General Steinbrücks Niederlage am Little Big Matterhorn

Peer Steinbrück droht den eidgenössischen Rothäuten mit der Kavallerie. Das könnte schrecklich ins Auge gehen – wie mancher Indianerfilm zeigt. Die Western-Top-Five von Thurgauerzeitung.ch/Newsnetz.

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«Little Big Horn» von Charles Marquis Warren: 1876 plant die US-Armee einen Feldzug gegen die kriegerischen Indianer im südöstlichen Montana. Am 25. Juni machen Custers Späher die Sioux am Little Bighorn River aus. Ohne Kenntnis der tatsächlichen Stärke der Indianer – etwa 2500 bis 4000 Mann – geht Custer zum Angriff auf die Sioux über. Die zahlenmässig weit überlegenen Indianer kesseln Custer und seine Truppe ein und töten alle Soldaten und Offiziere.

   

Erstellt: 19.03.2009, 15:01 Uhr

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16 KOMMENTARE

alfredo moretti

23.03.2009, 16:26 Uhr

ahllo ihr politikerinen und politiker, vorallem herr merz bleibt kuhl und zeigen sie wie man mit bürgerinen und bürger umgeht. der lohn bezieht man bekantlicher weise von den mitbürgerinen und mitbürger. herr steinbrück ist eine marionette ohne hirnie und anstandt, mann muss ihn garnicht ernstnehmen sonder ihn vergessen das er ein mensch ist.


Christian Vogler

22.03.2009, 18:45 Uhr

@Hosea Terenz: Apropo parasitär... Dann schmeissen wir doch endlich alle deutschen Wirtschaftflüchtlinge aus der Schweiz (die habt ihr ja sicher geschickt um uns ach so unfähigen Schweizern unter die Arme zu greifen... grööhhl...), denen geht es ja in D-Land sicher viel besser als hier?! Die Deutschen sollten sich vielleicht mal überlegen, wieso sie auch in F, DK, PL etc. so beliebt sind.


Peter Bachmann

22.03.2009, 18:29 Uhr

Ich als Deutscher ,finde es eine Katastophe,wie Deutsche Politiker,allen voran Hr. Steinbrück über die Schweizer Finanzpolitik wettert. Die Schweiz und Deutschland haben eine Demokratie,und keiner hat dem anderen zu drohen oder in zu rügen. Bei uns in Deutschland,verkommt die Demokratie immer mehr zur Parteiendiktatur. Deshalb,Schweizer,bleibt standhaft und gebt nicht nach.


Scharfes Auge

22.03.2009, 16:56 Uhr

Aufklärung täte gut. Die Kavalerie und die Indianer! Briefe mit Drohungen sind Zuckerbrot. Lesen Sie Karl May, Herr Steinbrück. Sie plären daher und sind erstaunt. Unwissend sind Sie. Steuerosase und Steuerhinterziehung hat nichts miteinander zu tun. Was glauben Sie, wieviel Geld liegt auf deutschen Banken? Von Menschen, die in ihren Ländern keine Steuern zahlen möchten? HERR STEINBRÜCK!


Gerhard Keller

22.03.2009, 16:03 Uhr

Kauft nicht bei Schweizern? Frau Terenz, ihre Wortwahl zeigt wie unsensibel Sie mit der Geschichte umgehen. Möglicherweise haben Sie noch weitere Rassenspezifika bei Schweizern entdeckt.


torsten dorf

22.03.2009, 15:42 Uhr

Nach der gewonnenen Schlacht am Littel Big Horn kam der totalen Untergang der Cheyennes und Sioux Seit dem gibt es keine integeren edlen und tapferer Rothäute mehr, leider auch nicht in der Schweiz.


Hosea Terenz

22.03.2009, 13:03 Uhr

Ich stimme mit Peer Steinbrück völlig überein, die Schweiz ist ein parasitärer Kleinstaat, mit "narrow minded people". Peer Steinbrück hat ganz offen den Finger in die Wunde gelegt, sonst wäre das jaulen und zurückkeilen nicht so heftig. Es gibt aber auch vernünftige Schweizer, die einsehen dass Steuerhinterziehung kein Kavaliersdelikt ist. Freundliche Grüße aus Frankfurt/ Main - Hosea Teren


Hans Keller

22.03.2009, 12:11 Uhr

Gut, dass diese Story um endlich mit Humor angegangen wird. General Steinbrück sollte auf sein politisches Skalp achten.


Hans Maag

19.03.2009, 18:11 Uhr

At Thomas Widmer: Crazy Horse wurde am 5. Sept 1877 im Fort Robinson, Nebraska umgebracht. Das Massaker von Wounded Knee fand am 29. Dezember 1890 statt.


Ronnie König

19.03.2009, 16:58 Uhr

Wenn einer nicht viel von direkter Demokratie hält, ist er dann lieber für eine Diktatur? Ist er wegen Karriere Chancen bei der SPD? Hätten die Indianer am Anfang nicht den Weissen geholfen und wären sie immun gegen gewisse Krankheiten gewesen, wäre die Geschichte anders verlaufen. Dafür bekammen wir die Syphilis als Andenken von den Indianern! Beide existieren immer noch! Herr Steinbrück!


Marc Leber

19.03.2009, 16:17 Uhr

5 Kompanien der 7. US Kavallerie wurden vollständig ausgelöscht. George A. Custer, sein Bruder Tom und mehrere Stabsoffiziere des 7. Regiments fallen unterhalb einer Hügelkette beim "Last Stand", überrannt von Cheyennes unter Gall und Hunkpapa Sioux unter Crazy Horse. Littel Big Horn gilt heute als eine der grössten Niederlagen einer westlichen Armee gegen ein indigenes Volk. Etwas Geschichte.


Marcel Zufferey

19.03.2009, 16:00 Uhr

Nun, da es dem Oberkavalleristen aus Deutschland egal ist, wie man hier in diesem Land über ihn denkt, könnten wir ja mal mit einem Opel Kapitän auf die Pirsch gehen: Rauchzeichen sind schon genug auszumachen! Vor allem die Credit Spreads innerhalb der EU sagen uns Indianern ja deutlich, wie es zur Zeit um die Kavallerie an der schweizer Aussengrenze bestellt ist...


Gerold Meierhans

19.03.2009, 15:52 Uhr

Vielleicht würde es der Tagi-Redaktion auch mal gut tun in einem Geschichtsbuch zu recherchieren. Dann müsste sie ihr Wissen über "die Indianer" nicht aus drittklassigen Hollywoodstreifen schöpfen. Etwas mehr Respekt gegenüber der Geschichte der Ureinwohner Nordamerikas wäre angebracht.


Erich Bächler

19.03.2009, 15:50 Uhr

Nun zieht auch der Tagi die unterste Schublade und macht fröhlich mit bei der primitiven Schlammschlacht. Was soll das? Irgendwann muss eh wieder vernünftig diskutiert werden, wenn eine Lösung im Steuerstreit gefunden werden soll. Und wenn schon dann erzählt doch mal die ganze Geschichte: Die Sieger vom Little Big Horn wurden danach gnadenlos gejagt und wie es ausgegangen ist, wissen wir alle!


Thomas Widmer

19.03.2009, 15:24 Uhr

Die Sioux wurden angeführt von Häuptling Crazy Horse. Ein tapferer Krieger der für sein Land und Volk kämpfte bis er in der Schlacht bei "Woundet Knee" im heutigen South Dakota starb. Sein Spruch wenn er in ein Kampf ritt: "Heute ist ein guter Tag zum sterben". Na gut, sterben müssen unsere Politiker sicher nicht, aber unser Land mit geschickter Diplomatie besser verkaufen.


Dante Eggenberger

19.03.2009, 15:14 Uhr

Ich bin stolz, ein Indianer zu sein. Wollte schon als Bub viel lieber "den Indianer" spielen als "das Bleichgesicht". Das Bleichgesicht war/ist verdorben, korrupt, spricht mit gespaltener Zunge. Die Rothaut ist integer, edel, ein tapferer Krieger und lebt mit seiner Umwelt, nicht gegen sie ;).



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