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      <title>Ostschweiz - St. Gallen - Kanton St.Gallen</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St. Galler Tagblatt News</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 03:53:48 +0200</pubDate>
      <lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 03:53:48 +0200</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:23 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Alte Deponien geben noch lange zu tun  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991964</link>
         <description><![CDATA[  BUCHS. Das Amt f&uuml;r Umwelt und Energie (AFU) im Kanton St. Gallen berichtet zum 25j&auml;hrigen Bestehen an vier ausgew&auml;hlten Standorten &uuml;ber die Entwicklung des Umweltschutzes in den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten. In Buchs wird die Entwicklung von der Kehrichtdeponie zur modernen Abfallentsorgung gezeigt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>BUCHS. Das Amt f&uuml;r Umwelt und Energie (AFU) im Kanton St. Gallen berichtet zum 25j&auml;hrigen Bestehen an vier ausgew&auml;hlten Standorten &uuml;ber die Entwicklung des Umweltschutzes in den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten. In Buchs wird die Entwicklung von der Kehrichtdeponie zur modernen Abfallentsorgung gezeigt.</p> <h4>Abfall in Gel&auml;ndemulden</h4> <p>Noch bis Mitte der 1950er-Jahre gab es in der ganzen Schweiz vier Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA). Fast jede Gemeinde deponierte ihren Haus- und Gewerbeabfall in Gel&auml;ndemulden oder ausgedienten Kiesgruben; dies galt als einfache, praktische und billige L&ouml;sung.</p> <h4>200 Abfall-Standorte</h4> <p>Im Kanton St. Gallen gibt es &uuml;ber 200 Standorte, auf denen in der Vergangenheit Abfall deponiert wurde. Sie sind im Kataster der belasteten Standorte (KbS) erfasst. Diese alten Deponien m&uuml;ssen untersucht und zum Teil mit grossem Aufwand und hohen Kosten saniert werden, da sie die Umwelt gef&auml;hrden k&ouml;nnen, heisst es in einer Mitteilung der Staatskanzlei.</p> <h4>Kosten nicht planbar</h4> <p>Versickerndes Wasser aus den Deponien str&ouml;mt in nahe Fliessgew&auml;sser oder gelangt ins Grundwasser, die wichtigste Trinkwasserquelle. Bis alle Deponien untersucht und saniert sind, werde es noch &laquo;mindestens eine Generation dauern&raquo;.</p> <p>Die Kosten sind laut Mitteilung schwer zu planen: Inhalt und Gefahren der Deponien seien oft nicht bekannt - einzelne Sanierungen k&ouml;nnten mehrere Millionen Franken kosten. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991964</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:23 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Altstätten will anderen Finanzausgleich  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991864</link>
         <description><![CDATA[  In 24 von 26 Kantonen fliesst beim Finanzausgleich Geld von den finanzstarken zu den finanzschwachen Gemeinden. Lediglich zwei Kantone kennen diesen &laquo;horizontalen Finanzausgleich&raquo; nicht: St. Gallen und Appenzell Innerrhoden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>In 24 von 26 Kantonen fliesst beim Finanzausgleich Geld von den finanzstarken zu den finanzschwachen Gemeinden. Lediglich zwei Kantone kennen diesen &laquo;horizontalen Finanzausgleich&raquo; nicht: St. Gallen und Appenzell Innerrhoden. Hier gibt es allein den &laquo;vertikalen Finanzausgleich&raquo;: das Geld fliesst von oben nach unten, vom Kanton zu den finanzschwachen Gemeinden.</p> <h4>Zwischen Kantonen &uuml;blich</h4> <p>H&ouml;chste Zeit, das zu &auml;ndern, ist der Stadtrat von Altst&auml;tten &uuml;berzeugt. Er fordert das kantonale Finanzdepartement auf, im Rahmen der Beratungen des Sparpakets II auch die Einf&uuml;hrung des horizontalen Finanzausgleichs ins Auge zu fassen. Der Kanton k&ouml;nnte damit, argumentieren die Rheintaler, um j&auml;hrlich mehrere Millionen Franken entlastet werden. Zur Bekr&auml;ftigung ihres Anliegens erinnern die Altst&auml;tter daran, dass der horizontale Ausgleich auch zwischen den Kantonen spiele und dass St. Gallen in diesem System &laquo;der viertgr&ouml;sste Nettonehmer unter den Kantonen&raquo; sei.</p> <h4>Gr&ouml;ssere statt kleinere Abst&auml;nde</h4> <p>Ausl&ouml;ser des Altst&auml;tter Vorstosses ist unter anderem das Sparpaket der Regierung zur Entlastung des Staatshaushaltes. Vor allem aber sind es die geplanten Anpassungen im Finanzausgleichsgesetz. Sie werden nach &Uuml;berzeugung des Stadtrates die Steuerfussdifferenzen zwischen den Gemeinden vergr&ouml;ssern statt verkleinern. Das aber widerspreche &laquo;klar den Zielen des Finanzausgleichsgesetzes&raquo;. Dessen Zweck sei es ja gerade, die Unterschiede in einem akzeptablen Rahmen zu halten.</p> <p>Der Kantonsrat ber&auml;t das Sparpaket in der Junisession, die am Montag in einer Woche beginnt. In dieser Session bestimmt er auch die Kommission, die sich mit dem Wirksamkeitsbericht zum Finanzausgleich und dem Nachtrag zum Finanzausgleichsgesetz befasst. Die Entscheide fallen voraussichtlich im Herbst. (l&uuml;)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991864</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:05:23 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Kinderzulagen ab 2013 für alle  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991880</link>
         <description><![CDATA[  ST. GALLEN. Die vorberatende Kommission des Kantonsrates unter dem Pr&auml;sidium von Martha Storchenegger, Jonschwil, beantragt dem Kantonsrat, dem VI. Nachtrag zum kantonalen Kinderzulagengesetz in der bevorstehenden Junisession zuzustimmen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>ST. GALLEN. Die vorberatende Kommission des Kantonsrates unter dem Pr&auml;sidium von Martha Storchenegger, Jonschwil, beantragt dem Kantonsrat, dem VI. Nachtrag zum kantonalen Kinderzulagengesetz in der bevorstehenden Junisession zuzustimmen.</p> <p>Der Nachtrag sei notwendig, da der Bund ab 1. Januar 2013 vorschreibe, dass f&uuml;r jedes Kind unabh&auml;ngig vom Erwerbsstatus der Eltern eine Familienzulage ausgerichtet werden muss - neu also auch f&uuml;r Kinder der Selbst&auml;ndigerwerbenden. Die Kommission beschr&auml;nkte sich in der Beratung auf die nun zwingenden Anpassungen im kantonalen Kinderzulagengesetz. Die Wirkung der Zulagen insgesamt sei in B&auml;lde zu &uuml;berpr&uuml;fen. Dazu steht seit kurzem eine Expertise &laquo;Verbesserung der sozialen Sicherung von Familien&raquo; zur Verf&uuml;gung, die das zust&auml;ndige Departement des Innern in Auftrag gab. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991880</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 15:58:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Auto-Pendler nicht mehr begünstigt  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991910</link>
         <description><![CDATA[  ST.GALLEN. Ein eintr&auml;glicher Vorschlag der St.Galler Regierung im Sparpaket II: Die vom Bundesrat vorgesehene Begrenzung des Pendlerabzugs auf 3000 Franken w&uuml;rde die Kantonsfinanzen - ab dem Jahr 2015 - mit 13 Millionen Franken entlasten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ST.GALLEN. Ein eintr&auml;glicher Vorschlag der St.Galler Regierung im Sparpaket II: Die vom Bundesrat vorgesehene Begrenzung des Pendlerabzugs auf 3000 Franken w&uuml;rde die Kantonsfinanzen - ab dem Jahr 2015 - mit 13 Millionen Franken entlasten.</b><br /><br /><p>Wer sich an den Aufschrei erinnert, als der Bundesrat letztes Jahr die Begrenzung des Pendlerabzugs auf 800 Franken ank&uuml;ndigte und sp&auml;ter auf 3000 Franken &laquo;korrigierte&raquo;, weiss um die Brisanz des Themas. &laquo;Pendlerstrafe&raquo; wurde die Vorlage zur Finanzierung der Bahninfrastruktur beschimpft - namentlich von Auto-Pendlern, die ihre Fahrkosten bislang grossz&uuml;gig von den Steuern abziehen k&ouml;nnen.</p> <p>Nun folgt die St. Galler Regierung dem Bundesrat: &laquo;Begrenzung Pendlerabzug&raquo; lautet nebst der umstrittenen Erh&ouml;hung der Studiengeb&uuml;hren die gewichtigste Massnahme auf Ertragsseite, die im Sparpaket II erg&auml;nzend zu den Aufwandk&uuml;rzungen das Finanzloch stopfen helfen soll. Mit 13 Millionen Franken ist diese &laquo;Entlastungswirkung&raquo; ab 2015 veranschlagt.</p> <p>Der Kanton St. Gallen leite seine Massnahme von der Vorlage des Bundes ab und betrachte sie als wichtigen Beitrag zur verbesserten Gewichtung der Umweltaspekte im Steuerrecht, sagt Volkswirtschaftsdirektor Beni W&uuml;rth: &laquo;Es ist nicht einzusehen, wieso der Staat das Pendeln mit dem Auto steuerlich dermassen beg&uuml;nstigen soll.&raquo; Die vorgesehene Massnahme f&uuml;hre zu einer Gleichbehandlung von Auto- und &Ouml;V-Pendlern, da letztere ihren Aufwand weiterhin in Abzug bringen k&ouml;nnten: ein Ostwind-Generalabonnement kostet derzeit 2493, ein SBB-GA 3350 Franken.</p> <p>Die Begrenzung des Pendlerabzugs f&uuml;r Unselbst&auml;ndigerwerbende w&uuml;rde nicht nur dem Kanton (13 Millionen), sondern auch den Gemeinden Mehreinnahmen von rund 16 Millionen Franken einbringen, wobei &laquo;Gemeinden an peripherer Lage mit suboptimalem &Ouml;V-Anschluss &uuml;berproportional profitieren&raquo;, wie es heisst. Die Regierung ist zuversichtlich, dass der Kantonsrat die Massnahme mehrheitlich begr&uuml;sst - obwohl sie von der SVP (&laquo;mittelstandsfeindlich&raquo;) und der SP (&laquo;tr&auml;gt zur ungerechten Umverteilung bei&raquo;) kritisiert wird. Allerdings h&auml;ngt der Fahrplan vom - wohl noch bis 2014 dauernden - Entscheid auf Bundesebene ab.</p> <h4>Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 25. Mai.</h4>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991910</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 13:11:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Gewerkschaftsbund gegen Sparpaket  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2991843</link>
         <description><![CDATA[  ST.GALLEN. Mit dem St.Galler &laquo;Sparpaket II&raquo;, das der Kantonsrat im Juni ber&auml;t, droht ein Abbau des Service Public. Dies kritisierte der kantonale Gewerkschaftsbund in einer Stellungnahme vom Donnerstag.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ST.GALLEN. Mit dem St.Galler &laquo;Sparpaket II&raquo;, das der Kantonsrat im Juni ber&auml;t, droht ein Abbau des Service Public. Dies kritisierte der kantonale Gewerkschaftsbund in einer Stellungnahme vom Donnerstag.</b><br /><br />Der von den b&uuml;rgerlichen Parteien erzwungene harte Sparkurs werde den Druck auf die Angestellten des Kantons massiv erh&ouml;hen. Diese sollen bis 2015 weder Lohnerh&ouml;hungen noch Teuerungsausgleich erhalten.<br /> Dies f&uuml;hre zu einem schlechten Arbeitsklima, unmotiviertem Personal und damit einem Abbau beim Service Public, heisst es im Communiqu&eacute;. Viele vom Kanton finanzierte Institutionen m&uuml;ssten Leistungen k&uuml;rzen. V&ouml;llig falsch seien die Sparmassnahmen bei der Berufsausbildung.<br /> <br /> Laut den Gewerkschaften w&auml;ren all diese Einschnitte &uuml;berfl&uuml;ssig, wenn Regierung und Kantonsrat sich entschliessen k&ouml;nnten, &laquo;die &uuml;berrissenen Steuergeschenke&raquo; der vergangenen Jahre r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen. Auch eine weitere Privatisierung der Kantonalbank w&uuml;rden die Gewerkschaften auf keinen Fall akzeptieren. (sda)  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2991843</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 03:07:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Schlosskauf geht voran  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2990801</link>
         <description><![CDATA[  RORSCHACHERBERG. Die Evangelische Kirche des Kantons St. Gallen verkauft das Schloss Wartensee, weil es nicht mehr rentiert. Im M&auml;rz haben zwei Drittel der Rorschacherberger Stimmberechtigten der Umzonung in eine Gr&uuml;nzone zugestimmt: Damit darf im Schlosspark nicht gebaut werden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>RORSCHACHERBERG. Die Evangelische Kirche des Kantons St. Gallen verkauft das Schloss Wartensee, weil es nicht mehr rentiert. Im M&auml;rz haben zwei Drittel der Rorschacherberger Stimmberechtigten der Umzonung in eine Gr&uuml;nzone zugestimmt: Damit darf im Schlosspark nicht gebaut werden. Dennoch bleibt das Schloss Wartensee auch nach dem Umzonungsentscheid interessant. Der Kirchenrat der Evangelischen Kantonalkirche St. Gallen verhandelt laut Pr&auml;sident D&ouml;lf Weder derzeit mit drei potenziellen K&auml;ufern. Es seien alles Schweizer Projekte &laquo;mit einem Verwendungszweck, der zum Schloss passt&raquo;, sagt Weder. Der Kirchenrat will vorw&auml;rtsmachen. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2990801</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 14:13:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Kanton St.Gallen zieht Armeewaffen selber ein  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2990417</link>
         <description><![CDATA[  ST.GALLEN. Der Kanton St.Gallen darf nun ebenfalls Armeewaffen von entlassenen Milit&auml;rpflichtigen einziehen. Bisher war das alleinige Aufgabe des Bundes.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ST.GALLEN. Der Kanton St.Gallen darf nun ebenfalls Armeewaffen von entlassenen Milit&auml;rpflichtigen einziehen. Bisher war das alleinige Aufgabe des Bundes.</b><br /><br />Wird eine Person aus der Milit&auml;rpflicht entlassen, zieht die Armee die Waffe ein. Diese Aufgabe &uuml;bernimmt der Bund. Der T&ouml;tungsversuch von Altst&auml;tten hat aber gezeigt, dass dies nicht immer funktioniert. Ein 31-J&auml;hriger hat am 12. April mit einer Armeewaffe mehrere Sch&uuml;sse auf einen 24-J&auml;hrigen abgegeben und ihn schwer verletzt. Der mutmassliche T&auml;ter h&auml;tte seine Dienstwaffe bereits 2006 abgeben m&uuml;ssen. Von der Armee wurde er mehrmals zum Abgeben der Waffe aufgefordert. In diesem Jahr w&auml;re die Dienstwaffe von der Milit&auml;rpolizei eingezogen worden.<br /> &nbsp;<br /> <strong>Kanton hat mehr Kapazit&auml;ten</strong><br /> Nach dem T&ouml;tungsversuch brachte J&ouml;rg K&ouml;hler, Leiter des St.Galler Amtes f&uuml;r Milit&auml;r und Zivilschutz, eine neue Idee ins Spiel: Die Kantone sollen die noch rund 700 fehlenden Waffen einziehen. Diese h&auml;tten die Kapazit&auml;ten und seien besser &uuml;ber den aktuellen Aufenthaltsstatus der ehemaligen Milit&auml;rdienstpflichtigen informiert.<br /> <br /> <br /> <br /> &laquo;Die meisten dieser Personen haben die Waffe aus Unachtsamkeit oder Unbedarftheit nicht abgegeben. Nicht jeder hat ein solches Potenzial wie der Sch&uuml;tze von Altst&auml;tten&raquo;, sagt K&ouml;hler.<br /> <br /> Karin Keller-Sutter, die St.Galler Regierungsr&auml;tin und Vorsteherin des Sicherheits- und Justizdepartementes, nahm die Idee K&ouml;hlers auf und bot dem Bund an, die Armee bei den Waffeneinz&uuml;gen zu unterst&uuml;tzen. Dieses Anliegen kann nun in Absprache mit der Logistikbasis der Armee umgesetzt werden, heisst es in einer Mitteilung der St.Galler Staatskanzlei.<br /> <br /> <strong>Bereits f&uuml;nf F&auml;lle bearbeitet</strong><br /> K&ouml;hler: &laquo;Ich bin vom Erfolg unserer Idee nicht &uuml;berrascht. Die Zusammenarbeit mit dem Bund ist in der Regel sehr konstruktiv und effizient.&raquo; Schade sei, dass die Idee nicht fr&uuml;her entstand: &laquo;Leider musste ein so furchtbarer Vorfall wie der T&ouml;tungsversuch von Altst&auml;tten als Weckruf dienen.&raquo;<br /> &nbsp;<br /> Im Kanton St.Gallen sind noch 23 Dossiers f&uuml;r Waffenr&uuml;ckz&uuml;ge pendent. &laquo;Von diesen haben wir seit letzten Freitag bereits f&uuml;nf bearbeitet und die Waffe eingezogen&raquo;, sagt K&ouml;hler. Das Kantonale Amt f&uuml;r Milit&auml;r und Zivilschutz beurteilt im Vorfeld mit der Kantonspolizei m&ouml;gliche Sicherheitsrisiken.<br /> <br /> <strong>Datenschutz als Knackpunkt</strong><br /> Bisherige Versuche einer solchen Zusammenarbeit sind in der Vergangenheit meist am Datenschutz gescheitert. Ein neuer Anlauf nimmt derzeit eine gemeinsame Arbeitsgruppe, bestehend aus Armeevertretern und der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren. Bedenken deswegen hat K&ouml;hler keine: &laquo;Um kritische Datenschutzfragen ausschliessen zu k&ouml;nnen, ziehen wir einfach alle Waffen ein. Ungesehen der Person.&raquo; Die Unterst&uuml;tzung der Armee durch den Kanton dauert vorl&auml;ufig bis Ende Juli.<br /> <br /> Beim Bund will man sich nicht zur Zusammenarbeit mit dem Kanton St.Gallen &auml;ussern. Walter Frik, Mediensprecher der Schweizer Armee, sagt, dass man &laquo;nat&uuml;rlich jede Form von Unterst&uuml;tzung begr&uuml;sst&raquo;. Die Armee sei aber an einer gesamtschweizerischen L&ouml;sung interessiert und hat deshalb alle Kantone angeschrieben. Bis am 6. Juni haben die Kantone nun Zeit, dem Bund verschiedene L&ouml;sungsvorschl&auml;ge zu melden.  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2990417</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 13:49:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  «Das Heim droht zum Armenhaus zu werden»  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2990391</link>
         <description><![CDATA[  ST.GALLEN. Der Kanton St.Gallen soll nicht auf Kosten von Menschen in Alters- und Pflegeheimen sowie Behindertenheimen sparen. Das Komitee &laquo;H&auml;nde weg von den Erg&auml;nzungsleistungen!&raquo; kritisierte die Sparvorlage am Mittwoch als unsozial und ethisch nicht vertretbar.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ST.GALLEN. Der Kanton St.Gallen soll nicht auf Kosten von Menschen in Alters- und Pflegeheimen sowie Behindertenheimen sparen. Das Komitee &laquo;H&auml;nde weg von den Erg&auml;nzungsleistungen!&raquo; kritisierte die Sparvorlage am Mittwoch als unsozial und ethisch nicht vertretbar.</b><br /><br />Das Komitee, bestehend aus sieben Organisationen aus dem Alters- und Behindertenbereich, legte im Hinblick auf die kantonale Abstimmung vom 17. Juni seine Argumente dar. An der Medienkonferenz im &laquo;Imbodehuus&raquo; in St.Gallen traten auch zehn Heimbewohnerinnen und -bewohner auf, die direkt von den K&uuml;rzungen betroffen w&auml;ren.<br /> <br /> <strong>Beispiel eines Budgets</strong><br /> Eine behinderte Frau im Rollstuhl legte ihr Budget f&uuml;r pers&ouml;nliche Auslagen vor: 530 Franken Erg&auml;nzungsleistungen stehen ihr monatlich zur Verf&uuml;gung f&uuml;r Kleider und Schuhe, Zahnarzt, Brille, Telefon, Zug und Bus, Ferienlager, Toilettenartikel, Naturheilmittel, Zeitung und weitere pers&ouml;nliche Ausgaben. Diesen Betrag will der Kanton um 66 Franken k&uuml;rzen. Menschen in Pflegeheimen sollen noch 348 statt knapp 400 Franken erhalten. Von der K&uuml;rzung w&auml;ren total 4500 Personen betroffen. Der Kanton w&uuml;rde 3,2 Millionen Franken pro Jahr sparen.<br /> <br /> <strong>Soziale Isolation droht</strong><br /> Die K&uuml;rzung dr&auml;nge finanziell schlechter gestellte Heimbewohner in die soziale Isolation. &laquo;Das Heim droht wieder zum Armenhaus zu werden&raquo;, kritisierten die Komiteemitglieder. Peter H&uuml;berli wies darauf hin, dass der Kanton in den letzten 20 Jahren immer wieder bei den Erg&auml;nzungsleistungen gespart habe. Pro-Senectute-Gesch&auml;ftsleiter Thomas Diener &auml;rgerte sich, dass vom &laquo;Sackgeld&raquo; gesprochen werde. Es gehe um Lebensbedarf und um gesellschaftliche Teilhabe. Die Beitr&auml;ge aus den Erg&auml;nzungsleistungen seien heute bedarfsgerecht und fair. Sie d&uuml;rften nicht ohne grosse Not beschnitten werden.<br /> <br /> <strong>Internet f&uuml;r Behinderte kein Luxus</strong><br /> F&uuml;r Roland Eberle von der Organisation Procap ist beispielsweise das Internet f&uuml;r Behinderte kein Luxus. Jemand, der an den Rollstuhl gebunden ist, erhalte auf diese Weise Zugang zur Welt. das Komitee &laquo;H&auml;nde weg von den Erg&auml;nzungsleistungen!&raquo; will auch nach dem 17. Juni weiter aktiv bleiben. (sda)  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2990391</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 11:56:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Regierung genehmigt Brücker über Taminaschlucht  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2990345</link>
         <description><![CDATA[  ST.GALLEN. Dem Bau der Taminabr&uuml;cke zwischen Pf&auml;fers und Valens steht nichts mehr im Weg. Die St.Galler Regierung hat das Ausf&uuml;hrungsprojekt und den Umweltvertr&auml;glichkeitsbericht genehmigt. Baubeginn ist im kommenden Herbst, wie die Staatskanzlei am Mittwoch mitteilte.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ST.GALLEN. Dem Bau der Taminabr&uuml;cke zwischen Pf&auml;fers und Valens steht nichts mehr im Weg. Die St.Galler Regierung hat das Ausf&uuml;hrungsprojekt und den Umweltvertr&auml;glichkeitsbericht genehmigt. Baubeginn ist im kommenden Herbst, wie die Staatskanzlei am Mittwoch mitteilte.</b><br /><br />Nachdem das Tiefbauamt im Fr&uuml;hjahr 2012 alle Einsprachen bereinigt hatte, einigten sich Mitte Mai auch die politische Gemeinde und die Ortsgemeinde Bad Ragaz.<br /> <br /> In den n&auml;chsten Wochen starten die Landerwerbsverhandlungen, und die Bauarbeiten werden &ouml;ffentlich ausgeschrieben. Die Taminabr&uuml;cke wird die Pf&auml;ferserstrasse und die Valenserstrasse verbinden. Die aktiven Rutschgebiete k&ouml;nnen damit umfahren und eine sichere Erschliessung des Dorfes Valens und der Klinik Valens geschaffen werden. (sda)  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2990345</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 04:04:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Kompromiss mit Punktlandung  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2989147</link>
         <description><![CDATA[  ST.GALLEN. Von 30 bis 40 Millionen war zu Beginn der Auseinandersetzung die Rede. Jetzt erhalten die Versicherungskassen des Staatspersonals und der Lehrer immerhin 20 Millionen zur&uuml;ck, die der Kanton als Gewinnbeteiligung abgesch&ouml;pft hatte.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Von 30 bis 40 Millionen war zu Beginn der Auseinandersetzung die Rede. Jetzt erhalten die Versicherungskassen des Staatspersonals und der Lehrer immerhin 20 Millionen zur&uuml;ck, die der Kanton als Gewinnbeteiligung abgesch&ouml;pft hatte.</b><br /><br /><p>ST. GALLEN. Um die Jahrtausendwende liess sich an der B&ouml;rse mit geschickter Anlagepolitik sehr viel Geld verdienen. Davon profitierten auch die Pensionskassen der St. Galler Staatsangestellten und der St. Galler Lehrer. Der Kanton als Verm&ouml;gensverwalter der beiden Kassen wollte am Geldsegen ebenfalls teilhaben. Gest&uuml;tzt auf ein eigens daf&uuml;r geschaffenes Reglement bezog er nicht nur eine Grundentsch&auml;digung f&uuml;r die Verm&ouml;gensverwaltung, sondern sch&ouml;pfte auch eine Gewinnbeteiligung ab. Zwischen 1998 und 2007 flossen so fast 25 Millionen Franken in den allgemeinen Staatshaushalt.</p> <p>Sehr zum &Auml;rger der Personalverb&auml;nde, die bereits im Herbst 2002 gegen dieses Gebaren des Kantons Beschwerde f&uuml;hrten und die R&uuml;ckerstattung des Geldes verlangten. Zehn Jahre sp&auml;ter steht nun fest, wie viel tats&auml;chlich in die Pensionskassen zur&uuml;ckbezahlt werden muss.</p> <h4>Bundesgericht f&uuml;r Verb&auml;nde</h4> <p>Dass der Kanton den K&uuml;rzeren ziehen w&uuml;rde, zeichnete sich bereits im April 2010 ab. Damals entschied das Bundesverwaltungsgericht, erfolgsabh&auml;ngige Honorare seien zwar zul&auml;ssig - aber nicht im Umfang, wie sie der Kanton St. Gallen f&uuml;r sich in Anspruch nehme. Seine Absch&ouml;pfungspraxis habe den Charakter einer Gewinnbeteiligung.</p> <p>Was denn ein angemessenes Honorar w&auml;re, wollte das Bundesverwaltungsgericht allerdings nicht definieren. Die St. Galler Regierung zog den Fall deshalb ans Bundesgericht weiter. In der Hoffnung &laquo;auf eine saubere rechtliche Beurteilung&raquo;, wie Finanzchef Martin Gehrer damals sagte. Das Bundesgericht entschied rasch, doch viel kl&uuml;ger als vorher waren die Parteien nicht. Im November 2010 erhielten die Personalverb&auml;nde zwar erneut recht, aber die Maximalh&ouml;he des Erfolgshonorars blieb undefiniert. Die Personalverb&auml;nde und der Kanton mussten verhandeln.</p> <h4>R&uuml;ckstellung seit 2010</h4> <p>Weil Regierungsrat Martin Gehrer in dieser Angelegenheit zwei H&uuml;te auf dem Kopf hatte - den einen als kantonaler Finanzchef, den andern als Pr&auml;sident der Verwaltungskommission der Versicherungskasse f&uuml;r das Staatspersonal - trat er in den Ausstand. Zust&auml;ndig f&uuml;r die Verhandlungen war deshalb Regierungspr&auml;sidentin Karin Keller-Sutter als stellvertretende Finanzdirektorin; konkret gef&uuml;hrt wurden sie von Hans-Rudolf Arta, Generalsekret&auml;r des Sicherheits- und Justizdepartements. Ihm gegen&uuml;ber sass die Delegation der Personalverb&auml;nde, der unter anderem Maria Huber als Pr&auml;sidentin angeh&ouml;rte. Sie ist froh, dass eine Verhandlungsl&ouml;sung erreicht wurde: &laquo;Ein zus&auml;tzliches Gerichtsverfahren &uuml;ber die statthafte H&ouml;he der Gewinnabsch&ouml;pfung h&auml;tte das Verfahren weiter in die L&auml;nge gezogen und w&auml;re auch f&uuml;r uns mit Unw&auml;gbarkeiten verbunden gewesen.&raquo;</p> <p>Zufrieden, dass die Altlast vom Tisch ist, zeigt sich auch Regierungspr&auml;sidentin Karin Keller-Sutter: &laquo;Der Kanton kann mit diesem Vergleich gut leben.&raquo; Er bedeutet insofern eine Punktlandung, als bereits in der Staatsrechnung 2010 eine R&uuml;ckstellung vorgenommen worden war - exakt in der H&ouml;he des nunmehrigen Verhandlungsergebnisses.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2989147</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:04:39 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Neue Doppelspur - neuer Bahnhof in Rorschach  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2989097</link>
         <description><![CDATA[  Die SBB planen im Auftrag des Bundes auf der Strecke Goldach-Rorschach Stadt eine durchgehende Doppelspur. Im Rahmen des 35-Millionen-Projekts wird auch der Bahnhof Rorschach Stadt erweitert.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die SBB planen im Auftrag des Bundes auf der Strecke Goldach-Rorschach Stadt eine durchgehende Doppelspur. Im Rahmen des 35-Millionen-Projekts wird auch der Bahnhof Rorschach Stadt erweitert.</b><br /><br /><p>Im Auftrag des Bundes schliessen die SBB die Schweiz an das europ&auml;ische Hochgeschwindigkeitsnetz (HGV) an und bauen das Schweizer Schienennetz aus. Im Zuge der Arbeiten im Korridor zwischen St. Gallen und St. Margrethen finden bereits jetzt diverse Anpassungen an der Infrastruktur statt. Nun planen die SBB, die Strecke Goldach-Rorschach Stadt auf eine durchgehende Doppelspur auszubauen.</p> <h4>Doppelspur bis in den Bahnhof</h4> <p>Die Doppelspur soll nun bis in den Bahnhof Rorschach Stadt f&uuml;hren, anstatt wie bisher geplant nach dem Bahnhof Goldach auf eine Spur zu wechseln. Damit der Bahnhof Rorschach Stadt das neue Gleis auch bedienen kann, soll dieser mit finanzieller Beteiligung vom Kanton St. Gallen modernisiert und um ein weiteres Perron erweitert werden.</p> <p>Kundinnen und Kunden profitierten mit dem Ausbau gleich doppelt, halten die SBB in einer Mitteilung fest: Einerseits werde die Fahrplanstabilit&auml;t verbessert und zum anderen werde die neue Bahninfrastruktur der wachsenden Nachfrage auch in Zukunft gerecht, was zur Entwicklung der Region beitrage.</p> <h4>Projekt startet Ende Jahr</h4> <p>Die Projektierungsarbeiten f&uuml;r den Ausbau starten Ende Jahr. Die Bauarbeiten beginnen im Dezember 2015 und sollen drei Jahre dauern. Die Kosten belaufen sich auf rund 35 Millionen Franken, welche vom Bund (28 Millionen Franken) und dem Kanton St. Gallen (7 Millionen Franken) getragen werden. (cz)</p> <div class="mpnl_hinweis"><a class="more" href="http://www.sbb.ch/hgv">www.sbb.ch/hgv</a></div>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2989097</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:04:39 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Projektbeiträge für Deutsch für Erwachsene  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2989026</link>
         <description><![CDATA[  ST. GALLEN. Seit dem Jahr 2009 vergibt der Kanton St. Gallen auf der Basis des kantonalen Programms &laquo;Sprache und Bildung&raquo; finanzielle Beitr&auml;ge an Deutschkurse, Elternbildungs- und Fr&uuml;hf&ouml;rderangebote. Interessierte und qualifizierte Projekt- oder Kursanbieter k&ouml;nnen sich bis 15.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>ST. GALLEN. Seit dem Jahr 2009 vergibt der Kanton St. Gallen auf der Basis des kantonalen Programms &laquo;Sprache und Bildung&raquo; finanzielle Beitr&auml;ge an Deutschkurse, Elternbildungs- und Fr&uuml;hf&ouml;rderangebote. Interessierte und qualifizierte Projekt- oder Kursanbieter k&ouml;nnen sich bis 15. September beim Kanton um einen Beitrag bewerben.</p> <p>Mit dem Programmteil &laquo;Deutsch f&uuml;r Erwachsene&raquo; verfolgt der Kanton das Ziel, ein breites und leicht zug&auml;ngliches Angebot von Deutschkursen und Alphabetisierungskursen in allen Regionen des Kantons St. Gallen zu f&ouml;rdern. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen, dass Deutschkurse gut besucht werden, wenn die Angebote auch f&uuml;r Menschen mit einem tiefen Einkommen erschwinglich sind. Mit den zur Verf&uuml;gung gestellten Geldern unterst&uuml;tzt der Kanton Kurse, in denen qualitative Mindestanforderungen eingehalten werden und die sich auch an Teilnehmende mit wenig Schulbildung richten.</p> <p>Gute Kenntnisse der am Wohnort gesprochenen Landessprache spielten eine wichtige Rolle. Eine gelungene Integration von Ausl&auml;nderinnen und Ausl&auml;ndern sei zentral f&uuml;r den gesellschaftlichen Zusammenhalt im Kanton, heisst es in der Mitteilung der Staatskanzlei. (red.)</p> <div class="mpnl_hinweis"><a class="more" href="http://www.integration.sg.ch">www.integration.sg.ch</a></div>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2989026</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:04:39 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Du Bois-Reymond zur ThurVita AG  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2989096</link>
         <description><![CDATA[  WIL. Der erste Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der sich in Gr&uuml;ndung befindenden ThurVita AG heisst Alard Du Bois-Reymond. Die ThurVita AG ist ein Zusammenschluss aller Betriebe im Altersbereich innerhalb von f&uuml;nf Gemeinden. Du Bois-Reymond, der sein Amt am 1.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>WIL. Der erste Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der sich in Gr&uuml;ndung befindenden ThurVita AG heisst Alard Du Bois-Reymond. Die ThurVita AG ist ein Zusammenschluss aller Betriebe im Altersbereich innerhalb von f&uuml;nf Gemeinden. Du Bois-Reymond, der sein Amt am 1. Juli antritt und die Zusammenf&uuml;hrung der bisherigen Betriebe leitet, stand zuletzt als Direktor dem Bundesamt f&uuml;r Migration vor. Er wurde jedoch im vergangenen Oktober von Bundesr&auml;tin Simonetta Sommaruga entlassen. (ms)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2989096</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 14:47:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  St.Galler Regierung zahlt Millionen ans Personal zurück  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2989009</link>
         <description><![CDATA[  ST.GALLEN. Der jahrelange Rechtsstreit um umstrittene Erfolgshonorare f&uuml;r die Verwaltung der Verm&ouml;gen der Pensionskassen f&uuml;r die Staatsangestellten und Lehrer im Kanton St.Gallen ist beendet: Die Regierung und die Personalverb&auml;nde haben einen Vergleich abgeschlossen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ST.GALLEN. Der jahrelange Rechtsstreit um umstrittene Erfolgshonorare f&uuml;r die Verwaltung der Verm&ouml;gen der Pensionskassen f&uuml;r die Staatsangestellten und Lehrer im Kanton St.Gallen ist beendet: Die Regierung und die Personalverb&auml;nde haben einen Vergleich abgeschlossen.</b><br /><br />20 Millionen Franken fliessen an die Pensionskassen zur&uuml;ck, ab 2008 verzichtet der Kanton auf weitere Absch&ouml;pfungen, wie es in einer Mitteilung der Staatskanzlei vom Dienstag heisst.<br /> <br /> <strong>Aufsichtsbeschwerde am Ursprung</strong><br /> Das Finanzdepartement verwaltet das Verm&ouml;gen der Versicherungskasse f&uuml;r das Staatspersonal sowie jenes der Kantonalen Lehrerversicherungskasse. In den Jahren 1998 bis 2007 summierten sich die Gewinnbeteiligungen auf insgesamt 24,6 Millionen Franken. Gegen die Gewinnabsch&ouml;pfung des Kantons hatten die Personalverb&auml;nde 2002 eine Aufsichtsbeschwerde eingereicht. Sie gingen damals von 30 bis 40 Millionen Franken aus, die von der Regierung vereinnahmt worden sind.<br /> <br /> <strong>Keine zus&auml;tzliche Belastung</strong><br /> Acht Jahre sp&auml;ter best&auml;tigte das Bundesgericht ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Es gab den Personalverb&auml;nden weitgehend recht. Der Kanton darf Anlagegewinne der Versicherungskasse des Staatspersonals nur bis zur Deckung der Verwaltungskosten absch&ouml;pfen. Er wurde zur R&uuml;ckerstattung verpflichtet. F&uuml;r zu Unrecht bezogene Entsch&auml;digungen wurde in der Rechnung des Jahres 2010 vorsorglich eine R&uuml;ckstellung von 20 Millionen Franken gebildet. Die R&uuml;ckerstattung der Erfolgshonorare habe somit keine zus&auml;tzliche Belastung des Staatshaushalts zur Folge, heisst es in der Mitteilung weiter. (sda)  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2989009</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 10:52:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Fachmesse Geoprotecta wegen mangelnder Nachfrage abgesagt  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2988864</link>
         <description><![CDATA[  ST.GALLEN. Die 3. Geoprotecta findet aufgrund mangelnder Nachfrage nicht statt: Die Fachmesse f&uuml;r Naturgefahren und Risikomanagement h&auml;tte vom 14. bis 16. November in den Hallen der Olma Messen St.Gallen stattfinden sollen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ST.GALLEN. Die 3. Geoprotecta findet aufgrund mangelnder Nachfrage nicht statt: Die Fachmesse f&uuml;r Naturgefahren und Risikomanagement h&auml;tte vom 14. bis 16. November in den Hallen der Olma Messen St.Gallen stattfinden sollen.</b><br /><br />W&auml;hrend der Vorbereitung und Akquisition f&uuml;r die 3. Geoprotecta habe sich herausgestellt, dass das anf&auml;nglich rege Interesse an der einzigen Schweizer Fachmesse zu diesem Thema abnehmend gewesen sei, teilten die Olma Messen am Dienstag mit.<br /> <br /> Die Geoprotecta wurden bislang alle zwei Jahre durchgef&uuml;hrt; erstmals fand sie im November 2008 statt. Rund 80 Aussteller zeigten jeweils Dienstleistungen und Produkte aus den Sparten Vorsorge, Einsatz, Instandstellung und Wiederaufbau. (sda)  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2988864</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 10:27:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Juso gründet Komitee gegen Sparpaket  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2988842</link>
         <description><![CDATA[  ST.GALLEN. Die Juso des Kantons St.Gallen will mit einem Komitee &laquo;Nein zum Sparpaket&raquo; &uuml;berparteilichen Druck gegen das geplante Sparpaket II machen. Das Komitee will alle 120 Kantonsr&auml;te davon &uuml;berzeugen, in der Junisession gegen die geplanten Sparmassnahmen zu stimmen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ST.GALLEN. Die Juso des Kantons St.Gallen will mit einem Komitee &laquo;Nein zum Sparpaket&raquo; &uuml;berparteilichen Druck gegen das geplante Sparpaket II machen. Das Komitee will alle 120 Kantonsr&auml;te davon &uuml;berzeugen, in der Junisession gegen die geplanten Sparmassnahmen zu stimmen.</b><br /><br />Im letzten Jahrzehnt habe der St.Galler Kantonsrat kontinuierlich die Steuern gesenkt, wovon vor allem Superreiche und Unternehmungen massiv profitiert haben, wie es in der Mitteilung Jungsozialisten (Juso) vom Dienstag heisst.<br /> <br /> Daneben habe er es in der gleichen Zeit verpasst, in Schulen, Spit&auml;ler und in den &ouml;ffentlichen Verkehr zu investieren. Das Sparpaket verlange, dass einfache B&uuml;rger, Sch&uuml;ler, Studenten und Arbeiter f&uuml;r die Steuersenkungen bei den Reichen bezahlen m&uuml;ssen.<br /> <br /> Mit dem Sparpaket II von 200 Millionen Franken will die St.Galler Regierung die L&ouml;cher in der Staatskasse ab 2015 zu einem grossen Teil stopfen. Kern des Sparpakets sind 52 Massnahmen im Umfang von 100 Millionen Franken. (sda)  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2988842</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 10:22:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Kunstminiaturen an der Tamina  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2987576</link>
         <description><![CDATA[  PF&Auml;FERS. Das Alte Bad Pf&auml;fers zeigt aktuell ein &laquo;Festival der Kleinskulpturen&raquo;. Die Schau am traditionsreichen Heilort bietet Raum zur Betrachtung abseits moderner Hektik. Ein Gl&uuml;cksfall f&uuml;r Kunst und Besucher.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>PF&Auml;FERS. Das Alte Bad Pf&auml;fers zeigt aktuell ein &laquo;Festival der Kleinskulpturen&raquo;. Die Schau am traditionsreichen Heilort bietet Raum zur Betrachtung abseits moderner Hektik. Ein Gl&uuml;cksfall f&uuml;r Kunst und Besucher.</b><br /><br /><p>Die Ausstellung im Barockbad in der Taminaschlucht darf als reizvoller Gegensatz zur grossen Skulptur-Triennale &laquo;Bad Ragartz&raquo; in Bad Ragaz gelten. Und als eine kongeniale Erg&auml;nzung dazu. Denn w&auml;hrend im Kurort die Kunst den &ouml;ffentlichen Raum markant mitgestaltet und un&uuml;bersehbar mitten ins Dorf r&uuml;ckt, w&auml;hlt sie es hinten im Taminatal eine Nummer kleiner, bescheidener. Kleinskulpturen schm&uuml;cken das abgelegene, &uuml;berschaubare Kurhaus und laden ein, hier wie einst Ruhe und Einkehr zu finden.</p> <h4>Achtsam f&uuml;rs Kleine werden</h4> <p>Wer sich die Zeit nimmt, wird reich belohnt. Denn die Verlangsamung durch den langen Anmarsch, die grosse Stille und die einsame Lage, die sich alsbald einstellt, &ouml;ffnet die Augen und Sinne f&uuml;rs Detail, f&uuml;r die Kleine und Feine, kurz, es macht achtsam. Manches Objekt, das man im XXL-Format von der Bad Ragartz her zu kennen meinte, sorgt &uuml;berraschend f&uuml;r ein D&eacute;j&agrave;-vu. Dao Droses &laquo;Singende Erde&raquo; oder Gunther Stillings &laquo;Hand&raquo; etwa begegnen einem wieder und doch ist es keine Wiederholung, sondern eine &Uuml;berraschung, die Objekte noch einmal ganz neu zu betrachten und von einer anderen Seite kennen zu lernen.</p> <p>Rolf Hohmeister, M&auml;zen und Organisator der &laquo;Bad Ragartz&raquo;, bringt es denn auch mit einem Bonmot auf den Punkt: &laquo;Die Miniatur ist ein Fundort der Gr&ouml;sse.&raquo; Die Achtsamkeit f&uuml;r das Kleine sei in unserer Zeit wichtig, hebt er hervor: &laquo;Es hat das gleiche Recht wie das Grosse.&raquo; Kleinkunstwerke bildeten denn auch keine verkleinerten Abbilder der Grossen, sondern eigenst&auml;ndige Kleinode: &laquo;Sie haben den Wert von Pretiosen.&raquo;</p> <h4>&laquo;Fundort der Gr&ouml;sse&raquo;</h4> <p>Hohmeister pl&auml;diert daf&uuml;r, die staunende Seite der Betrachtung wieder zu entdecken: &laquo;K&uuml;nstlerische Wahrheit will das Herz erw&auml;rmen.&raquo;</p> <p>Valentin Rehli, Pr&auml;sident der Stiftung Freunde Altes Bad Pf&auml;fers, lobt die kulturelle Vielfalt, die sich in den weit &uuml;ber 100 Kunstwerken zeige. &laquo;Sie ist geeignet, kreatives Leben in die R&auml;ume des Bades zu bringen.&raquo;</p> <p>Die Ausstellung im Alten Bad Pf&auml;fers ist noch bis Saisonende t&auml;glich ge&ouml;ffnet. Zur Anfahrt empfiehlt sich von Bad Ragaz aus der st&uuml;ndlich zirkulierende Schluchtenbus sowie alternativ die R&ouml;sslipost. Im Sommer f&auml;hrt diese t&auml;glich um 13.50 Uhr ab Dorfbad, sonst auf individuelle Nachfrage, auch das Postauto l&auml;sst sich f&uuml;r Gruppen individuell buchen.</p> <h4>Eine Stunde zu Fuss</h4> <p>Wandernd l&auml;sst sich das lohnende Kulturziel mit jeweils rund einst&uuml;ndigen Fussm&auml;rschen von Bad Ragaz, Pf&auml;fers oder Valens aus erreichen. Wer ganz viel Zeit hat, darf von Tamins aus auch die Runde &uuml;ber den historischen Zugang via Kunkelspass ins Auge fassen.</p> <div class="mpnl_hinweis"><a href="http://www.altes-bad-pfaefers.ch" class="more">www.altes-bad-pfaefers.ch</a></div>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2987576</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 10:21:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  VCS ruft Lausanne nicht an  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2987614</link>
         <description><![CDATA[  ST. MARGRETHEN. Die VCS-Sektion St. Gallen/Appenzell zieht den Rekurs zur &Uuml;berbauung Europuls in St. Margrethen nicht ans Bundesgericht weiter. Nach der aktuellen Rechtslage seien die Aussichten auf Erfolg &laquo;sehr gering&raquo;, heisst es im gestrigen Communiqu&eacute;.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>ST. MARGRETHEN. Die VCS-Sektion St. Gallen/Appenzell zieht den Rekurs zur &Uuml;berbauung Europuls in St. Margrethen nicht ans Bundesgericht weiter. Nach der aktuellen Rechtslage seien die Aussichten auf Erfolg &laquo;sehr gering&raquo;, heisst es im gestrigen Communiqu&eacute;.</p> <p>Obwohl das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen laut Mitteilung dem VCS in den meisten Punkten inhaltlich recht gab und schwere Vers&auml;umnisse beim Kanton feststellte, konnte sich das Gericht nicht zu einem Schutz des Rekurses durchringen. Der VCS will nun seine Energien in die Ausgestaltung einer gesetzlichen Grundlage f&uuml;r einen aktualisierten Massnahmenplan Luftreinhaltung, mit griffigen Bestimmungen auch f&uuml;r bestehende Bauten, stecken &laquo;statt in ein Rechtsverfahren mit geringen Erfolgschancen&raquo;, wie er schreibt. Die weitere Entwicklung werde genau verfolgt , der VCS werde bez&uuml;glich Massnahmenplan Luftreinhaltung aktiv werden. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2987614</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:07:31 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Rollenspiel zur Berufswahl  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2987564</link>
         <description><![CDATA[  Beim &laquo;Gateway-Berufswahltest&raquo; an der Ostschweizer Bildungs-Ausstellung durchlaufen Jugendliche die Stationen ihrer Berufswahl. Laienschauspieler begleiten sie beim Rollenspiel.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Beim &laquo;Gateway-Berufswahltest&raquo; an der Ostschweizer Bildungs-Ausstellung durchlaufen Jugendliche die Stationen ihrer Berufswahl. Laienschauspieler begleiten sie beim Rollenspiel.</b><br /><br /><p>ST. GALLEN. Das Schwerpunktthema der diesj&auml;hrigen Ostschweizer Bildungs-Ausstellung (OBA) widerspiegelt sich unter anderem in verschiedenen Sonderschauen. Passend zum Motto &laquo;Harte Kriterien, weiche Faktoren: Bildung als Gesamtpaket&raquo; beleuchten die Sonderschauen den Fokus &laquo;Soziale Kompetenzen&raquo; aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Die 19. Ostschweizer Bildungs-Ausstellung findet vom 31. August bis zum 4. September auf dem Olma-Messegel&auml;nde in St. Gallen statt. Dass sozialen Kompetenzen im Bereich der Gleichstellungsf&ouml;rderung grosse Bedeutung zukommt, zeigt die Sonderschau des Kompetenzzentrums Integration, Gleichstellung und Projekte des Kantons St. Gallen.</p> <h4>Kompetenz vor Geschlecht</h4> <p>Auch heute sind die Ausbildungs- und Berufsbilder Jugendlicher wesentlich von althergebrachten stereotypen Geschlechterrollen gepr&auml;gt. Gleichzeitig gewichten junge Erwachsene harte, messbare Faktoren bei der Berufswahl sehr viel st&auml;rker als weiche.</p> <p>Die Sonderschau &laquo;Kompetenz vor Geschlecht&raquo; m&ouml;chte die Jugendlichen zur Diskussion &uuml;ber diese Fragen anregen und sie ermutigen, bei der Berufswahl auch Optionen abseits ausgetretener Pfade in Erw&auml;gung zu ziehen.</p> <p>Der Personaldienstleister Multicheck pr&auml;sentiert an der diesj&auml;hrigen OBA den Gateway-Berufswahltest. Begleitet von Laienschauspielern durchlaufen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen des Rollenspiels drei Szenen im Rahmen ihrer Berufswahl.</p> <h4>In Zeitlupe filmen</h4> <p>Ebenfalls an der OBA zu finden ist ein mobiles Fotostudio, das Jugendliche beim Springen in Zeitlupe filmt. Die Stiftung Suchthilfe fragt in ihrer Sonderschau nach den Kompetenzen, die f&uuml;r einen vern&uuml;nftigen Umgang mit Alkohol n&ouml;tig sind. (red.)</p> <div class="mpnl_hinweis"><a class="more" href="http://www.oba.sg">www.oba.sg</a></div>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2987564</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:07:31 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Der letzte Gruss für Kurt Felix  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2987626</link>
         <description><![CDATA[  Der &ouml;ffentliche Abschiedsgottesdienst f&uuml;r Kurt Felix findet kommende Woche in der Laurenzenkirche in St. Gallen statt. Es werden G&auml;ste aus dem In- und Ausland erwartet. Beat Antenen f&uuml;hrt durch die Trauerfeier.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Der &ouml;ffentliche Abschiedsgottesdienst f&uuml;r Kurt Felix findet kommende Woche in der Laurenzenkirche in St. Gallen statt. Es werden G&auml;ste aus dem In- und Ausland erwartet. Beat Antenen f&uuml;hrt durch die Trauerfeier.</b><br /><br /><p>ST. GALLEN. Der St. Galler Beat Antenen ist mit Kurt und Paola Felix seit Jahren eng befreundet. Er hatte in den letzten Wochen und Tagen stets Kontakt mit dem Entertainer. &laquo;Wir sprachen nicht nur &uuml;ber die Krankheit&raquo;, sagt Antenen. So habe sich Kurt Felix etwa nach seinen Ferien mit der Familie erkundigt. Kurt Felix ist am vergangenen Mittwoch verstorben; die Familie hat am Wochenende seinen Tod mitgeteilt (Ausgabe vom 21. Mai). Beat Antenen, selber langj&auml;hriger Fernsehprofi und Theologe, f&uuml;hrt durch die Abschiedsfeier f&uuml;r Kurt Felix.</p> <h4>&laquo;Gew&ouml;hnliche Liturgie&raquo;</h4> <p>Der Abschiedsgottesdienst f&uuml;r Kurt Felix findet am Donnerstag, 31. Mai, statt - &laquo;ein garantiert Kinderfest-freier Tag&raquo;, sagt Antenen. An jenem Tag nimmt der CSIO St. Gallen seinen Auftakt.</p> <p>Die Trauerfeier in der Laurenzenkirche in der Stadt St. Gallen beginnt um 14 Uhr. Es werden Hunderte von G&auml;sten aus dem In- und Ausland erwartet, prominente Wegbegleiter von Kurt Felix, aber auch die Frau und der Mann von der Strasse. &laquo;Es ist &ouml;ffentlicher Abschiedsgottesdienst mit einer gew&ouml;hnlichen Liturgie&raquo;, sagt Antenen.</p> <h4>&Uuml;bertragung nach draussen?</h4> <p>Werden in der Kirche auch prominente Freunde von Kurt Felix Abschiedsworte sprechen? Antenen will sich nicht dazu &auml;ussern. Ebenso wenig mag er Fragen zur Trauerfamilie beantworten. Die Laurenzenkirche bietet &uuml;ber tausend Besucherinnen und Besuchern Platz. Es werde derzeit gepr&uuml;ft, den Gottesdienst ins Freie zu &uuml;bertragen, sagt Antenen.</p> <p>Er habe mit Kurt Felix viele Fragen &uuml;ber das Wie und Wann des Abschieds besprochen. Antenen, heute vor allem im Eventbereich t&auml;tig und ausgebildeter Theologe, ist f&uuml;r die Aufgabe eigentlich pr&auml;destiniert. Dennoch habe er sich zu Beginn eine Bedenkfrist ausbedungen - &laquo;drei Tage&raquo;. Seither wirbelt er in gewohnter Manier.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2987626</guid>
      </item></channel>
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