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      <title>Ostschweiz - St. Gallen - Rheintal</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St. Galler Tagblatt News</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 03:53:43 +0200</pubDate>
      <lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 03:53:43 +0200</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:27 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Wertschätzung nötig  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2992229</link>
         <description><![CDATA[  Herr Bicker, der erste Interessent, der im Schulbetrieb mithelfen m&ouml;chte, war fr&uuml;her Lehrer&amp;hellip;  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Herr Bicker, der erste Interessent, der im Schulbetrieb mithelfen m&ouml;chte, war fr&uuml;her Lehrer&hellip;</p> <p>Christof Bicker: Ja, aber das ist Zufall. Pensionierte, die sich im Schulbetrieb oder sogar im Unterricht engagieren m&ouml;chten, m&uuml;ssen nat&uuml;rlich nicht Lehrer gewesen sein. Vielmehr steht es allen offen, sich f&uuml;r eine unentgeltliche Mithilfe zu bewerben.</p> <p>Was wird von Bewerbern erwartet?</p> <p>Bicker: Im Vordergrund steht, dass sie Kindern und Lehrkr&auml;ften mit Wertsch&auml;tzung begegnen, zur konstruktiven Auseinandersetzung mit allen Beteiligten bereit sind und die F&uuml;hrungsrolle der Lehrkraft sowie deren Unterrichtsstil voll und ganz respektieren.</p> <p>Angenommen, ein Pensionierter &uuml;bernimmt Aufgaben im Unterricht: Das ist ja wohl nicht so leicht m&ouml;glich.</p> <p>Bicker: Es gibt sehr viele gute M&ouml;glichkeiten, wie das geschehen kann, aber sie alle setzen eine entsprechende Gestaltung des Unterrichts voraus. Jede Lehrkraft entscheidet deshalb selbst, ob sie sich darauf einlassen oder auf die Mithilfe eines Assistenten lieber verzichten m&ouml;chte. (gb)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2992229</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:27 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Über 400 Sportler machen an der Rhystafette mit  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2992228</link>
         <description><![CDATA[  Morgen ab 13 Uhr geht in R&uuml;thi beim Sportplatz Rheinblick die 32. Austragung der Rhystafette &uuml;ber die B&uuml;hne. Insgesamt haben sich hierzu 67 Teams &agrave; sechs Personen angemeldet. Jedes Team besteht aus einem Startl&auml;ufer, Bootsfahrer, Mountain-Biker, Sch&uuml;tzen, Tall&auml;ufer und einem Radfahrer.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Morgen ab 13 Uhr geht in R&uuml;thi beim Sportplatz Rheinblick die 32. Austragung der Rhystafette &uuml;ber die B&uuml;hne. Insgesamt haben sich hierzu 67 Teams &agrave; sechs Personen angemeldet. Jedes Team besteht aus einem Startl&auml;ufer, Bootsfahrer, Mountain-Biker, Sch&uuml;tzen, Tall&auml;ufer und einem Radfahrer. Der Sch&uuml;tze kann optional eingesetzt werden. Zus&auml;tzlich sind 30 Einzelsportler und drei Einzelsportlerinnen mit am Start, die den gesamten Parcours &uuml;ber eine Distanz von 18,6 Kilometern absolvieren. Sie k&auml;mpfen um den Titel Rhy Woman (ohne Alterslimit), Rhy Man Elite (ohne Alterslimit), Rhy Man Senioren (Jahrgang 1977 und &auml;lter). Auf der Startliste figuriert ebenfalls ein vierfacher Weltmeister, f&uuml;nffacher Europameister und ein Vize-Olympiasieger. Der Radfahrer Franco Marvulli startet im Team Hobbysportler in der Kategorie Open. (pd)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2992228</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:26 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Junioren-Goalie gegen Jung-Präsident  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2992201</link>
         <description><![CDATA[  Sascha G&auml;chter Artan Ibrahimi  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Sascha G&auml;chter</p> <p>Artan Ibrahimi</p> <p>In seinem dritten Duell unterlag Roberto De Nardin dem Rebsteiner A-Junioren-Goalie Sascha G&auml;chter mit 4:5. Dieser wird nun von Artan Ibrahimi herausgefordert, der zusammen mit Pascal Schneider Pr&auml;sident des FC R&uuml;thi ist. Zudem spielt er selbst seit zehn Jahren in der ersten Mannschaft, die n&auml;chste Saison in der 3. Liga engagiert ist: &laquo;Noch ein, zwei Jahre werde ich weiterspielen.&raquo; Das letzte Wochenende war hart f&uuml;r Ibrahimi: Erstens verlor R&uuml;thi die letzte Hoffnung auf den Ligaerhalt und zweitens verloren &laquo;seine&raquo; Bayern &laquo;das Finale dahoam&raquo;. (m&auml;x, ys)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2992201</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:28 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Die AWA fällt 2012 aus  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991944</link>
         <description><![CDATA[  Wegen zu wenigen Anmeldungen hat die Hauptversammlung der Ausstellervereinigung am Mittwoch beschlossen, die Altst&auml;tter Weihnachtsausstellung dieses Jahr nicht durchzuf&uuml;hren.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Wegen zu wenigen Anmeldungen hat die Hauptversammlung der Ausstellervereinigung am Mittwoch beschlossen, die Altst&auml;tter Weihnachtsausstellung dieses Jahr nicht durchzuf&uuml;hren.</b><br /><br /><p>ALTST&Auml;TTEN. Dieses Jahr wird es keine Altst&auml;tter Weihnachtsausstellung geben. Bis zur Hauptversammlung der Ausstellervereinigung am Mittwoch lagen deutlich weniger Anmeldungen vor als andere Jahre. Ausserdem haben mehrere langj&auml;hrige Aussteller dem Vorstand Bescheid gegeben, dieses Jahr nicht teilnehmen zu wollen, weil im St&auml;dtli w&auml;hrend der Adventszeit drei lange Einkaufssamstage vorgesehen sind.</p> <h4>Schwach besuchte HV</h4> <p>Die Hauptversammlung hat darum bei zwei Gegenstimmen beschlossen, dieses Jahr auf die Durchf&uuml;hrung der AWA zu verzichten. Der Entscheid fiel allerdings in famili&auml;rem Rahmen: Nebst dem Vorstand sind lediglich drei weitere Aussteller an die Hauptversammlung gekommen.</p> <p>Den Vorstandsmitgliedern fiel es nicht leicht, den Aussetzungsantrag zu stellen. &laquo;Als AWA-Urgestein tut mir das weh&raquo;, meinte Mitgr&uuml;nder Albert Suhner, &laquo;es gab Zeiten, da mussten wir so vielen Interessenten absagen, dass wir mit ihnen einen zweiten &lt;Sonnen&gt;-Saal h&auml;tten f&uuml;llen k&ouml;nnen.&raquo;</p> <p>AWA-Pr&auml;sident Thomas Gantenbein kann das d&uuml;rftige Interesse nicht nachvollziehen. Die letztj&auml;hrige AWA sei eine der sch&ouml;nsten gewesen, seit es die Veranstaltung gebe.</p> <h4>Viel Publikum an der AWA 2011</h4> <p>Selten habe man so viel Publikum gehabt wie 2011, meinte Gantenbein. Dazu beigetragen haben d&uuml;rfte nicht zuletzt, dass Kindergarten- und Schulklassen Christb&auml;ume gestaltet haben, die dann von &uuml;ber 900 Besucherinnen und Besuchern bewertet worden sind. Weil die Aktion so gut angekommen ist, m&ouml;chte man an der n&auml;chsten AWA wieder etwas &Auml;hnliches machen.</p> <p>Die AWA sieht sich weniger als Verkaufsmesse, sondern als Ausstellung, die Ideen f&uuml;r Weihnachtsgeschenke liefern m&ouml;chte. Nicht selten wird das Gesch&auml;ft erst nach der AWA gemacht. Die erste AWA fand 1969 statt und war damals die erste Ausstellung dieser Art im Rheintal. In diesen &uuml;ber 40 Jahren ist die Altst&auml;tter Weihnachtsausstellung zweimal ausgefallen. Damals allerdings nicht wegen zu wenigen Ausstellern, sondern weil der &laquo;Sonnen&raquo;-Saal, wo sie jeweils stattfindet, nicht zur Verf&uuml;gung stand.</p> <p>Vorgesehen gewesen w&auml;re die heurige AWA am Wochenende vom 16. bis 18. November.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991944</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:28 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Staffelmeisterschaft: Zehn Rheintaler Siege  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991937</link>
         <description><![CDATA[  Am Mittwochabend fanden in Balgach die kantonalen Staffelmeisterschaften statt. Die Rheintaler Vereine zeigten sehr gute Leistungen und erzielten 28 Podestr&auml;nge. Die weibliche U18-Staffel lief &uuml;ber die olympische Distanz mit 9:27,50 Minuten eine klare neue Schweizer Bestleistung.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Am Mittwochabend fanden in Balgach die kantonalen Staffelmeisterschaften statt. Die Rheintaler Vereine zeigten sehr gute Leistungen und erzielten 28 Podestr&auml;nge. Die weibliche U18-Staffel lief &uuml;ber die olympische Distanz mit 9:27,50 Minuten eine klare neue Schweizer Bestleistung.</b><br /><br /><p>LEICHTATHLETIK. Bei idealen Bedingungen entwickelten sich auf den Leichtathletikanlagen Riet in Balgach zahlreiche packende Vereinsduelle auf hohem Niveau. Aus fast allen Bereichen des SGALV-Gebietes nahmen die Vereine teil. Mit Herisau, Teufen und Appenzell waren auch Appenzeller Vereine dabei, die ebenfalls berechtigt waren, Kantonalmeister zu werden. Zudem starteten auch Vereine aus Graub&uuml;nden.</p> <p>F&uuml;r einen Mittwochabend war die Staffelmeisterschaft gut besetzt und die Anlage mit zahlreichem interessiertem Publikum gef&uuml;llt.</p> <h4>Nationales Bestzeit-Niveau</h4> <p>Bei der diesj&auml;hrigen Ausgabe waren der TV Herisau und der KTV Altst&auml;tten mit je vier Siegen sowie der STV Oberriet-Eichenwies mit drei Siegen und sieben Podestr&auml;ngen die erfolgreichsten Vereine. Bei den Kurzstaffeln &uuml;ber 4&times;100 m oder 5&times;80 m &uuml;berzeugte der KTV Altst&auml;tten mit den beiden Tagesbestzeiten - sowohl bei den Frauen als auch bei den M&auml;nnern. Die M&auml;nner mit Kevin Oeler, Marco Tanner, Damian und Yves Zellweger liefen mit 43,95 s die aktuell viertbeste Vereinszeit in der Schweiz. Die Frauen mit Lea Herrsche, Salome Brunner, Nina Graf und Keny Beutler liefen eine Zeit von 51,29 s und waren &uuml;ber vier Sekunden schneller als alle anderen. Die vier U20-Girls liefen dabei Saisonbestzeit in der Schweiz.</p> <p>Ein weiterer Sieg gelang der U18-Staffel, die sich ein packendes Duell mit dem AJ Landquart lieferte und mit 51,30 s ebenfalls ein sehr gutes Resultat lief. Bei den j&uuml;ngeren Staffeln konnte der STV Balgach bei der weiblichen U14-Kategorie die Goldmedaille gewinnen. Mit 54,30 s verpassten sie knapp die Schweizer Saisonbestzeit. Weitere Siege gelangen dem STV Au bei der m&auml;nnlichen U12- Staffel und dem STV Kriessern bei der weiblichen U12.</p> <h4>Schweizer Bestleistung</h4> <p>Bei den Langstaffeln sind die beiden Oberrieter Vereine die besten Vereine des Rheintals. Der STV Oberriet-Eichenwies gewann alle Medaillen &uuml;ber die l&auml;ngeren Distanzen. Sowohl &uuml;ber 3&times;1000 m mit drei Siegen als auch &uuml;ber die olympische Distanz mit einem Sieg &uuml;berzeugten sie mit ihren l&auml;uferischen Qualit&auml;ten. Die weibliche U18-Staffel mit Michelle Eigenmann, Sandra L&ouml;hrer und Nadine Kluser lief mit 9:27,50 Minuten eine klare neue Schweizer Bestleistung und &uuml;berzeugte mit Einzelzeiten von unter 3:10 Minuten.</p> <h4>M&auml;nner Kantonalmeister</h4> <p>Mit 8:38,20 Minuten liefen die M&auml;nner die Tagesbestzeit und wurden Kantonalmeister. Bei den olympischen Staffeln gewannen bei den Frauen Simone Michlig, Kerstin Thurnherr, Dominique Good und Manuela Loher die Goldmedaille, w&auml;hrend bei den M&auml;nnern ein packendes Duell zwischen den beiden Oberrieter Vereinen geboten wurde. Das bessere Ende behielt in diesem Fall der KTV Oberriet.</p> <h4>Montag: Einzelmeisterschaften</h4> <p>Um nur eine Zehntelsekunde hatten Kai Hasler, Tobias Kobler und die beiden Br&uuml;der Pascal und Samuel Kolb die Nase vorne.</p> <p>N&auml;chsten Montag geht es gleich weiter mit den kantonalen Meisterschaften. Dann stehen wiederum in Balgach die Einzelmeisterschaften im Vordergrund.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991937</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:27 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  «Die Suppe selbst auslöffeln»  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991906</link>
         <description><![CDATA[  3.-Liga-Wintermeister Au-Berneck spielt eine miserable R&uuml;ckrunde. Pr&auml;sident Daniel Good erkl&auml;rt die Entlassung von Trainer Niederer und blickt schon auf die n&auml;chste Saison.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>3.-Liga-Wintermeister Au-Berneck spielt eine miserable R&uuml;ckrunde. Pr&auml;sident Daniel Good erkl&auml;rt die Entlassung von Trainer Niederer und blickt schon auf die n&auml;chste Saison.</b><br /><br /><h4>Herr Good, nach der Vorrunde war Au-Berneck noch Leader, jetzt spielt es die Saison mit einem Interims-Trainerduo fertig. Wie kam es zur Trennung von Trainer Daniel Niederer?</h4> <p>Daniel Good: Im Vorstand hatten wir den Eindruck, dass der Zusammenhalt zwischen dem Trainer und den Spielern nicht mehr da ist. Darauf haben wir (vor allem der Sportliche Leiter Antonio Stella) mit allen Spielern geredet. Die R&uuml;ckmeldungen haben unsere Einsch&auml;tzung best&auml;tigt.</p> <h4>Deshalb haben Sie den Trainer entlassen?</h4> <p>Good: Wir haben mit Daniel Niederer den Vertrag nicht verl&auml;ngert. Was die Unstimmigkeiten angeht, ist er anderer Meinung. Es ist so: 15 neue Spieler zu suchen, ist schwierig. Andererseits ist Au-Berneck f&uuml;r Trainer ein attraktiver Verein.</p> <h4>Sie verstehen, dass er dann sofort demissioniert hat?</h4> <p>Good: Ja, das kann ich nachvollziehen. In den fast zwei Jahren als Auer Trainer haben wir Niederer auch viel zu verdanken. Sehr l&ouml;blich war auch sein Engagement im Verein, etwa beim Juniorencamp oder dem Gr&uuml;mpelturnier.</p> <h4>Obschon Au-Berneck Erster war, sagten im Winter viele Spieler recht &ouml;ffentlich: &laquo;Wir steigen nicht auf.&raquo; Das liess nichts Gutes erahnen. H&auml;tten Sie da nicht mal eingreifen m&uuml;ssen?</h4> <p>Good: Wir waren ja Leader, und mischten nach drei Runden im Fr&uuml;hling noch vorne mit - da konnten wir schlecht dem Trainer k&uuml;ndigen.</p> <h4>Sie h&auml;tten den Spielern klarmachen k&ouml;nnen, dass Au ein ambitionierter Verein ist, der in der 3. Liga an der Spitze mitspielen will.</h4> <p>Good: Im Nachhinein ist man kl&uuml;ger. Die Spieler haben sich tats&auml;chlich die Suppe zu einem grossen Teil selbst eingebrockt, nun sollen sie mithelfen, die Suppe auszul&ouml;ffeln. Sch&ouml;n ist, dass wir mit Gabriel Fernandez und Salvatore Roccia sofort eine gute interne L&ouml;sung gefunden haben.</p> <h4>Den Namen des neuen Trainers verraten Sie noch nicht?</h4> <p>Good: Es ist anzunehmen, dass er noch an diesem Wochenende bekannt gegeben wird.</p> <h4>Die aktuelle Saison k&ouml;nnen Sie ohnehin abhaken.</h4> <p>Good: Zum Gl&uuml;ck holten wir in der Vorrunde viele Punkte&hellip; Auch zu Beginn der R&uuml;ckrunde lief es noch einigermassen. Sehr desolat war aber die Leistung beim f&uuml;nften Spiel gegen Rebstein (0:1). Es war vor allem dieser Match - den ich leider nicht sehen konnte -,der den Vorstand sehr beunruhigt hat.</p> <h4>Auch mit dem neuen Trainerduo hat es in Steinach kein positives Resultat gegeben.</h4> <p>Good: Das konnte nicht erwartet werden gegen die Mannschaft, die zusammen mit Ruggell in der R&uuml;ckrunde durchgestartet ist.</p> <h4>Haben Sie noch ein Saisonziel?</h4> <p>Good: So weit vorne wie m&ouml;glich abschliessen. Wir hatten im Sommer einiges f&uuml;r den Erfolg getan, aber dieser ist nicht planbar. So haben meine Kollegen im Vorstand und ich - das Tagesgesch&auml;ft l&auml;uft vor allem &uuml;ber die Ressortchefs - einige Spieler zur&uuml;ckgeholt und mit Ridvan Yazici (Wolfurt, Vorarlberg-Liga) einen Routinier geholt. Sehr positiv ist diese Saison hingegen, dass die B- und C-Junioren wahrscheinlich in der Meisterklasse bleiben.</p> <h4>Haben Sie beim Nachwuchs Ziele?</h4> <p>Good: Unser Ziel ist, bis 2015 mit A- bis C-Junioren in der Meisterklasse zu spielen. Das ist die Zukunft des Vereins. Und in diesem Bereich sind Planungen etwas verl&auml;sslicher als bei den Aktiven.</p> <h4>Ein Verein mit dieser Gr&ouml;sse und solchen Junioren geh&ouml;rt in die 2. Liga.</h4> <p>Good: Ja, mittelfristig muss das unser Anspruch sein. Das ist auch f&uuml;r die Perspektive der Junioren wichtig. So bleiben sie eher beim Verein, und wir m&uuml;ssen sie nicht sp&auml;ter m&uuml;hsam von anderen Clubs einsammeln - was uns bestens bekannt ist.</p> <h4>Dann greifen Sie n&auml;chste Saison an?</h4> <p>Good: Unser Anspruch ist sicher wieder, vorne mitzuspielen.</p> <h4>Den neuen Trainer geben Sie bald bekannt, gibt es Ver&auml;nderungen in der ersten Mannschaft?</h4> <p>Good: Simon Schudel, Pirmin Hutter und Daniel Lichtenstern, die w&auml;hrend der Saison aufgeh&ouml;rt haben, wollen wir reaktivieren. Sie haben schon gezeigt, dass sie gute Spieler sind. Dazu werden wir von den erfolgreichen B-Junioren drei, vier Spieler ans Eins heranf&uuml;hren - und uns punktuell verst&auml;rken.</p> <p>Interview: Yves Solenthaler</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991906</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:26 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Der vielseitige Klingler  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991886</link>
         <description><![CDATA[  Einen Spieler wie Fabio Klingler (Bild, links) h&auml;tte wohl jeder Trainer gerne in seiner Mannschaft.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Einen Spieler wie Fabio Klingler (Bild, links) h&auml;tte wohl jeder Trainer gerne in seiner Mannschaft. Der Ex-Profi h&auml;lt beim FC Montlingen den Trainingsrekord, besucht jede Einheit und ist dabei in Sachen Einsatz und Fleiss vorbildlich - obwohl manch anderer Spieler die Trainings wohl n&ouml;tiger h&auml;tte. &laquo;Man muss sogar eher aufpassen, dass Fabio nicht &uuml;bertrainiert&raquo;, sagt FCM-Trainer Ali Yavuz. Dazu ist Klingler vielseitig einsetzbar. Obwohl als offensiver Spieler ausgebildet, kann er eigentlich jede Position vom Innenverteidiger &uuml;ber die Mitte bis zum Sturm ausf&uuml;llen.</p> <p>Yavuz gef&auml;llt er besonders im defensiven Mittelfeld, da dort die technischen F&auml;higkeiten des kleinen, kr&auml;ftigen, wendigen und schnellen Spielers gut zum Tragen kommen. Auch Fabio Klingler selber gef&auml;llt es auf dieser Position: &laquo;Ich spiele gerne auf engem Raum und brauche viele Ballkontakte, um im Spielrhythmus zu bleiben.&raquo; Und dieser darf f&uuml;r den 24-J&auml;hrigen hoch sein, denn er ist sich seit fr&uuml;hester Jugend gewohnt, auf Top-Niveau zu spielen.</p> <p>Fabio Klingler, der als 16-J&auml;hriger in die Berufs-Sportler-Lehre einsteigen konnte, geh&ouml;rte von der U16 bis zur U20 den Schweizer Nachwuchs-Nationalmannschaften an. Sein erstes L&auml;nderspiel und die Teilnahme an der Europameisterschaft in Italien geh&ouml;ren denn auch zu seinen pr&auml;gendsten Erlebnissen im Fussball. Er durchlief nicht nur die Nachwuchs-Abteilung der Z&uuml;rcher Grasshoppers, sondern spielte auch in der Winterthurer U18 und kam sogar in GC's erster Mannschaft zum Einsatz. Da erlebte er mit dem Er&ouml;ffnungs-Spiel des neuen Letzigrunds im Stadtderby gegen den FC Z&uuml;rich einen seiner Karriereh&ouml;hepunkte.</p> <h4>Stocker, Derdiyok und Sommer</h4> <p>Gesch&auml;tzt hat er auch die Kontakte zu Fussballern, die nicht nur auf dem Feld, sondern auch menschlich &uuml;berzeugten. &laquo;Ein Vorbild war sicher GC-Routinier und Abwehrstratege Boris Smiljanic. Auch der jetzige Basler Torh&uuml;ter Yann Sommer stach als Pers&ouml;nlichkeit heraus&raquo;, sagt Klingler. Es verwundert ihn nicht, dass ehemalige Mitspieler wie Eren Derdiyok, Valentin Stocker und Ivan Rakitic der Durchbruch gelang. &laquo;Sie leisteten schon beim Nachwuchs viel und hatten von Anfang an eine sehr professionelle Einstellung&raquo;, erinnert sich Klinger an die Kollegen aus fr&uuml;heren Jahren zur&uuml;ck.</p> <p>Nach seiner Zeit bei GC wechselte er in die Challenge League zu Gossau, und entschied sich statt auf eine Sportler-, auf eine Berufskarriere zu setzen. Seit mehr als zwei Jahren steht er in Diensten des FC Montlingen. In der Stadt gross geworden, gef&auml;llt ihm das Leben auf dem Land - auch deshalb, weil er auf dem Kolbenstein bestens aufgenommen worden ist. Heute spielt Klingler aus Freude am Fussball. Dennoch ist f&uuml;r ihn mit dieser &laquo;qualitativ starken&raquo; Mannschaft das Erreichen des Saisonziels, Top Drei, Pflicht. Reto W&auml;lter</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991886</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:28 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Weniger Verbrauch im «Hecht»  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991884</link>
         <description><![CDATA[  Das Restaurant und Hotel Hecht ist ein beliebter Treffpunkt f&uuml;r Einwohner und Touristen. Jetzt soll die Liegenschaft energetisch zeitgem&auml;ss f&uuml;r 1,6 Millionen Franken eingekleidet werden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Das Restaurant und Hotel Hecht ist ein beliebter Treffpunkt f&uuml;r Einwohner und Touristen. Jetzt soll die Liegenschaft energetisch zeitgem&auml;ss f&uuml;r 1,6 Millionen Franken eingekleidet werden.</b><br /><br /><p>RHEINECK. Am Mittwochabend orientierte Stadtpr&auml;sident Hans Pf&auml;ffli die Einwohner &uuml;ber das neueste Vorhaben bez&uuml;glich der &laquo;Hecht&raquo;-Liegenschaft: Hotel, Restaurant und Gemeindesaal sollen bis im Sommer 2013 in einem ersten Schritt f&uuml;r knapp 1,6 Millionen Franken w&auml;rmetechnisch saniert werden. An der Urnenabstimmung vom 17. Juni kann das Volk dar&uuml;ber entscheiden. Zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt soll dann die veraltete Haustechnik f&uuml;r rund eine Million Franken erneuert werden.</p> <h4>Wichtiger Treffpunkt</h4> <p>&laquo;Der &lt;Hecht&gt; ist f&uuml;r Rheineck und Umgebung sowie f&uuml;r Ausw&auml;rtige ein wichtiger und zentraler Punkt&raquo;, erkl&auml;rte Pf&auml;ffli. Hier treffe man sich zu einem Umtrunk, f&uuml;hre Veranstaltungen und Versammlungen durch. Zudem f&auml;nden Touristen und Durchreisende hier eine Unterkunft. Die Liegenschaft geh&ouml;rt seit 1951 der Gemeinde Rheineck. Der Restaurant- und Hotelbetrieb werde jedoch von Mieter Max Weder auf eigene Rechnung und auf eigenes Risiko gef&uuml;hrt. Die Gemeinde tr&auml;gt einzig einen Teil der Amortisationskosten sowie die Kosten f&uuml;r den Gemeindesaal. Dieser erfuhr 1994 eine Renovation. Ansonsten gab es am Geb&auml;ude, das 1957 nach einem Brand wieder aufgebaut wurde, keine wesentlichen Erneuerungen. &laquo;Nach 54 Jahren ist das Geb&auml;ude in einem energetisch veralteten und schlechten Zustand&raquo;, so Pf&auml;ffli. F&uuml;r die Haustechnik gebe es teilweise nicht einmal mehr Ersatzteile. Die Energiekosten liegen &uuml;ber 2500 Franken pro Monat. Ein zeitgem&auml;sser Energie-Standard senke den Verbrauch um gut 75 Prozent.</p> <p>Eine Besucherin meinte, die Dachterrasse k&ouml;nne im Zuge der Sanierung doch mit einer Sonnenstore versehen werden, um dann mit Liegest&uuml;hlen best&uuml;ckt zu werden. Auch sei die Erweiterung der Hotelzimmer zu bedenken. &laquo;Die vorgesehene Gesamtrenovation in zwei Etappen ist eine Teilsanierung f&uuml;r etwa 2,6 Millionen Franken und greift nicht in die Bausubstanz ein&raquo;, erkl&auml;rte Pf&auml;ffli. Eine Totalsanierung k&auml;me auf etwa 5,5 Millionen Franken und w&auml;re nicht tragbar. F&uuml;r einen Besucher stellte sich zudem die Frage, ob &uuml;ber die zweite Sanierungsetappe der Haustechnik, &uuml;ber die eine Million Franken, nochmals abgestimmt wird.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991884</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:28 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Mann der ersten Stunde macht Platz  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991879</link>
         <description><![CDATA[  An der 51. Hauptversammlung der Heilp&auml;dagogischen Vereinigung Rheintal (HPV) wurde das Vorstandsmitglied Karl Osterwalder verabschiedet. Eine konstante Zunahme an Schulkindern wird festgestellt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>An der 51. Hauptversammlung der Heilp&auml;dagogischen Vereinigung Rheintal (HPV) wurde das Vorstandsmitglied Karl Osterwalder verabschiedet. Eine konstante Zunahme an Schulkindern wird festgestellt.</b><br /><br /><p>HEERBRUGG. Mit viel Herzblut und &uuml;beraus grossem Engagement wurde das Jubil&auml;umsjahr begangen. Mit Stolz blicke er auf das 50. Jahr zur&uuml;ck, begr&uuml;sste Pr&auml;sident Goar Hutter die rund 90 Teilnehmenden. &laquo;Begeisterung f&uuml;r eine sinnvolle Aufgabe&raquo;, dies war das Motto der 51. HV. Die OMR-Voices, Chor der Oberstufe Mittelrheintal unter der Leitung von Tom Bert&eacute;ny, rundeten im Anschluss an den gesch&auml;ftlichen Teil den Abend, an dem Speis und Trank geboten wurde, ab.</p> <h4>Keiner identifizierte sich mehr</h4> <p>Die W&uuml;rdigung, die Vizepr&auml;sident Heinz Rohner dem Vorstandsmitglied, Aktuar Karl Osterwalder, entgegenbrachte, bildete den H&ouml;hepunkt der HV. Osterwalder war der Mann der ersten Stunde. Unerm&uuml;dlich und mit beispielhaftem Engagement setzte er sich f&uuml;r &laquo;seine&raquo; Schule, f&uuml;r &laquo;seine&raquo; Kinder ein. 28 Jahre lang habe er sich so stark mit der HPS identifiziert wie niemand sonst. Die Schule und das Wirken mit behinderten Kindern lagen ihm stark am Herzen. &laquo;Das Handeln und Denken waren immer wirtschaftlich gepr&auml;gt. Andererseits setzte er sich aber in erster Linie f&uuml;r die Kinder und das Mitarbeiterteam mit einem offenen Ohr ein&raquo;, so Vizepr&auml;sident Rohner. Mit einer Standing Ovation dankten die Versammlungsbesucher dem ger&uuml;hrten Karl Osterwalder. Als Nachfolger wurde der Versicherungsfachmann Swen Baumgartner aus Au einstimmig gew&auml;hlt.</p> <p>Osterwalder dankte f&uuml;r die stets gute Kameradschaft im Vorstand. Er k&ouml;nne heute eine Schule mit guter Qualit&auml;t, mit guten Leuten am Ruder verlassen. Das Lehrerteam wird das Pr&auml;sent des Vorstandes mit einer &Uuml;berraschung noch erg&auml;nzen. Seine bis anhin vierj&auml;hrige Pr&auml;sidentent&auml;tigkeit bezeichnete Goar Hutter als einen Seiltanz. Ein Tanz, der gepr&auml;gt war von vielen Herausforderungen, aber auch vielen positiven Begegnungen.</p> <h4>Die Kosten im Griff</h4> <p>Die HPS sei letztes Jahr nicht nur unter dem Motto Zirkus gestanden, sondern auch im Zeichen der Artisten-Wechsel. Der neue Schulleiter Urs B&ouml;sch lege viel Geschick in seine T&auml;tigkeit, was sich positiv auswirke. Dem K&uuml;chenteam steht mit M&auml;ggi Haas eine neue K&ouml;chin vor und auch im Lehrerteam gab es einige Wechsel und Jubil&auml;en. Als eine grosse Herausforderung bezeichnet Goar Hutter die konstante Zunahme an Schulkindern. Im Sommer werde deshalb eine neue Klasse er&ouml;ffnet. Das vergangene Jahr war aber auch gepr&auml;gt vom Thema Sprachf&ouml;rderung. Die intensive Sprachf&ouml;rderung bereits im Kindergarten wird forciert.</p> <p>Dem Aufwand von gut 4,085 Millionen Franken steht ein Ertrag von knapp 4,197 Millionen Franken gegen&uuml;ber. Der &Uuml;berschuss von gut 112 000 Franken wird an den Kanton &uuml;berwiesen. Der Aufwand pro Schulkind betr&auml;gt 55 200 Franken. Das Budget basiert auf gleichbleibenden Mitgliederbeitr&auml;gen.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991879</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:26 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Der Captain  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991875</link>
         <description><![CDATA[  Als Ali Yavuz das Traineramt in Montlingen antrat, war eine Bedingung, dass er &laquo;seinen&raquo; Captain w&auml;hlen darf - frei und unabh&auml;ngig davon, ob dieser ein Eigengew&auml;chs des Vereins ist oder nicht.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Als Ali Yavuz das Traineramt in Montlingen antrat, war eine Bedingung, dass er &laquo;seinen&raquo; Captain w&auml;hlen darf - frei und unabh&auml;ngig davon, ob dieser ein Eigengew&auml;chs des Vereins ist oder nicht. Dabei war ihm wichtig, dass dieser eine starke Pers&ouml;nlichkeit ist und von den Mitspielern akzeptiert wird. Deshalb fragte er in den ersten Einzelgespr&auml;chen, wen sich die Spieler vorstellen k&ouml;nnten. J&uuml;rgen Maccani (Bild) wurde praktisch immer genannt und war auch der Favorit von Yavuz. Nebst dem guten und lockeren Umgang mit Spielern jedes Alters, zeichnet Maccani auf dem Platz ein ruhiger Umgang aus. Als Innenverteidiger &uuml;bernimmt er Verantwortung, ist konsequent, bleibt aber auch in brenzligen Situationen ruhig.</p> <h4>Schielt Richtung Trainerkarriere</h4> <p>F&uuml;r den zweikampfstarken Maccani, der bereits die vierte Saison in Montlingen spielt, ist die Captainbinde ein weiterer Mosaikstein in seinem Leben als Fussballer. Im Herbst seiner Karriere als Aktiver ist f&uuml;r den 32-J&auml;hrigen klar, dass er einst vom Platz auf die Trainerbank wechseln will, wof&uuml;r er auch bereits Kurse besuchte: &laquo;Ich finde es interessant und l&auml;ssig, die jungen Spieler weiter zu bringen.&raquo; Und diesen wiederum hat der Ex-Profi viel Erfahrung weiterzugeben. F&uuml;r J&uuml;rgen Maccani ist der konsequente Einbau von jungen Spielern einer der Gr&uuml;nde, wieso es ihm in Montlingen gef&auml;llt und er trotz Angeboten von anderen Vereinen dem FCM treu blieb.</p> <p>Ausgebildet im Bundes-Nachwuchszentrum Vorarlberg, spielte er bei Austria Lustenau f&uuml;nf Jahre im Mittelfeld. Nach einem Adduktoren-Abriss baute er sich eine Berufskarriere als Selbst&auml;ndiger auf: Er richtet Schulen und Kinderg&auml;rten ein. W&auml;hrenddessen spielte er bei Dornbirn und stieg von der Landesliga Vorarlberg in die dritth&ouml;chste Liga (Regionalliga) auf. Gerne h&auml;tte Maccani nochmals einen Aufstieg als Aktiver gefeiert - aber was nicht ist, kann f&uuml;r den verheirateten Familienvater ja noch immer werden. Reto W&auml;lter</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991875</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:27 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  SAMSTAG  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991844</link>
         <description><![CDATA[  FC ALTST&Auml;TTEN Altst&auml;tten I - Kreuzlingen um 16 Uhr. Eschen/Mauren II - Altst&auml;tten III um 14.30 Uhr. Rheineck - Junioren B um 17 Uhr. Junioren C - Buchs um 13 Uhr. Junioren D1 - Diepoldsau um 11.30 Uhr. Junioren D2 - Appenzell um 10 Uhr.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><h3>FC ALTST&Auml;TTEN</h3> <p>Altst&auml;tten I - Kreuzlingen um 16 Uhr. Eschen/Mauren II - Altst&auml;tten III um 14.30 Uhr. Rheineck - Junioren B um 17 Uhr. Junioren C - Buchs um 13 Uhr. Junioren D1 - Diepoldsau um 11.30 Uhr. Junioren D2 - Appenzell um 10 Uhr.</p> <h3>MONTAG</h3> <p>Rebstein - Altst&auml;tten II um 14.30 Uhr. Au-Berneck - Frauen um 11 Uhr.</p> <h3>MITTWOCH</h3> <p>SGKFV Rheintal U13 - Rapperswil-Jona um 17 Uhr. Heiden - Junioren D1 um 18.30 Uhr. Juniorinnen D - Eschen/Mauren um 19 Uhr.</p> <h3>DONNERSTAG</h3> <p>Junioren B - Sargans um 20 Uhr.</p> <h3>FC AU-BERNECK</h3> <h3>FREITAG</h3> <p>Senioren - Rebstein um 20 Uhr. Rheineck - Veteranen um 20.15 Uhr.</p> <h3>SAMSTAG</h3> <p>Au-Berneck I - Rheineck um 17.30 Uhr. Tobel-Affeltrangen - Junioren B um 15 Uhr. Junioren C1 - Wattwil Bunt um 15 Uhr. Rorschach - Junioren C2 um 13 Uhr. Junioren D1 - Landquart um 13 Uhr. Urn&auml;sch - Junioren D2 um 10 Uhr. Junioren D3 - Romanshorn um 11 Uhr. Juniorinnen D - Ebnat-Kappel um 9.30 Uhr.</p> <h3>MONTAG</h3> <p>Winkeln - Au-Berneck III um 14.15 Uhr. Rheineck - Junioren A um 13.45 Uhr. Frauen - Altst&auml;tten um 11 Uhr (Oberdorf).</p> <h3>MITTWOCH</h3> <p>Au-Berneck III - Goldach um 20.30 Uhr. Juniorinnen C - Arbon um 19.30 Uhr (Oberdorf).</p> <h3>DONNERSTAG</h3> <p>Veteranen - Widnau um 20.15 Uhr.</p> <h3>FC DIEPOLDSAU</h3> <h3>FREITAG</h3> <p>Speicher - Diepoldsau II um 20.15 Uhr. Widnau - Senioren um 19 Uhr.</p> <h3>SAMSTAG</h3> <p>Ph&ouml;nix Seen - Diepoldsau I um 18 Uhr. Widnau - Veteranen um 15 Uhr. Chur - Junioren B1 um 16 Uhr. Junioren B2 - Rotmonten um 10 Uhr. Altst&auml;tten - Junioren D1 um 11.30 Uhr. Junioren D2 - Teufen um 10 Uhr.</p> <h3>FC HEIDEN</h3> <h3>FREITAG</h3> <p>Heiden II - Eschen/Mauren um 20 Uhr.</p> <h3>SAMSTAG</h3> <p>Heiden I - Staad II um 17 Uhr. Junioren C - Rorschacherberg um 13 Uhr. Junioren D2 - Speicher um 10 Uhr.</p> <h3>DIENSTAG</h3> <p>Junioren B - Urn&auml;sch um 19.30 Uhr.</p> <h3>MITTWOCH</h3> <p>Junioren D1 - Altst&auml;tten um 18.30 Uhr.</p> <h3>FC MONTLINGEN</h3> <h3>FREITAG</h3> <p>Montlingen III - Haag um 20 Uhr.</p> <h3>SAMSTAG</h3> <p>Triesenberg - Montlingen I um 17 Uhr. Montlingen II - Haag um 15 Uhr. Appenzell - Junioren B um 10 Uhr. Junioren C - Staad um 13 Uhr. Junioren D2 - Staad um 13 Uhr. Junioren D3 - Triesen um 10 Uhr.</p> <h3>MITTWOCH</h3> <p>Rorschach - Junioren A um 20 Uhr.</p> <h3>FC REBSTEIN</h3> <h3>FREITAG</h3> <p>Widnau III - Rebstein II um 20.15 Uhr. Au-Berneck - Senioren um 20 Uhr.</p> <h3>SAMSTAG</h3> <p>Junioren C - Arbon um 15 Uhr. Junioren D1 - Davos um 13.30 Uhr.</p> <h3>MONTAG</h3> <p>Rebstein I - Altst&auml;tten II um 14.30 Uhr. Urn&auml;sch - Rebstein IV um 11 Uhr. Junioren A - Schaan um 12.30 Uhr.</p> <h3>MITTWOCH</h3> <p>B&uuml;hler M&auml;dchen - Junioren D2 um 19 Uhr.</p> <h3>FC RHEINECK</h3> <h3>FREITAG</h3> <p>Ban - Senioren um 19.45 Uhr. Veteranen - Au-Berneck um 20.15 Uhr.</p> <h3>SAMSTAG</h3> <p>Au-Berneck - Rheineck I um 17.30 Uhr. Junioren B1 - Altst&auml;tten um 17 Uhr. Winkeln - Junioren C um 12 Uhr. Junioren D1 - Wil um 13 Uhr.</p> <h3>MONTAG</h3> <p>Junioren A - Au-Berneck um 13.45 Uhr (in Staad). Frauen - Wittenbach um 12 Uhr.</p> <h3>MITTWOCH</h3> <p>Senioren - Bischofszell um 20.30 Uhr.</p> <h3>FC R&Uuml;THI</h3> <h3>SAMSTAG</h3> <p>St. Margrethen II - R&uuml;thi II um 16 Uhr.</p> <h3>MONTAG</h3> <p>R&uuml;thi I - Ems um 14 Uhr.</p> <h3>MITTWOCH</h3> <p>Schaan - Senioren um 20 Uhr. Junioren C - Eschen/Mauren um 19 Uhr. Junioren D - Davos um 17.30 Uhr.</p> <h3>DONNERSTAG</h3> <p>Grabs - Junioren B um 19.30 Uhr.</p> <h3>FC ST. MARGRETHEN</h3> <h3>SAMSTAG</h3> <p>St. Margrethen II - R&uuml;thi II um 16 Uhr. St. Margrethen III - Amriswil um 18 Uhr. St. Otmar - Junioren B um 14 Uhr. Widnau - Junioren C um 13 Uhr. Haag - Junioren D um 13 Uhr.</p> <h3>MONTAG</h3> <p>Sevelen - St. Margrethen I um 14 Uhr. Frauen - Buchs um 14 Uhr.</p> <h3>FC STAAD</h3> <h3>FREITAG</h3> <p>Winkeln - Veteranen um 19.30 Uhr.</p> <h3>SAMSTAG</h3> <p>Heiden I - Staad II um 17 Uhr. Junioren B - Rapperswil-Jona um 15.30 Uhr. Montlingen - Junioren C um 13 Uhr. Goldach Junioren C - M&auml;dchen U16 um 13 Uhr. Montlingen - Junioren D2 um 13 Uhr.</p> <h3>MONTAG</h3> <p>Staad I - Gossau b um 16 Uhr.</p> <h3>MITTWOCH</h3> <p>Junioren B - Balzers um 20 Uhr.</p> <h3>FC WIDNAU</h3> <h3>FREITAG</h3> <p>Widnau III - Rebstein II um 20.15 Uhr. Senioren - Diepoldsau um 19 Uhr.</p> <h3>SAMSTAG</h3> <p>Chur - Widnau I um 17 Uhr. Veteranen - Diepoldsau um 15 Uhr. Junioren C1 - St. Margrethen um 13 Uhr. Appenzell - Junioren C2 um 14.30 Uhr. Junioren D2 - Wittenbach um 10 Uhr.</p> <h3>MONTAG</h3> <p>Rorschach II - Widnau II um 18 Uhr. Team Appenzellerland - Junioren A um 16 Uhr. Uzwil - Frauen II um 13 Uhr.</p> <h3>MITTWOCH</h3> <p>B&uuml;tschwil - Juniorinnen D um 18.15 Uhr.</p> <h3>DONNERSTAG</h3> <p>Au-Berneck - Veteranen um 20.15 Uhr.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991844</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:28 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Reiche Gemeinden sollen zahlen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991841</link>
         <description><![CDATA[  Reiche Gemeinden sollen den &auml;rmeren helfen. Das fordert der Altst&auml;tter Stadtrat. Unter den Kantonen gebe es dieses Prinzip schliesslich auch.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Reiche Gemeinden sollen den &auml;rmeren helfen. Das fordert der Altst&auml;tter Stadtrat. Unter den Kantonen gebe es dieses Prinzip schliesslich auch.</b><br /><br /><p>ALTST&Auml;TTEN. 85 % betr&auml;gt der Steuerfuss in Balgach, 153 % nur wenige Kilometer weiter s&uuml;dlich, in Altst&auml;tten. Nun fordert die Stadt die Einf&uuml;hrung des sogenannten horizontalen interkommunalen Finanzausgleichs. Das heisst: Finanzschwachen Gemeinden soll nicht mehr nur wie bisher der Kanton unter die Arme greifen, sondern finanzstarke Gemeinden sollen einen Beitrag leisten und den Kanton so &laquo;um mehrere Millionen Franken entlasten&raquo;. Der Stadtrat hat das kantonale Finanzdepartement bereits schriftlich gebeten, die Erf&uuml;llung des Wunsches im Rahmen der Sparpaket-II-Beratungen zu erw&auml;gen.</p> <p>Verschiedene &Auml;nderungen im Finanzausgleichsgesetz sind bereits vorgesehen. Diese bedeuten, dass einzelne Gemeinden Finanzausgleichsk&uuml;rzungen von 6,1 bis 18,9 Steuerprozent (bei gleichzeitiger Entlastung anderer Gemeinden) zu tragen haben, schreibt die Stadt. Die geplanten &Auml;nderungen h&auml;tten eine &laquo;deutliche Vergr&ouml;sserung der Steuerfussdifferenzen zur Folge&raquo; und widerspr&auml;chen klar den Zielen des Finanzausgleichsgesetzes. Diese Entwicklung will die Stadt mit ihrem Vorstoss verhindern.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991841</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:27 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Kunst, die sich alle leisten können  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991837</link>
         <description><![CDATA[  Vom 1. bis 3. Juni stellen 18 Kunstschaffende des Kunstkreises JiRo Rheintal im F&uuml;rstenhaus in Berneck aus. Gastk&uuml;nstler ist Peter Bernhardsgr&uuml;tter mit seinen Skulpturen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Vom 1. bis 3. Juni stellen 18 Kunstschaffende des Kunstkreises JiRo Rheintal im F&uuml;rstenhaus in Berneck aus. Gastk&uuml;nstler ist Peter Bernhardsgr&uuml;tter mit seinen Skulpturen.</b><br /><br /><p>BERNECK. Der Kunstkreis JiRo Rheintal l&auml;dt zu seiner Gemeinschaftsausstellung in die Liegenschaft F&uuml;rstenhaus an der Bahnstrasse 2 in Berneck. 18 Kunstschaffende werden ihre Werke in den altehrw&uuml;rdigen R&auml;umen der historischen Geb&auml;ude pr&auml;sentieren. Es stellen aus: Jimmy Stuchly und Melanie Tanner, Heerbrugg; Marlene Sch&auml;pper und Helen Kunz, Marbach; Ursula B&ouml;ni, Balgach; Lisa Lupieri, St. Margrethen; Christel Tinner, Diepoldsau; Graziella Keferstein, Werdenberg; Karin Arnold, Kriessern; Werner B&ouml;sch, Hard (A); Karl Sch&ouml;nbeck, Lauterach (A); Jeanne Scheffknecht und Gerda Peschl, Lustenau (A); Anna Ramella, Monika Schmitter, Rosmarie Sieber, Armin N&uuml;esch und Karin Frei-Noser, Widnau. Den Innenhof werden verschiedene Skulpturen des Gastk&uuml;nstlers Peter Bernhardsgr&uuml;tter schm&uuml;cken. Er arbeitet in seinem Atelier in Hohentannen. Die Ausstellung wird er&ouml;ffnet am 1. Juni um 19 Uhr, zur Vernissage spricht der Bernecker Gemeindepr&auml;sident Jakob Schegg. Ausstellungstage sind der 2. und 3. Juni, es wird eine kleine Festwirtschaft geben. Die Kunstschaffenden haben sich f&uuml;r diese Ausstellung zus&auml;tzlich etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Kleinformatige, liebevoll gestaltete Werke (20 &times; 20 cm) werden bunt gemischt im grossen Gew&ouml;lbekeller pr&auml;sentiert. Die 50 Bilder sollen so verkauft werden, dass sich jeder Kunstinteressierte auch mit kleinerem Budget ein Originalwerk leisten kann. Die 50 Franken pro Werk kommen vollumf&auml;nglich dem A-Treff in Heerbrugg zugute. &Ouml;ffnungszeiten - Vernissage: Freitag, 1. Juni, 19 Uhr; Ausstellung: Samstag, 2. Juni, 13 bis 20 Uhr; Sonntag, 3. Juni, 11 bis 17 Uhr. (pd)</p> <div class="mpnl_hinweis">Weitere Infos unter <a class="more" href="http://www.kunst">www.kunst</a> kreis-jiro-rheintal.jimdo.com</div>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991837</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:27 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Ein Fest für Geniesser  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991836</link>
         <description><![CDATA[  Rheinkochen l&auml;dt im Juni zum dreit&auml;gigen Kochfestival auf der alten Rheinbr&uuml;cke. Es wird mit grosser Kelle angerichtet - exotische und klassische Gerichte mit Musik und Kunst als Beilage.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Rheinkochen l&auml;dt im Juni zum dreit&auml;gigen Kochfestival auf der alten Rheinbr&uuml;cke. Es wird mit grosser Kelle angerichtet - exotische und klassische Gerichte mit Musik und Kunst als Beilage.</b><br /><br /><p>DIEPOLDSAU. Noch ist die alte Rheinbr&uuml;cke, was sie immer ist - ein &Uuml;bergang von Diepoldsau nach Balgach und umgekehrt. In gut einem Monat aber wird sie zum Treffpunkt f&uuml;r alle, die gerne fein essen, feiern, Leute treffen oder es sich einfach gut gehen lassen. Denn vom Freitag, 22., bis am Sonntag, 24. Juni, findet auf dieser Br&uuml;cke das Kochfestival rheinkochen statt.</p> <h4>Kochen ohne Grenzen</h4> <p>Zum einmaligen Gaumenschmaus verwandelt sich die Br&uuml;cke in eine Grossk&uuml;che und dient gleichzeitig als &uuml;berdimensionaler Speisesaal, nat&uuml;rlich im Freien. F&uuml;r einmal verderben viele K&ouml;che den Brei eben gerade nicht, sondern sie servieren Kochkunst vom Feinsten. &Uuml;ber 20 passionierte Hobbyk&ouml;che, Vereine, Kochgruppen, aber auch wahre Profis werden keinen (Rh)Einheitsbrei, sondern eine globale Vielfalt an kulinarischen K&ouml;stlichkeiten auf die Teller zaubern. Ob Spezialit&auml;ten aus aller Welt (Vietnam, Thailand, Indien, Senegal, Balkan usw.), ob ungarisches Gulasch oder Traditionsgerichte aus dem Misox, ob Andreas Zellers ber&uuml;chtigtes Rindsfilet oder Wisi Langeneggers ger&auml;ucherter Fisch - f&uuml;r jeden Geschmack ist etwas dabei. Auch klassische Schweizer Gerichte wie Fondue, Raclette oder Kn&ouml;pfli werden nicht fehlen. Trotzdem w&auml;ren f&uuml;r weitere Kochfreudige noch Pl&auml;tze frei (siehe Kasten).</p> <p>Die Organisatoren versprechen Esskultur in R(h)einform - mitten in der Natur, umgeben vom Rhein und dem herrlichen Bergpanorama. Und das bei gediegenem Ambiente und einem passenden Tropfen Wein. So vielf&auml;ltig wie das kulinarische Angebot, so bunt soll auch die G&auml;steschar sein. F&uuml;r sie gilt einzig: Je hungriger, desto besser. Aber auch dem vollen Magen wird reichlich Unterhaltung geboten und ein ausgew&auml;hltes Konzertprogramm serviert. F&uuml;r das j&uuml;ngere Publikum legen sp&auml;tnachts bew&auml;hrte DJs direkt unter der Br&uuml;cke auf.</p> <h4>B&uuml;hne frei f&uuml;r alle</h4> <p>Eine offene B&uuml;hne l&auml;sst Raum f&uuml;r &uuml;berraschende Auftritte aller Art. Die Organisatoren w&uuml;nschen sich, dass m&ouml;glichst viele Leute sie nutzen. Jeder, der sich schon immer mal vor Publikum aufzutreten gew&uuml;nscht hat, erh&auml;lt hier Gelegenheit dazu. Dabei sollen sich die Darbietungen nicht auf Musik beschr&auml;nken- Zaubertricks, akrobatische Einlagen, Jongleure, Clowns, T&auml;nzer, Poetry Slam - alles ist willkommen.</p> <h4>Kuspis zweiter Streich</h4> <p>Chefkoch der organisierenden Rheink&ouml;che, die das Kochen am Fest den erw&auml;hnten Gruppen &uuml;berlassen, ist der Widnauer K&uuml;nstler Kuspi 012. Vor sechs Jahren f&uuml;hrte er am selben Ort bereits den Fest- und Kulturevent Rheiner Tisch durch. Auch diesmal soll die Br&uuml;cke zum Ort der Begegnung werden. In der OK-K&uuml;che laufen die Herdplatten auf Hochtouren, Kuspi und seine Hilfsk&ouml;che wollen dem Publikum schliesslich ein durchgegartes Fest f&uuml;r Leib und Seele bereiten. Sie versprechen: &laquo;Es wird angerichtet sein. Und es wird schmecken.&raquo; Kuspi wagt sogar ein weiteres Versprechen: &laquo;Es wird garantiert sch&ouml;nes Wetter sein.&raquo; Bis dahin sendet er einen &laquo;Gruass us da Chuchi&raquo;. (pd)</p> <div class="mpnl_hinweis"><a class="more" href="http://www.rheinkochen.ch">www.rheinkochen.ch</a></div>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991836</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:28 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Neues Rathaus bewilligt - Ende 2015 soll es stehen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991834</link>
         <description><![CDATA[  Der Altst&auml;tter Stadtrat hat die Baubewilligung f&uuml;r das neue Rathaus erteilt. Im Fr&uuml;hling 2013 soll mit Bauen begonnen werden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Der Altst&auml;tter Stadtrat hat die Baubewilligung f&uuml;r das neue Rathaus erteilt. Im Fr&uuml;hling 2013 soll mit Bauen begonnen werden.</b><br /><br /><p>ALTST&Auml;TTEN. Die Stadt soll somit im Dezember 2015 ihr neues Rathaus haben. Der Grundstein daf&uuml;r war im November gelegt worden, als die B&uuml;rgerschaft dem Kredit f&uuml;r ein neues Rathaus samt grossem Platz gr&uuml;nes Licht erteilte. Die nun vorliegende Baubewilligung gilt auch f&uuml;r den Bau der Tiefgarage (zu koordinieren mit der K&auml;uferin des Freihof-Areals), den neuen Rathausplatz, das Restaurant im Parterre sowie den Abbruch des bestehenden Rathauses. In den kommenden Monaten wird die Detailprojektierung f&uuml;r das Rathaus vorgenommen. Das heutige Geb&auml;ude soll im April 2013 abgebrochen werden. (sk)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991834</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:27 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Pensionierte helfen in der Schule  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991830</link>
         <description><![CDATA[  Pensionierte Menschen helfen unentgeltlich in der Schule mit: In Balgach ist das ab dem neuen Schuljahr m&ouml;glich. Den Lehrkr&auml;ften bleibt freigestellt, ob sie mitmachen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Pensionierte Menschen helfen unentgeltlich in der Schule mit: In Balgach ist das ab dem neuen Schuljahr m&ouml;glich. Den Lehrkr&auml;ften bleibt freigestellt, ob sie mitmachen.</b><br /><br /><p>BALGACH. &laquo;Es w&auml;re manchmal sch&ouml;n, man h&auml;tte jemanden, der einfach da ist&raquo;, sagt Schulleiter Christof Bicker. Zusammengefasst geht es darum, dass pensionierte Menschen, die Zeit haben, den Kindern einen Teil dieser Zeit - und somit auch Aufmerksamkeit - schenken.</p> <h4>Es gibt viel zu tun</h4> <p>Zu tun gibt es genug. Wer Zeit schenkt, kann das zum Beispiel bei Ausfl&uuml;gen, in der Bibliothek, im Pausenkiosk, am Mittagstisch, bei der Aufgabenhilfe, an Sporttagen, in Lagern oder Projektwochen tun - sowie im Unterricht. Es gehe keinesfalls darum, die Lehrkraft zu ersetzen, sagt Christof Bicker. Pensionierte k&ouml;nnten aber im Klassenzimmer viel Sinnvolles leisten: die F&ouml;rderung in Kleingruppen verst&auml;rken helfen, die Arbeit am PC begleiten, besonderen Begabungen gerecht werden oder etwa in musischen F&auml;chern gewisse Aufgaben &uuml;bernehmen.</p> <h4>&laquo;Chemie muss stimmen&raquo;</h4> <p>&laquo;Nat&uuml;rlich&raquo;, sagt Christof Bicker, &laquo;muss die Chemie stimmen&raquo;. Denn niemand wolle sich mit der Zusammenarbeit ein Problem schaffen, heisst es in den Unterlagen, die das Projekt beschreiben. Je besser die Erwartungen besprochen und die Spielregeln der Zusammenarbeit gekl&auml;rt w&uuml;rden, desto gr&ouml;sser sei die Chance auf Freude und Gelingen. Sollte es mit dem Zusammenwirken einer Lehrkraft mit ihrem &laquo;Assistenten&raquo; oder ihrer &laquo;Assistentin&raquo; doch nicht klappen, w&uuml;rde die Zusammenarbeit unter Wahrung eines f&uuml;r alle Seiten fairen und konstruktiven Abgang-Rituals beendet.</p> <h4>Start auf eigene Faust</h4> <p>Die Stadt St. Gallen und eine Vielzahl anderer Gemeinden machen vor, dass das in Balgach erst einmal auf drei Jahre angelegte Pilotprojekt funktionieren und f&uuml;r alle Beteiligten eine Bereicherung sein kann. In St. Gallen begleitet die koordinierende Pro Senectute das Projekt, in Balgach startet die Schule auf eigene Faust. Wie es weitergeht, h&auml;ngt vom Erfolg ab. Noch sei schliesslich offen, ob ein Interesse &uuml;berhaupt besteht. Der Schulleiter nimmt es gelassen: &laquo;Sind Pensionierte zur Mitwirkung bereit, freut es uns. Meldet sich niemand, ist's auch okay.&raquo;</p> <h4>&laquo;Wirklich nur Assistent&raquo;</h4> <p>Einen ersten Interessenten hat Balgach allerdings schon. Es ist der einheimische Kurt Krattinger, der mit seiner Anfrage sozusagen die Initialz&uuml;ndung gab. Krattinger unterrichtete w&auml;hrend 32 Jahren Biologie und Chemie an der Kantonsschule Heerbrugg und sagt: &laquo;Mir selbst geht es so gut, dass auch andere etwas davon haben sollen.&raquo; Aus eigener Erfahrung weiss Krattinger, dass es eine grosse Hilfe sein kann, einen bestimmten Schulstoff noch von einer zweiten Person erkl&auml;rt zu bekommen. &laquo;Oft macht es erst dann pl&ouml;tzlich Klick.&raquo;</p> <p>Als selbstverst&auml;ndlich erachtet Kurt Krattinger, dass seine fr&uuml;here Rolle als leidenschaftlicher Lehrer Vergangenheit bleibt. &laquo;Eine Einmischung in den Unterricht soll und wird es auf keinen Fall geben.&raquo; Hilft er k&uuml;nftig in der Schule mit, so ist er &laquo;wirklich nur noch Assistent&raquo;.</p> <div class="mpnl_hinweis"><a class="more" href="http://www.psbalgach.ch">www.psbalgach.ch</a></div>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991830</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:27 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  2. LIGA INTERREGIONAL, GRUPPE 6  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991813</link>
         <description><![CDATA[    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Freitag: Seuzach - Schaffhausen um 20.15 Uhr. Samstag: Altst&auml;tten - Kreuzlingen, Linth - Mels, um 16 Uhr; T&ouml;ss - Frauenfeld, Chur - Widnau um 17 Uhr; Bazenheid - Freienbach um 17.30; Ph&ouml;nix Seen - Diepoldsau um 18 Uhr. <table class="tbnews_table"></table> <table class="tbnews_table"> <tr class="odd"> <td>1.</td> <td>Kreuzlingen*</td> <td>23</td> <td>16</td> <td>4</td> <td>3</td> <td>52:27</td> <td>52</td> <td></td> </tr> <tr class="even"> <td>2.</td> <td>Schaffhausen</td> <td>23</td> <td>12</td> <td>6</td> <td>5</td> <td>48:34</td> <td>42</td> <td></td> </tr> <tr class="odd"> <td>3.</td> <td>Freienbach</td> <td>23</td> <td>11</td> <td>5</td> <td>7</td> <td>54:48</td> <td>38</td> <td></td> </tr> <tr class="even"> <td>4.</td> <td>Frauenfeld</td> <td>23</td> <td>10</td> <td>6</td> <td>7</td> <td>43:32</td> <td>36</td> <td></td> </tr> <tr class="odd"> <td>5.</td> <td>Chur 97</td> <td>23</td> <td>9</td> <td>8</td> <td>6</td> <td>50:43</td> <td>35</td> <td></td> </tr> <tr class="even"> <td>6.</td> <td>Altst&auml;tten</td> <td>23</td> <td>11</td> <td>2</td> <td>10</td> <td>45:42</td> <td>35</td> <td></td> </tr> <tr class="odd"> <td>7.</td> <td>Widnau</td> <td>23</td> <td>10</td> <td>5</td> <td>8</td> <td>36:39</td> <td>35</td> <td></td> </tr> <tr class="even"> <td>8.</td> <td>Mels</td> <td>23</td> <td>10</td> <td>3</td> <td>10</td> <td>45:51</td> <td>33</td> <td></td> </tr> <tr class="odd"> <td>9.</td> <td>Ph&ouml;nix Seen</td> <td>23</td> <td>6</td> <td>8</td> <td>9</td> <td>33:36</td> <td>26</td> <td></td> </tr> <tr class="even"> <td>10.</td> <td>Linth 04</td> <td>23</td> <td>7</td> <td>5</td> <td>11</td> <td>36:42</td> <td>26</td> <td></td> </tr> <tr class="odd"> <td>11.</td> <td>T&ouml;ss</td> <td>22</td> <td>6</td> <td>6</td> <td>10</td> <td>51:57</td> <td>24</td> <td></td> </tr> <tr class="even"> <td>12.</td> <td>Diepoldsau</td> <td>23</td> <td>5</td> <td>7</td> <td>11</td> <td>29:36</td> <td>22</td> <td></td> </tr> <tr class="odd"> <td>13.</td> <td>Seuzach</td> <td>23</td> <td>6</td> <td>4</td> <td>13</td> <td>32:43</td> <td>22</td> <td></td> </tr> <tr class="even"> <td>14.</td> <td>Bazenheid</td> <td>22</td> <td>4</td> <td>5</td> <td>13</td> <td>25:49</td> <td>17</td> <td></td> </tr> <tr class="odd"> <td>* Aufsteiger</td> </tr> </table> <h3>2. LIGA, GRUPPE 1</h3> Samstag: Buchs - Rorschach, Schaan - Arbon um 16 Uhr; Triesenberg - Montlingen, Goldach - Weesen um 17 Uhr. Montag: Sevelen - St. Margrethen, R&uuml;thi - Ems um 14 Uhr. <table class="tbnews_table"></table> <table class="tbnews_table"> <tr class="even"> <td>1.</td> <td>Schaan (41)</td> <td>18</td> <td>12</td> <td>2</td> <td>4</td> <td>39:26</td> <td>38</td> <td></td> </tr> <tr class="odd"> <td>2.</td> <td>Arbon 05 (116)</td> <td>18</td> <td>11</td> <td>4</td> <td>3</td> <td>46:28</td> <td>37</td> <td></td> </tr> <tr class="even"> <td>3.</td> <td>Montlingen (90)</td> <td>18</td> <td>9</td> <td>3</td> <td>6</td> <td>43:36</td> <td>30</td> <td></td> </tr> <tr class="odd"> <td>4.</td> <td>Weesen (86)</td> <td>18</td> <td>9</td> <td>2</td> <td>7</td> <td>37:27</td> <td>29</td> <td></td> </tr> <tr class="even"> <td>5.</td> <td>Goldach (35)</td> <td>18</td> <td>8</td> <td>4</td> <td>6</td> <td>24:24</td> <td>28</td> <td></td> </tr> <tr class="odd"> <td>6.</td> <td>Buchs (49)</td> <td>18</td> <td>8</td> <td>4</td> <td>6</td> <td>31:28</td> <td>28</td> <td></td> </tr> <tr class="even"> <td>7.</td> <td>Ems (59)</td> <td>18</td> <td>7</td> <td>6</td> <td>5</td> <td>30:25</td> <td>27</td> <td></td> </tr> <tr class="odd"> <td>8.</td> <td>Rorschach (76)</td> <td>18</td> <td>8</td> <td>3</td> <td>7</td> <td>33:29</td> <td>27</td> <td></td> </tr> <tr class="even"> <td>9.</td> <td>St. Margreth. (130)</td> <td>18</td> <td>7</td> <td>4</td> <td>7</td> <td>38:35</td> <td>25</td> <td></td> </tr> <tr class="odd"> <td>10.</td> <td>Triesenberg (41)</td> <td>18</td> <td>6</td> <td>3</td> <td>9</td> <td>25:27</td> <td>21</td> <td></td> </tr> <tr class="even"> <td>11.</td> <td>R&uuml;thi (74)</td> <td>18</td> <td>3</td> <td>1</td> <td>14</td> <td>18:48</td> <td>10</td> <td></td> </tr> <tr class="odd"> <td>12.</td> <td>Sevelen (52) +</td> <td>18</td> <td>1</td> <td>2</td> <td>15</td> <td>13:44</td> <td>5</td> <td></td> </tr> <tr class="even"> <td>+ Absteiger</td> </tr> </table> <h3>3. LIGA, GRUPPE 2</h3> Samstag: Ruggell - Steinach, um 15 Uhr; Scintilla - Romanshorn um 17 Uhr; Au-Berneck - Rheineck um 17.30 Uhr. Montag: Rebstein - Altst&auml;tten II um 14.30 Uhr; Staad - Gossau b um 16 Uhr; Stella Azzurra - Widnau II um 18 Uhr. Rangliste: 1. Ruggell 18/39 (53 Strafpunkte); 2. Schaan 18/38 (48), 3. Rheineck 18/37 (53), 4. Gossau b 18/29 (65), 5. Au-Berneck 18/28 (27), 6. Romanshorn 18/28 (37), 7. Stella Azzurra 18/26 (71), 8. Rebstein 18/26 (97), 9. Scintilla 18/21 (73), 10. Widnau II 18/13 (95); 11. Staad 18/12 (54), 12. Altst&auml;tten II 18/6 (65). <table class="tbnews_table"></table>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991813</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:27 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Alarmstufe eins beim FCD  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991796</link>
         <description><![CDATA[  Nach der Niederlage gegen Seuzach schrillen in Diepoldsau die Abstiegs-Alarmglocken.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Nach der Niederlage gegen Seuzach schrillen in Diepoldsau die Abstiegs-Alarmglocken.</b><br /><br /><p>Vor dem Spiel vom letzten Samstag gegen Seuzach waren Trainer Roman Hafner und Sportchef Edwin Meyer noch optimistisch und guter Dinge, was ihren Verein betrifft.</p> <p>&laquo;Ich bin optimistisch, dass wir dieses wichtige Sechs-Punkte-Spiel gewinnen oder zumindest nicht verlieren. Wir haben es heute selbst in der Hand, einen grossen Schritt Richtung Ligaerhalt zu machen&raquo;, sagte Hafner vor dem Spiel. Hafner begr&uuml;ndete seinen Optimismus damit, dass sein Team den Willen und die Qualit&auml;t dazu habe, um den Ligaerhalt zu schaffen, an den er selber immer geglaubt habe, und noch immer glaube. Erst recht darum, weil sie mit Egzon Brahimaj nun wieder einen echten St&uuml;rmer h&auml;tten. In den letzten Spielen erzielte der Neue vier Tore und gab vier Vorlagen zu Toren (gegen Seuzach musste er aber wegen einer Zerrung fr&uuml;h vom Platz).</p> <h4>Kopfsache</h4> <p>Dass seine Mannschaft ein l&auml;ngeres zwischenzeitliches Tief hatte, begr&uuml;ndet Hafner, der schon sechs Jahre auf der Rheinauen Trainer ist und k&uuml;rzlich per Handschlag um ein weiteres Jahr verl&auml;ngert hat, damit, dass es bei den Jungs im Kopf nicht gestimmt habe. &laquo;Ich habe in pers&ouml;nlichen Gespr&auml;chen versucht, den Knoten im Kopf einiger Spieler zu l&ouml;sen. Ausserdem haben wir im Team einige pers&ouml;nliche Sachen ge&auml;ndert. Nun sollte es eigentlich wieder aufw&auml;rtsgehen.&raquo;</p> <p>Auch nach dem Zusammenschluss am Tabellenende h&auml;tten sie es noch immer selber in der Hand, die Saison zufriedenstellen zu beenden. &laquo;Wir m&uuml;ssen nur auf uns schauen, dann holen wir die notwendigen Punkte.&raquo;</p> <p>Davon ist auch der scheidende Sportchef Meyer &uuml;berzeugt: &laquo;Nur drei Teams haben weniger Tore erhalten als wir. Leider haben wir aber vorne nicht gegl&auml;nzt. Es k&ouml;nnen noch sechs Mannschaften absteigen, und ich bin &uuml;berzeugt, dass Diepoldsau nicht zu den zwei oder gar drei geh&ouml;rt, die es erwischt. Die Situation ist f&uuml;r uns aber nicht unbedingt zum Jauchzen.&raquo;</p> <p>Im Moment hat Diepoldsau-Schmitter die Finger relativ gut verbunden. Das h&auml;ngt auch damit zusammen, dass Xamax nach dem Konkurs den Neustart in der 2. Liga inter beginnen muss. Deshalb hat das Komitee der Amateurliga entschieden, dass am Ende der laufenden Saison nur 13 Mannschaften (statt 14) absteigen m&uuml;ssen. Das heisst: Die beiden Letzten jeder Gruppe sowie der schlechteste Drittletzte aller sechs Gruppen m&uuml;ssen in die Regionalliga. Dies w&auml;re im Moment Etoile-Sporting aus La Chaux-de-Fonds in der Gruppe 3 mit 22 Punkten und einer Tordifferenz von -38 (Diepoldsau 22 Punkte, -7).</p> <h4>Rette sich, wer kann</h4> <p>Dazwischen liegen mit Langnau und Subingen noch zwei m&ouml;gliche Abstiegskandidaten mit 22 Punkten und einem Torverh&auml;ltnis von -17, bzw. 21 Treffern. So hat Diepoldsau zwei M&ouml;glichkeiten zum Ligaerhalt: Die unkompliziertere ist, noch auf Position 11 zu klettern, die andere, auf Rang 12 zu bleiben und in den anderen Gruppen einen Zw&ouml;lften nach Punkten (oder Tordifferenz) hinter sich lassen. F&uuml;r beide Rettungsszenarien d&uuml;rften die Diepoldsauer noch ein paar Punkte brauchen; Gelegenheit dazu gibt es morgen ausw&auml;rts gegen Ph&ouml;nix Seen, in einer Woche zu Hause gegen Linth 04 und zum Abschluss der Saison in Chur. Die Spiele in den drei letzten Runden beginnen alle am Samstag um 18 Uhr.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991796</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:07:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Eine Schnellspur gegen den Stau  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2990536</link>
         <description><![CDATA[  AU. Die Zollabfertigung am Grenz&uuml;bergang in Au soll mit einer neuen Spur beschleunigt werden und ein langj&auml;hriges Problem beheben, das vor allem die &Ouml;sterreicher Seite belastet. - Nicht die erste und nicht die letzte Massnahme zwischen Auer Kreisel und Lustenau.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die Zollabfertigung am Grenz&uuml;bergang in Au soll mit einer neuen Spur beschleunigt werden und ein langj&auml;hriges Problem beheben, das vor allem die &Ouml;sterreicher Seite belastet. - Nicht die erste und nicht die letzte Massnahme zwischen Auer Kreisel und Lustenau.</b><br /><br /><p>AU. Es ist nicht das erste Mal, dass man die Medien zum Grenz&uuml;bergang Au-Lustenau eingeladen hat, um sie &uuml;ber Massnahmen gegen die Verkehrsbelastung zu orientieren. Gestern informierte Zollinspektor Walter Portmann &uuml;ber eine weitere Bauetappe am Auer Zoll.</p> <h4>Schneller abfertigen</h4> <p>Die Abfertigung der Lastwagen auf Schweizer Seite soll noch dieses Jahr eine Schnellspur erhalten. Das mag beim heutigen Tempo ironisch klingen, ist aber durchaus ernst gemeint. Direkt an der Rampe wird n&auml;mlich eine Abfertigungskabine zu stehen kommen. Ziel ist, die durchschnittlichen Zeiten des in &Ouml;sterreich vorabgefertigten Schwerverkehrs massiv zu verk&uuml;rzen. Dreimal schneller soll der G&uuml;terverkehr k&uuml;nftig abgefertigt werden. Die LKW-Fahrer mit den n&ouml;tigen Papieren m&uuml;ssen dadurch nicht mehr parkieren, um den Beh&ouml;rden die Dokumente zu zeigen, sondern k&ouml;nnen diese vom Fahrersitz aush&auml;ndigen - das ganze Prozedere im Halbminutentakt, was R&uuml;ckstaus verhindern d&uuml;rfte. Die 400 000 Franken sieht Zollinspektor Portmann am richtigen Ort investiert. Daf&uuml;r habe man sogar andere Projekte im Zollkreis Rheintal hinausgeschoben.</p> <p>Trotz der Freude &uuml;ber diese Verbesserung: Die Zust&auml;ndigen sind sich bewusst, dass es sich dabei nur um eine weitere kleine Massnahme gegen den grossen Strom an Fahrzeugen beim Grenz&uuml;bergang handelt.</p> <p>Seit 1998 haben der Kanton, das Land Vorarlberg und die Zollbeh&ouml;rden immer wieder versucht, mit einiger Phantasie dem Problem entgegenzuwirken: Eine Dosieranlage, Spuranpassungen, der Bau des Kreisels, der Ausbau des Kreisels, der Umbau des Kreisels, Lichtsignalanlagen, LKW-Wartespuren usw. Jedes Mal hoffte man, das Problem werde sich l&ouml;sen. Stets ist es bei der Hoffnung geblieben. Man ist vorsichtiger geworden.</p> <h4>&laquo;Wir stossen hier an Grenzen&raquo;</h4> <p>Regierungsrat Willi Haag sagte gestern, die Verkehrs&uuml;berlastung am Zoll&uuml;bergang besch&auml;ftige ihn seit seiner ersten Woche im Amt. &laquo;Seither war sie mir ein treuer Begleiter.&raquo; Die nun geplante Beschleunigung der Abfertigung bringe zwar morgens eine Entlastung, vor allem f&uuml;r den aus Vorarlberg kommenden Verkehr, sei letztlich aber doch nur ein Mosaikstein. Walter Portmann sagt dazu: &laquo;Wir stossen hier an Grenzen.&raquo; Weitere Mosaiksteine wird es aber auch k&uuml;nftig geben. Bis Ende 2013 soll die grosse Kreuzung hinter dem Lustenauer Zoll vergr&ouml;ssert und optimiert werden. Doch irgendwann ist das Mosaik vollst&auml;ndig, aber zu klein, um den t&auml;glichen Stau aufzul&ouml;sen. Dann m&uuml;ssen &uuml;bergeordnete L&ouml;sungen her, wie Regierungsrat Haag betonte: &laquo;Die S18 gibt es nicht, den Ersatz noch nicht.&raquo; Dass das Vorarlberg schwerer unter den heutigen Zust&auml;nden leidet, ist f&uuml;r Haag &laquo;ein relativer Trost&raquo;, sagte er lachend. Zudem m&uuml;sse man das Ganze auch positiv sehen. Die grosse Verkehrsbelastung sei auch ein Zeichen der prosperierenden Wirtschaft beidseits der Grenze und der guten Zusammenarbeit.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2990536</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:07:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Hans Obrist hat ausgesammelt  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2990488</link>
         <description><![CDATA[  EICHBERG. Bis 31. Mai ist die Velonummer 2011 g&uuml;ltig, danach braucht man keine mehr. Mit dem Aus f&uuml;r die Velonummern findet auch die Sammelleidenschaft des Eichbergers Hans Obrist ein Ende.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Bis 31. Mai ist die Velonummer 2011 g&uuml;ltig, danach braucht man keine mehr. Mit dem Aus f&uuml;r die Velonummern findet auch die Sammelleidenschaft des Eichbergers Hans Obrist ein Ende.</b><br /><br /><p>EICHBERG. Mit dem Sammeln von Velonummern hatte bereits Hans Obrists Vater begonnen. &laquo;In seiner Werkstatt gab es eine Holzlatte, auf der er die Nummern befestigt hat&raquo;, erinnert sich der ehemalige Eichberger Landwirt und RTB-Chauffeur. Seine Leidenschaft, Dinge zu sammeln, hat er seinen S&ouml;hnen weitergegeben. Seine Velonummern sind heute in der Halle untergebracht, in der seine Traktoren und die Oldtimer-Traktoren seiner S&ouml;hne stehen, &laquo;insgesamt &uuml;ber 30 St&uuml;ck&raquo;, sagt Hans Obrist nicht ohne Stolz.</p> <h4>Interessent aus Belgien</h4> <p>Die ersten Velonummern in seiner Sammlung stammen aus dem Jahr 1930. Sie waren beinah so gross wie die Kennzeichen heutiger Motorr&auml;der und trugen - wie damals alle Fahrzeugnummern - das St. Galler Wappen. Gegen Ende der 1930er-Jahre folgten ovale Nummern, &laquo;die Sch&ouml;nsten der Sammlung&raquo;, meint Obrist. Weil die Form der Nummer von 1934 einmalig war, ist sie unter Sammlern die begehrteste. Sie war etwa sechs bis sieben Zentimeter breit und fast 20 Zentimeter lang. Diese Nummer musste gebogen und auf der Stange des Velos befestigt werden.</p> <p>Es sei noch nicht lange her, da habe er Besuch aus Antwerpen bekommen. &laquo;Der Belgier hat sich nur f&uuml;r die eine Nummer interessiert. Er wollte sie gegen drei alte Velonummern aus Belgien tauschen&raquo;, sagt Hans Obrist. Er habe ihm zu verstehen gegeben, dass er keine Nummer aus der Sammlung nehmen k&ouml;nne und wolle. Wie der Belgier von der 1934er-Nummer erfahren hatte, ist dem Eichberger schleierhaft: &laquo;Nicht einmal im Dorf wussten alle von meiner Sammlung.&raquo; W&auml;hrend des Zweiten Weltkriegs &auml;nderte sich nicht nur die Form der Velokennzeichen, sondern auch ihr Aussehen.</p> <h4>Ohne Kantonswappen</h4> <p>1941 wurde letztmals eine Velonummer mit St. Galler Kantonswappen herausgegeben. Wegen des Rohstoffmangels w&auml;hrend des Krieges habe man zuerst die alte Nummer abgeben m&uuml;ssen, bevor es eine neue gab. &laquo;Nach dem Krieg waren die Schilder f&uuml;r Velos gleich gross wie die f&uuml;r T&ouml;ffli, ab 1969 war die F&auml;rbung unterschiedlich&raquo;, sagt Obrist. 1978 bekamen die T&ouml;fflifahrer eine grosse gelbe Nummer, w&auml;hrend die f&uuml;r Velos kleinformatig blieben und rot eingef&auml;rbt waren. Sieben Jahre sp&auml;ter gab es die ersten Klebemarken, vorerst allerdings nur f&uuml;r T&ouml;ffli. &laquo;1989 war es bei Velos mit den Blechschildern vorbei, ich bin seither nur noch ein Klebem&auml;rklisammler&raquo;, l&auml;chelt der Eichberger.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2990488</guid>
      </item></channel>
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