caf&eacute; ein &Eacute;clair essen&raquo;, schw&auml;rmt er.</p> <h4>Kochen w&auml;hrend der Probe</h4> <p>Auf besonders am&uuml;sante Weise zum Ausdruck kam die franz&ouml;sische Lebensweise in einem der beiden Musikvereine, denen Zeiter sich anschloss. &laquo;Ich spielte in einem hochklassigen Orchester und daneben zum Spass in einem &lt;Wald-und-Wiesen-Verein&gt;. Dort bin ich mit Saxophon eingestiegen, habe aber mangels guter Perkussionisten das Instrument gewechselt und etwas f&uuml;r Rhythmus gesorgt.&raquo; Die Proben liefen &auml;usserst gem&uuml;tlich ab: Die Musiker kamen und gingen, wie sie wollten, und hinter dem Dirigenten lief jeweils die Herdplatte. &laquo;Um 23.30 Uhr servierte er uns allen das Essen&raquo;, erz&auml;hlt Zeiter und sch&uuml;ttelt lachend den Kopf.</p> <p>Obwohl er den Aufenthalt in Paris rundum genoss, war stets klar, dass es sich nur um ein Intermezzo handeln w&uuml;rde. &laquo;Fr&uuml;her lieb&auml;ugelte ich mit einer Karriere als Kapellmeister im Ausland. Ich merkte aber, dass ich gar nicht von Orchester zu Orchester tingeln und mit wenig Probezeit st&auml;ndig neue Konzerte einstudieren will. Ich arbeite extrem gerne mit Amateuren zusammen&raquo;, sagt er.</p> <h4>Jede Achtelnote fest im Griff</h4> <p>Die Melodia braucht also keine Angst zu haben, ihren Dirigenten an Profis zu verlieren. Motiviert und voller Tatendrang korrigiert er jede Ungenauigkeit seiner Musiker sofort. Das Pariser Laisser- faire mag es Zeiter angetan haben, doch in Sachen Musik ist er rigoros - unabh&auml;ngig von Musikstil oder Orchester. &laquo;Seit Paris habe ich die Leute extrem im Griff - wenn ich will, auf jeder Achtelnote.&raquo; Ein zufriedenes L&auml;cheln huscht &uuml;ber sein Gesicht, dann hebt er den Taktstock erneut.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2984825</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 11:11:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Einbrecher und Vandalen unterwegs  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2984860</link>
         <description><![CDATA[  UNTEREGGEN. In Untereggen h&auml;ufen sich Vandalenakte bei &ouml;ffentlichen und privaten Einrichtungen. Zus&auml;tzliche Verunsicherung hat eine Einbruchserie ausgel&ouml;st. Ein privater Sicherheitsdienst ist laut Gemeindepr&auml;sident Roger B&ouml;ni aber noch kein Thema.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>UNTEREGGEN. In Untereggen h&auml;ufen sich Vandalenakte bei &ouml;ffentlichen und privaten Einrichtungen. Zus&auml;tzliche Verunsicherung hat eine Einbruchserie ausgel&ouml;st. Ein privater Sicherheitsdienst ist laut Gemeindepr&auml;sident Roger B&ouml;ni aber noch kein Thema.</b><br /><br /><p>Frische Brandspuren an einer Holzbank auf dem Kindergartenareal. Gemeindepr&auml;sident Roger B&ouml;ni seufzt: &laquo;Schon wieder werden mutwillig Anlagen in unserem Dorf besch&auml;digt.&raquo; Schon vor einem Monat h&auml;uften sich Vandalenakte. Im Gewerbegebiet B&ouml;hler etwa wurden Lastwagen und Geb&auml;udeteile der Firma Alder AG beschmiert. Der Abfalleimer bei der Postautohaltestelle wurde demontiert und im Kindergartenareal wurden mehrere Brandspuren entdeckt.</p> <p>Doch damit nicht genug. Bei Privatliegenschaften wurden Scheiben eingeschlagen, Sch&auml;chte ge&ouml;ffnet und L&uuml;ftungsgitter entfernt. Der Gemeindepr&auml;sident meldete die Vandalenakte bei der Polizei. Gleichzeitig hielt er R&uuml;cksprache wegen der Einbruchserie, die etwa zur selben Zeit die Unteregger Bev&ouml;lkerung verunsicherte.</p> <h4>Nur als letzte Konsequenz</h4> <p>&laquo;Die Polizei hat beschr&auml;nkte Ressourcen. Sie kann nicht st&auml;ndig vor Ort sein&raquo;, sagt Roger B&ouml;ni. Deshalb startete die Polizei eine Serie im Mitteilungsblatt der Gemeinde. Darin gibt sie der Bev&ouml;lkerung Tips zur Pr&auml;vention. Etwa wie man sich verh&auml;lt, wenn Fremde im Quartier unterwegs sind oder Bettler an der Haust&uuml;re klingeln. Und ab welchem Zeitpunkt die Polizei gerufen werden soll.</p> <p>Diese Tips und Tricks sind laut Roger B&ouml;ni sehr n&uuml;tzlich. Nach wie vor sei die Nachbarschaftshilfe aber die beste Hilfe, betont er. &laquo;Halten Sie die Augen offen, achten Sie auf die n&auml;here Umgebung und melden Sie verd&auml;chtige Personen sofort der Polizei&raquo;, r&auml;t er den Untereggerinnen und Untereggern. Der Einsatz eines privaten Sicherheitsdienstes sei noch kein Thema, sagt der Gemeindepr&auml;sident. Der Gemeinderat habe diese M&ouml;glichkeit zwar zusammen mit dem Schulrat besprochen, aber man sei zum Schluss gekommen, dass Kosten und Nutzen nicht &uuml;bereinstimmen w&uuml;rden. Dies gelte auch f&uuml;r die Video&uuml;berwachung. &laquo;Unser Dorf ist klein und &uuml;berschaubar. Nachbarschaftshilfe bringt am meisten.&raquo;</p> <h4>Primarsch&uuml;ler waren am Werk</h4> <p>Roger B&ouml;nis Aufruf im Mitteilungsblatt hat denn auch schon Wirkung gezeigt: Aufgrund von Angaben aus der Bev&ouml;lkerung konnten einige Vandalenakte auf Primarsch&uuml;ler aus der 5. und 6. Klasse zur&uuml;ckgef&uuml;hrt werden.</p> <p>Trotzdem sind im Kindergartenareal wieder frische Brandspuren zu entdecken. Roger B&ouml;ni hofft, dass es die letzten sind. &laquo;Es w&auml;re doch schade, wenn wir das Areal nicht mehr zur &ouml;ffentlichen Nutzung zur Verf&uuml;gung stellen k&ouml;nnten&raquo;, sagt er.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2984860</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 07:31:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Impulsschule löst Klasse auf  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983098</link>
         <description><![CDATA[  RORSCHACH. Basisstufen-Aus, Fremdevaluation und Ver&auml;nderungen bei der Einschulung - die P&auml;dagogische Hochschule in Rorschach richtet ihre Projektschule f&uuml;r altersdurchmischtes Lernen neu aus. 17 Kinder m&uuml;ssen im Sommer das Schulhaus wechseln.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>RORSCHACH. Basisstufen-Aus, Fremdevaluation und Ver&auml;nderungen bei der Einschulung - die P&auml;dagogische Hochschule in Rorschach richtet ihre Projektschule f&uuml;r altersdurchmischtes Lernen neu aus. 17 Kinder m&uuml;ssen im Sommer das Schulhaus wechseln.</b><br /><br /><p>Nachdem der Kantonsrat die Basisstufe vor einem Jahr bachab geschickt hatte, waren Kinder, Eltern und Lehrkr&auml;fte lange Zeit unsicher, wie die Zukunft der Impulsschule in Rorschach aussieht. Vor einem Monat dann die Gewissheit: Per Brief erfuhren die Eltern, dass die Basisstufenklasse ab dem kommenden Sommer in eine altersdurchmischte Primarschulklasse umfunktioniert wird. Die P&auml;dagogische Hochschule des Kantons St. Gallen (PHSG) als Tr&auml;gerin und die Schule Rorschach als Verantwortliche f&uuml;r die Kinderzuteilung hatten ausserdem entschieden, sich auf das Unterrichten von j&uuml;ngeren Schulkindern zu fokussieren. Die heutige Gruppe mit 3.- bis 6.-Kl&auml;sslern wird deshalb im Sommer aufgel&ouml;st. Die betroffenen Schulkinder werden einer bestehenden Mittelstufenklasse der Schule Rorschach zugeteilt.</p> <h4>Zwei Klassen, ein Alterssegment</h4> <p>Somit konzentriert sich die Impulsschule an der PHSG auf das Unterrichten von Kindern der 1. bis 3. Klasse. Die Umwandlung von der Basisstufenklasse zur Primarschulklasse erfolgt laut J&uuml;rg Sonderegger, Prorektor der PHSG in Rorschach, zum richtigen Zeitpunkt. Schon im vergangenen Sommer seien keine neuen Kinderg&auml;rtler mehr zugeteilt worden. Aber nicht nur das Basisstufen-Aus f&uuml;hrte zum Grundsatzentscheid. Auch die Fremdevaluation der Impulsschule vom Fr&uuml;hling 2011 habe unter anderem zum Ergebnis gef&uuml;hrt, dass sich die wenigen Kinder pro Jahrgang an der Impulsschule isoliert f&uuml;hlten.</p> <p>In absehbarer Zukunft sollen deshalb an der Impulsschule parallel zwei Klassen im gleichen Alterssegment gef&uuml;hrt werden. Gestartet wird im neuen Schuljahr vorerst mit einer Klasse. Die Einf&uuml;hrung der Parallelklasse soll im Kontext der neuen Schuleingangsstufe in Rorschach erfolgen. Das Einschulungsmodell &laquo;Kids&raquo; befindet sich laut Schulratspr&auml;sident Guido Etterlin in der Schlussphase der Abkl&auml;rung. &laquo;Zielfokus w&auml;re die Einf&uuml;hrung im Jahr 2014&raquo;, sagt er. Sollte sich der Rorschacher Schulrat f&uuml;r das altersdurchmischte Lernen im gesamten Regelbetrieb entscheiden, h&auml;tte das grosse Umstellungen zur Folge. Auch die Vereinbarung zwischen der Schule Rorschach und der PHSG werde dann erneuert. Beide Institutionen bekr&auml;ftigen heute ihren Willen zur weiteren Zusammenarbeit.</p> <h4>Eltern sind &uuml;berrascht</h4> <p>F&uuml;r die 14 Kinder der Basisstufe an der Impulsschule &auml;ndert sich im Sommer nicht viel: Sie besuchen dann einfach eine Primarschulklasse. F&uuml;r die 17 &auml;lteren Kinder bedeutet die neue Ausrichtung der Impulsschule aber einen Einschnitt: Sie m&uuml;ssen im Sommer das Schulhaus wechseln. &laquo;Wir sind &uuml;berrascht und etwas entt&auml;uscht &uuml;ber diese vorzeitige Aufl&ouml;sung der Klasse&raquo;, sagen die Eltern eines der Schulkinder. &laquo;Wir hatten gehofft, dass die Klasse noch so lange weitergef&uuml;hrt werden kann, bis alle Kinder in die Oberstufe wechseln.&raquo;</p> <p>Prorektor J&uuml;rg Sonderegger zeigt Verst&auml;ndnis f&uuml;r dieses Anliegen und erkl&auml;rt: &laquo;Ein Abschied auf Raten w&auml;re aufgrund der kleinen Sch&uuml;lerzahlen nicht m&ouml;glich. Durch Wegz&uuml;ge hat sich die Situation noch zugespitzt.&raquo; Jetzt sei der g&uuml;nstigste Zeitpunkt f&uuml;r einen Wechsel in ein anderes Schulhaus gekommen. &laquo;Bei der Neuzuteilung konnten die W&uuml;nsche der Eltern weitestgehend ber&uuml;cksichtigt werden&raquo;, betont Schulratspr&auml;sident Guido Etterlin. Die heutigen 3.-Kl&auml;ssler kommen im Sommer in neu zusammengesetzte Klassen, die noch keine Einheit bilden. Schwieriger wird es hingegen f&uuml;r die 4.- und 5.-Kl&auml;ssler: Sie werden in bereits bestehende Klassen eingeteilt. F&uuml;r die 6.-Kl&auml;ssler steht im Sommer so oder so ein Wechsel in die Oberstufe an.</p> <h4>L&ouml;sungen f&uuml;r Lehrkr&auml;fte</h4> <p>Betroffen von den Ver&auml;nderungen an der Impulsschule sind auch eine Lehrperson mit Vollzeitpensum und weitere Lehrpersonen mit Teilzeitpensen. &laquo;F&uuml;r alle Personen konnte eine L&ouml;sung gefunden werden&raquo;, sagt PHSG-Prorektor J&uuml;rg Sonderegger. Die vollamtliche Lehrperson arbeite k&uuml;nftig sowohl f&uuml;r die PHSG als auch f&uuml;r die Schule Rorschach.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2983098</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 07:31:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Schutzbehörden werden neu organisiert  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2983030</link>
         <description><![CDATA[  REGION RORSCHACH. Der Neukircher Jurist Reto Schmid wird Leiter der neuen Kinder- und Erwachsenenschutzbeh&ouml;rde des regionalen Zweckverbandes. Bruno Gschwend wirkt als Stellvertreter, Walter Bentivoglio leitet die Abteilung Berufsbeistandschaft.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>REGION RORSCHACH. Der Neukircher Jurist Reto Schmid wird Leiter der neuen Kinder- und Erwachsenenschutzbeh&ouml;rde des regionalen Zweckverbandes. Bruno Gschwend wirkt als Stellvertreter, Walter Bentivoglio leitet die Abteilung Berufsbeistandschaft.</b><br /><br /><p>Am 1. Januar 2013 tritt die Revision des ZGB in Kraft. Die Gemeinden haben wie bisher die Aufgaben des Kindes- und Erwachsenenschutzes zu erf&uuml;llen. Sie tun dies aber aufgrund der hohen Anforderungen nicht mehr autonom, sondern schliessen sich zu gr&ouml;sseren Einzugsgebieten zusammen.</p> <h4>Neuer Standort in Goldach</h4> <p>Die Gemeinden Berg, Steinach, M&ouml;rschwil, T&uuml;bach, Untereggen, Goldach, Rorschacherberg, Rorschach, Thal und Rheineck haben deshalb einen Zweckverband gegr&uuml;ndet. Der Goldacher Gemeindepr&auml;sident Thomas W&uuml;rth wirkt als Verwaltungsratspr&auml;sident. Dem Verwaltungsrat geh&ouml;ren ausserdem die Gemeindepr&auml;sidenten Hans Pf&auml;ffli, Rheineck, Beat Hirs, Rorschacherberg, Roland Br&auml;ndli, Steinach, und der Rorschacher Stadtpr&auml;sident Thomas M&uuml;ller an.</p> <p>Als Standort werden am Breitenweg in Goldach B&uuml;ros geschaffen. Aus allen Gemeinden werden der neuen Organisation die Aufgaben des bisherigen Vormundschaftssekretariats und der Berufs-Beistandschaften &uuml;bertragen. Anstelle der der heutigen Vormundschaftsbeh&ouml;rden tritt eine Fachbeh&ouml;rde, in der Mitglieder aus diversen Fachgebieten unabh&auml;ngig und selbst&auml;ndig entscheiden.</p> <p>Neben Jurist Reto Schmid als Pr&auml;sident der Kindes- und Erwachsenenschutzbeh&ouml;rde geh&ouml;rt auch Bruno Gschwend aus T&uuml;bach der Fachbeh&ouml;rde an. Reto Schmid wird die Leitung des Kindes- und Erwachsenenschutzes &uuml;bernehmen. Auf weitere ausgeschriebene Stellen sind bereits verschiedene Bewerbungen eingegangen. Die Mitarbeitenden des Kindes- und Erwachsenenschutzes treffen die n&ouml;tigen Abkl&auml;rungen und beantragen die geeigneten Massnahmen.</p> <h4>Konzept steht, Umsetzung folgt</h4> <p>Die von Walter Bentivoglio aus Rorschach geleitete Abteilung Berufsbeistandschaft wird aus den Gemeinden des Zweckverbandes zusammengef&uuml;hrt. Sie vollzieht die von der Fachbeh&ouml;rde angeordneten Massnahmen und ist auch in Zukunft bestrebt, m&ouml;glichst viele private Beist&auml;nde einzusetzen. Die Kosten werden von den Gemeinden zu 65 Prozent im Verh&auml;ltnis der Einwohnerzahl und zu 35 Prozent im Verh&auml;ltnis der Fallzahlen gedeckt.</p> <p>W&auml;hrend Stellenpl&auml;ne, Stellenbeschriebe und das provisorische Budget bereits erarbeitet wurden, ist das restliche Personal noch zu rekrutieren. Dazu ist die Informatik einzuf&uuml;hren, die B&uuml;ros sind auszubauen, administrative Aufgaben und Versicherungsfragen zu regeln. Laufende F&auml;lle m&uuml;ssen &uuml;bernommen, entsprechende Dossiers erstellt und die privaten Beist&auml;nde orientiert werden.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2983030</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:05:32 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Olympionike im Chemielabor  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2981395</link>
         <description><![CDATA[  An der Schweizer Chemie-Olympiade hat die ETH Z&uuml;rich die besten 17 von 200 Nachwuchs-Chemikern aus der Schweiz und Liechtenstein ausgezeichnet. Auch der 18j&auml;hrige Kantonssch&uuml;ler Eric Falk aus Rorschacherberg holte sich ein Diplom.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>An der Schweizer Chemie-Olympiade hat die ETH Z&uuml;rich die besten 17 von 200 Nachwuchs-Chemikern aus der Schweiz und Liechtenstein ausgezeichnet. Auch der 18j&auml;hrige Kantonssch&uuml;ler Eric Falk aus Rorschacherberg holte sich ein Diplom.</b><br /><br /><p>RORSCHACHERBERG. Eric Falk aus Rorschacherberg m&ouml;chte sp&auml;ter Chemie an der ETH in Z&uuml;rich studieren. Zurzeit besucht der 18-J&auml;hrige zwar noch die Kantonsschule in St. Gallen. Mitte April durfte er aber bereits Vorlesungen an der ETH h&ouml;ren und im Labor t&uuml;fteln. Denn Eric Falk ist einer von 17 Kantisch&uuml;lern, die es an der Schweizer Chemie-Olympiade &laquo;SwissChO&raquo; in die Endrunde schafften.</p> <h4>Gemeinsam vorbereitet</h4> <p>Mit dem 13. Platz sicherte sich Eric Falk ein Diplom. Nur knapp hat er die Bronzemedaille verpasst. &laquo;Die Olympiade war eine spannende Erfahrung, und ich habe viel Neues gelernt&raquo;, erz&auml;hlt der Kantisch&uuml;ler. Etwa vor einem Jahr begannen die Vorbereitungen. Zusammen mit seinen Klassenkameraden Marco B&ouml;sch und Nina G&auml;mperli - die beiden sicherten sich Bronze und Gold - &uuml;bte er regelm&auml;ssig im Labor der Kantonsschule am Burggraben. Dabei wurden sie von zwei ETH-Studenten unterst&uuml;tzt. Die erste H&uuml;rde, ein Multiple-Choice-Test, &uuml;berwanden sie spielend. Die 50 besten Pr&uuml;flinge wurden zur Zentralpr&uuml;fung zugelassen. Auch diese H&uuml;rde nahmen die St. Galler Kantisch&uuml;ler.</p> <p>Im Finale an der ETH besch&auml;ftigten sie sich &uuml;ber eine Woche lang ausschliesslich mit Chemie. &laquo;Wir standen bis zu f&uuml;nf Stunden t&auml;glich im Labor&raquo;, erz&auml;hlt Eric Falk. Das gute Ergebnis best&auml;rke ihn nun in seinen Zukunftspl&auml;nen. Nach dem Studium an der ETH k&ouml;nnte er sich gut vorstellen, in der Forschung zu arbeiten.</p> <h4>Internationaler Wettkampf</h4> <p>Eric Falk will im n&auml;chsten Jahr nochmals bei der Schweizer Chemie-Olympiade antreten. Gewinnt er Gold, d&uuml;rfte er an der internationalen Olympiade teilnehmen. &laquo;Das w&auml;re cool&raquo;, sagt er. Seine Klassenkameradin Nina G&auml;mperli aus Staad hat diese M&ouml;glichkeit schon in diesem Sommer (Tagblatt vom 9. Mai). Mitte Juli wird sie ihre Koffer packen und nach Washington D.C. in den USA reisen. An der 44 internationalen Chemie-Olympiade misst sie sich mit 200 Jugendlichen aus 70 L&auml;ndern.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2981395</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:05:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Bald leuchtet LED-Licht  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2981565</link>
         <description><![CDATA[  GOLDACH/RORSCHACH. Um Energie und Geld zu sparen, wollen die Technischen Betriebe Goldach und Rorschach die Strassenbeleuchtung auf LED-Licht umstellen. In den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren sollen schrittweise etwa 500 Strassenlampen ersetzt werden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Um Energie und Geld zu sparen, wollen die Technischen Betriebe Goldach und Rorschach die Strassenbeleuchtung auf LED-Licht umstellen. In den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren sollen schrittweise etwa 500 Strassenlampen ersetzt werden.</b><br /><br /><p>GOLDACH/RORSCHACH. Die Stadt Rorschach und die Gemeinde Goldach &uuml;bernehmen in der Region Rorschach eine Vorreiterrolle in Sachen Energie: In Zukunft soll weisses LED-Licht die Strassen und Quartiere erhellen. Die Technischen Betriebe haben ein gemeinsames Konzept erarbeitet, wonach die Strassenbeleuchtung schrittweise auf LED (Light Emitting Diode) umgestellt wird. Ausl&ouml;ser sind laut Dietmar Hiltebrand, Leiter Technische Betriebe in Goldach, neue Vorschriften. Demnach sind Quecksilberdampflampen und Austauschlampen ab 2015 nicht mehr zul&auml;ssig. &laquo;Wir m&uuml;ssten sie so oder so auswechseln. Da bietet es sich an, die neuste Technik zu w&auml;hlen&raquo;, sagt Hiltebrand.</p> <h4>Bei Bedarf dimmen</h4> <p>In Goldach gibt es etwa 1000 Strassenlampen, in Rorschach etwa 1200. L&auml;ngerfristig sollen sie alle ersetzt werden. Bei den meisten handelt es sich um Natriumdampflampen (NA), die auch in Zukunft noch zugelassen sind. Sie sind &auml;hnlich energieeffizient wie LED-Leuchten. Trotzdem sehen die Technischen Betriebe in der neueren Technik mehr Vorteile. Erstens erzeugen sie das &laquo;bessere&raquo; Licht: Das weisse Licht erscheint heller und l&auml;sst Farben besser erkennen. Und im Gegensatz zu NA-Lampen k&ouml;nnen LED-Leuchten stufenlos gedimmt und individuell programmiert werden.</p> <p>Laut Dietmar Hiltebrand ist es m&ouml;glich, die Leuchten in einer Strasse ab 23 Uhr auf eine Leistung von 15 Prozent zu reduzieren und neuralgische Punkte ohne oder mit anderer Reduktion zu betreiben. Gem&auml;ss dem Goldacher und Rorschacher Konzept ist diese L&ouml;sung f&uuml;r Quartierstrassen vorgesehen. Haupt- und Erschliessungsstrassen werden auf 50 Prozent reduziert. &laquo;Durch die bessere Steuerung kann die Lichtverschmutzung reduziert werden&raquo;, sagt der Goldacher Gemeindepr&auml;sident Thomas W&uuml;rth. In Quartierstrassen k&ouml;nnen die Lampen mit Bewegungsmeldern ausgestattet werden. N&auml;hert sich ein Fussg&auml;nger oder ein Fahrzeug, schalten die im reduzierten Betrieb leuchtenden Lampen wieder auf 100 Prozent.</p> <h4>Erste Etappen in diesem Jahr</h4> <p>&laquo;Die Anschaffung der LED-Lampen ist zwar teuer, daf&uuml;r ist ihre Lebensdauer h&ouml;her als bei NA-Lampen. Zus&auml;tzlich kann die Gemeinde durch geschicktes Programmieren Energie sparen&raquo;, sagt Thomas W&uuml;rth. Den Mehrkosten von etwa 112 000 Franken bei der Investition stehe ein h&ouml;heres Einsparungspotenzial von 11 000 Franken pro Jahr gegen&uuml;ber.</p> <p>Die Umstellung der Strassenbeleuchtung erfolgt laut den Technischen Betrieben schrittweise in den kommenden Jahren. M&uuml;ssen Strassenz&uuml;ge erneuert werden, k&ouml;nnen im gleichen Zuge die Lampen mit LED-Lampen ersetzt werden. Die erste Etappe in Goldach beginnt laut Dietmar Hiltebrand noch in diesem Jahr in in der Florastrasse und in der Klosterstrasse.</p> <h4>Entlang des Sees</h4> <p>In Rorschach sind erste Anpassungen entlang von Rad- und Fusswegen vorgesehen. In diesem Jahr werden laut Hans Steiner, Leiter Technische Betriebe in Rorschach, die Lampen beim Seepark vom Seerestaurant bis zum Pavillon mit LED-Licht ausger&uuml;stet. Hans Steiner betont, dass es sich bei der Umstellung um einen koordinierten Prozess handle: &laquo;Wir ersetzen die Strassenlampen erst, wenn es eine Strassenkorrektur gibt.&raquo; Die LED-Technik sei jung und entwickle sich noch. In wenigen Jahren m&uuml;ssten vielleicht nicht mehr die ganzen Kandelaber, sondern nur die Lampen ausgewechselt werden. &laquo;Ich hoffe, dass uns da die Zeit entgegen arbeitet&raquo;, sagt Hans Steiner.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2981565</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 08:51:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  AVR-Schützen trotzen dem Regen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2979967</link>
         <description><![CDATA[  RORSCHACH. Vergangene Woche f&uuml;hrte der Artillerieverein Rorschach und Umgebung das Verbandsschiessen durch. Unter der Leitung von Sch&uuml;tzenmeister Heinrich Hanselmann nahmen 23 Gewehr- und 15 Pistolensch&uuml;tzen am beliebten Anlass teil.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Rorschach. Vergangene Woche f&uuml;hrte der Artillerieverein Rorschach und Umgebung das Verbandsschiessen durch. Unter der Leitung von Sch&uuml;tzenmeister Heinrich Hanselmann nahmen 23 Gewehr- und 15 Pistolensch&uuml;tzen am beliebten Anlass teil. Trotz des samst&auml;glichen Dauerregens schafften 22 Gewehr- und sieben Pistolensch&uuml;tzen ein Auszeichnungsresultat. (kig.)</p> <p>&nbsp;</p> <p>Resultate: Verbandsschiessen VSAV 300 m: Silvano Kobler, Paul Zwicker, Marcel Kurz je 57 P. (von 60 m&ouml;glichen), Bruno Bischoff, Peter Romann, Kurt Maurer, Hansueli Graf je 56 P., Eveline Hohl 55 P., Max Hungerb&uuml;hler, May Lauchenauer, Roman Senn je 54 P., Heinrich Hanselmann 53 P., Marita Kobler, Rolf Braun, Ren&eacute; Jordi je 52 P., Martin Berliat, Fredy Kehl, Erwin Brugger je 50 P., J&eacute;rome H&ouml;gger 49 P., Daniel Z&uuml;st 48 P., Fritz Britt, Alex Geisser je 46 P.</p> <p>Verbandsschiessen VSAV 50 m: Alex Geisser 64 P., Kurt Maurer 63 P., Hansruedi Kurz, Erwin Brugger je 62 P., Thomas Zemp 61 P., Emil Winter 59 P. J&eacute;rome H&ouml;gger 56 P.</p> <p>Doppelkranz f&uuml;r ein Auszeichnungsresultat auf beide Distanzen: Kurt Maurer und Erwin Brugger.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2979967</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 08:51:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Rheineck mit einem 3:1-Sieg weiter vorne dabei  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2980012</link>
         <description><![CDATA[  RHEINECK. Ein Blick auf die Tabelle zeigte, dass die Knecht-Elf als klarer Favorit in die Partie ging. Es dauerte nicht lange, bis sich dies auch auf dem Rasen zeigte. Nach nur drei Minuten scheiterte Skenderovic nach einem sch&ouml;nen Spielzug &uuml;ber rechts.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Rheineck. Ein Blick auf die Tabelle zeigte, dass die Knecht-Elf als klarer Favorit in die Partie ging. Es dauerte nicht lange, bis sich dies auch auf dem Rasen zeigte. Nach nur drei Minuten scheiterte Skenderovic nach einem sch&ouml;nen Spielzug &uuml;ber rechts. Nur wenige Minuten sp&auml;ter bot sich Chiarello die Chance, per Strafstoss die F&uuml;hrung zu erzielen, aber auch er scheiterte. In dieser Phase diktierte Rheineck das Spielgeschehen nach Belieben. Nach einer Viertelstunde fiel endlich die verdiente F&uuml;hrung: Nach einer sch&ouml;nen Einzelleistung spielte Ljatifi auf Nyari. Dieser legte quer auf Skenderovic, der nur noch einzuschieben brauchte.</p> <h4>Verpasste Chancen zuhauf</h4> <p>Dieser Treffer verlieh Fl&uuml;gel, so erspielte sich Rheineck beinahe im Minutentakt M&ouml;glichkeiten, doch Chiarello, Skenderovic und Grecuccio verpassten nacheinander. Und Pech kam hinzu, als Ljatifi am Pfosten scheiterte. Mit zwei, drei Unsicherheiten in der Defensive erm&ouml;glichte man den Gastgebern die eine oder andere M&ouml;glichkeit, wobei es kurz vor der Pause brenzlig wurde.</p> <h4>Rheineck reklamiert Elfmeter</h4> <p>Auch nach dem Tee zeigte sich dasselbe Bild: Rheineck erspielte sich eine Chance nach der anderen, konnte seine F&uuml;hrung aber nicht ausbauen. In dieser Phase wurde es pl&ouml;tzlich hitzig, weil Rheineck mindestens zwei Elfmeter zu seinen Gunsten verlangte. Rheineck war f&uuml;r diese Unruhe aber selber verantwortlich, h&auml;tte &uuml;ber diese Szenen niemand geredet, wenn man bereits vorher alles klargemacht h&auml;tte. Nach rund einer Stunde traf Skenderovic endlich zum 2:0, zehn Minuten sp&auml;ter war es Ljatifi, der auf Zuspiel von Skenderovic das vorentscheidende 3:0 erzielte.</p> <p>Nur drei Minuten sp&auml;ter war es Sch&ouml;ch, der f&uuml;r das Heimteam verk&uuml;rzen konnte. Dem Treffer ging jedoch ein Foul voraus, das der Schiedsrichter nicht ahndete. Rheineck brachte die F&uuml;hrung &uuml;ber die Zeit und hatte gar noch weitere M&ouml;glichkeiten, scheiterte aber immer wieder am eigenen Unverm&ouml;gen. (sn&auml;)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2980012</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 08:51:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Gut besetztes Judogürtelturnier  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2979993</link>
         <description><![CDATA[  RORSCHACH. Etwa 100 Kinder aus der ganzen Ostschweiz, darunter f&uuml;nf Rorschacher, haben am Sonntag am 22. Rorschacher G&uuml;rtelturnier teilgenommen. Die Judokas wurden je nach Anzahl der Teilnehmer in ein Doppel-K. o.-System oder in Poollisten eingeteilt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Rorschach. Etwa 100 Kinder aus der ganzen Ostschweiz, darunter f&uuml;nf Rorschacher, haben am Sonntag am 22. Rorschacher G&uuml;rtelturnier teilgenommen. Die Judokas wurden je nach Anzahl der Teilnehmer in ein Doppel-K. o.-System oder in Poollisten eingeteilt. M&auml;dchen und Buben k&auml;mpften gemeinsam in den gleichen Kategorien. Ab 9.30 Uhr begaben sich folgende Gewichtsklassen auf die Matten: -24 kg, -27 kg, -30kg, -33 kg und -36 kg. Sie schlugen sich tapfer und zeigten, welchen Kampfwillen sogar die kleinsten Judokas besitzen. Gegen 13.30 Uhr startete der zweite Durchgang mit den Gewichtsklassen -40 kg, -45 kg, -50 kg, -55 kg und +55 kg. Die Rorschacher Judokas k&auml;mpften beherzt. Im Vergleich zum letzten Turnier war eine deutliche Steigerung in der Technik und beim Kampfwillen erkennbar. Das Turnier war gut besucht und ein voller Erfolg.</p> <p>Der JJJC sucht Unterst&uuml;tzung f&uuml;r sein Judoteam. Interessenten ab 1. Kyu k&ouml;nnen sich unter info@jjjc.ch melden. (pd/ast)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2979993</guid>
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